Nfz-NewsHier finden Sie alle wichtigen Nachrichten aus der Nutzfahrzeug-Branche. Kategorie wählen News Pressemitteilung 2026-07-31 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 31.07.2026 Frühbucherrabatt bis zum Black Friday: Wer früh plant, profitiert gleich mehrfach Rund 450 Ausstellende werden zur NUFAM 2027 erwartet. Unternehmen können noch bis zum 27. November vom Frühbucherrabatt profitieren. Mehr Die NUFAM 2027 findet erstmals von Mittwoch bis Samstag, genauer vom 22. bis 25. September statt. Erwartet werden rund 450 Ausstellende aus dem gesamten Portfolio der Nutzfahrzeugbranche. Unternehmen können noch bis zum 27. November vom Frühbucherrabatt profitieren.„Der Black Friday ist für viele Branchen ein fester Termin im Kalender. Diesen Impuls greifen wir auf und verbinden ihn mit einem echten Mehrwert für unsere Ausstellenden“, sagt Projektleiter Jochen Bortfeld und fährt fort: „Wer sich jetzt entscheidet, profitiert nicht nur finanziell, sondern sichert sich auch frühzeitig attraktive Platzierungen in den Hallen.“Die NUFAM 2027 bietet neben schweren und leichten Nutzfahrzeugen, Werkstattausrüstung, Trailern und Reifen alles, was die Branche bewegt. Ein wesentlicher Bestandteil der Veranstaltung werden die Expertenforen sein. Mit dem Frühbucherrabatt möchte die NUFAM insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen einen zusätzlichen Anreiz bieten, ihre Teilnahme frühzeitig zu sichern. Frühe Anmeldung, beste PlätzeNeben dem Preisvorteil spielt die langfristige Planung eine entscheidende Rolle. Frühzeitige Buchungen ermöglichen eine bessere Sichtbarkeit im Ausstellerverzeichnis sowie in begleitenden Marketingmaßnahmen der Messe. Gleichzeitig gewinnen Unternehmen mehr Vorlauf für Standkonzeption, Personalplanung und Kundenkommunikation.Die vergangene NUFAM hat einmal mehr gezeigt, dass der persönliche Austausch innerhalb der Branche weiter an Bedeutung gewinnt. Entscheidende Investitionsentscheidungen werden zunehmend vor Ort während der Karlsruher Nutzfahrzeugmesse vorbereitet oder direkt getroffen. 2026-07-30 cat_news News / 30.07.2026 NUFAM-Nutzfahrzeugpodcast (15): Braucht der Mittelstand wirklich Künstliche Intelligenz in der Disposition? Im Podcast der Karlsruher Nutzfahrzeugmesse werden Themen aus der Branche besprochen. Während der NUFAM sprachen Expertinnen und Experten in den Fachforen Telematics und Charging@NUFAM über das, was wichtig ist. Heute: David Julian Sardarabady. Mehr Neue und neueste Lkw, Transporter, kommunale Fahrzeuge, aber auch Werkstattzubehör sowie ein umfassendes Portfolio aus allen Gewichts- und Ausstattungsklassen - dafür ist die NUFAM seit 2009 bekannt.Seit einem Jahr wird Wissen zur und über die Branche aber auch im Rahmen des NUFAM-Nutzfahrzeugpodcasts transportiert.In der heutigen Folge spricht Navid Julian Sardarabady von der DHBW Ravensburg über Künstliche Intelliganz ind er Disposition. HIER GEHT'S ZUR FOLGE. 2026-07-27 cat_news News / 27.07.2026 Die Zukunft der Nutzfahrzeugbranche: zwischen Batterie und Wasserstoff Wie sieht die Zukunft der Nutzfahrzeugbranche aus? Das wollte das Mobiltätsnetzwerk IST mobility, zu dem auch das Fraunhofer IWU und die Technische Universität Braunschweig gehören, herausfinden. Herausgekommen ist ein Whitepaper mit diesen Ergebnissen. Mehr Deutschland bis 2045, die EU bis 2050, China bis 2060 und Indien bis 2070 – die Ziele für die Klimaneutralität sind klar. Und weil der Verkehrssektor einen gewaltigen Beitrag dazu leisten muss, steht die Nutzfahrzeugbranche vor einer ihrer größten Transformationen jemals.Gleichzeitig bilden Nutzfahrzeuge das Rückgrat der Wirtschaft. Ohne sie funktionieren Industrie, Handel und Versorgung nicht. Genau darin liegt die Herausforderung: Die Dekarbonisierung muss ökologisch wirksam sein – und wirtschaftlich tragfähig bleiben.Die EU verschärft die Regulierung spürbar. Neue schwere Nutzfahrzeuge müssen ihre CO2-Emissionen bis 2030 um 45 Prozent senken, bis 2040 sogar um 90 Prozent. Ab 2027 verteuert der europäische Emissionshandel fossile Kraftstoffe zusätzlich. Parallel verpflichtet die Alternative Fuels Infrastructure Regulation (AFIR) die Mitgliedstaaten zum Aufbau eines engmaschigen Netzes aus Schnelllade- und Wasserstofftankstellen. Der politische Druck ist hoch, die Zeitachse ambitioniert.Doch Transportunternehmen rechnen in Gesamtkosten. Entscheidend sind die Total Cost of Ownership. Heute ist der Dieselantrieb noch immer die günstigste Lösung. Alternative Antriebe verursachen höhere Investitionen und Energiekosten. Ohne Fördermechanismen oder steigende CO2-Preise bleiben sie im Wettbewerb oft im Nachteil.Technologisch zeichnet sich kein eindeutiger Sieger ab. Batterieelektrische Lkw gelten als besonders effizient und eignen sich vor allem für den Nah- und Regionalverkehr. Ihre Reichweiten steigen kontinuierlich. Allerdings reduzieren schwere Batterien die Nutzlast, und der Ausbau leistungsfähiger Ladeinfrastruktur steht noch am Anfang.Brennstoffzellen-Lkw bieten dagegen große Reichweiten von bis zu 1.000 Kilometern und kurze Betankungszeiten. Gerade im Fernverkehr und bei schweren Transporten können sie Vorteile ausspielen. Noch sind Fahrzeuge und Wasserstoff teuer. Perspektivisch könnte jedoch bei Wasserstoffpreisen von sechs bis sieben Euro pro Kilogramm ab 2030 eine wirtschaftliche Parität erreicht werden.Auch klimafreundlichere Flüssigkraftstoffe wie HVO oder synthetische Kraftstoffe spielen eine Rolle. Sie können im Bestand eingesetzt werden und reduzieren CO2-Emissionen, sind jedoch in Herstellung und Verfügbarkeit begrenzt. Sie gelten daher eher als Übergangslösung.Als eigentlicher Engpass gilt die Infrastruktur. Eine vollständige Elektrifizierung des Schwerlastverkehrs würde den Strombedarf massiv erhöhen. Der Ausbau der Netze ist kostenintensiv und langwierig. Für Wasserstoff schlagen Studien ein strategisch verteiltes Tankstellennetz vor: Rund 140 gut platzierte Stationen könnten mittelfristig einen Großteil des schweren Lkw-Verkehrs in Deutschland versorgen. Der europäische Ausbau hinkt jedoch hinterher.International wächst der Wettbewerbsdruck. China investiert massiv in Batterie- und Wasserstofftechnologien. Ein Großteil der weltweit eingesetzten Brennstoffzellen-Lkw fährt bereits dort. Europäische Hersteller stehen damit unter doppeltem Druck: Sie müssen hohe regulatorische Vorgaben erfüllen und zugleich im globalen Wettbewerb bestehen.Langfristig deutet vieles auf einen parallelen Technologiepfad hin. Der urbane Verteilerverkehr dürfte überwiegend batterieelektrisch werden. Für schwere Langstreckenanwendungen sprechen Reichweite und Betankungszeit für Wasserstofflösungen. Eine einseitige Festlegung auf nur eine Technologie erscheint weder technisch noch ökonomisch sinnvoll.Die zentrale Botschaft des White Papers lautet daher: Klimaneutralität im Nutzfahrzeugsektor ist erreichbar – aber nur mit Technologieoffenheit, planbarer Regulierung, massiven Infrastrukturinvestitionen und wettbewerbsfähigen Energiekosten. Die Transformation ist kein Entweder-oder zwischen Batterie und Wasserstoff, sondern ein Sowohl-als-auch. 2026-07-23 cat_news News / 23.07.2026 VECTO für Trailer: Viel Kritik und der Gang vors Gericht Mit VECTO soll der Kraftstoff- und Kohlendioxidausstoß schwerer Nutzfahrzeuge bemessen werden. Mit VECTO Trailer sind auch Anhänger betroffen. Acht große Trailerhersteller, darunter auch Krone und Schmitz, sind nun vor Gericht gezogen. Worum geht’s? Mehr VECTO (Vehicle Energy Consumption Calculation Tool) ist das von der Europäischen Kommission entwickelte Simulationstool zur Berechnung von Kraftstoffverbrauch und Kohlendioxid-Emissionen schwerer Nutzfahrzeuge. Es dient als verbindliche Grundlage für die Regulierung der Kohlendioxid-Emissionen im Straßengüterverkehr innerhalb der Europäischen Union.Auch Trailer betroffenMit einer EU-Verordnung wurden erstmals auch Vorgaben für neue Anhänger und Sattelanhänger eingeführt. Bestimmte Trailer-Kategorien werden seitdem hinsichtlich ihres Beitrags zur Energieeffizienz des Gesamtfahrzeugs bewertet. Bis 2030 sollen Trailer nach EU-Vorgaben zehn Prozent weniger CO2 ausstoßen als bislang. Sollten Hersteller das nicht schaffen, drohen ihnen Strafen, die in die Millionen gehen könnten. Dabei verursachen Trailer selbst keine direkten Kohlendioxid-Emissionen. Ihr Einfluss auf Aerodynamik, Rollwiderstand und Gewicht wirkt sich jedoch unmittelbar auf den Kraftstoffverbrauch der Zugmaschine aus. Diese Effekte werden über spezifische technische Parameter in VECTO modelliert und zertifiziert.Welche Ziele verfolgt die Regulierung?Die Europäische Union verfolgt das Ziel, zusätzliche Effizienzpotenziale im Güterverkehr zu erschließen. Hersteller sollen Anreize erhalten, aerodynamische Verbesserungen, Leichtbaukonzepte und rollwiderstandsoptimierte Komponenten einzusetzen. Dadurch soll der Energieverbrauch des Gesamtzugs sinken und ein Beitrag zu den Klimazielen der Europäischen Union geleistet werden.Acht Hersteller ziehen vor den EuGHGegen VECTO für Trailer sind nun acht große Trailer-Hersteller vor den Europäischen Gerichtshof gezogen. Sie repräsentieren mehr als 80 Prozent der Neuzulassungen pro Jahr in Deutschland und über 70 Prozent auf dem europäischen Kontinent. Zu den Unternehmen gehören Wecon, Fliegl, Kögel, Schmitz Cargobull, Krone, Langendorf und Schwarzmüller. Sie kritisieren, dass die Bewertung der CO2-Emissionen auf standardisierten Fahrprofilen basiert. Reale Einsatzbedingungen könnten davon abweichen. Zudem wird der administrative und technische Aufwand der Datenerhebung und Zertifizierung als hoch eingeschätzt. Die Interessensgemeinschaft spricht von rund 70.000 Arbeitsplätzen, die aufgrund von VECTO Trailer gefährdet seien.„Mit Realität nichts zu tun“Andreas Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Schmitz Cargobull AG, wird auf der firmeneigenen Website wie folgt zitiert: „Der wirtschaftliche Anreiz kommt über die CO2-Besteuerung. VECTO für Trailer muss weg und wir brauchen weniger Regel, wir brauchen mehr Freiraum. Jeder kann sich vorstellen, dass das mit der Realität überhaupt nichts zu tun hat.“Noch deutlicher wird Diederick van Haselen, Global Equipment Director der TIP Group: „Die Ergebnisse der VECTO-Simulation entsprechen nicht der Realität. Aerodynamik funktioniert nur bei höheren Reisegeschwindigkeiten. Außerdem werden Windleitelemente in der Praxis ständig beschädigt und lassen sich im intermodalen Transport nicht nutzen. Leichtbau führt zu einer geringeren Robustheit: Die Lebensdauer von Leichtbauaufliegern beträgt bis zu acht Jahre, während robuste Anhänger etwa zwölf Jahre lang im Einsatz bleiben. Das bedeutet, dass 1,5-mal so viele Anhänger gebaut werden müssen. Das verursacht mehr CO2-Emissionen!“Fünf ForderungenIm belgischen Lier kamen Anfang Juli 2026 außerdem die CEOs von 30 Unternehmen zusammen, um eine Petition zu unterschreiben. Diese enthält fünf Forderungen: Die Überprüfung der Verordnung soll von 2027 auf 2026 vorgezogen werden. Vorgeschlagen wurde etwa fünf statt zehn Prozent CO2-Reduktion bis 2030.Flottenziele sollen ab Mitte 2030 schrittweise und nicht vollständig eingeführt werden. Strafzahlungen sollen vermindert werden.Das VECTO-Tool für Anhänger soll grundlegend überarbeitet und so realistischer werden.Das Gutschrift-und-Lastschrift-System, das eingeführt werden soll, soll nicht eingeführt werden. Der Grund: Es sei wirkungslos. 2026-07-21 cat_news News / 21.07.2026 NUFAM-Team intensiviert Akquise für die zehnte Veranstaltung im kommenden Jahr Die NUFAM 2027 findet vom 22. bis 25. September statt. Statt von Donnerstag bis Sonntag, werden mehr als 430 Ausstellende ihre Fahrzeuge, Produkte und Dienstleistungen von Mittwoch bis Samstag präsentieren. Mehr Die NUFAM 2027 wird eine ganz besondere. Zum einen wird die Nutzfahrzeugmesse der Messe Karlsruhe zum bereits zehnten Mal stattfinden. Zum anderen wurden die Öffnungstage so optimiert, dass Ausstellende und Besuchende die vier Messetage noch intensiver nutzen können. Statt wie bislang von Donnerstag bis Sonntag werden alle Karlsruher Messehallen und das gesamte Freigelände im kommenden Jahr von Mittwoch bis Samstag, konkret vom 22. bis 25. September 2027, geöffnet sein.Erwartet werden mehr als 430 Ausstellende aus den Bereichen schwere und leichte Nutzfahrzeuge, Werkstattzubehör, Dienstleistungen und Co. Das NUFAM-Team befindet sich aktuell voll in der Akquisephase für die kommende Veranstaltung. Projektleiter Jochen Bortfeld sagt: „Zwar sind wir noch mehr als ein Jahr vor der NUFAM 2027 entfernt, haben schon etliche Ausstellende bei uns angemeldet, um sich die besten Plätze zu sichern. Wir haben einen hervorragenden Anmeldestand und das trotz der Lage, mit der sich die Nutzfahrzeug- und Automotivbranche aktuell konfrontiert sieht.“Neue SonderthemenAuch inhaltlich wird sich die zehnte Ausgabe der NUFAM von ihren Vorgängerveranstaltungen abheben. Neben den Themen Ladeinfrastruktur, Telematik und Kommunales, legt das Team im kommenden Jahr einen thematischen Schwerpunkt unter anderem auf die Bereiche autonomes Fahren und Baufahrzeuge. „Wir freuen uns schon jetzt auf das NUFAM-Jahr 2027. Und wir sind gespannt, wie die Veränderungen und Verbesserungen von unseren Besuchenden und Ausstellenden angenommen werden“, so Bortfeld. 2026-05-08 cat_news News / 08.05.2026 NUFAM-Nutzfahrzeugpodcast (14): Elektrifizierung in der Gesamtkombination Im Podcast der Karlsruher Nutzfahrzeugmesse werden Themen aus der Branche besprochen. Während der NUFAM sprachen Expertinnen und Experten in den Fachforen Telematics und Charging@NUFAM über das, was wichtig ist. Heute: Dr. Stephan Melhcert, TF Group. Mehr Neue und neueste Lkw, Transporter, kommunale Fahrzeuge, aber auch Werkstattzubehör sowie ein umfassendes Portfolio aus allen Gewichts- und Ausstattungsklassen - dafür ist die NUFAM seit 2009 bekannt.Seit einem Jahr wird Wissen zur und über die Branche aber auch im Rahmen des NUFAM-Nutzfahrzeugpodcasts transportiert.In der heutigen Folge spricht Dr. Stephan Melchert von TF Group Commercial Vehicle Solutions über die Elektrifizierung in der Gesamtkombination und das Antriebssystem TrailTrax von ZF. ZUR FOLGE GEHT ES HIER. 2026-04-01 cat_news News / 01.04.2026 Autonomes Fahren: Ist der Berufskraftfahrer bald ein Job ohne Zukunft? Die Vision vom autonomen Fahren hält viele junge Menschen davon ab, ihr Berufsleben auf einem LKW-Führerschein aufzubauen. Doch die Nutzfahrzeugbranche wird noch sehr lange auf ihre Trucker angewiesen sein. Mehr Das autonome Fahren ist einer der Innovationstreiber in der Nutzfahrzeugbranche. Es gibt technologische Durchbrüche, regulatorische Fortschritte und praktische Pilotprojekte. Aber vom vollkommen autonomen Fahren ohne menschliche Eingriffe – die Definition von Level 5 – ist die Entwicklung noch weit entfernt. Die Technologie befindet sich erst im Übergang von der Erprobung hin zur ersten kommerziellen Anwendung – allerdings noch nicht in der Fläche.Erst Level 5 kann Fahrer ersetzenLevel 5 ist die höchste Stufe des autonomen Fahrens. Bei dieser Vollautomatisierung bewegt sich das Fahrzeug vollständig autonom – unabhängig von Umgebung, Strecke oder Bedingungen, ganz ohne Fahrer oder Lenkrad. Erst, wenn alle Nutzfahrzeuge dieses Niveau erreichen, werden Fahrer wohl wirklich überflüssig.Derzeit befinden sich die meisten Fahrzeuge noch auf Level 1, dem assistierten Fahren. Hier unterstützt das Fahrzeug den Fahrer punktuell, etwa durch Tempomat oder Spurhalteassistent, während die Verantwortung vollständig beim Menschen bleibt. Level 2 (Teilautomatisierung) kombiniert mehrere Assistenzsysteme, sodass das Fahrzeug gleichzeitig lenken, beschleunigen und bremsen kann – der Fahrer muss jedoch jederzeit eingriffsbereit sein.Bei Level 3 (Bedingte Automatisierung) übernimmt das System unter bestimmten Bedingungen die Fahraufgabe vollständig; der Fahrer darf sich zeitweise anderen Tätigkeiten widmen, muss aber auf Aufforderung eingreifen können. Level 4 (Hochautomatisierung) geht noch weiter: Das Fahrzeug fährt in definierten Einsatzgebieten selbstständig – ein menschliches Eingreifen ist dort nicht mehr erforderlich.Moderne Nutzfahrzeuge sind bereits heute hochgradig automatisiert. Fahrerassistenzsysteme wie Spurhalteassistenten, adaptive Tempomaten oder Notbremsfunktionen sind längst Standard und entsprechen den Automatisierungsstufen bis Level 2 und 3.ATLAS-L4 auf deutschen StraßenDer nächste große Schritt ist Level 4 – also hochautomatisiertes Fahren ohne permanente Fahrerüberwachung in definierten Einsatzgebieten. Hier wurden in den letzten Jahren deutliche Fortschritte erzielt: In Deutschland konnte mit dem Projekt ATLAS-L4 erstmals ein autonomer Lkw im öffentlichen Straßenverkehr getestet werden. Auch Pilotprojekte mit teilautonomen Fahrzeugen im realen Logistikbetrieb – etwa im Zusammenspiel von Verladern, Speditionen und Technologieanbietern – zeigen, dass die Technik grundsätzlich funktioniert.Der Durchbruch erfolgt aktuell vor allem in klar abgegrenzten Einsatzbereichen. Autonome Lkw fahren bereits heute auf Betriebsgeländen, in Häfen oder zwischen Logistikzentren auf kurzen, definierten Strecken.Konkrete Projekte zeigen, wohin die Reise geht: Daimler entwickelt derzeit gemeinsam mit Torc Robotics Level-4-Lkw für den US-Highway-Einsatz. Eine weitere Daimler-Kooperation mit Waymo hat ein ähnliches Ziel. Hier soll die Robotaxi-Technologie in Form von Level-4-Lkw-Plattformen auf den Güterverkehr übertragen. Der Einsatz ist auf hochautomatisierten Freight-Korridoren in den USA vorgesehen.Das Projekt Aurora Innovation mit OEM-Partnern wie PACCAR & Volvo gilt als eines der fortgeschrittensten Level-4-Projekte weltweit. Ein kommerzieller fahrerloser Betrieb ohne Safety Driver zwischen Dallas und Houston ist bereits Realität. Ziel ist die Skalierung eines kommerziellen autonomen Speditionsnetzwerks.Kein Hersteller verfolgt aktuell ein konkretes Level-5-Serienprojekt. Das liegt an der extremen technischen Komplexität mit unterschiedlichsten Wetter und Straßenbedigungen und fehlenden Regulierungen.Kurzfristiger Übergang in den RegelbetriebTatsächlich ist der rechtliche Rahmen ein entscheidender Erfolgsfaktor. Deutschland hat früh gesetzliche Grundlagen für autonomes Fahren geschaffen und ermöglicht bereits heute den Betrieb von Fahrzeugen auf Level 4 in definierten Betriebsbereichen. Auch auf EU-Ebene schreitet die Regulierung voran. Neue gesetzliche Rahmenbedingungen für automatisiertes und teleoperiertes Fahren werden kontinuierlich entwickelt, um den Übergang in den Regelbetrieb zu ermöglichen. Bereits in diesem Jahr soll es soweit sein.Der wirtschaftliche Druck beschleunigt die Entwicklung zusätzlich. Der zunehmende Fahrermangel im Straßengüterverkehr gilt als einer der wichtigsten Treiber für autonome Technologien. Gleichzeitig versprechen autonome Systeme eine höhere Effizienz, geringere Betriebskosten und eine bessere Auslastung von Fahrzeugen.Kein Wunder, dass die Marktforscher von Fortune Business Insights davon ausgehen, das sich der globale Markt für autonome Lkw von heute rund 47 Milliarden US-Dollar bis 2034 mehr als verdoppeln wird. Das Institut geht damit von einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 11 Prozent im Prognosezeitraum aus. Führend sind hier allerdings nicht die Europäer oder Asiaten, sondern die USA.Schnelle Skalierung wird gebremstTrotz aller Fortschritte ist klar: Vom vollständig autonomen Güterverkehr sind wir noch weit entfernt. Komplexe Verkehrssituationen, hohe Sicherheitsanforderungen und wirtschaftliche Fragen bremsen die schnelle Skalierung.Während autonome Robotaxis in einigen Regionen der Welt bereits im Alltag angekommen sind, befindet sich der Einsatz autonomer Lkw noch überwiegend in der Pilotphase. Die Nutzfahrzeugbranche steht beim autonomen Fahren jedoch an einem entscheidenden Wendepunkt. Die Technologie ist weit fortgeschritten, erste reale Anwendungen existieren, und der regulatorische Rahmen wird zunehmend klarer.Kurzfristig ist mit autonomen Lkw in klar definierten Einsatzgebieten zu rechnen – etwa auf festen Routen zwischen Logistikzentren oder auf Autobahnen. Der flächendeckende Einsatz im gemischten Straßenverkehr bleibt jedoch eine mittelfristige Perspektive. Für die Branche bedeutet das: Jetzt ist die Phase, in der aus Visionen konkrete Geschäftsmodelle werden. Und Berufskraftfahrer werden noch einige Jahre Mangelware bleiben. Trucker ist also ein Job mit einer zumindest mittelfristigen Zukunft. 2026-04-01 cat_news News / 01.04.2026 Nutzfahrzeuge für die Baubranche: Diesel auf dem Rückzug Die Baubranche zählt zu den anspruchsvollsten Einsatzfeldern für LKW. Die Fahrzeuge müssen robust, leistungsstark und flexibel einsetzbar sein. Gleichzeitig wächst der Druck, Emissionen zu reduzieren. Alternative Antriebe sind auf dem Vormarsch. Mehr Zum typischen Fuhrpark der Bauindustrie gehören Kipper, Betonmischer, Abroll- und Absetzkipper sowie schwere Sattelzugmaschinen. Sie sind häufig im Gelände unterwegs, müssen hohe Lasten bewegen und unter schwierigen Bedingungen zuverlässig funktionieren. Besonders im innerstädtischen Bau gewinnen zudem kompakte Fahrzeuge und flexible Transportlösungen an Bedeutung.Traditionell dominieren Dieselmotoren diesen Bereich – vor allem aufgrund ihrer hohen Energiedichte und Robustheit. Doch genau hier setzen neue Entwicklungen an.Elektrifizierung: Ideal für urbane BaustellenBatterieelektrische Nutzfahrzeuge haben in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Alle Hersteller wie Volvo Trucks, Daimler Truck, Scania, MAN, Iveco, Renault oder DAF bieten inzwischen serienreife E-Lkw an, die speziell für den Verteilerverkehr und zunehmend auch für den Baustelleneinsatz konzipiert sind.Ihre Stärken liegen vor allem im urbanen Umfeld: lokal emissionsfrei, deutlich leiser und damit ideal für Baustellen in Wohngebieten oder Innenstädten. Typische Einsatzfelder sind der Transport von Baustoffen, Kurzstreckenlogistik oder der Einsatz als elektrischer Betonmischer.Herausforderungen bestehen weiterhin bei Reichweite, Ladeinfrastruktur und der Integration in bestehende Baustellenprozesse. Dennoch zeigt sich: Für viele Anwendungen bis etwa 200 bis 300 Kilometer täglich sind E-Lkw bereits heute funktionstüchtig und wirtschaftlich.Wasserstoff und Brennstoffzelle: Perspektiven für schwere EinsätzeFür schwere Transporte und längere Distanzen gelten Wasserstoffantriebe als vielversprechende Ergänzung. Brennstoffzellenfahrzeuge kombinieren elektrische Antriebe mit kurzen Betankungszeiten und höheren Reichweiten. Unternehmen wie Hyundai oder Daimler Trucks treiben die Entwicklung voran und testen entsprechende Fahrzeuge auch im Nutzfahrzeugsegment.Gerade im Baustellenumfeld, wo Fahrzeuge oft schwer beladen sind und wenig Standzeiten haben, könnte diese Technologie langfristig eine wichtige Rolle spielen. Allerdings befindet sich die Infrastruktur für Wasserstoff aktuell noch im Aufbau, was den flächendeckenden Einsatz begrenzt.Eine besondere Bedeutung hat in diesem Zusammenhang der Wasserstoffmotor. Dabei handelt es sich um einen Verbrennungsmotor, der Wasserstoff statt fossiler Kraftstoffe verbrennt. Diese Technologie ist besonders für schwere Nutzfahrzeuge, Baumaschinen und den Off-Highway-Bereich attraktiv, da sie auf bewährten Motorenkonzepten basiert, schnell betankt werden kann und robust ist.Die im Januar 2022 gegründete Allianz Wasserstoffmotor e. V. hat sich dem Ziel verschrieben, dem Wasserstoffmotor zum Durchbruch zu verhelfen. Eine im Rahmen der NUFAM 2025 durchgeführte Sonderschau zum Thema Wasserstoffmotor stieß auf großes Interesse.Alternative Kraftstoffe: Brückentechnologien im EinsatzNeben elektrischen Antrieben spielen auch alternative Kraftstoffe eine wichtige Rolle. HVO (Hydrotreated Vegetable Oil), Bio-LNG oder synthetische Kraftstoffe ermöglichen es, bestehende Diesel-Fahrzeuge mit geringeren CO2-Emissionen zu betreiben – oft ohne größere technische Anpassungen.Diese Lösungen sind insbesondere für Unternehmen interessant, die ihre Flotten kurzfristig nachhaltiger gestalten möchten, ohne vollständig auf neue Fahrzeugtechnologien umzusteigen.Branchenspezifische Anforderungen als SchlüsselDie Besonderheit der Baubranche liegt in ihren extremen Anforderungen: wechselnde Einsatzorte, unbefestigte Wege, hohe Lasten und unvorhersehbare Betriebsbedingungen. Alternative Antriebe müssen sich genau hier bewähren.Deshalb setzen viele Unternehmen aktuell auf einen Technologiemix: Elektrische Fahrzeuge für planbare, urbane Einsätze, alternative Kraftstoffe für Bestandsflotten und perspektivisch Wasserstofflösungen für schwere Langstrecken- und Offroad-Anwendungen.FazitDie Transformation der Nutzfahrzeuge in der Baubranche hat begonnen – aber sie verläuft differenziert. Batterieelektrische Fahrzeuge sind bereits heute in vielen Szenarien praxistauglich, während Wasserstofflösungen und synthetische Kraftstoffe wichtige Ergänzungen darstellen.Für Bauunternehmen bedeutet das: Die Zukunft ist nicht eindimensional. Wer seine Flotte strategisch weiterentwickelt, wird verschiedene Antriebstechnologien kombinieren müssen – abgestimmt auf Einsatzprofil, Infrastruktur und Wirtschaftlichkeit.Die NUFAM bietet dabei eine ideale Plattform, um sich über aktuelle Entwicklungen, neue Fahrzeugkonzepte und praxisnahe Lösungen im Bereich alternativer Antriebe zu informieren. Für die Messeausgabe 2027 sind Baustellenfahrzeuge als Sonderthema geplant. 2026-03-19 cat_news News / 19.03.2026 Von Lkw-Maut und Lkw-Stellplätzen bis Dirk Engelhardt und Wasserstoff-Lkw: Die bisherigen Podcastfolgen der NUFAM Die erste erschien am 26. Juni 2024, die bislang letzte erst jüngst: Das sind die 13 bislang veröffentlichten NUFAM-Podcastfolgen. Mehr Innovative Wege in der Transportlogistik (mit Ida Dämpfle von der IWT Wirtschaft und Consulting)7 Schritte zur Optimierung des Verteilerfuhrparks (mit Dr. Jürgen Stausberg von SATLOG)Digitale Transportdaten (mit Oguz-Kaan Öztürk von ABONA)Lkw-Parkplätze: der Notstand auf Deutschlands Straßen (mit Moderator Thomas Rosenberger und den Gästen Andrè Frank, Geschäftsbereichsleiter Betrieb der Niederlassung SüdwestAutobahn GmbH, Matthias Pfitzenmaier, RechtsanwaltDietz, Tonhäuser & Partner I Haus des Rechts, Jörg Schwerdfeger, Personalmanagment & SicherheitsbeauftragterWestfalen-Lippe Speditions- und Lagerhausgesellschaft GmbH, Jan-Philipp Weers, Leiter Bosch Road ServicesBosch Service Solutions, und Julia Wildt, Geschäftsführerende Gesellschafterin Friedrich Wildt Gmb)Frauen in der Nutzfahrzeugbranche: Warum gibt es so wenige? Und wie könnten mehr kommen? (mit Christina Scheib, selbstständige Unternehmerin)Bau‘ dir deinen Transporter: So funktioniert Digitalisierung in der Nutzfahrzeugbranche – richtig! (mit Matthias Born, VanSelect)Neue Bundesregierung, neuer Kanzler, neuer Verkehrsminister: Wie geht es mit der Transportbranche in Deutschland weiter (mit BGL-Chef Dirk Engelhardt)Ab wann lohnt sich die Investition in einen Wasserstoff-Lkw? (mit Robert Halas, Wasserstoffexperte, unter anderem an der Entwicklung des BMW iX5 hauptbeteiligt)Was müssen Unternehmer zum digitalen Tachografen wissen? (mit Götz Bopp von der gleichnamigen Logistikberatung)„Die KI ist auch nur ein Mensch“ – wie Künstliche Intelligenz in der Disposition helfen kann (mit Ralf Ostholt von der Cargo Suport)Wie baue ich einen CO2-neutralen Fuhrpark? (mit Bruno Lukas, Gründer und CEO der Green Logistics Enabler)Müssen Logistik-Unternehmen sofort auf Künstliche Intelligenz umsteigen? (mit Richard Lessau von Heureka Business Solutions)NUFAM DAY 2024 zum Thema Lkw-Maut (mit MOderator Marcus Walter und den Gästen Tobias Lang (Geschäftsführer Verband des Verkehrsgewerbes Baden e.V. (Partnerverband des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung), Florian Hacker (stellvertretender Bereichsleiter Ressourcen & Mobilität vom Öko-Institut e.V.), Rainer Schmitt, (Geschäftsführer der Walter Schmitt GmbH) sowie Dr. Patrick Plötz (Leiter des Geschäftsfelds Energiewirtschaft am Fraunhofer ISI)) 2026-03-19 cat_news News / 19.03.2026 NUFAM-Nutzfahrzeugpodcast (13): Innovative Wege in der Transportlogistik Im Podcast der Karlsruher Nutzfahrzeugmesse werden Themen aus der Branche besprochen. Während der NUFAM sprachen Expertinnen und Experten in den Fachforen Telematics und Charging@NUFAM über das, was wichtig ist. Heute: Ida Dämple. Mehr Neue und neueste Lkw, Transporter, kommunale Fahrzeuge, aber auch Werkstattzubehör sowie ein umfassendes Portfolio aus allen Gewichts- und Ausstattungsklassen - dafür ist die NUFAM seit 2009 bekannt.Seit einem Jahr wird Wissen zur und über die Branche aber auch im Rahmen des NUFAM-Nutzfahrzeugpodcasts transportiert.In der heutigen Folge spricht Ida Dämpfle über innovative Wege in der Transportlogistik am Fallbeispiel des Netzwerks DiNaT. Die ganze Folge gibt es HIER. 2026-02-25 cat_news News / 25.02.2026 NUFAM-Nutzfahrzeugpodcast (12): 7 Schritte zur Optimierung Ihres Verteilerfuhrparks Im Podcast der Karlsruher Nutzfahrzeugmesse werden Themen aus der Branche besprochen. Während der NUFAM sprachen Expertinnen und Experten in den Fachforen Telematics und Charging@NUFAM über das, was wichtig ist. Heute: Dr. Jürgen Stausberg Mehr Neue und neueste Lkw, Transporter, kommunale Fahrzeuge, aber auch Werkstattzubehör sowie ein umfassendes Portfolio aus allen Gewichts- und Ausstattungsklassen - dafür ist die NUFAM seit 2009 bekannt.Seit einem Jahr wird Wissen zur und über die Branche aber auch im Rahmen des NUFAM-Nutzfahrzeugpodcasts transportiert.In der heutigen Folge spricht Dr. Jürgen Sausberg über Ida Dämpfle über Optimierungsmöglichkeite des Verteilerfuhrparks. Die ganze Folge gibt es HIER. 2026-02-02 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 02.02.2026 NUFAM optimiert Öffnungstage ab 2027 Die Nutzfahrzeugmesse der Messe Karlsruhe findet im kommenden Jahr an anderen Tagen statt. Statt wie bislang von Donnerstag bis Sonntag, zeigt die Messe Karlsruhe neueste Nutzfahrzeugtechnik von Mittwoch bis Samstag. Mehr Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag – viele Ausstellende und Besuchende hatten sich an diese Öffnungstage während der NUFAM gewöhnt. Ab 2027 ändert sich das. Dann zeigt die Karlsruher Nutzfahrzeugmesse neueste Technik von Mittwoch bis Samstag. Konkret: Die NUFAM 2027 findet vom 22. bis 25. September statt. „Die Messe Karlsruhe ist ganz nah bei ihren Kunden und den Marktteilnehmern, die sie bedient. Das bedeutet, dass wir nicht nur zuhören, sondern auch verantwortungsvoll handeln und unsere hervorragende Marktplattform anpassen, wenn Märkte und deren Kunden dies erfordern. Mit der Veränderung der Tagesfolge haben wir gemeinsam mit dem Messe-Beirat die Weichen für eine Messeperformance gesetzt, die für das tragende B2B Geschäft richtig ist.“, sagt Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe.Bei den neuen Öffnungstagen bleibt es 2027 aber nicht – zumindest nicht ganz, wie Messe-Bereichsleiterin Beate Frères sagt: „Wir wissen, dass am Wochenende gerne Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer, auch mit ihren Familien, zur NUFAM kommen. Um ihnen und auch Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern gerade von KMUs und Einzelunternehmen die Möglichkeit zu geben, auch am Wochenende zur NUFAM zu kommen, haben wir auch hier eine strategische Änderung beschlossen. Deshalb verlängern wir die Öffnungszeit am Samstag.“Vertrieb für 2027 läuftJochen Bortfeld, Projektleiter der NUFAM, ergänzt: „Wir sind bereits aktiv im Vertrieb für unsere dann zehnte Veranstaltung im kommenden Jahr. Dabei merken wir, dass viele relevante Branchenplayer unsere Entscheidung gerne mittragen, ja sogar begrüßen. Die Zahlen der Wiederanmelder sind hervorragend. Das zeigt, dass das Interesse an der NUFAM ungebrochen ist – und wächst.“Die NUFAM 2027 wird die bereits zehnte Ausgabe der Karlsruher Nutzfahrzeugmesse sein. Zur neunten Ausgabe im vergangenen Jahr hatten rund 430 Ausstellende Fahrzeuge, Reifen, Werkstattausrüstung und mehr gezeigt. Gekommen waren rund 24.000 Besuchende aus 37 Ländern. 2026-01-22 cat_news News / 22.01.2026 NUFAM-Nutzfahrzeugpodcast (11): Digitale Transportdaten Im Podcast der Karlsruher Nutzfahrzeugmesse werden Themen aus der Branche besprochen. Während der NUFAM sprachen Expertinnen und Experten in den Fachforen Telematics und Charging@NUFAM über das, was wichtig ist. Heute: Oguz-Kaan Öztürk. Mehr Neue und neueste Lkw, Transporter, kommunale Fahrzeuge, aber auch Werkstattzubehör sowie ein umfassendes Portfolio aus allen Gewichts- und Ausstattungsklassen - dafür ist die NUFAM seit 2009 bekannt.Seit einem Jahr wird Wissen zur und über die Branche aber auch im Rahmen des NUFAM-Nutzfahrzeugpodcasts transportiert. In der heutigen Folge sprich Oguz-Kaan Öztürk über digitale Transportdaten und welche Vorteile diese haben. Die ganze Folge gibt es HIER zum Anhören sowie auf Spotify oder Apple Podcasts. 2025-12-17 cat_news News / 17.12.2025 Stellplatz-Angebot für Trucker auf dem Freigelände der Messe Karlsruhe stößt auf große Resonanz Seit Oktober bietet die Messe Karlsruhe auf dem Peter-Gross-BauAreal in veranstaltungsfreien Zeiten Stellplätze für Lkw-Fahrende an. Über die Plattform von Bosch Secure Truck Parking können Fahrerinnen und Fahrer rund einen sicheren Stellplatz buchen. Mehr Nach der NUFAM im September 2025 war es soweit. Lkw-Fahrende können seither jederzeit - in veranstaltungsfreien Zeiten - einen Stellplatz auf dem Peter-Gross-Bau Areal der Messe Karlsruhe buchen.Das Angebot stößt auf positive Resonanz: Bereits mehr als 230 Trucker haben das neue Angebot bis Mitte Dezember genutzt, durchschnittlich übernachteten fünf Lkw pro Nacht. Ausgestattet mit sanitären Anlagen wie Toiletten und Duschen, WLAN, Beleuchtung sowie eine durchgängige Videoüberwachung bietet das Areal ideale Bedingungen für eine sichere Ruhezeit. Verantwortliche von Bosch und der Messe zufriedenDie Ein- und Ausfahrt ist dank automatisierter Kennzeichenerkennung jederzeit möglich. „Die positive Resonanz zeigt deutlich, wie praktisch und sinnvoll eine bestehende Fläche genutzt werden kann und wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Buchungsplattform dazu beitragen können“, sagt Dr. Jan-Philipp Weers, Direktor Bosch Road Services bei Bosch Service Solutions GmbH.Mit dem neuen Angebot leistet die Messe Karlsruhe einen Beitrag zur Entlastung der angespannten Stellplatzsituation für Lkw entlang der Autobahn A5. „Der Bedarf ist da – und wir freuen uns, dass wir an dieser Stelle unterstützen können“, so Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe. „Gerade zur Weihnachtszeit ist es uns ein Herzensanliegen, den Fahrerinnen und Fahrern – oft weit weg von ihrer Heimat – eine kleine Freude zu bereiten. Ein engagiertes, abteilungsübergreifendes Team aus unserer Belegschaft hatte daher die Idee, kleine Geschenktütchen zu packen und sie den Truckerinnen und Truckern vor ihre Fahrzeuge zu stellen. Eine kleine Geste, die große Dankbarkeit ausgelöst hat.“Auch über die Feiertage ist das Peter-Gross-Bau Areal für die Trucks geöffnet und bietet Lkw-Fahrerinnen und -Fahrern gerade in einer Zeit, in der viele Parkflächen knapp oder geschlossen sind, eine sichere und komfortable Übernachtung. 2025-12-02 cat_news News / 02.12.2025 NUFAM-Nutzfahrzeugpodcast (10): Lkw-Parkplätze – der Notstand auf Deutschlands Straßen Im Truck-Driver Forum der NUFAM 2025 ging es um die Themen, die Fahrerinnen und Fahrer bewegen - so wie Lkw-Parkplätze. Auf der Bühne diskutierten Expertinnen und Experten. Das Gespräch gibt es nun als Podcast-Folge zum Nachhören. Mehr Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, und Jan-Philipp Weers, Leiter Bosch Road ServicesBosch Service Solutions, bei Handshake bezüglich des geschlossenen Vertrags. Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer können sich bequem von unterwegs einen sicheren Stellplatz auf dem Gelände der Messe Karlsruhe buchen. (Bild: Jürgen Rösner) Lkw-Parkplätze sind Mangelware an deutschen Autobahnen. Es gibt zu wenige, häufig fehlt die Infrastruktur vor Ort. Die Messe Karslruhe bietet seit kurzem das BOSCH Secure Truck Parking auf dem Messegelände an und trägt so damit bei, zumindest eine kleine Verbesserung der Situation herbeizuführen. Dennoch: Das allgemeine Problem bleibt bestehen. Und weil das Thema so viele in der Branche bewegt, haben Expertinnen und Experten im Rahmen des Truck-Driver Forums während der NUFAM 2025 darüber gesprochen. Es diskutierten: Andrè Frank, Geschäftsbereichsleiter Betrieb der Niederlassung SüdwestAutobahn GmbH, Matthias Pfitzenmaier, RechtsanwaltDietz, Tonhäuser & Partner I Haus des Rechts, Jörg Schwerdfeger, Personalmanagment & Sicherheitsbeauftragter Westfalen-Lippe Speditions- und Lagerhausgesellschaft GmbH, Jan-Philipp Weers, Leiter Bosch Road ServicesBosch Service Solutions, und Julia Wildt, Geschäftsführerende Gesellschafterin Friedrich Wildt GmbH, gemeinsam mit Moderator Thomas Rosenberger über Lkw-Rastplätze und wie die Anzahl und die Bedingungen vor Ort verbessert werden können. Die Diskussion ist nun als Podcastfolge hörbar - und zwar HIER. 2025-11-14 cat_news News / 14.11.2025 NUFAM-Nutzfahrzeugpodcast (9): Warum gibt es so wenige Frauen in der Nutzfahrzeugbranche? In etwa 30 Minuten sprechen Fachjournalist Marcus Walter und NUFAM-Projektmanager Florian Klag über die Themen, die die Branche bewegen. Thema der 9. Folge: Frauen in der Nutzfahrzeugbranche. Mehr Nur etwa zwei Prozent der Menschen, die als Berufskraftfahrende tätig sind, sind in Deutschland Frauen. Generell ist der Anteil von Frauen in der Nutzfahrzeugbranche eher gering. Eine, die seit vielen Jahren zeigt, dass man auch als Frau einen 40-Tonner fahren kann, ist Christina Scheib. Die Unternehmerin war im September zu Gast auf der NUFAM. Gemeinsam mit Florian Klag und Christian Walter hat sie den ersten NUFAM-Live-Podcast aufgenommen. Gesprochen haben die drei über Frauen in der Branche, die Sicherheit auf Rastplätzen und die Frage, wie der Anteil von Frauen auf den Fahrerinnensitzen von Lkw oder an anderen Stellen in der Nutzfahrzeugbranche erhöht werden kann. Folge 9 des NUFAM-Podcasts gibt es auf Apple-Podcast, bei Spotify oder auch HIER auf Podigee. 2025-09-29 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 29.09.2025 NUFAM 2025 unterstreicht Rolle als wichtigste Branchenmesse des Jahres (Langversion) Zum bereits neunten Mal war die Messe Karlsruhe mit der NUFAM Treffpunkt der europäischen Nutzfahrzeugbranche. 430 Ausstellende zeigten vom 25. bis 28. September die ganze Bandbreite des Wirtschaftszweigs. Mehr Der Blick in eine der vier voll besetzten Hallen der NUFAM 2025. Bilder: Jürgen Rösner Von der Lösung der letzten Meile bis zum 40-Tonner, vom Fachvortrag bis zum Demo-Park, vom Gesamtüberblick bis zum detaillierten Rundgang – die NUFAM 2025, die vom 25. bis 28. September stattfand, zeigte das gesamte Portfolio der Nutzfahrzeugbranche. Die Messe Karlsruhe verzeichnete eine gestiegene Reichweite: Rund 24.000 Besuchende aus 37 Ländern reisten zur NUFAM an, um sich zu informieren, Geschäftsabschlüsse zu tätigen und Nutzfahrzeuge in Aktion zu sehen. Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe. „Die NUFAM 2025 hat eindrucksvoll unterstrichen, dass die Messe wichtigste Plattform des Jahres für die Nutzfahrzeugbranche ist. Unsere 430 Ausstellenden, die die Top-Marken vertreten, kamen in diesem Jahr aus 23 Ländern. Die Messe Karlsruhe hat es erneut geschafft, die Strahlkraft der TechnologieRegion Karlsruhe deutlich zu stärken. Wer im europäischen Nutzfahrzeugsektor eine Rolle spielt, kommt um Karlsruhe längst nicht mehr herum“, sagt Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe. Die Aktionshalle der Messe Karlsruhe im Rahmen der NUFAM 2025. Dies bestärkt Simon Merkel, Verkaufsleitung Stuttgart, MAN Vertriebsregion Süd bei MAN Truck & Bus Deutschland. Bezugnehmend zur NUFAM sagt er: „Wir haben schon viele Erfolge zu verzeichnen und zahlreiche Aufträge abgeschlossen. Messen wie die NUFAM sind aufgrund der Kundenkontakte einfach wertvoll.“Die NUFAM beweist sich in herausfordernden Zeiten als Plattform mit hohem vertrieblichen Nutzen.Ernst Gaugenrieder, Conversion Sector Manager von Nissan Deutschland, die überwiegend leichte Nutzfahrzeuge im Portfolio haben, bestätigt das: „Der aktuelle Markt ist sehr umworben. Es gibt einen regelrechten Preiskampf. Umso wichtiger ist dabei die NUFAM für uns. Wir können unsere gesamte Produktpalette und die neuesten Produkte zeigen. Das kommt gut an. Wir konnten Verkäufe tätigen.“ Auch im Atrium waren Fahrzeuge ausgetellt. Diese Aussage unterstreicht die im Rahmen der NUFAM durchgeführte Umfrage. Nach dieser waren 82 Prozent der Besuchenden Fachpublikum. Dieser Wert ist erneut gestiegen.Bereits zum achten Mal als Aussteller auf der NUFAM dabei, ist der Hersteller für Achsen und fahrwerksbezogene Komponenten SAF-HOLLAND: „Auf der NUFAM entstehen immer wieder neue und vor allem hochwertige Kontakte. Wir freuen uns, dass die Messe stetig wächst. Auch das Interesse der Presse an der Nutzfahrzeugmesse und an unseren Produkten ist sehr groß. Wir werden in zwei Jahren sicher wieder vor Ort sein“, sagt Stephan Kleinschnitz, Head of Marketing EMEA. Elke Zimmer, Staatssekrätin im Verkehrsministerium Baden-Württemberg, besuchte die NUFAM am Freitag. Sie nahm an der Podiumsdiskussion und am anschließenden Rundgang über die Messe teil. Das wachsende Presseinteresse an der Messe Karlsruhe und der NUFAM unterstreichen die 140 akkreditierte Journalistinnen und Journalisten sowie die mehr als 63 Millionen Erwähnungen in journalistischen Beiträgen und bei Social Media alleine in den vergangenen vier Monaten. Eine gute Bilanz zieht auch Sascha Ziehl, Geschäftsführer von Ziehl Trucks (Volvo Trucks und Renault Trucks): „Die NUFAM in Karlsruhe liegt direkt in unserem Vertriebsgebiet und ist es ein absolutes Muss. Hier treffen wir exakt auf unsere Zielgruppe, auf die Entscheider, die Unternehmer, die Fahrer, die Fuhrparkleiter. Wir hatten gute, sehr interessante Gespräche und haben auch schon sehr viel positives Feedback bekommen.“ Die Allianz Wasserstoffmotor zeigte an den ersten beiden Messetagen eine Sonderschau. Bild: Jannik Hammes Von Elektro- bis WasserstoffantriebIm thematischen Mittelpunkt der Nutzfahrzeugmesse standen alternative Antriebe, die als Schlüsseltechnologie für die Transformation der Branche gelten. Nahezu jeder Fahrzeugherstellende brachte neben konventionell angetriebenen Modellen auch solche mit Batterieantrieb mit. Einen besonderen Einblick erhielten Besuchende in den Bereich des Wasserstoffantriebs. Die Allianz Wasserstoffmotor, getragen unter anderem vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Bosch, Mahle und Daimler Truck, zeigte im Rahmen einer zweitägigen Sonderschau, welche Möglichkeiten diese Antriebsart mitbringt. „Alternativen Antrieben gehört die Zukunft der Nutzfahrzeugbranche. Das hat die NUFAM 2025 deutlich gezeigt. Es ist erstaunlich, mit welcher Innovationskraft unsere Ausstellenden unterwegs sind. Für mich war besonders spannend zu erfahren, welche Möglichkeiten der Wasserstoffmotor bietet. Diese Antriebsart ist die wahrscheinlich bislang unbekannteste der Alternativen. Man konnte während der vergangenen Tage aber sehr gut sehen, wie hoch das Interesse der Besuchenden beim Thema Wassersstoff, aber auch bei den erneuerbaren Antrieben im Allgemeinen ist“, sagt Jochen Bortfeld, Projektleiter der NUFAM. In den Fachforen Telematics und Charging@NUFAM sprachen Expertinnen und Experten über diverse Herausforderungen und Läösungen der Themenfelder. Ein Highlight des Forums war auch die Podcast-Aufnahme live vor Publikum. Florian Klag (links) und Marcus Walter sprachen mit Unternehmerin und Lkw-Fahrerin Christina Scheib über Frauen in der Nutzfahrzeugbranche. Fachlich überzeugend Fachlich kompakte und dennoch detaillierte Einblicke erhielten Besuchende im Rahmen der Fachforen Digital Services sowie Charging@NUFAM, also Ladeinfrastruktur. Für die Zuhörenden ergaben sich echte Erkenntnisgewinne: „Das Format mit den kurzen, prägnanten 15-Minuten-Vorträgen finde ich sehr gelungen und kurzweilig. Man kann sich so mehrere Vorträge anhören und viel Erkenntnis in kurzer Zeit gewinnen“, sagt Marie Simon, vom Telematikhersteller Abona.„Ich bin hier, weil ich mich sehr für Elektrofahrzeuge und die passende Ladeinfrastruktur interessiere. Da wollte ich wissen, was in diesem Bereich hier angeboten wird. Entsprechend toll finde ich das Forum Charging@NUFAM, das sich einen ganzen Tag mit diesem Thema befasst. Ansonsten ist die Messe hier sehr breit aufgestellt“, sagt Michael Heinrich von Danfoss Drives. Erstmals nutzte eine Eigenmesse der Messe Karlsruhe mit der NUFAM das runderneuerte Peter-Gross-Bau Areal. Das vielseitige Messeprogramm umfasste speziell konzipierte Rundgänge für unterschiedliche Besuchergruppen. „Classic“ zeigte den Besuchenden einen Rundumblick über die NUFAM und die Branche. „Kommunal“ informierte Interessierte aus Kommunen über gemeindliche Fahrzeuge und bei „New Mobility“ drehte sich alles um alternative Antriebe.Live und in FarbeEin beliebter Anlaufpunkt bei Besuchenden war der Demo-Park. In diesem zeigten Ausstellende ihre Fahrzeuge live in Aktion. Die moderierten Vorführungen waren durchgängig hervorragend besucht und fanden auf dem Peter-Gross-Bau Areal statt. Das neue Außengelände der Messe Karlsruhe war erstmals während einer Eigenmesse im Einsatz.„Im Vorfeld der NUFAM war ich gespannt darauf zu sehen, wie unser neues Außenareal angenommen wird. Nach der NUFAM kann ich sagen: Das Peter-Gross-Bau Areal hat das gehalten, was es versprochen hat. Der Demo-Park kam bei den Besuchenden super an. Die Ausstellungsfläche für unsere Unternehmen war genau so gestaltet, dass sie sich bestmöglich präsentieren konnten“, sagt Beate Frères, Bereichsleiterin der Messe Karlsruhe. Ein Blick über das Peter-Gross-Bau Areal. Eine positive Bilanz zum neue Außenareal zogen auch die Aussteller – wie Marius Spitzmüller, Geschäftsführer vom Kran- und Truckexperten Haas GTL: „Der Außenbereich ist hervorragend gemacht. Ich finde auch die Parkplatzsituation gut. Die Besuchenden parken auf dem Peter-Gross-Bau Areal und kommen schon morgens an unserem Stand vorbei. Das führt dazu, dass wir sehr viele und vor allem qualitativ hochwertige Gespräche führen. Unter den Menschen, die an unseren Stand kommen, sind viele Entscheider, viele Handels- und Fahrzeugbaupartner von uns dabei.“ In der Aktionshalle fanden während der gesamten NUFAM zahlreiche spannende Diskussionen statt. Fachprogramm speziell für TruckerDie NUFAM ist speziell an die Bedürfnisse von Fahrerinnen und Fahrern angepasst. Im Truck Driver Forum ging es um den Notstand auf deutschen Lkw-Stellplätzen und um die Vision Zero, also um das Ziel, künftig keine Lastwagenunfälle mehr zu produzieren. Dieses Ziel hat auch die Initiative Hellwach mit 80 km/h, die ihr Anliegen – Unfälle am Stauende zu vermeiden – im Rahmen der NUFAM vorstellte.„Ich bin selbst LKW-Fahrer und viele Jahre sowohl mit großen als auch mit kleinen Lastwagen gefahren. Wir sind auf der NUFAM, um zu schauen, welche Neuheiten es gibt. Besonders gefällt mir an der NUFAM, dass man Fahrzeuge selbst bei Probefahrten testen kann“, sagt Michael Fischer aus Straßburg. Datum für 2027 steht festDie NUFAM 2025 war ein voller Erfolg. Eine Zufriedenheit von 93 Prozent bei den Besuchenden unterstreicht das. Auch die Ausstellenden haben vom Rebooking rege Gebrauch gemacht. Zahlreiche große Namen der Branche haben bereits heute ihre Anmeldung für die NUFAM 2027, die vom 23. bis 26. September stattfindet, abgegeben. 2025-09-28 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 28.09.2025 NUFAM 2025 unterstreicht Rolle als wichtigste Branchenmesse des Jahres (Kurzversion) Zum bereits neunten Mal war die Messe Karlsruhe mit der NUFAM Treffpunkt der europäischen Nutzfahrzeugbranche. 430 Ausstellende zeigten vom 25. bis 28. September die ganze Bandbreite des Wirtschaftszweigs. Mehr Rund 430 Ausstellende, ausgebuchte volle Messehallen und ein erstmals genutztes Peter-Gross-Bau Areal, zahlreiche Fachvorträge und ein begeisterndes Rahmenprogramm – die NUFAM hat mit ihrer 2025er-Ausgabe ihre wichtige Stellung in der Nutzfahrzeugbranche ausgebaut.Rund 24.000 Besuchende aus 37 Ländern waren vom 25. bis 28. September zur Messe Karlsruhe gekommen, um sich über aktuelle und neue Nutzfahrzeugtechnik zu informieren. Gezeigt wurde das gesamte Portfolio aus allen Gewichts- und Ausstattungsklassen – von der Lösung für die letzte Meile über Transporter bis hin zu schweren LKW.Im Mittelpunkt standen vor allem alternative Antriebe, insbesondere E-Fahrzeuge und der Wasserstoffmotor. Im Treffpunkt Kommunal fanden Mitarbeitende der öffentlichen Hand alle für ihre Profession notwendigen Informationen und Fahrzeuge. Zum NUFAM-Angebot gehörten außerdem der Demo-Park und das Truck Driver Forum. „Die NUFAM 2025 hat eindrucksvoll unterstrichen, dass die Messe wichtigste Plattform des Jahres für die Nutzfahrzeugbranche ist. Unsere 430 Ausstellenden, die die Top-Marken vertreten, kamen in diesem Jahr aus 23 Ländern. Die Messe Karlsruhe hat es erneut geschafft, die Strahlkraft der TechnologieRegion Karlsruhe deutlich zu stärken. Wer im europäischen Nutzfahrzeugsektor eine Rolle spielt, kommt um Karlsruhe längst nicht mehr herum“, sagt Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe.Die nächste NUFAM findet vom 23. bis 26. September 2027 in der Messe Karlsruhe statt. 2025-09-25 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 25.09.2025 Die NUFAM 2025 ist erfolgreich gestartet Die neunte Ausgabe der Nutzfahrzeugmesse der Messe Karlsruhe läuft seit Donnerstag, 25. September, um 9 Uhr. Sie dauert bis Sonntag, 28. September. Mehr 430 Ausstellende erwarten die Besuchenden der NUFAM seit Donnerstag in der Messe Karlsruhe. Seit 9 Uhr sind die Pforten der Nutzfahrzeugmesse geöffnet. Belegt sind die drei Messehallen sowie die dm-Arena. Jede Halle fasst 12.500 Quadratmeter. Hinzu kommen der gesamte Umlauf der Messehallen sowie die Aktionshalle und das begrünte Atrium.Besonders: Die NUFAM belegt als erste Eigenmesse der Messe Karlsruhe außerdem das runderneuerte Peter-Gross-Bau Areal. Dort finden an allen vier Messetagen Live-Vorführungen im Demo-Park statt. Außerdem finden Besuchende dort die NUFAM Action Zone, den Unimog-Parcours und natürlich viele Ausstellende. Hochkarätig besetzte FachdiskussionAm Messefreitag findet eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion statt. An der werden Staatssekretärin Elke Zimmer mit Tobias Lang, Geschäftsführer des BGL-Landesverbands Baden, Dr. Bernd Meurer, Leiter Produktsegment Trailer Elektrifizierung bei ZF Nutzfahrzeuge, Sebastian Lahmann, Leiter Team Umsetzung der NOW GmbH, sowie mit Christoph Fitz, Geschäftsführer DAF Trucks Deutschland, und Kim Johanna Kohlmeyer, Leiterin des Hauptstadtbüros bei MAN Truck & Bus teilnehmen. Das Thema: „Dekarbonisierung im Güterverkehr: Systeme, Praxis und Infrastruktur – ein Ausblick“.FachforenWer sich für die Themen Telematik und Infrastruktur interessiert, ist in Halle 3 richtig. Am Messedonnerstag und -freitag dreht sich im Fachforum alles um die Telematik. Der Messesamstag ist dann bei Charging@NUFAM der Ladeinfrastruktur gewidmet. An allen vier NUFAM-Tagen können Interessierte an kostenfreien Rundgängen teilnehmen. Die Themenbereiche sind Classic (Gesamtüberblick zur NUFAM), New Mobility (alternative Antriebe) und Treffpunkt Kommunal (gemeindliche Nutzfahrzeuge).Im Truck Driver Forum dreht sich alles um die Belange von Fahrerinnen und Fahrern. Hinzu kommt ein ganzes Potpourri an Aktionen für Privatbesuchende.Noch bis zum Sonntag, 28. September, um 17 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit, die NUFAM zu besuchen. Die Schirmherrschaft für die Messe haben auch in diesem Jahr die Verkehrsministerien des Landes Baden-Württemberg sowie des Bundes übernommen. 2025-09-22 cat_news News / 22.09.2025 Legendäres Eurotransport-Radio feiert Comeback auf der NUFAM – und mit NUFAM-Inhalten Viele Jahre war das ET-Radio Wegbegleiter für viele Truckerinnen und Trucker. Dann wurde es eingestellt. Am 25. September feiert der Sender nach einem Jahrzehnt sein Comeback – standesgemäß auf und mit der Karlsruher Nutzfahrzeugmesse. Mehr Das Beste aus den 70ern, den 80ern, den 90ern und von heute? Auch das gab es beim Eurotransport-Radio zu hören. Vor allem aber drehte sich bei diesem Sender viele Jahre alles um die Belange und die Interessen von Lkw-Fahrerinnen und -Fahrern. Vor einigen Jahren wurde die Übertragung eingestellt. Ab dem 25. September feiert das ET-Radio sein Comeback und nutzt dafür den perfekten Rahmen: die NUFAM.Um exakt 19 Uhr am 25. September geben die Verantwortlichen der Audiotainment Südwest den Startschuss. Das Unternehmen ist unter anderem federführend für RADIO REGENBOGEN, bigFM, RPR1. oder auch ROCK FM, worüber das ET-Radio künftig ausgestrahlt wird. Ab dann sendet das ET-Radio 24 Stunden. FernfahrerSHOW: Mit André Sahorn liefert diese tägliche Sendung einen spannenden Mix aus Infotainment rund um die Berufskraftfahrerqualifikation (BKF), abwechslungsreiche Inhalte von Fahrzeugherzen bis hin zu Festivals, Ausstellungen und Messen. Der Rundumschlag für LKW-Fahrer: Hier gibt es Tonnenweise Informationen, praktische Tipps und ein vielseitiges Programm – mit Herz, Humor und im klaren Fokus auf die Menschen und Themen der Branche.klartextBERLIN: Das politische Sprachrohr für die Transport- und Logistikbranche. Moderator Sven Bargel – ein echtes Berliner Original – beleuchtet jede Woche die wichtigsten Entwicklungen: vom Hauptstadtflughafen BER über die Deutsche Bahn bis hin zum BVL-Kongress. Dazu gibt es aktuelle Informationen zu Förderprogrammen, E-LKW und vielem mehr – klar, direkt und ohne Umschweife.VollGAS – dein Automagazin: Tom Nitzsche liefert jede Woche Inhalte rund ums Auto und das Autofahren. Ob brandaktuelle Automobil-News, neue Straßenverkehrsregelungen oder spannende Entwicklungen auf der Straße – diese Sendung bringt alles aufs Tapet, was Orientierung und Entertainment im automobilen Alltag bietet.TechnikSHOW: mit Oliver Heinze – eine abwechslungsreiche Radioshow, die technische Themen leicht verständlich und praxisnah vermittelt. Moderator Oliver Heinze bringt seit Kindheitstagen Radioerfahrung mit und begeistert als Technikexperte durch klare Erklärungen und relevanten Input – von Smart-Gadgets über Streaming-Tipps bis hin zu wöchentlichen DVD-Highlights. Die Sendung bietet regelmäßige Rubriken wie „Futter für die Hardware“, informiert über Technik-News und unterhält mit verlosbaren Preisen und Tipps für den Alltag.TruckerCHURCH: Mit Ekkehart „Ekki“ Fischer als charismatischem Gastgeber bringt diese Sendung eine besondere Mischung aus Glauben, Gemeinschaft und Unterstützung direkt auf die Straße. Getragen von der Mission der Trucker Church, dem überkonfessionellen Missionsnetzwerk seit dem Jahr 2000, setzt sich das Format dafür ein, LKW-Fahrern spirituell beizustehen, durch Andachten, Gespräche oder Trucker-Bibeln – mitten zwischen Rastplätzen und Fernverkehrsrouten.Transport im Netz: Jochen Dieckmann nimmt dich einmal pro Woche für zwei Stunden mit auf eine Reise durch die digitale Welt der Transport- und Logistikbranche. Von virtuellen Truckfahrten, über spannende Facebook- und Instagram-Communities bis hin zu den „Trucker Babes“ und aktuellen gesetzlichen Bestimmungen: Alles, was im Netz rund um LKW, Transporte und Logistik passiert, wird hier lebendig gemacht.RadioREISE: mit Alexander Tauscher – macht Reiselust! Diese Reise-Sendung entführt wöchentlich mit Klang und Stimme in ferne und nahe Welten. Ob per Mikrofon durch lebendige Städte wie Moskau oder Madrid, in die Anden oder Alpen, zu kulturellen Highlights im Nahen Osten oder auf kulinarische Entdeckungstouren – jede Folge erweckt Orte und Menschen akustisch zum Leben. Mit authentischen O-Tönen, vor Ort aufgenommen, verbindet die Radioreise Geschichten, Kultur, Landschaften und persönliche Begegnungen – von Husky-Schlittenfahrten bis zu Zugreisen durch die Rocky Mountains, von Mauritius bis zum Nordkap. Jede Sendung ist ein hörbares Abenteuer.MeinABENTEUER: mit Reiner Meutsch – Seit über 30 Jahren entführt diese Sendung Abenteurer und Hörer in die Welt außergewöhnlicher Geschichten. Studiogäste berichten von gefährlichen, mutigen und inspirierenden Erlebnissen – von wüsten Trekking-Touren über eisige Arktisexpeditionen bis hin zu langen Motorrad- oder Radreisen. Reiner Meutsch, stets von der ersten Stunde an dabei, bietet Raum für authentische Geschichten, die Mutmachen, träumen und die Welt neu entdecken lassen NUFAM-Podcast im RadioTeil des Programms wird auch in unregelmäßigen Abständen der NUFAM-Nutzfahrzeugpodcast sein. Seit Juni 2024 sprechen Marcus Walter und Florian Klag mit Playern der Branche über Themen der Branche. Zu Gast war unter anderem bereits BGL-Chef Dirk Engelhardt. Alle bisherigen Folgen finden Interessierte auch HIER. Auch von der neunten Ausgabe der NUFAM werden die Macherinnen und Macher senden. Dazu werden darüber hinaus spannende Vorträge und weitere Eindrücke gehören. Zum ET-Radio geht es HIER. 2025-09-17 cat_news News / 17.09.2025 Messegelände Karlsruhe wird zum Treffpunkt von Lkw-Fahrenden Wer in der Nähe der Messe Karlsruhe mit seinem Lkw unterwegs ist, findet dort bald einen sicheren Stellplatz. Gemeinsam mit der Firma Bosch bietet die Messe das Secure-Truck Parking an. Auch sanitäre Anlagen sind vorhanden. Mehr Seit 2009 ist die NUFAM alle zwei der Treffpunkt für Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer. Bald wird das Gelände der Messe Karlsruhe rund um die Uhr wichtiger Anlaufpunkt für Trucker, die in der Nähe der A5 einen sauberen, sicheren und bestens ausgestatten Rast- und Ruheplatz suchen.Im Rahmen der Ertüchtigung des Peter-Gross-Bau Areals auf dem Freigelände der Messe Karlsruhe, wurden zirka 40 dauerhafte Lkw-Stellplätze geschaffen. Weitere Stellplätze sind temporär, je nach Verkehr vor Ort, möglich. Gut ausgestattetDie Stellplätze sind ausgestattet mir sanitären Anlagen und einer gesonderten Lkw-Entwässerung. Das gesamte Parkplatz-Areal ist videoüberwacht und somit sicher. Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer können wegen der Kameraüberwachung jederzeit ein- und ausfahren. Die Messe Karlsruhe arbeitet bei den Lkw-Stellplätzen mit der Firma Bosch zusammen. Das Bosch-Secure-Truck Parking macht es Fahrenden möglich, schon von unterwegs abzuklären, ob freie Stellplätze zur Verfügung stehen. So können Routen noch effizienter und sicherer geplant werden. Nach einer kostenlosen Registrierung, ist das Abklären verfügbarer Stellplätze online möglich. Der oder die Lkw-Fahrende bucht online den Stellplatz und hinterlegt das Nummernschild. Eine Kamera vor dem Stellplatz erkennt das Kennzeichen automatisch und lässt den oder die Fahrend auf das Gelände. Der Lkw darf dann so lange stehen, wie er angemeldet wurde. Verfügbar sein werden die Stellplätze nach der Recycling Activ & Tiefbau Live, die vom 9. bis 11. Oktober stattfindet. 2025-09-11 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 11.09.2025 Digitale Pressemappe zur NUFAM 2025 In der digitalen Pressemappe finden Medienvertreterinnen und Medienvertreter alle relevanten Informationen und Bilder rund um die NUFAM 2025. Mehr 2025-09-11 cat_news News / 11.09.2025 Verkehrsministerien des Landes und des Bundes übernehmen Schirmherrschaft für NUFAM 2025 Sowohl das Bundesministerium für Verkehr, als auch das baden-württembergische Verkehrsministerium haben erneut die Schirmherrschaft für die NUFAM 2025 übernommen. Das zeigt den Stellenwert der Karlsruher Nutzfahrzeugmesse. Mehr Die NUFAM hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2009 zu einer der wichtigsten Treffpunkte der europäischen Nutzfahrzeugbranche entwickelt. Das hat auch die Politik längst erkannt. Aus diesem Grund haben für die Ausgabe 2025 erneut die Verkehrsministerien des Landes und des Bundes die Schirmherrschaft für die Karlsruher Nutzfahrzeugmesse übernommen.„Klimaneutrale Mobilität, Künstliche Intelligenz und resiliente Lieferketten: Diese Themen bestimmen die Zukunft der Nutzfahrzeugbranche. Die NUFAM bringt sie auf die Bühne, schafft Raum für Austausch und zeigt, welche Innovationen schon heute funktionieren. Foren etwa zu den Themen Ladeinfrastruktur, KI-Innovationen und Telematiklösungen versprechen neue Impulse. Mit ihrer Praxisnähe ist diese Messe ein wichtiger Baustein für moderne Logistik und einen starken Wirtschaftsstandort Deutschland. Die Schirmherrschaft habe ich gern übernommen“, sagt Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder.„Güterverkehr entscheidend für Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg“„Ein gut organisierter und moderner Güterverkehr ist entscheidend für einen starken Wirtschaftsstandort wie Baden-Württemberg. Um die Antriebswende in der Logistik weiter voranzutreiben, ist es wichtig, von gegenseitigen Erfahrungen zu profitieren und gemeinsame Ideen für die Zukunft zu entwickeln. Die NUFAM bietet den perfekten Ort für diesen Austausch“, sagt Elke Zimmer, Staatssekretärin im Verkehrsministerium Baden-Württemberg.Zimmer wird auf der NUFAM an der Podiumsdiskussion am Messefreitag, 26. September, ab 11 Uhr teilnehmen. Zum Thema „Dekarbonisierung im Güterverkehr: Systeme, Praxis und Infrastruktur – ein Ausblick“ diskutiert Zimmer dann mit Tobias Lang, Geschäftsführer des BGL-Landesverbands Baden, Dr. Bernd Meurer, Leiter Produktsegment Trailer Elektrifizierung bei ZF Nutzfahrzeuge, Sebastian Lahmann, Leiter Team Umsetzung der NOW GmbH, sowie mit Christoph Fitz, Geschäftsführer DAF Trucks Deutschland und Kim Johanna Kohlmeyer, Leiterin des Hauptstadtbüros bei MAN Truck & Bus SE. Moderiert wird die in der Aktionshalle der Messe Karlsruhe stattfindende Diskussion von Journalist Thomas Rosenberger.Im Anschluss an die Diskussion besuchen die Teilnehmenden des Talks beim VIP-Rundgang die Martin Knirsch Kraftfahrzeuge GmbH, Pneuhage, MAN Deutschland, Nissan Deutschland, HAAS GTL und den NUFAM-Demo-Park.„Wir sind stolz darauf, dass die Politik den enormen Wert der NUFAM für die Nutzfahrzeugbranche anerkennt und die Schirmherrschaft übernommen hat. Das zeigt, dass wir mit unserem Konzept, unserem Aufbau, unseren Ausstellenden und unseren Ideen auch in diesem Jahr die richtigen Entscheidungen getroffen haben. Ich freue mich ebenfalls, dass mit Elke Zimmer eine Frau an der Podiumsdiskussion teilnehmen wird, die sowohl die NUFAM, als auch die Nutzfahrzeugbranche bestens kennt“, sagt Jochen Bortfeld, Projektleiter der NUFAM. 2025-09-02 cat_news News / 02.09.2025 NUFAM-Live-Podcast mit Christina Scheib Seit mehr als einem Jahr schon werden im Podcast der Karlsruher Nutzfahrzeugmesse Themen aus der Branche besprochen. Während der NUFAM kommt es am 27. September um 15 Uhr zu einer Live-Aufzeichnung. Mehr Wie steht es um Frauen in der Nutzfahrzeugbranche? Warum sind so wenige Frauen als Lkw-Fahrerinnen unterwegs? Und wie ist die Lage an Raststätten? Über diese und weitere Themen sprechen Marcus Walter und Florian Klag am 27. September auf der NUFAM. Die beiden tun das im Rahmen einer Live-Aufnahme des NUFAM-Nutzfahrzeugpodcasts mit Christina Scheib. Scheib ist vielen noch bekannt aus ihrer Zeit bei den TV-Sendungen „Trucker Babes“, „Asphalt-Cowboys“ und „Euro Trucker – immer auf Achse“. Die 40-Jährige ist seit 2011 im Kraftfahrerinnenberuf tätig, seit 2020 ist sie selbstständig mit einem eigenen Transportunternehmen. Scheib setzt sich seit vielen Jahren aktiv für die Belange von Berufskraftfahrerinnen und -Fahrern ein und war viele Jahre Botschafterin für Lkw-Fahrerinnen des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL).Die Folge wird zeitnah als Podcast ausgestrahlt und ist HIER oder bei Spotify anzuhören. 2025-08-22 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 22.08.2025 NUFAM 2025 mit erweitertem Konzept, neuem Außengelände und verstärktem Portfolio Die Messe Karlsruhe wird vom 25. bis 28. September 2025 zum Treffpunkt der Nutzfahrzeugbranche Europas. Die NUFAM bietet alles, was die Branche bewegt – und mehr. Vor Ort sein werden alle namhaften Hersteller. Mehr Vier Tage, vier Hallen, gut 430 Ausstellende und ein brandneues Außengelände – vom 25. bis 28. September trifft sich die Nutzfahrzeugbranche bei der NUFAM auf dem Gelände der Messe Karlsruhe. Präsentiert wird dabei ein umfassendes Portfolio aus allen Gewichts- und Ausstattungsklassen. Von der Lösung für die letzte Meile über Transporter bis hin zu schweren LKW – Besuchende der NUFAM erhalten einen umfassenden Überblick über die aktuelle und künftige Technik.Neues AußengeländeBesuchende können Produkte im Demo-Park live erleben. Ausstellende zeigen ihre Fahrzeuge in Action und bieten so einen exklusiven Einblick in die Produktpalletten. Mit entsprechender Fahrerlaubnis, sind auch Probefahrten vom Messegelände in den öffentlichen Raum und zurück möglich.All das findet auf dem runderneuerten Peter-Groß-Bau Areal der Messe Karlsruhe statt. Das Außengelände war in den vergangenen Monaten umgebaut und an die Bedürfnisse von ausstellenden Unternehmen angepasst worden. Mit seinen 105.000 Quadratmetern ist es das drittgrößte Ausstellungsfreigelände aller Messen in ganz Deutschland. Beim digitalen NUFAM Day 2025 wurde das Gelände ausführlich im Video vorgestellt. Alternative AntriebeBeim NUFAM DAY im vergangenen Jahr stand die Frage im Raum, welche Rolle die erneuerte Maut für Lkw spielt: Steht sie für gelungene Klimapolitik oder ist sie lediglich eine Steuererhöhung durch die Hintertür? Die gesamte Diskussion steht Interessierten zum Nachschauen auf dem YouTube-Kanal der NUFAM zur Verfügung. Die Themen alternativen Antriebe und erneuerbare Energien werden auch während der NUFAM 2025 eine wichtige Rolle spielen. Alle namhaften Herstellenden bringen Lkw, Transporter und mehr mit, die elektrisch betrieben werden oder ihre Energie aus Wasserstoff ziehen. Auch HVO100 steht thematisch im Mittelpunkt der Messe. Sonderschau WasserstoffBesonders gezündet wird in diesem NUFAM-Jahr der Wasserstoffmotor. Im Rahmen der Nutzfahrzeugmesse findet erstmals die Sonderschau der Allianz Wasserstoffmotor statt. Diese dauert zwei Tage. Bereits während des NUFAM DAYs (ab Minute 16.20) gaben die Verantwortlichen einen detaillierten Einblick in die Sonderschau. Weitere Informationen gibt es außerdem HIER. Treffpunkt KommunalSeit vielen Jahren ist die NUFAM auch wichtiger Treffpunkt für Gemeinden und Kommunen. Denn neben Fahrzeugen für den Bau und das Transportwesen, zeigen Ausstellende im Rahmen der Karlsruher Nutzfahrzeugmesse das Aktuelle und Neueste für den kommunalen Bedarf. Im Bereich „Treffpunkt Kommunal“ erhalten Mitarbeitende alles Wissenswerte von großen Lastwagen bis hin zu klimafreundlichen Straßenfahrzeugen etwa für den Einsatz in Städten. Die NUFAM bietet in diesem Bereich einen echten Mehrwert für Fuhrparkleitende, Anwendende sowie Vertreterinnen und Vertreter privater Ver- und Entsorgungsbetriebe. Geführte TourenBesuchende, die sich für den kommunalen Bereich interessieren, erhalten bei der geführten Kommunaltour einen noch detaillierteren Einblick ins Thema. Anmelden können sich Interessierte für die kostenlosen Rundgänge über den Ticketshop.Das gleiche gilt für die geführten Touren „Classic“ und „New Mobility“. Der Classic-Rundgang bietet einen Rundumblick über die NUFAM und die Nutzfahrzeugbranche im Allgemeinen. „New Mobility“ befasst sich dagegen mit neuen und alternativen Antrieben und deren Möglichkeiten. Alle Touren bieten ihren Teilnehmenden auch immer die perfekte Gelegenheit für einen fachlichen Austausch unter Kolleginnen und Kollegen. Fachforen Telematik und Charging@NUFAMBesonders wertvoll sind dabei auch die Fachtage zu den Themen Telematik und Ladungssicherheit. In Halle 3 erläutern Expertinnen und Experten am Messedonnerstag und -freitag spannende Inhalte zum Themenbereich Telematik. Moderiert von Fachjournalist Marcus Walter, sprechen die Vortragenden in 15 Minuten über Themen wie „Von Daten zu Taten: So steuern Sie Ihre Flotte effizienter denn je“ oder „Moderne Gefährdungsbeurteilung im Flottenmanagement - Arbeitsschutz und moderne Technologien für mehr Sicherheit“.Der Messesamstag ist bei Charging@NUFAM der Ladeinfrastruktur gewidmet und organisiert wie das Telematik-Forum. Besuchende erwarten Themen wie „Das eTruck Depot – Rückgrat für eine funktionierende eLogistik“ oder „Elektrifizierung der Fahrzeugflotte – von der Einsatzanalyse zum Infrastrukturkonzept“. Das gesamte Programm lässt sich HIER finden. Live-PodcastSeit mehr als einem Jahr sprechen NUFAM-Projektmanager Florian Klag und Marcus Walter, Fachjournalist und langjähriger Kenner der Nutzfahrzeugbranche, mit Expertinnen und Experten über Themen, die die Akteure betreffen. Während der NUFAM werden die beiden mit Christina Scheib live auf der Bühne über Frauen in der Nutzfahrzeugbranche und über die Frage sprechen, weshalb vergleichsweise wenige von ihnen etwa als Lkw-Fahrerin aktiv sind. Die Folge wird es, so wie alle bisherigen Ausgaben des Podcasts, HIER oder bei Spotify nachzuhören geben. Dort lässt sich auch die Ausgabe mit BGL-Chef Dirk Engelhard finden, der im Gespräch die neue Bundesregierung und ihre Bedeutung für die Nutzfahrzeugbranche in Deutschland analysiert.Rahmenprogramm ausgebautNeben viel fachlicher Expertise, können sich Besuchende der NUFAM auch auf ein spannendes und lehrreiches Rahmenprogramm freuen. In der NUFAM Action Zone warten das Torwandschießen, der DEKRA-Trucksimulator, Bierkastenstapeln, eine Hüpfburg von Auto Böhler, ein Überschlagssimulator und vieles mehr. Hinzu kommt der Unimog-Parcours, in dem Besuchende live erleben können, welche Steigungen das Fahrzeug überwinden kann. Bei „Truck and Talk – American Football Edition” sprechen die Moderatoren Carsten Spengemann und Mike Stiefelhagen über die in Deutschland immer beliebtere Sportart. Was es noch zu erleben gibt, steht HIER.NUFAM – Die NutzfahrzeugmesseDie NUFAM ist eine führende Fachmesse für die Nutzfahrzeugbranche und verbindet aktuelle Technik mit Mobilitätskonzepten der Zukunft. Die neunte NUFAM – die Nutzfahrzeugmesse findet vom 25. bis 28. September 2025 in der Messe Karlsruhe statt. Die Aussteller präsentieren das gesamte Leistungsspektrum der Branche: Fahrzeuge aller Gewichtsklassen, E-Mobilität, alternative Antriebe und Hybridsysteme, Aufbauten und Anhänger, Krane und Hebezeuge, Reifen, Teile, Zubehör, Equipment und Werkstattausrüstung, Lösungen für Digital Services und Telematik sowie Dienstleistungen. Als hochkarätiger Branchentreff für persönliches Netzwerken bietet die NUFAM Fachtage zu Telematik, Werkstatt, Kommunalfahrzeugen und Ladungssicherung sowie Vorträge und Diskussionsrunden zu aktuellen Branchenthemen. Für Fachbesucher ist die NUFAM eine wichtige Plattform für Investitionsentscheidungen. 2025-08-14 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 14.08.2025 Classic, Treffpunkt Kommunal, New Mobility: Diese Fachrundgänge bietet die NUFAM 2025 an Während der NUFAM haben Besuchende die Möglichkeit, an verschiedenen Rundgängen teilzunehmen. Dabei gibt einer einen Rundumblick, ein anderer zeigt alternative Antriebe und ein dritter ist speziell für Kommunen und deren Vertreter konzipiert. Mehr Ob Diesel, Batterie oder Wasserstoff, ob Speditionsunternehmen oder kommunale Betreiber, ob Rundumblick oder individuelle Lösung – die Nutzfahrzeugbranche ist so vielseitig wie kaum ein anderer Sektor. Die NUFAM bildet diese Vielfalt ab und bietet Interessierten während der Nutzfahrzeugmesse vom 25. bis 28. September die Möglichkeit, an verschiedenen Rundgängen teilzunehmen. Die kostenfreien Rundgänge können praktisch über den Ticketshop gebucht werden. Classic (Donnerstag, 25. September, 11.30 Uhr)Bei der Classic-Führung erhalten Teilnehmende einen breitgefächerten Einblick über die aktuelle Technik sowie über Fahrzeuge und Produkte verschiedener Anbietender aus der gesamten Nutzfahrzeugbranche. Die Ausstellenden, die besucht werden, sind ABC Aeroline, Cinderella Eco Sales AS, ZF Group, WM Fahrzeugteile, SATLOG Gmbh, WISTRA Cargo Control, greenfleetplan, allsafe und die Reifenzentrale Becker. Treffpunkt Kommunal (Donnerstag, 25. September, 10.30 Uhr und 13.30 Uhr)Unter fachkundiger Moderation werden Kommunalfahrzeuge, Aufbauten und Anbaugeräte für Kommunen präsentiert. Besuchende erhalten aktuelle Lösungen für reale Probleme vor Ort. Die besuchten Ausstellenden sind S&G Automobil AG, FAUN Umwelttechnik, F&B Nutzfahrzeug-Technik, IDCRAFT, Dubbeldam Groep, AddSecure, greenfleetplan, PL-Fahrzeugbau, Addvolt SA, Karl Müller GmbH und Co. KG, Dautel, WM SE und die Sonderschau der Allianz Wasserstoffmotor. New Mobility (Freitag, 26. September, 10.30 Uhr und 13.30 Uhr)Bei den New-Mobility-Rundgängen zeigen Ausstellende ihre Innovationen aus den Bereichen alternative Antriebe, digitale Assistenzsysteme sowie Fahrzeug- und Produktpremieren rund um neue Mobilität.Die teilnehmenden Ausstellenden sind EBB Truck-Center GmbH (DAF Dealer), ZF Group, JOST-Werke Deutschland, Sono Motors, Mitsubishi Heavy Industries Thermal Transport Europe, greenfleetplan, IO-Dynamics, FAUN Umwelttechnik und F&B Nutzfahrzeug-Technik. 2025-08-11 cat_news News / 11.08.2025 Gegen das Sterben am Stauende: Hellwach mit 80 präsentiert Initiative und Präventionssong auf der NUFAM Für 80 Stundenkilometer und gegen das Auffahren auf Staus sowie die verbundenen Folgen engagiert sich die Initiative Hellwach mit 80. Auch auf der NUFAM ist sie präsent. Mehr 2770 Menschen starben im vergangenen Jahr bei Verkehrsunfällen in Deutschland. Und viele von jenen, die einen Unfall überlebt, gesehen oder ihn sogar verursacht haben, leiden anschließend an einer Belastungsstörung. Für alle hat die Initiative „Hellwach mit 80 km/h“ eine „Botschaft an Alle – Pass auf!“. Die Initiatoren sind auf der NUFAM vom 25. bis 28. September vertreten.Ziel der Initiative ist es, Unfälle und tödliche Ausgänge zu verringern. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Auffahrunfälle möglichst vermieden werden – denn: „Es sterben mittlerweile mehr als dreimal so viele Fahrer beim Aufprall, wie PKW-Insassen“, wie es in einer Mitteilung der Initiative heißt.Auf ihrer Internetseite hat die Initiative zehn Regeln zusammengestellt, die Unfälle und vor allem Auffahrunfälle verhindern sollen. Die Regeln lassen sich HIER finden.Musik soll Botschaft verbreitenUm ihre Botschaft noch eingängiger zu verbreiten, haben die Initiatoren eine Präventionshymne geschrieben. Diese sei „besonders den stillen Opfern gewidmet, aber auf den Fahrern, die mit ihren 40-Tonnern schweres Leid anrichten können“. Was dem Lied, so die Initiatoren weiter, aber fehle, ist die richtige Musik bzw. Melodie. Die Auswahl dieser, sollen allen überlassen werden, die abstimmen wollen. Auf der Webseite von „Hellwach mit 80 km/h“ können die Versionen Blues, Country, Country 2, Indie, Poprock, R&B, Rock und Schlager angehört werden. Die Gewinnerversion wird im Rahmen der NUFAM am 28. September ab etwa 14 Uhr in der Aktionshalle der Messe Karlsruhe vorgestellt. 2025-08-07 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 07.08.2025 NUFAM 2025: die Nutzfahrzeugmesse für Trucker Die NUFAM ist eine besondere Nutzfahrzeugmesse. Sie ist für Fachbesuchende und für Privatbesuchende gleichermaßen konzipiert. Was es für Truckerinnern, Trucker und deren Familien in diesem Jahr zu erleben gibt, steht hier. Mehr Wer zur NUFAM kommt, weiß: Hier ist für jeden und jede etwas geboten. Neben Fachbesuchenden, kommen ganz besonders Truckerinnen, Trucker und deren Familien auf ihre Kosten. Wer auf der Suche nach einer Ausbildung ist, ist bei der Sonderschau zum Thema Ausbildung des Zentralverbands Karossiere- und Fahrzeugtechnik richtig. Während der gesamten NUFAM können sich Interessierte beim Verband informieren, in welchen Bereichen der Branche sie sich ausbilden lassen können, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und welche Karrierechancen es gibt. Im Truck Driver Forum dreht sich alles um die Belange von Fahrerinnen und Fahrern. Moderiert werden die Diskussionsrunden von Thomas Rosenberger. Die erste Diskussion findet am 28. September um 13 Uhr statt. Der Titel der Diskussion lautet "Lkw-Parkplätze: Der Notstand auf Deutschlands Straßen - Wie Berufskraftfahrer und Transportunternehmen mit dem Dauerproblem umgehen und welche Lösungen in Sicht sind". Um 14 Uhr sind die Kollegen von "Hellwach mit 80 km/h" an der Reihe. Sie sprechen über das Fahrendensicherheit und wie Unfälle – gerade am Stauende – vermieden werden können. Besonders aufmerksam machen soll auch eine eigens entworfene Präventionshymne. Im Vorfeld zur NUFAM können Interessierte abstimmen, welches Musikgenre dafür verwendet werden soll. Während der Nutzfahrzeugmesse wird der Gewinnersong dann live vorgetragen. Mehr Infos gibt es HIER. Um 15 Uhr geht es mit einer Diskussion zum Thema "Vision Zero: Warum sie bei Lkw-Unfällen noch in weiter Ferne liegt - Ob Auffahrunfälle am Stauende oder gefährliche Rechtsabbieger – was hinter den häufigsten Unfallursachen mit Lkw-Beteiligung steckt und welche Lösungen jetzt gefragt sind" weiter. Wie Rettungskräfte in Ausnahmesituationen Hand in Hand arbeiten, können Besuchenden bei der Rettungskette erleben. Am Messesonntag wird ein schwerer Unfall und die dazugehörigen Rettungs- und Bergungsmaßnahmen hautnah demonstriert. Wer zur NUFAM kommt, will vor allem eins sehen: große Maschinen im Einsatz. Das passiert im Demo-Park auf dem brandneuen Außengelände, dem Peter-Gross-Bau Areal. Ausstellende zeigen dort ihre Fahrzeuge live und in Farbe. Traditionell kämpfen Fahrerinnen und Fahrer im Rahmen der NUFAM Challenge um den Titel des oder der besten Lkw-Fahrenden. Im Vorfeld können sich Interessierte bewerben und versuchen, unter die besten Acht zu gelangen. Die werden zur NUFAM eingeladen, erhalten das VIP-Paket inklusive kostenfreier Übernachtung, und haben die Chance, den Hauptpreis im Wert von 1500 Euro zu gewinnen. Mehr Infos zur NUFAM Challenge gibt es HIER. Die meisten kennen Christina Scheib aus dem Fernsehen oder den Sozialen Netzwerken. Wer die Truckerin samt eigenem Lkw live erleben will, kann am 27. September zur NUFAM kommen. Dann ist sie Gästin des NUFAM-Nutzfahrzeugpodcasts, moderiert von Marcus Walter und Florian Klag. Die Drei sprechen über Frauen in der Branche und weitere Themen. Im Anschluss steht Scheib für Autogramme zur Verfügung. Die um 15.30 Uhr aufgenommene Folge steht dann auch im Nachgang als Podcast-Folge dauerhaft zur Verfügung. Viele Truckerinnen und Trucker sind auch Fans von American Football. Aus diesem Grund hat die NUFAM den „Truck and Talk – American Football Edition“ ins Leben gerufen. Moderiert wir der Talk am 28. September um 11 Uhr von Carsten Spengemann und Mike Stiefelhagen. Nach einer Pause vor zwei Jahren ist der Unimog-Parcours zurück auf der NUFAM. Interessierte haben die Möglichkeit mitzufahren und zu erleben, welche enormen Steigungen der Unimog überwinden kann. Und für die ganz Kleinen gibt es außerdem den Kinder-Unimog-Parcours. Dieser ist Teil der NUFAM Action Zone. Die beinhaltet außerdem ein Torwandschießen, den DEKRA-Trucksimulator, Bierkistenstapeln, eine Hüpfburg von Auto Böhler und weitere Attraktionen. Abgerundet wird das Programm der Karlsruher Nutzfahrzeugmesse von der Truckmodellbörse, dem Überschlagsimulator und den Gurtschlitten bei BG Verkehr in Halle 3. 2025-08-07 cat_news News / 07.08.2025 Die NUFAM sucht den besten Berufskraftfahrer oder die beste Berufskraftfahrerin Die NUFAM sucht wieder den besten Berufskraftfahrer oder die beste Berufskraftfahrerin. Nach der Vorausscheidung, werden acht Teilnehmende zur Nutzfahrzeugmesse eingeladen – Übernachtung und VIP-Package inklusive – und haben die Chance auf 1500 Euro. Mehr Keiner parkt besser ein? Keiner schafft es, die Ladung besser zu verstauen? Niemand hat einen besseren Überblick auf der Straße? Die NUFAM sucht den besten Berufskraftfahrer oder die beste Berufskraftfahrerin im Rahmen der NUFAM Challenge. Wie läuft der Wettbewerb ab?Interessierte nehmen vorab online am Quiz der Challenge teil. ZUM QUIZ GEHT ES HIERDie besten acht Teilnehmenden werden anschließend zur NUFAM eingeladen – inklusive kostenfreier Übernachtung und VIP-Package. Vor Ort finden dann auf dem runderneuerten Außengelände (Peter-Gross-Bau Areal) am 27. September die Halbfinals und das große Finale statt. Im Rahmen der Wettbewerbe müssen die Teilnehmenden ihre Fertigkeiten am und mit dem Lkw beweisen.1500 Euro für den Sieger oder die SiegerinDer Sieger erhält eine Prämie in Höhe von 1500 Euro, bereitgestellt von der Mannheimer Versicherung AG. Der Zweitplatzierte erhält ein professionelles Truckerpaket von SONAX im Wert von rund 800 Euro. Auf den Drittplatzierten wartet ein Ladungssicherungspaket für den schweren und leichten NFZ-Bereich von WISTRA Cargo Control im Wert von rund 400 Euro. Zusätzlich verlost die NUFAM unter allen Teilnehmenden des Quizes zusätzlich zwei Paar Sicherheitsschuhe und zehnmal zwei Eintrittskarten zur NUFAM 2025. 2025-08-07 cat_news News / 07.08.2025 Wertvolle Inhalte, verständlich vorgetragen: die Foren Telematik und Charging@NUFAM Die NUFAM ist ein Muss für alle, die sich für die Themen Telematik und Ladeinfrastruktur interessieren. Auch in diesem Jahr wartet auf die Besuchenden ein inhaltlich höchst wertvolles Fachprogramm. Mehr Marcus Walter ist seit vielen Jahren Fachjournalist, er moderiert seit einem Jahr den NUFAM-Nutzfahrzeugpodcast und er ist verantwortlich für die Fachforen der NUFAM. Auch in diesem Jahr hat er ein inhaltlich wertvolles sowie kurzweiliges Programm für die Besuchenden zusammengestellt. TelematikDas Thema Telematik steht am Messedonnerstag und -Freitag, 25. und 26. September, im Mittelpunkt des Fachforums. Nach Walters Eröffnung um 11 Uhr geht es um 11.05 Uhr mit dem Vortrag zum Thema „Gestresst von Fahrzeugengpässen und Vermietungsbürokratie? FLEETLOOP definiert Nutzfahrzeugvermietung neu – flexibel, verfügbar, papierlos“ los. Im Laufe des Tages erwartet die Zuhörenden noch Vorträge zur Frage, wie Flotten effizienter zu steuern sind, wie der CO2-Verbrauch und damit die Kosten verringert werden können oder Fördergelder akquiriert werden. Jeder Vortrag dauert 15 Minuten, der letzte beginnt um 13.45 Uhr. Am Messefreitag stehen Themen wie „Moderne Gefährdungsbeurteilung im Flottenmanagement“, „Digitale Wartung: Sicherheit erhöhen, Kosten senken, Zukunft sichern“ oder „SUMS Service Suite – ZF vereinfacht Trailerherstellern sichere Software-Update gemäß gesetzlicher Vorgaben“ auf dem Programm. Charging@NUFAMDer Samstag, 27. September, steht unter dem Motto Charging@NUFAM. Im Fachforum dreht sich dann alles um das Thema Ladeinfrastruktur. Nach Walters Begrüßung um 10.30 Uhr geht es mit dem 15-minütigen Vorträgen los. Themen wie „Laden unterwegs. Wie Fahrzeug-Solarmodule den Transport grüner und effizienter machen“ oder „Elektrifizierung der Fahrzeugflotte – von der Einsatzanalyse zum Infrastrukturkonzept“ erwarten die Besuchenden dann. Um 13 Uhr beginnt der letzte Vortrag des Tages. Das vollständige Programm der beiden Fachforen lässt sich auf der NUFAM-Webseite HIER nachlesen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Foren befinden sich in Halle 3 der Messe Karlsruhe. 2025-07-23 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 23.07.2025 Truck and Talk, Fachforen, Unimog-Parcous: das Programm der NUFAM 2025 Vom 25. bis 28. September öffnet die NUFAM ihre Tore für die europäische Nutzfahrzeugbranche. Die Veranstalter haben ein hoch informatives und auch unterhaltsames Programm zusammengestellt. Hier sind die Höhepunkte kompakt zusammengefasst. Mehr Wenn die NUFAM Ende September für Ausstellende, Besuchende und Medienvertreter öffnet, verwandelt sich die Messe Karlsruhe wieder zum Treffpunkt der europäischen Nutzfahrzeugbranche. Das Programm, das Ausstellende und Besuchende erwartet, ist vielfältig, informativ, aktuell und unterhaltsam. „Besonderes Outdoor-Erlebnis"„Ich freue mich ab diesem Jahr das neue Außengelände, das Peter-Gross-Bau Areal, für unsere Messen zu nutzen. Es bietet unseren Ausstellenden die ideale Möglichkeit, sich und ihre Produkte bestmöglich mit einer optimalen Infrastruktur zu präsentieren. So entsteht ein besonderes Outdoor-Erlebnis – auch für die Besuchenden, ergänzt um eine perfekte Verkehrsanbindung. Die NUFAM startet als erste Messe und erweitert für Ausstellende und Besuchende damit das Messeerlebnis Ende September mit einem vielseitigen und abwechslungsreichen Programm. Danach, Anfang Oktober, findet die RecyclingActiv und TiefbauLive auf dem gesamten Peter-Gross-Bau Areal auf 90.000 Quadratmetern statt und zeigt die Vielseitigkeit und Wandelbarkeit des Geländes. Damit haben wir für Outdoor-Veranstaltungen Deutschlands beste multifunktional nutzbare Freigeländefläche“, sagt Beate Frères, Bereichsleiterin der Messe Karlsruhe. Informationen, Demonstrationen, Unterhaltung • Das Thema Wasserstoff steht bei der Sonderschau der Allianz Wasserstoff e.V. im Mittelpunkt. Am 25. und 26. September präsentiert die Allianz die Vorteile des Wasserstoffmotor-Antriebs. (FACHBESUCHER)• Eine Sonderschau zum Thema Ausbildung bringt der Zentralverband Karossiere- und Fahrzeugtechnik mit. Während der gesamten NUFAM können sich Interessierte beim Verband informieren, in welchen Bereichen der Branche sie sich ausbilden lassen können, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und welche Karrierechancen es gibt. (PRIVAT- UND FACHBEUSCHER)• Die Nutzfahrzeugbranche wandelt sich stetig – sowohl technisch, als auch regulatorisch. Was der aktuelle Stand ist und welche Neuerungen es gibt, erläutern Expertinnen und Experten im Rahmen des Fachforums. Darin dreht sich am 25. 26. September alles um die Bereiche Telematik und Digital Services. Der 27. September ist der Ladeinfrastruktur gewidmet. Am Messesonntag, 28. September, werden im Truck Driver Forum diejenigen Themen besprochen, die Fahrerinnen und Fahrer angehen. (PRIVAT- UND FACHBESUCHER)• Wie gewohnt bietet die NUFAM Führungen zu verschiedenen Themenbereichen an. Interessierte können sich für die Führungen „Classic“ (Gesamtüberblick zur NUFAM), „New Mobility“ (alternative Antriebsarten) oder „Treffpunkt Kommunal“ (Lösungen für Kommunen und die öffentliche Hand) anmelden. (PRIVAT- UND FACHBESUCHER)• Seit gut einem Jahr sprechen Marcus Walter und Florian Klag im Rahmen des NUFAM-Nutzfahrzeugpodcasts über die Themen, die die Branche bewegen. Am 27. September nehmen die beiden gemeinsam mit Christina Scheib um 15.30 Uhr eine Folge live auf der Bühne auf. Scheib wird im Anschluss für Autogramme bereitstehen. (PRIVAT- UND FACHBESUCHER)• Eine spannende Podiumsdiskussion mit prominenten Gästen aus Politik und Wirtschaft gibt es am 26. September um 11 Uhr. (PRIVAT- UND FACHBESUCHER)• Ebenfalls prominent sind Carsten Spengemann und Mike Stiefelhagen. Beide moderieren am 28. September den einstündigen „Truck and Talk – American Football Edition“. (PRIVATBESUCHER)• Truckerinnen und Trucker können sich im Rahmen der NUFAM Challenge beweise und zeigen, dass sie der oder die beste Lkw-Fahrende ist. Die Challenge findet am 27. September statt. (PRIVATBESUCHER)• Wie Rettungskräfte bei einem Unfall Hand in Hand arbeiten, zeigen sie am 28. September bei der Rettungskette. Besuchende können erleben, wie Polizei, Rotes Kreuz, Abschleppdienst, Arbeiter-Samariterbund und Co. im Notfall reagieren. (PRIVATBESUCHER)• Auf dem runderneuerten Außengelände der Messe Karlsruhe, dem Peter-Gross-Bau Areal, zeigen Ausstellende ihre Fahrzeuge im Demo-Park in Aktion. Während der gesamten NUFAM gibt es zahlreiche moderierte Vorführungen. (PRIVAT- UND FACHBESUCHER)• Der Unimog ist eine lebende Legende und auch zu Gast auf der Karlsruher Nutzfahrzeugmesse. Besuchende können im Unimog-Parcours als Beifahrende erleben, welche enormen Steigungen das Fahrzeug überwinden kann. (PRIVATBESUCHER)• Zudem gibt es am 27. und 28. September den Kinder-Unimog-Parcours sowie ein Torwandschießen und den DEKRA-Trucksimulator in der NUFAM Action Zone. (PRIVATBESUCHER) 2025-07-17 cat_news News / 17.07.2025 NUFAM-Nutzfahrzeugpodcast (8): "Bau' dir deinen Transporter" In etwa 30 Minuten sprechen Fachjournalist Marcus Walter und NUFAM-Projektmanager Florian Klag über die Themen, die die Branche bewegen. Thema der 8. Folge: Digitalisierung in der Nutzfahrzeugbranche. Mehr Digitalisierung – ein Begriff, der sich durch nahezu alle Bereiche des Lebens zieht. Auch oder vor allem die Nutzfahrzeugbranche bewegt dieses Thema. Einer, der schon lange digital unterwegs ist und seinen Kundinnen und Kunden damit das passgenaue Erwerben von Transportern erleichtert, ist Matthias Born. Der Gründer und Geschäftsführer von Van Select war nun zu Gast im NUFAM-Nutzfahrzeugpodcast mit den Hosts Marcus Walter und Florian Klag. Das ist der LinkFolge 8 des Nutzfahrzeugpodcasts der NUFAM finden Interessierte überall da, wo es Podcasts gibt – etwa auf Spotify. Zum Podcast auf Podigee geht’s HIER. 2025-07-15 cat_news News / 15.07.2025 Predictive Maintenance und Condition Monitoring: So sollen Lkw-Pannen verringert werden Ausfälle von Lkw sind für Logistiker nicht nur ärgerlich, sondern kosten auch jede Menge. Abhilfe schaffen sollen moderne Ansätze wie Predictive Maintenance und Condition Monitoring. Auf der NUFAM werden einige Ansätze gezeigt. Mehr Reifenpannen, Bremsversagen oder Federbrüche: Viele Störungen im Trucker-Alltag ließen sich vermeiden, wenn technische Mängel rechtzeitig erkannt und vorsorglich repariert werden. Jeder ungeplante Ausfall bedeutet nicht nur Reparaturkosten, sondern auch Umsatzeinbußen, unzufriedene Kunden und gestörte Lieferketten. Moderne Ansätze wie Predictive Maintenance (vorausschauende Wartung) und Condition Monitoring (Zustandsüberwachung) versprechen hier Abhilfe. Dahinter verbirgt sich der intelligente Einsatz von Sensordaten, Telematik und künstlicher Intelligenz. Predictive Maintenance (PdM) ist ein Ansatz der Instandhaltung, bei dem Wartungsmaßnahmen nicht nach festen Intervallen oder im Störungsfall durchgeführt werden, sondern zum optimalen Zeitpunkt auf Basis realer Zustandsdaten. Ziel ist es, Schäden frühzeitig zu erkennen und Wartungen dann einzuplanen, wenn sie wirklich notwendig sind – nicht zu früh, nicht zu spät.Datenanalyse ist der SchlüsselIm Unterschied zur klassischen präventiven Wartung spart Predictive Maintenance sowohl Kosten für unnötige Reparaturen als auch Folgekosten von Ausfällen. Der Schlüssel liegt in der Datenanalyse: Informationen aus Sensoren, Steuergeräten, Telematiksystemen und digitalen Fahrzeuginspektionen werden gesammelt, ausgewertet und in prädiktive Wartungsempfehlungen übersetzt.Die Grundlage für Predictive Maintenance bildet die Zustandsüberwachung (Condition Monitoring). Dabei werden kontinuierlich Daten zum technischen Zustand eines Fahrzeugs oder einzelner Komponenten erfasst. Beispiele sind Öltemperatur, Reifendruck oder die Dicke der Bremsbeläge.Diese Daten fließen idealerweise in ein zentrales Flottenmanagementsystem ein, das mithilfe von Algorithmen Muster erkennt und Ausfallwahrscheinlichkeiten prognostiziert. Auf Basis dieser Analysen können Werkstatttermine automatisiert und bedarfsgerecht geplant werden.KI als TurboBesonders leistungsfähig wird Predictive Maintenance durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI): Machine-Learning-Algorithmen erkennen frühzeitig Anomalien und lernen aus historischen Wartungsfällen, um die Ausfallwahrscheinlichkeit einzelner Komponenten zu berechnen.Fuhrparkbetreiber haben durch Predictive Maintenance und die Zustandsüberwachung viele Vorteile. Ungeplante Standzeiten werden reduziert, Werkstattaufenthalte verkürzt und die Lebensdauer von Fahrzeugkomponenten wird verlängert. Insgesamt sinken die Kosten und der Flottenbetrieb lässt sich besser planen. Nicht zuletzt gewinnt auch die Verkehrssicherheit.Predictive Maintenance auf der NUFAMAuch auf der NUFAM ist Predictive Maintenance natürlich ein Thema. Aussteller wie BPW, Bosch, Continental, die S&G Automobil AG (Daimler Truck), IVECO Süd-West Nutzfahrzeuge, Scania oder ZF zeigen entsprechende Lösungen. Bei Daimler Truck heißt das entsprechende System „Mercedes-Benz Uptime“. Es überwacht permanent alle relevanten Fahrzeugdaten – von Motor über Antriebsstrang bis zur Abgasanlage. Bei drohenden Problemen informiert es automatisch die Zentrale, Werkstatt und den Betreiber. Wartungsempfehlungen erfolgen in Echtzeit, oft bevor ein Schaden auftritt.IVECO löst das Thema mit IVECO ON. Das digitale Ökosystem von IVECO bündelt Connected Services, Flottenmanagement, Remote-Diagnose, Fahrermanagement und die vorausschauende Wartung in einer Plattform. Die von Scania entwickelte Lösung ProCare nutzt Echtzeitdaten aus über 500 Sensorpunkten im Fahrzeug – darunter Ölzustand, Bremsbeläge, Abgaswerte, Filter, Kühlung, Kupplung und viele weitere Komponenten. Wenn sich ein kritischer Verschleiß oder ein Problem anbahnt, wird der Kunde benachrichtigt – inklusive Termin- und Werkstattvorschlag.ZF hat mit SCALAR und der hauseigenen Telematik-Plattform Openmatics gleich mehrere Ansätze für Predictive Maintenance umgesetzt. Dabei nutzt ZF Sensordaten aus Telematiksystemen, etwa von Achsen, Bremsen oder Kühlaggregaten. Kombiniert mit KI-Algorithmen können Wartungsbedarfe vorausgesagt und Services intelligent geplant werden.Unter dem Namen cargofleet3 kombiniert die BPW Group Telematik mit Predictive Maintenance für Trailerachsen, Luftfederung und Bremsen. Über die Plattform cargofleet3 werden Flottenbetreiber rechtzeitig über Servicebedarfe informiert – mit dem Ziel: „Maintenance by Mileage“. Ebenfalls auf der NUFAM vertreten sind Bosch und Continental: Bosch bietet Predictive Maintenance als Plattformlösung für OEMs und Werkstätten, während Continental an Echtzeit-Überwachungssystemen für Reifen, Achsen und Federungen arbeitet. 2025-07-15 cat_news News / 15.07.2025 Elektrisch, hybrid, fossil: Hersteller bleiben flexibel Mit Blick auf Klimaschutzvorgaben, steigende Betriebskosten und das Ziel langfristiger Wettbewerbsfähigkeit setzen Lkw-Hersteller zunehmend auf modulare Fahrzeugplattformen. Mehr Diese ermöglichen flexible Antriebssysteme auf rein elektrischer, hybrider oder fossiler Basis – bei zugleich effizienterer Produktion und Nutzung. Beispiele liefern DAF und Iveco mit eigenen modularen Konzepten.Immer mehr europäische Kommunen kündigen an, dass künftig nur noch emissionsfreie Fahrzeuge auf innerstädtischen Straßen zugelassen sein werden. Vollelektrische Lkw werden daher für Transportunternehmen in städtischen Gebieten unverzichtbar. Mit modular aufgebauten Plattformen können die Fahrzeughersteller diese Nachfrage bedienen, ohne die nach wie vor unverzichtbare Technik mit Verbrennungsmotoren zu vernachlässigen.Vier Antriebe auf einer PlattformEine modulare Architektur basiert auf einer standardisierten Plattform bestehend aus Chassis, Rahmenstruktur und Schnittstellen, auf der verschiedene Antriebsmodule adaptiert werden können. Im Idealfall ermöglicht eine modulare Plattform vier verschiedene Antriebs-Philosophien. Neben dem batterieelektrischen Antrieb (BEV) sind das der Hybrid-Antrieb (Parallel-/Plug-in), der Einsatz von Brennstoffzellen (FCEV) und natürlich der klassische Verbrennungsmotor für Diesel, HVO oder andere Biokraftstoffe.Solche Plattformen haben für die Hersteller große Vorteile. Je nach Einsatzprofil und Region kann die Nachfrage nach verschiedener Antriebsvarianten auf derselben Produktionslinie gefertigt werden. Gemeinsame Komponenten sorgen zudem für Kosteneffizienz.Kein separates ElektromodellEin Beispiel für einen modularen Aufbau ist der Iveco eDaily, der technisch und strukturell weitgehend auf der gleichen Plattform wie der konventionelle Iveco Daily mit Verbrennungsmotor basiert. Sowohl der Daily mit Diesel- und CNG-Antrieb, als auch der batterieelektrische eDaily nutzen denselben klassischen Leiterrahmen (Chassis-on-Frame-Bauweise) mit Hinterradantrieb sowie identischen Radständen und Achslasten. Das ermöglicht eine durchgängige Nutzung von Aufbauten und Komponenten. Der IVECO eDaily ist somit kein separates Elektromodell, sondern eine vollwertige Variante des modularen Daily-Konzepts.Eine flexible Plattform für BEV und Hybridantriebe bietet aber auch DAF Trucks. Die neue Generation der DAF XD und XF kann mit einem vollelektrischen Paccar E-Antriebsstrang ausgestattet werden. Die DAF XD und XF Electric Lkw werden von den Permanentmagnet-Elektromotoren Paccar EX-D1 und Paccar EX-D2 angetrieben, die Leistungen von 170 bis 350 kW bieten. Dafür steht eine breite Palette an Batteriepaketen mit zwei bis fünf Strängen zur Verfügung. Dies ermöglicht emissionsfreie Reichweiten von über 500 Kilometern mit einer einzigen Ladung. Durch optimale Fahrzeug- und Ladeplanung können die Lkw sogar beeindruckende 1.000 vollelektrische Kilometer pro Tag zurücklegen.Verwandtschaft fällt ins AugeDer S-eWay von Iveco ist ein weiteres batterieelektrisches Lkw-Modell, das seit 2024 auf dem Markt ist. Die Verwandtschaft zum konventionell angetriebenen S-Way fällt auch hier ins Auge. Neben der vollelektrischen Variante gibt es zudem eine weitere Ausführung als Brennstoffzellen-Elektrofahrzeug (FCEV). Fahrerhaus und Fahrgestellstruktur sind bei allen Modellen nahezu identisch. Achsen, Rahmen und Aufbauten können in ähnlicher Weise verwendet werden. Antriebs- und Energiesysteme sind jedoch grundlegend verschieden. Der S-eWay ist also kein „umgerüsteter Diesel-Lkw“, sondern ein neu entwickelter E-Lkw auf Basis der S-Way-Architektur – speziell angepasst für Batterie- und Brennstoffzellenantrieb.Fazit: Für DAF und Iveco ist die modulare Architektur ein zentraler Erfolgsfaktor in der Dekarbonisierung und der Fertigungsoptimierung. Beide Hersteller verfolgen einen Multi-Powertrain-Ansatz: Fahrzeuge können zielgerichtet ausgestattet werden – je nach Einsatzprofil, Nachhaltigkeitsziel und Wirtschaftlichkeits-Check. Die Produktion bleibt flexibel und investitionsgerecht – und das ist überlebenswichtig für eine Spitzenposition in der sich schnell wandelnden Nutzfahrzeugwelt. Übrigens: DAF und Iveco sind Aussteller der NUFAM. Mehr zum Thema: Auf dem YouTube-Kanal der NUFAM finden Sie spannende Vorträge zum Thema - HIER KLICKEN 2025-07-15 cat_news News / 15.07.2025 Disposition und Tourenplanung: Wenn Künstliche Intelligenz an ihre Grenzen stößt Künstliche Intelligenz kann im Bereich der Disposition den Fachkräftemangel lindern. Einfache Rezepte gibt es hier jedoch nur für die weniger komplexen Anwendungen. Die NUFAM zeigt eine Reihe von Ansätzen. Mehr Automatische Tourenplanung und KI-gestützte Disposition: Diese Schlagworte kursieren in der Logistikbranche schon seit einigen Jahren. Es gibt diverse Lösungsansätze, von denen sich manche bereits in der Praxis bewährt haben. Manche versuchen, die realen Tourenplanungen menschlicher Disponenten aus den vergangenen sechs Monaten auszuwerten. Algorithmus lerntEin intelligenter Algorithmus soll daraus lernen und erkennen, wie eine passende Tour auszusehen hat und welche Kriterien berücksichtigt werden müssen. Chat GPT arbeitet ähnlich. Der große Unterschied ist jedoch, dass diesem so genannten „Large Language Model“ unendliche Datenmengen geschriebener Texte aus dem Internet zur Verfügung stehen, während es sich bei den Tourenplänen der letzten sechs Monate um eine vergleichsweise kleine Informationsbasis handelt.Bei einfacheren dispositiven Aufgaben wie dem Verteilen von Stückgut mag dies unter Umständen ausreichen. Aber komplexe Planungen aus dem Bereich der intermodalen Transporte lassen sich damit nicht sinnvoll abbilden. Mal abgesehen davon, dass die von Menschenhand erstellten Planungen aus der Vergangenheit mangelhaft sein können: Ein Algorithmus, der von mittelmäßigen Disponenten lernt, produziert am Ende selber nur Mittelmaß.Schatten-Dispo im HintergrundEin besserer KI-Ansatz ist deshalb die so genannte Schatten-Disposition, die permanent im Hintergrund arbeitet. Diese erstellt mit der Hilfe von KI Tourenpläne, die auf Basis der gerade aktuellen Situation, einem Regelwerk und Bewertungsmaßstäben das beste Ergebnis liefern. Die Disponenten haben jederzeit die Möglichkeit, ihre eigene Arbeit mit den Ergebnissen der KI als Schatten-Dispo zu vergleichen. Bessere Ideen können übernommen und unpraktikable Vorschläge verworfen werden. Der Disponent bleibt demnach ein unabdingbarer Faktor.Zum Errechnen brauchbarer Ergebnisse braucht die KI jede Menge Informationen, die je nach Unternehmen unterschiedlich sind. Dabei geht es vor allem um die „Soft Facts“ wie die Vorlieben der Fahrer. Während Willi als frisch verheirateter Familienvater möglichst viel Freizeit zu Hause verbringen möchte, bevorzugt Igor Aufträge, die ihm möglichst viele Spesen einbringen. Ihn darf man jedoch nicht mehr nach Krefeld zum Entladen schicken, weil er sich neulich mit dem dortigen Lageristen angelegt hat.Diese und viele andere Befindlichkeiten müssen der KI in einem ständigen Lernprozess verständlich gemacht werden. Disponenten und Software-Entwickler stehen dafür in einem permanenten Austausch. Gleiches gilt für die Veränderungen an den Soft Facts – wenn bisherige Fahrer kündigen und neue Kollegen mit anderen Präferenzen an den Start gehen.Wie ein Azubi im ersten LehrjahrOhne dieses Wissen verhält sich jede KI-Software wie ein Auszubildender im ersten Lehrjahr, der sich gerade erst mit den Lenk- und Ruhezeiten, dem Straßennetz und den Fassungsvermögen der einzelnen Fahrzeuge befasst hat. Solche „Lehrlinge“ stehen in Form komplexer KI-Anwendungen längst bereit. Aufgrund ihres riesigen Umfangs wurden sie nicht von mittelständischen Softwarefirmen, sondern von IT-Giganten programmiert. Bei Google heißen sie OR-Tools und werden Entwicklern kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Herausforderung besteht darin, das zu lösende Problem in eines der bei Google verfügbaren KI-Modelle zu übersetzen. Dabei muss man zum Beispiel abstrahieren, dass die Touren von Fahrer Willi aufgrund seiner derzeitigen privaten Situation möglichst in Wien enden sollten.Trotzdem werden Fuhrparks niemals ganz ohne Disponenten auskommen. Bei aller Vorsorge und Programmierung gibt es im Alltag immer noch die völlig unplanbaren Ereignisse wie plötzlich erkrankte Fahrer, Fahrzeugausfälle oder Unfälle. In solchen Situationen wird immer ein Mensch entscheiden müssen, wie es im konkreten Fall weitergehen soll. Apropos konkret: Im Rahmen der NUFAM stehen einige Firmen für Fachgespräche zum Thema KI bereit. Zu den Experten zählen die Aussteller Arealcontrol, Samsara, webfleet solutions, BPW Bergische Achsen, Krone oder Scania. Mehr zum Thema finden Sie auf dem NUFAM-YouTube-Kanal: Video 1Video 2 2025-07-11 cat_news News / 11.07.2025 Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik mit großem Gemeinschaftsstand auf der NUFAM Wenn sich vom 25. bis 28. September 2025 die Tore der NUFAM – Die Nutzfahrzeugmesse – auf dem Messegelände in Karlsruhe öffnen, ist auch der Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) mit zwei großen Messeständen vertreten. Mehr In Halle 2 präsentieren sich 13 Mitgliedsbetriebe und Fördermitglieder auf dem rund 600 Quadratmeter großen ZKF-Gemeinschaftsstand mit ihren innovativen Aufbaulösungen und Produkten.Ein besonderes Highlight wird in diesem Jahr die Präsentation des Ausbildungsberufs "Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/-in" auf einer direkt angrenzenden Sonderfläche sein. Auf 120 Quadratmetern wird zusammen mit dem Landesinnungsverband Baden-Württemberg der vielseitige Beruf mit seinen drei Fachrichtungen Karosserieinstandhaltungstechnik, Karosserie- und Fahrzeugbautechnik sowie Caravan- und Reisemobiltechnik praxisnah vorgestellt.Durch Live-Vorführungen und anschaulichen Exponaten haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, den Beruf hautnah zu erleben und sich über Ausbildungswege und Karrieremöglichkeiten zu informieren. Ziel ist es, junge Talente für das Handwerk zu begeistern und den vielfältigen Arbeitsalltag in der Branche greifbar zu machen.Die NUFAM hat sich in den letzten Jahren als eine der führenden Fachmessen für die Nutzfahrzeugbranche etabliert. Durch ihre kompakte Struktur bietet sie Fachbesuchern aus Deutschland und dem benachbarten Ausland einen konzentrierten Überblick über das gesamte Branchenspektrum – von Transportlösungen über Fahrzeugtechnik bis hin zu Dienstleistungen rund um Nutzfahrzeuge. 2025-06-13 cat_news News / 13.06.2025 Stadtverkehr: Mehr Lebensqualität dank smarter Mobilität Städte wachsen, verdichten sich, stehen vor immer größeren Herausforderungen im Verkehrs- und Umweltbereich. Die Urbanisierung treibt einen grundlegenden Wandel in der Logistik voran: Klassische Lieferkonzepte stoßen zunehmend an ihre Grenzen. Mehr In deutschen Großstädten nimmt das Verkehrsaufkommen stetig zu, während der öffentliche Raum begrenzt bleibt. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Luftreinhaltung und CO₂-Reduktion. Städtische Umweltzonen, Zufahrtsbeschränkungen und geplante Null-Emissionszonen erschweren herkömmliche Lieferprozesse. Logistikunternehmen müssen ihre Strategien daher anpassen, um sowohl effizient als auch regelkonform liefern zu können.Neue Konzepte für die letzte MeileUm den innerstädtischen Lieferverkehr zukunftsfähig zu gestalten, setzen viele Unternehmen auf innovative Konzepte. Da sind zum einen die Mikro-Depots. Dabei handelt es sich um dezentral gelegene Umschlagpunkte am Stadtrand oder in Quartieren, von denen aus die Feinverteilung per E-Lastenrad oder kleinem E-Van erfolgt. Ein weiterer Lösungsansatz sind Cargo-Bikes und E-Transporter. Diese emissionsfreien Fahrzeuge bieten eine flexible und leise Lösung für die letzte Meile, insbesondere in verkehrsberuhigten Zonen. Auch über kooperative Logistikmodelle wird viel diskutiert. Verschiedene Dienstleister teilen sich dabei Lagerflächen und Transportressourcen, um die Verkehrsbelastung zu reduzieren.Schließlich bietet auch das Zeitfenster-Management ein hohes Potenzial zur Entlastung der Innenstädte. Mit der Hilfe von digitalen Tools können Lieferzeiten besser gesteuert werden. Stoßzeiten könnten damit entschärft und der Stadtverkehr spürbar entlastet werden.Digitalisierung macht´s möglichDigitale Plattformen und Telematiksysteme spielen bei der neuen urbanen Logistik ohnehin eine Schlüsselrolle. Sie helfen bei der Routenoptimierung, der dynamischen Tourenplanung und der Integration multimodaler Verkehrsmittel. Auch Echtzeitdaten aus dem Stadtverkehr fließen zunehmend in die Lieferprozesse ein. So lassen sich Verspätungen vermeiden, Emissionen senken und die Kundenzufriedenheit steigern.Für den erfolgreichen Wandel sind kommunale Rahmenbedingungen entscheidend. Förderprogramme für emissionsfreie Fahrzeuge, der Ausbau von Ladeinfrastruktur sowie klare Regelungen für Mikro-Depots und Lieferzonen sind zentrale Erfolgsfaktoren. Nur im Schulterschluss mit der öffentlichen Hand kann die Transformation der urbanen Logistik gelingen.Urbanisierung als TriebfederDie Urbanisierung ist ein Treiber für neue Mobilitätskonzepte im Lieferverkehr. Die Kombination aus Digitalisierung, alternativen Antrieben und neuen Logistikmodellen bietet die Chance, städtische Lebensqualität und wirtschaftliche Effizienz in Einklang zu bringen. Unternehmen, die jetzt in innovative Konzepte investieren, sichern sich nicht nur regulatorische Konformität, sondern auch langfristige Wettbewerbsfähigkeit. 2025-06-13 cat_news News / 13.06.2025 Ladeinfrastruktur: AFIR sorgt für Wachstum Das öffentliche Netzwerk mit Ladesäulen für Strom und Wasserstoff muss bis 2025 deutlich ausgebaut werden. Die AFIR-Verordnung der EU hatte bereits 2023 klare Forderungen formuliert, über die wir berichtet hatten. Mehr Die EU-Verordnung 2023/1804 über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (AFIR) ist am 13. April 2024 in Kraft getreten. Sie setzt verbindliche Ziele für den Ausbau der Ladeinfrastruktur in den Mitgliedstaaten. Deutschland hat bereits Maßnahmen ergriffen, um die Anforderungen zu erfüllen.Ausbau der Ladeinfrastruktur ist im GangeDie AFIR schreibt vor, dass entlang des transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN-V) bis Ende 2025 alle 60 Kilometer Schnellladestationen mit mindestens 150 kW Leistung für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge verfügbar sein müssen. Für schwere Nutzfahrzeuge sind bis 2030 Ladepunkte mit mindestens 350 kW Leistung im Abstand von 60 Kilometern vorgesehen. Zudem sollen bis Ende 2027 alle Standorte entlang des TEN-V-Kernnetzes mit mindestens 600 kW Gesamtladeleistung ausgestattet sein. Deutschland hat mit dem "Deutschlandnetz" bereits Initiativen gestartet, um diese Ziele zu erreichen. Allerdings ist der vollständige Ausbau noch im Gange, und es bedarf weiterer Anstrengungen, um die Fristen einzuhalten.Einheitliche ZahlungsmodalitätenEin zentrales Anliegen der AFIR ist die Vereinheitlichung der Zahlungsmethoden an öffentlichen Ladepunkten. Seit dem 13. April 2024 müssen neu errichtete Ladepunkte mit einer Leistung von über 50 kW mindestens eine der folgenden Zahlungsmöglichkeiten anbieten: Zur Auswahl stehen Zahlungskartenleser, die Kontaktlose Zahlung per NFC und – für Ladepunkte unter 50 kW – dynamische QR-Codes für sichere Online-Zahlungen. Bestehende Ladepunkte mit über 50 kW Leistung entlang des TEN-V-Netzes müssen bis zum 1. Januar 2027 entsprechend nachgerüstet werden.Zudem verlangt die AFIR von Betreibern öffentlicher Ladepunkte klare und transparente Preisangaben pro kWh sowie die Bereitstellung von Echtzeitinformationen über Verfügbarkeit, Wartezeiten und Preise. Außerdem müssen die Daten der Ladestationen für Drittanbieter offengelegt werden. Diese Maßnahmen sollen die Nutzerfreundlichkeit erhöhen und die Interoperabilität zwischen verschiedenen Anbietern fördern.Über 31.000 öffentlich zugängliche CCS-LadepunkteSpeziell für schwere Nutzfahrzeuge hat sich die Lade- und Tankinfrastruktur in Deutschland seit 2023 deutlich weiterentwickelt. Das gilt nicht nur für batterieelektrische, sondern auch für wasserstoffbetriebene Nutzfahrzeuge. Bis 2024 existierten in Deutschland immerhin schon mehr als 31.000 öffentlich zugängliche CCS-Ladepunkte mit Leistungen bis zu 400 kW. Dabei ist zu berücksichtigen, dass viele E-Lkw hauptsächlich in den Depots der Logistikunternehmen geladen werden, was besonders für den Nahverkehr praktikabel ist.H2 Mobility mit großen ZielenFür Wasserstofftankstellen sieht die AFIR vor, dass bis 2030 entlang des TEN-V-Kernnetzes alle 200 Kilometer eine Tankstelle verfügbar sein muss. Deutschland arbeitet auch an der Umsetzung dieser Vorgabe. Ende 2024 verfügte Deutschland über mehr als 50 Wasserstofftankstellen, die für Lkw und Busse mit 350 bar geeignet sind. Bis 2026 plant der größte europäische Betreiber von Wasserstofftankstellen H2 Mobility, das Netz um etwa 100 bis 120 zusätzliche 350-bar-Zapfpunkte zu erweitern. Damit soll der steigende Bedarf im Nutzfahrzeugbereich gedeckt werden, denn LKW benötigen in der Regel einen Betankungsdruck von 350 bar. Für PKW sind hingegen Wasserstofftankstellen mit 700-bar-Zapfpunkten erforderlich.Die staatliche Förderung für Wasserstofftankstellen wurde jedoch aufgrund von Haushaltsengpässen eingestellt, was den Ausbau der Infrastruktur erschwert. Dieses Problem sollte sich angesichts der gelockerten Schuldenbremse aber bald erledigt haben.Deutschland auf gutem WegInsgesamt lässt sich also feststellen, dass Deutschland bereits bedeutende Schritte unternommen hat, um die Anforderungen der AFIR-Verordnung zu erfüllen. Die Ladeinfrastruktur für batterieelektrische Lkw in Deutschland wächst kontinuierlich, wobei der Fokus derzeit auf der Depotladung liegt. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur entlang des TEN-V-Netzes und die Einführung einheitlicher Zahlungs- und Preistransparenzstandards sind im Gange.Dennoch besteht weiterhin Handlungsbedarf, insbesondere im Hinblick auf die Nachrüstung bestehender Ladepunkte und den flächendeckenden Ausbau von Wasserstofftankstellen. Ein Thema, das auch im Rahmen der NUFAM im Rahmen des Fachforums Ladeinfrastruktur wieder diskutiert wird. Die kommenden Jahre werden entscheidend sein, um die gesetzten Ziele fristgerecht zu erreichen und eine umfassende, benutzerfreundliche Infrastruktur für alternative Kraftstoffe in Deutschland zu gewährleisten. 2025-06-13 cat_news News / 13.06.2025 CO2-Regulierung: Transporteure sind gefordert Seit Juli gelten in der EU erstmals verbindliche CO2-Flottengrenzwerte für schwere Nutzfahrzeuge. Doch die Umsetzung stellt Hersteller, Spediteure und Logistikunternehmen vor große wirtschaftliche und strukturelle Herausforderungen. Mehr Gemäß der EU-Verordnung mussten Hersteller bis heute den CO2-Ausstoß ihrer neu zugelassenen Lkw-Flotten im Vergleich zum Referenzjahr 2019 um 15 Prozent senken. Und damit nicht genug: Bis 2030 steigt das Reduktionsziel auf 30 Prozent, bis 2035 auf 65 und bis 2040 sogar auf 90 Prozent. Wer diese Vorgaben nicht einhält, muss mit empfindlichen Strafzahlungen rechnen. Die Regelung betrifft Fahrzeuge über 16 Tonnen und zielt darauf ab, den Straßengüterverkehr schrittweise zu dekarbonisieren. Inwieweit die diesjährigen Ziele eingehalten wurden, wird die Zukunft zeigen. Das erste umfassende Urteil über die tatsächliche Einhaltung erfolgt erst im Rahmen des Reviews 2027.Druck auf Hersteller und BetreiberAuf jeden Fall sind die neuen Grenzwerte sehr ambitioniert und fordern massive Investitionen in emissionsfreie Antriebstechnologien wie Batterie- und Wasserstoffantriebe. Die Hersteller stehen also unter Druck, ihre Modellpaletten zu elektrifizieren, während Betreiber mit hohen Anschaffungskosten und unzureichender Infrastruktur konfrontiert sind. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sehen sich dadurch wirtschaftlich überfordert.Ein zentrales Hindernis bleibt die unzureichende Lade- und Tankinfrastruktur für alternative Antriebe. Ein Thema, das auch im Rahmen der NUFAM im Rahmen des Fachforums Ladeinfrastruktur wieder diskutiert wird. Zwar schreitet der Ausbau des "Deutschlandnetzes" voran, doch viele Regionen sind noch immer nicht ausreichend versorgt. Auch die notwendige Netzkapazität für Hochleistungsladepunkte an Logistikhubs fehlt vielerorts. Ohne ein abgestimmtes Zusammenspiel von Fahrzeugentwicklung, Netzausbau und politischer Förderung droht eine Verlangsamung der Transformation.Verbände haben klare ForderungenVerbände wie der Bundesverband Spedition und Logistik (DSLV) fordern eine engere Verzahnung von CO2-Zielen mit der Infrastrukturentwicklung und wirtschaftlicher Unterstützung. Neben direkten Kaufprämien für emissionsfreie Lkw braucht es auch Investitionshilfen für betriebliche Ladeinfrastruktur und Netzanschlüsse. Auch technologieoffene Lösungen sollten weiterhin berücksichtigt werden, um einen fairen Wettbewerb zu ermöglichen. Das Ziel, die CO2-Emissionen deutlich zu senken, wird aber nicht grundsätzlich angezweifelt.Ähnlich sieht es der Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL). Dieser betont regelmäßig, dass die Logistikbranche ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten möchte, fordert allerdings zugleich realistische Zielvorgaben und verlässliche Rahmenbedingungen. Auch der BGL plädiert oft für technologieoffene Lösungen, inklusive E Antrieb, Wasserstoff und CO₂-neutralem Kraftstoff (eFuels). Wichtig dabei sind klare Ausbaupfade, staatliche Förderprogramme und Infrastrukturinvestitionen.Was BGL-Chef Dirk Engelhardt zu diesem und weiteren Themen im NUFAM-Podcast gesagt hat, ist HIER nachzuhören.Gefahr der ÜberforderungDer BGL warnt jedoch vor der Gefahr, dass kleine und mittelständische Transportunternehmen (KMU) überfordert und in die Insolvenz getrieben werden könnten. Es fehle häufig an wirtschaftlicher Perspektive und Mittel für die Flottenerneuerung. Zudem hinke die Ladeinfrastruktur den politischen Forderungen hinterher.Und wie geht es weiter? Die CO2-Regulierung ist zweifellos ein notwendiger Schritt zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors. Doch der Wandel kann nur durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Industrie, Politik und Energieversorgern gelingen. Für viele Unternehmen ist jetzt der Zeitpunkt, sich strategisch auf die Transformation einzustellen und zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln. Die NUFAM bietet hier wieder umfassende Möglichkeiten, sich über den Stand der Technik zu informieren. 2025-06-12 cat_news News / 12.06.2025 Sonderschau Wasserstoffmotor: Diese Fahrzeuge werden voraussichtlich auf der NUFAM zu sehen sein Die Allianz Wasserstoffmotor e.V. kommt bekanntlich mit einer Sonderschau zur NUFAM im September. Einige Fahrzeuge, die voraussichtlich vor Ort zu sehen sein werden, sind nun bekannt. Mehr Die Allianz Wasserstoffmotor sieht sich eigenen Angaben zufolge als "Vertreterin des technologischen Ansatzes des Wasserstoffmotors als zusätzliche Lösung im Rahmen einer technologieoffenen Mobilitätsentwicklung mit der Überzeugung, dass der Wasserstoffmotor einen wesentlichen Beitrag in der Gestaltung einer klimaneutralen, nachhaltigen, wettbewerbsfähigen und insbesondere auch zeitnah umsetzbaren Mobilitätslösung für den Transport-, Schwerlast- und Arbeitsmaschinensektor leisten kann".Was Nutzfahrzeuge mit Wasserstoffmotor leisten können, zeigt die Allianz während der NUFAM (25. bis 28. September) in der Messe Karlsruhe im Rahmen einer Sonderschau.Welche Fahrzeuge Besuchende vor Ort vorausichtlich sehen können, sehen Interessierte nun erstmals in diesem Video: HIER KLICKENGespräch über Wasserstoffmotor beim NUFAM DAYIm Rahmen des NUFAM DAYs 2025 sprachen die Allianz-Vorstände Dr. Daniel Hrdina und Michael Rein mit Moderator Marcus Walter detailliert über den Wasserstoffmotor, politische Forderungen und Rahmenbedingungen sowie weitere Inhalte der Sonderschau. Das Video gibt es HIER nachzusehen. Das Gespräch beginnt ab Minute 22.55. 2025-05-28 cat_news News / 28.05.2025 BGL-Chef Dirk Engelhardt zu Gast im NUFAM-Nutzfahrzeugpodcast (7) In Folge 7 des NUFAM-Podcasts ist Dirk Engelhardt zu Gast. Der Vorstandssprecher des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung sagt, was er und seine rund 7000 Mitgliedsunternehmen sich von der neuen Bundesregierung erhoffen. Mehr Nach vielen Jahren und letztlich zwei Wahldurchgängen, hatte es Friedrich Merz am 6. Mai geschafft: Er wurde zum Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland ernannt. Und mit ihm auch sein Kabinett. Einer davon ist Patrick Schnieder. Der in Kyllburg geborene Rechtsanwalt ist Bundesminister für Verkehr und somit Hauptadressat aller, die ein Interesse an einer funktionierenden Transportbranche in Deutschland haben. Oberster Repräsentant, Fürsprecher und Starkmacher der Transportbranche ist Dirk Engelhardt. Seit 2017 ist er Vorstandssprecher des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL). Damit vertritt er die Interessen von rund 7000 Transportunternehmen. Im Podcast der NUFAM hat der BGL-Chef den Koalitionsvertrag mit Blick auf die Transportbranche unter die Lupe genommen. Fünf Kernthemen des BGLDer BGL und Engelhardt hatten vor der Bundestagswahl fünf Kernthemen benannt. Diese waren: „Finanzierungskreislauf Straße schließen“, „Bekämpfung des Fahrermangels“, „Bürokratieabbau“, „Schleichendes Sterben im Mittelstand“ und „Richtige Rahmenbedingungen für eine klimafreundliche Transformation“.Viele dieser Themen sowie Antworten auf deren Herausforderungen seien im Koalitionsvertrag von CDU und SPD niedergeschrieben, so Engelhardt im NUFAM-Gespräch: „“Allerdings ist so ein Koalitionsvertrag nur ein Stück Papier, entscheidend wird die Umsetzung sein.“Die Themen der FolgeWie Engelhardt das Vorhaben der neuen Regierung sonst einschätzt, was er zum Ausbau der Ladeinfrastruktur, dem Wasserstoffmotor als mögliche alternative Antriebsart, batterieelektrischen Fahrzeugen, kaputten Brücken, der Körperschaftssteuer, der Mehrfachbelastung von mittelständischen Unternehmen, autonom fahrenden Lkw, dem Fahrermangel, der Mautbefreiung für Lkw über 2026 hinaus und vielem mehr sagt, erfahren Zuhörerinnen und Zuhörer in Folge 7 des NUFAM-Nutzfahrzeugpodcasts. Dort verrät Engelhardt auch, warum ein Besuch der NUFAM im September für alle Interessierten der Branche unbedingt notwendig ist.ZUR FOLGE GEHT’S HIER. 2025-05-20 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 20.05.2025 NUFAM DAY 2025: Vom neuen Außengelände bis zur Sonderschau Wasserstoff – alles zur Karlsruher Nutzfahrzeugmesse in einem Video Die NUFAM findet vom 25. bis 28. September in der Messe Karlsruhe statt. Seit zwei Jahren blicken die Verantwortlichen mit dem NUFAM DAY auf die Veranstaltung voraus – so auch in diesem Jahr. Neu: Der NUFAM DAY 2025 findet digital statt. Film ab! Mehr Seit 2009 trifft sich im zweijährlichen Rhythmus die Nutzfahrzeugbranche Deutschlands und Europas auf dem gesamten Gelände der Messe Karlsruhe. Die NUFAM hat sich seither als wichtiger Branchentreffpunkt etabliert. 2023 veranstalten die NUFAM-Macherinnen und -Macher erstmals den NUFAM DAY – Talk & Network. 2024 folgte seine zweite Ausgabe. Dieser greift Themen der NUFAM auf, blickt auf die Veranstaltung voraus und gibt die Möglichkeit, auch außerhalb der NUFAM-Jahre ins Gespräch zu kommen. In den ersten beiden Jahren fand der NUFAM DAY jeweils als Präsenzveranstaltung vor Ort an der Messe statt. Nach einer Podiumsdiskussion – 2023 zur Suche nach der richtigen alternativen Antriebsart, 2024 zur Lkw-Maut – folgte eine Ausstellung, in der Unternehmen aktuelle Nutzfahrzeugtechnik zeigten. Außerdem konnten Branchenteilnehmerinnen und -teilnehmer in lockerer Atmosphäre die spannenden Diskussionen vom Anfang weiterführen. NUFAM DAY digitalIn diesem Jahr feiert der NUFAM DAY seine bereits dritte Ausgabe – und zwar digital. In einem rund 30-minütigen Video erfahren Pressevertreterinnen und Pressevertreter sowie Besuchende und Ausstellende gleichermaßen alles Wissenswerte zur Nutzfahrzeugmesse. „Nachdem die Premiere des NUFAM DAYs vor zwei Jahren und dessen Fortführung 2024 jeweils große Erfolge waren, war für uns klar, dass wir auch in diesem Jahr eine Veranstaltung anbieten wollen. Der NUFAM DAY ist ideal dafür geeignet, die Herausforderungen der Branche aufzuzeigen. Wo drückt der Schuh? Was muss getan werden? Wo hakt es noch? Auf der NUFAM zeigen wir dann, welche Antworten unsere Ausstellenden auf diese Herausforderungen haben. Der Tag ist aber auch in Nicht-NUFAM-Jahren perfekt dazu geeignet, den Netzwerkcharakter der NUFAM fortzuführen und mit unseren Ausstellenden und den Key-Playern der Branche im Allgemeinen im Gespräch zu bleiben“, sagt Beate Frères, Bereichsleiterin der Messe Karlsruhe. So läuft der NUFAM DAY 2025 abNach der Begrüßung und allgemeinen einleitenden Worten von Bereichsleiterin Beate Frères und Projektleiter Jochen Bortfeld, erläutert Projektmanager Florian Klag auf dem Peter-Gross-Bau Areal, welche Möglichkeiten das runderneuerte Außengelände der Messe Karlsruhe schon während der NUFAM und auch künftig bieten wird. „Für die dritte Ausgabe des NUFAM DAYs haben wir uns bewusst für eine digitale Variante entschieden. Wir konnten so alle Informationen zur NUFAM kompakt zusammenfassen, ohne auf Inhalte verzichten zu müssen. Die Digitalvariante war auch die beste, wenn es darum ging, unser neues Außengelände und seine Möglichkeiten vorzustellen“, sagt Jochen Bortfeld. In der Folge des NUFAM DAYs dreht das NUFAM-Team den Spieß um. Statt Ausstellende zur Messe Karlsruhe zu bringen, besucht die Nutzfahrzeugmesse diese vor Ort auf deren Firmengelände. Die Ausstellenden erläutern, weshalb sie zur NUFAM kommen und was die Besuchenden an deren Ständen zu erwarten haben.Erstmals Sonderschau zum Thema WasserstoffZum Höhepunkt des NUFAM DAYs spricht Moderator und Fachjournalist Marcus Walter mit Jochen Bortfeld über alles Relevante zur NUFAM im September. Beide tun dies in einer besonderen Kulisse. Im Technik Museum Speyer findet noch bis zum 5. März 2026 die Ausstellung „Legenden auf Rädern statt“. Bei dieser zeigt Daimler-Trucks historische Nutzfahrzeuge. Besuchende haben vor Ort die Möglichkeit, kostenfreie Tickets für die Nutzfahrzeugmesse zu ergattern. Im Museum spricht Marcus Walter außerdem mit Dr. Daniel Hrdina und Michael Rein. Die beiden sind Mitglieder des Vorstands der Allianz Wasserstoff e.V. Zur NUFAM bringt die Allianz eine Sonderschau mit. Im Gespräch erläutern Hrdina und Rein, weshalb der Wasserstoffverbrenner als dritte Säule der erneuerbaren Antriebe künftig eine wichtigere Rolle spielen sollte. HIER GEHT’S ZUM VIDEO 2025-05-19 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 19.05.2025 Der Wasserstoffmotor ist am Start: Große Sonderschau der Allianz Wasserstoffmotor e.V. Das Thema Wasserstoff spielt bei der NUFAM vom 25. bis 28. September eine gewichtige Rolle. Die Allianz Wasserstoffmotor kommt mit einer Sonderschau an den ersten beiden Messetagen. Mehr Der Wasserstoffmotor ist startbereit. Dieses klare Signal sendet die "Sonderschau", veranstaltet von der Allianz Wasserstoffmotor e.V. im Rahmen der NUFAM. Zirka 30 Ausstellende zeigen auf der "Sonderschau" im Rahmen der NUFAM vom 25. bis 26. September auf dem Gelände der Messe Karlsruhe den interessierten Messebesuchenden das geballte Potential dieser Antriebstechnik, die zum Beispiel bei Fahrzeugen und Arbeitsmaschinen zum Einsatz kommen kann. Der Wasserstoffmotor demonstriert in Karlsruhe seine Einsatzmöglichkeiten für vielfältige Anwendungen im Nutzfahrzeugsektor. Allerdings müssen in den kommenden Jahren noch erhebliche Investitionen getätigt werden. „"Die Infrastruktur ist und bleibt die offene Flanke für den Durchbruch des Wasserstoffmotors"“, betont Professor Thomas Koch, Vorsitzender der Allianz Wasserstoffmotor."Der bereits einsatzfähige Wasserstoffmotor ist ein Signal für den Aufbau einer Wasserstofftankstellen-Infrastruktur in Europa", sagte Arnd Franz, CEO der MAHLE GmbH schon auf der "Wasserstoff Live" 2023. Der Technologie-Mix aus Batterie- und Brennstoffzellenantrieben, Verbrennungsmotoren angetrieben mit CO2-neutralen Kraftstoffen zu denen insbesondere der Wasserstoffmotor zählt, ist nach den Worten von Franz für das Erreichen der ambitionierten EU-Klimaziele unverzichtbar. Franz betont: "Wasserstoff hat das Potenzial, viele Nutzfahrzeuge besonders schnell klimaneutral zu machen.""Generell dürfen wir in Europa beim Wasserstoffmotor nicht an Geschwindigkeit verlieren, das gilt auch für die Randbedingungen der Regulierung, die noch nicht fixiert sind. Wir sind mit der Technologie in Europa nicht allein unterwegs. In Indien ist schon dieses Jahr das erste schwere Nutzfahrzeug mit Wasserstoffmotor auf die Straße gekommen," sagt Vorstandsmitglied der Allianz Wasserstoffmotor und Vice President der BOSCH GmbH, Andreas Kufferath.Wasserstoff wird in den kommenden Jahren eine entscheidende Rolle bei der Energiewende in Europa spielen. Bei den prognostizierten Umfängen wird die benötigte Menge an Wasserstoff für die Nutzfahrzeug-Branche nicht im Wettbewerb zu anderen Einsatzzwecken stehen. "Diskussionen zu Verteilungskämpfen um den grünen Wasserstoff, können wir nicht nachvollziehen", sagt Marco Warth Vorstandsmitglied der Allianz Wasserstoffmotor und Vice President der MAHLE International GmbH.Jahrestagung der AllianzNeben der "Sonderschau" findet die alljährliche Jahrestagung der Mitgliedsunternehmen der Allianz Wasserstoffmotor e. V. zeitgleich auf dem Messegelände statt. Inhaltliche Schwerpunkte werden die Beschaffung, Verteilung und noch offene regulatorische Fragestellungen auf Europäischer- und Bundesebene sein. Über die Allianz WasserstoffmotorDie im Januar 2022 gegründete Allianz Wasserstoffmotor e. V. vereinigt das Wissen von derzeit 85 namhaften Mitgliedern aus Industrie und Forschung. Der Antrieb aller Mitstreiter speist sich aus dem Bewusstsein und der tiefen Überzeugung, dass die Wasserstoff-Technologie einen entscheidenden Beitrag für die Mobilität der Zukunft leisten kann.Der Verbund aus Automobilunternehmen, Zulieferern, Ingenieuren verschiedener Spezialisierungen und Forschungsinstituten versteht sich vorrangig als Kommunikationsplattform mit dem Ziel, Erkenntnisse mit der Gesellschaft zu teilen. Fest steht für uns: Dem Wasserstoff gehört die Zukunft.Für weitere Informationen oder Interviewanfragen kann Michael Rein unter michael.rein@allianz-wasserstoffmotor.de kontaktiert werden. 2025-04-21 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 21.04.2025 Ticketverkauf für die NUFAM 2025 hat begonnen Vom 25. bis 28. September wird die Messe Karlsruhe zum wichtigen Treffpunkt der Nutzfahrzeugbranche. Besuchende können ab sofort Tickets für die NUFAM erwerben. Mehr Wer aktuelle und zukünftige Technik der Nutzfahrzeugbranche hautnah erleben will, kommt um die NUFAM – die Nutzfahrzeugmesse der Messe Karlsruhe nicht umher. An vier Tagen zeigen gut 400 Ausstellende in vier Hallen und dem runderneuerten Peter-Gross-Bau Areal ein umfassendes Portfolio aus allen Gewichts- und Ausstattungsklassen. Von der Lösung über die letzte Meile über Transporter bis hin zu schweren LKW, von hochwertigem Werkstattzubehör über Softwarelösungen bis hin zu Elektro- und Wasserstoffantrieben – die NUFAM ist der Treffpunkt der Nutzfahrzeugbranche. Tickets sind ab sofort zu erwerben.Dort finden Interessierte neben der Tageskarte, die zum Eintritt von 9 bis 17 Uhr berechtigt, auch ermäßigte Tickets, Familieneintrittskarten sowie die Dauerkarte. Diese berechtigt zum Eintritt an allen vier NUFAM-Tagen.Besuchende erwartet in diesem Jahr das runderneuerte Peter-Groß-Bau Areal. Mit diesem verfügt die Messe Karlsruhe nun über ein 105.000 Quadratmeter großes Ausstellungsfreigelände. Das Areal bietet den Ausstellenden der NUFAM neue und stark verbesserte Möglichkeiten, ihre Produkte und Maschinen bestmöglich zu präsentieren. Informationen zur Anreise mit diversen Verkehrsmitteln und zur Übernachtung auf dem Messe-Gelände mit einem Wohnwagen oder Wohnmobil, gibt es auf der Internetseite der NUFAM. Wasserstoffantriebe im MittepunktDas Thema Wasserstoff zündet 2025 auf der NUFAM besonders. Erstmals findet im Rahmen der Nutzfahrzeugmesse die Sonderschau der Allianz Wasserstoffmotor statt. An zwei Tagen dreht sich alles um diese alternative Antriebsart. Auch darüber hinaus spielen erneuerbare Antriebe während der Veranstaltung eine besondere Rolle. Besuchende haben zudem die Möglichkeit, geführte Touren zu New Mobility und anderen Themen kostenfrei zu buchen. 2025-04-11 cat_news News / 11.04.2025 H2-Motor als Alternative zur Brennstoffzelle H2-Motoren verbrennen Wasserstoff und funktionieren ähnlich wie herkömmliche Verbrennungs-Motoren. Die Allianz Wasserstoffmotor e.V. setzt sich für eine stärkere Förderung dieser Alternative ein, wofür es gute Gründe gibt. Eine Bestandsaufnahme. Mehr Die Idee klingt verlockend: Statt in völlig neue Fahrzeuge mit Brennstoffzellen oder batterieelektrischem Antrieb zu investieren, könnten herkömmliche Diesel-LKW auf den Betrieb mit Wasserstoff umgerüstet werden. Verhältnismäßig einfach lässt sich auch die Serienfertigung neuer Nutzfahrzeuge mit so genannten Wasserstoff-Verbrennern einrichten. Speziell für den Schwerlastverkehr klingt das nach einer pragmatischen Lösung, mit der sich die Klimaziele leichter erreichen ließen.Robuster als BrennstoffzellenDoch wie realistisch ist dieses Szenario und welche Technik verbirgt sich dahinter? Ein Wasserstoff-Verbrennungsmotor beziehungsweise H2-Motor ist ein modifizierter Verbrennungsmotor, der Wasserstoff statt Diesel verbrennt. Technisch ist die Lösung eng verwandt mit klassischen Verbrennungs-Motoren, woraus sich eine Reihe von Vorteilen ergibt: Die Hersteller können auf bestehende Verbrennungstechnologie zurückgreifen. JETZT REINHÖREN IN DIE WASSERSTOFF-FOLGE DES NUFAM-NUTZFAHRZEUGPODCASTSDadurch ist diese CO2-neutrale Alternative schnell verfügbar und günstig in der Entwicklung. Zudem gelten Wasserstoff-Verbrennungsmotoren als sehr robust. Sie sind unempfindlicher gegenüber Verunreinigungen im Wasserstoff als Brennstoffzellen. Die erzielbare Reichweite liegt indessen auf dem Niveau von Diesel-Motoren. Hinzu kommt, dass Tank-Stopps problemlos in wenigen Minuten abgeschlossen werden können. Ein weiteres wichtiges Argument ist die geringere Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen wie zum Beispiel seltene Erden.Doch der H2-Motor hat gegenüber Batterieelektrischen Antrieben (BEV – Battery Electric Vehicles) und Brennstoffzellenantrieben (FCEV – Fuel Cell Electric Vehicles) auch Nachteile. Dazu zählt der deutlich schlechtere Wirkungsgrad. Nur 30 bis 40 Prozent der Energie wird beim H2-Motor auch tatsächlich in Antriebsenergie umgewandelt. Das schlägt sich im Vergleich zur Brennstoffzelle bei gleicher Leistung in einem höheren Verbrauch nieder. Außerdem entsteht beim Verbrennen von Wasserstoff ähnlich wie bei Erdgasfahrzeugen Stickstoffmonoxid NOx. Diese nicht vollständig Emissionsfreiheit könnte in einigen Ländern bei künftigen Regulierungen zu steuerlichen Nachteilen führen.300 Milliarden Euro für sauberen VerkehrssektorInsgesamt betrachtet ist der H2-Motor jedoch eine ernstzunehmende Alternative, die bei künftigen Investitionsentscheidungen eine Rolle spielen sollte. Unterstützt wird der Wasserstoffantrieb per H2-Motor und FCEV durch die „REPowerEU-Strategie“. Der 300 Milliarden Euro schwere Plan der Europäischen Union verfolgt das Ziel, dass sich Europa so schnell wie möglich von fossilen Rohstofflieferungen befreit und den CO2-Ausstoß im Verkehrssektor verringert. So sollen bis 2030 die CO2-Emissionen im Transportbereich europaweit um 45 Prozent sinken.Speziell für den H2-Motor setzt sich auch die im Januar 2022 gegründete Allianz Wasserstoffmotor e.V. ein, die das Wissen von derzeit knapp 50 namhaften Mitgliedern aus Industrie und Forschung vereint. Im Rahmen einer Sonderschau der Allianz Wasserstoffmotor können sich Besucher der diesjährigen NUFAM (25. bis 28. September) in Karlsruhe an zwei Messetagen umfassend über das Thema informieren.Die Allianz Wasserstoffmotor sieht in Wasserstoff einen unverzichtbaren Faktor für eine entscheidende CO2-Reduzierung in Europa. Die Experten des Vereins sind davon überzeugt, dass für den Fernverkehr ausreichend Wasserstoff zur Verfügung steht und das es hier keinen „Wettbewerb zu anderen Einsatzzwecken“ geben werde. Hintergrund sind Zahlen der EU und des Automobilverbandes ACEA, nach denen Wasserstoff für Nutzfahrzeug-Anwendungen keinen limitierenden Faktor darstellt. "Fünf Prozent des bis 2030 verfügbaren grünen Wasserstoffs sind ausreichend, um 100.000 Nutzfahrzeuge zu betanken", stellt Andreas Kufferath von der Allianz Wasserstoffmotor klar. Zugleich mahnt er die Politik, die Randbedingungen der Regulierung schnell zu fixieren Schließlich sei Europa mit der Technologie nicht allein unterwegs. In Indien werde bereits 2026 das erste schwere Nutzfahrzeug mit Wasserstoffmotor auf die Straße kommen. 2025-04-11 cat_news News / 11.04.2025 Telematik-Trends: Von KI bis V2X Telematikanwendungen für die Logistik haben sich mit wenigen Ausnahmen drastisch weiterentwickelt. Ein Ende der Evolution ist nicht in Sicht. Hier sind die wichtigsten Trends, die auch im Rahmen des Telematik-Forums der NUFAM diskutiert werden. Mehr Telematiklösungen werden zunehmend in das Flottenmanagement integriert. Telematiksysteme sind keine isolierten Lösungen mehr, sondern Teil eines umfassenden Fleet Management Systems – kurz FMS. Ziel ist ein ganzheitlicher Rundumblick auf die gesamte Flotte. Darin enthalten sind Fahrzeugdaten wie Kraftstoffverbrauch, Reifendruck und Wartungsstatus, aber auch das Verhalten der Fahrerverhalten. Wie häufig und intensiv wird gebremst? Mit welcher Geschwindigkeit ist das Fahrzeug unterwegs? WOLLEN SIE MEHR ÜBER TELEMATIK UND DIGITAL SERVICES ERFAHREN? DANN SCHAUEN SIE AUF UNSEREM YOUTUBE-KANAL VORBEI.Aber auch die Routenoptimierung ist zunehmend die Aufgabe von Telematiksystemen, die das Abfahren der geplanten Strecke kontrollieren und Abweichungen dokumentieren. Das Live-Tracking ist der Klassiker und selbstverständlicher Bestandteil aller Telematik-Projekte.Pannen vermeiden mit Predictive MaintenanceEin weiterer Telematik-Trend ist das Sammeln und Übertragen von Echtzeitdaten über den Fahrzeug-Zustand. Mit zunehmender Datenqualität wird damit die vorausschauende Wartung – das „Predictive Maintenance“ – zur alltäglichen Realität. Sensoren liefern dabei in Echtzeit Informationen zum Zustand der Bremsen oder ddn Verschleiß der Kupplung. Auf diese Weise können Wartungen und Werkstattbesuche vorausschauend geplant und Pannen sowie Unfälle vermieden werden.Aber auch die Nachhaltigkeits-Aspekte rücken immer stärker in den Vordergrund des Fuhrparkmanagements. Moderne Telematiksysteme helfen hier beim Bilanzieren der CO2-Emissionen einzelner Fahrten und liefern detaillierte Verbrauchsanalysen pro Fahrer und Fahrzeug. Auf dieser Basis lässt sich für die Auftraggeber ein Nachhaltigkeits-Report erstellen. Solche Funktionen gewinnen für Ausschreibungen an Bedeutung. Wenn ein Logistikdienstleister die CO2-Werte pro Sendung dokumentieren kann, bringt dies klare Vorteile.Beliebtes Fahrer-RankingEin weiterer anhaltender Trend sind die fahrerzentrierten Anwendungen wie Fahrer-Apps und Feedbacksysteme. Diese verbessern vor allem die Kommunikation zwischen Disposition und Fahrer. Ein gewisser Grad an „Gamification“ sorgt zudem dafür, dass sich das Fahrverhalten auf spielerische Weise verbessert. Interne Wettbewerbe inklusive Ranking mit dem Ziel einer möglichst sparsamen Fahrweise erfreuen sich einer zunehmenden Beliebtheit. Nicht zuletzt können die Fahrer-Apps den Komfort steigern und Prozesse vereinfachen. Ein Beispiel dafür sind integrierte Fotofunktionen zum Dokumentieren der korrekten Ablieferung ohne Quittung des Empfängers.Natürlich hat auch die Künstliche Intelligenz (KI) ihren Weg in die Telematik-Anwendungen gefunden. Zu nennen sind die automatische Tourenplanung auf Basis von Live-Daten oder das Erkennen von Anomalien beim Fahrverhalten oder dem Fahrzeugzustand. Stand der Technik sind bereits Prognosen für stundenaktuelle Lieferzeiten unter Berücksichtigung von Verkehr- und Wetterlage.DSGVO im Blick behaltenBei der Weiterentwicklung von Telematik-Systemen spielt aber auch der Datenschutz und die Cyber-Security eine immer wichtigere Rolle. Mit der zunehmenden Vernetzung wächst schließlich die Bedeutung sicherer Datenstrukturen. ZU den Trends gehören hier die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei der Datenübertragung und Zugriffskontrollen für sensible Fahrzeug- und Fahrerdaten. Nicht zu vergessen ist die DSGVO-Konformität, auf die jede Telematiklösung geprüft werden muss.Langfristig wird zudem der Trend zur Vehicle-to-Everything-Kommunikation – V2X – mit 5G vorangetrieben. Damit gemeint ist die direkte Kommunikation zwischen Fahrzeugen, Infrastruktur und Cloud-Systemen. Das wiederum ist der Schlüssel für automatisiertes Fahren, noch präzisere Verkehrsprognosen und Echtzeit-Warnungen bei Glatteis, Unfällen oder anderen unvorhergesehenen Vorkommnissen.Fazit: Die Telematik wird mehr und mehr zur High-Tech-Disziplin, die in keinem Fuhrpark fehlen sollte. Die Lösungen sind am Markt verfügbar. Messen wie die NUFAM sorgen für Überblick. 2025-04-11 cat_news News / 11.04.2025 Trailer: Zukunftssicher mit Sensoren und eigenem Antrieb Auf der Suche nach Einsparpotenzialen und mehr Sicherheitsreserven im Fuhrpark geraten neben den Zugmaschinen auch die Trailer zunehmend in den Fokus. Die dortigen Entwicklungen sind vielfältig. Mehr Der Sattelauflieger ist längst nicht mehr das, was er mal war. Die „Schuhkartons auf Rädern“ haben sich zu echten High-Tech-Fahrzeugen gemausert und sind damit aus dem Schatten der Zugmaschinen herausgefahren. Diesen Imagewandel unterstreichen die neuen Innovationen und Trends, die auch im Rahmen der Nutzfahrzeugmesse NUFAM (25. bis 28. September) Thema sein werden.Vorausschauende WartungVor allem durch Telematik und Sensorik werden Auflieger zunehmend intelligent. Smarte Sensoren können zum Beispiel feststellen, wenn sich die Bremsbeläge ihrer Verschleißgrenze nähern, der Reifenluftdruck nachlässt oder die Spur der Achsen neu eingestellt werden sollte. Der Fuhrparkmanager kann die Trailer somit vorausschauend warten, wodurch Werkstattaufenthalte besser planbar und verkürzt werden. Nicht zuletzt können durch die frühzeitigen Warnungen Aus- und Unfälle vermieden werden.Eine wirksame Investition in die Sicherheit sind auch die Sensoren für die Reifendrucküberwachung. So genannte „Tire Pressure Monitoring Systems – kurz TPMS – sind seit 2024 für alle neuen Trailer Pflicht und können bei älteren Modellen nachgerüstet werden. Bei Auftreten eines Druckverlusts von mehr als 20 Prozent oder einer Fehlfunktion des Systems erhält der Fahrer innerhalb von zehn Minuten eine Warnung – und zwar über eine Warnanzeige im Fahrerhaus.Elektronik gegen blockierende RäderWeitere Beispiele für smarte Sensoren betreffen die Achslastmessung oder die Kontrolle der Laderaumtemperatur bei Kühlaufliegern. Sensoren messen nicht zuletzt auch den Bremsdruck, die Fahrzeuggeschwindigkeit oder – mit Hilfe von Federwegsensoren – den Beladungszustand. Elektronische Steuergeräte berechnen blitzschnell, wie viel Bremsdruck an welchem Rad notwendig ist und ob ein Rad blockieren könnte.Weniger spektakulär und schon viele Jahre verfügbar sind die Türsensoren, die vor allem der Diebstahl- oder Kühlkettenüberwachung dienen. Der Klassiker sind schließlich die GPS-Sensoren für GPS-Tracking und Geofencing.Reduzierter BremsenverschleißEbenfalls im Trend liegen die elektrifizierten Trailer – kurz „e-Trailer“, die sich durch eine eigene Achse mit Elektromotor auszeichnen. Während die Achse beim Beschleunigen des Sattelzugs hilft, wird beim Bremsen Energie rekuperiert und in den Akku zurückgeführt. Unter dem Strich führt die zusätzliche Antriebsachse mit E-Motor bei Diesel-Zugmaschinen zu Kraftstoffeinsparungen und bei elektrisch angetriebenen Zugmaschinen zu mehr Reichweite. Zudem wird der Bremsenverschleiß reduziert.Ganz ohne Elektronik funktionieren die Trailer-Entwicklungen für mehr Effizienz durch Gewichtsoptimierung und eine verbesserte Aerodynamik. Aerodynamische Anbauteile wie Seitenverkleidungen und Heckdiffusoren können den Energieverbrauch vor allem im Fernverkehr senken. Einen noch größeren Einfluss haben Leichtbau-Materialien. Leichtbau-Trailer vom Typ ecoCHAMP 20 LTn von Berger ecotrail bieten zum Beispiel einen Verbrauchsvorteil von durchschnittlich 2,5 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Als 2-Achser senken die Fahrzeuge zudem die Mautgebühren, was insgesamt zu einer hohen Wirtschaftlichkeit führt. Die Sattelanhänger in Stahlleichtbauweise mit Schiebeplane überzeugen mit einer Nutzlast von 27,6 t.Autonom über den BetriebshofEin weiteres Trend-Thema bei Trailern ist die Automatisierung: Um auf diesem Gebiet voranzukommen, kooperiert der Nutzfahrzeugspezialist Krone bereits seit 2022 mit Fernride, einem Anbieter von autonomen und teleoperierten Transportlösungen. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit werden automatisierte Trailer entwickelt, die zunächst die wichtigen Sekundärfunktionen, wie etwa den Kuppelvorgang, das Schließen von Türen oder die sensorische Umfeldanalyse automatisch umsetzen.Fazit: Der Trailer bietet ein enormes Potenzial für Einsparungen im Fuhrpark. Angesichts der typischen langen Nutzungsdauer von Aufliegern im klassischen Fernverkehr von acht bis zwölf Jahren werden sich die Neuerungen Schritt für Schritt in der Branche verbreiten. 2025-04-10 cat_news News / 10.04.2025 NUFAM-Nutzfahrzeugpodcast, Folge 6: Wann lohnt sich ein Wasserstoff-Lkw? In etwa 30 Minuten sprechen Fachjournalist Marcus Walter und NUFAM-Projektmanager Florian Klag über die Themen, die die Branche bewegen. Thema der 6. Folge: Wasserstoff. Mehr Batterieantriebe und die Brennstoffzelle sind bei der Umrüstung von Nutzfahrzeugen meistens prominenter vertreten. Dabei gibt es mit dem Wasserstoff eine weitere CO2-neutrale Variante. Über diese sprechen Marcus Walter und Florian Klag in der neuesten Ausgabe des NUFAM-Nutzfahrzeugpodcasts mit Robert Halas. Halas war mehr als 20 Jahre in Diensten von BMW. 2011 übernahm er die Abteilung, die das Wasserstoffauto entwickeln sollte – mit Erfolg. Von 2017 an war unser heutiger Gesprächspartner Projektleiter bei der Entwicklung des iX5 Hydrogen – wie er sagte, für ihn „mit Sicherheit das komplexeste Projekt meiner Laufbahn“.HIER GEHTS'S ZUR FOLGE 2025-03-24 cat_news News / 24.03.2025 Fuhrparkmanagement: Mieten und Leasen im Aufwind Das Mieten und Leasen von Nutzfahrzeugen spielt in der Transport- und Logistikbranche eine immer größere Rolle. Diese Entwicklung hat mehrere Ursachen. Mehr Kaufen Sie noch, oder mieten Sie schon? Diese Frage drückt aus, was in vielen Fuhrparks längst der Normalfall geworden ist. Die bestehenden LKW-Flotten sind in der Regel ein Mix aus gekauften, geleasten und gemieteten Fahrzeugen. Dabei geht der Anteil gekaufter Trucks tendenziell zurück. Zumindest ist der Gesamtbestand an Miet-LKW zwischen 2019 und 2023 von 50.000 auf 61.000 um über 20 Prozent gestiegen (Quelle: BAV).Leasing hat an Bedeutung gewonnenÄhnliche Tendenzen erkennt man im Leasing-Sektor: Laut dem Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) stieg 2023 das Neugeschäftsvolumen im Segment Busse, Lkw, Hänger und Transporter um 14 Prozent. Diese Zahl deutet darauf hin, dass Leasing im Nutzfahrzeugsektor an Bedeutung gewonnen hat.Für diese Entwicklung gibt es zahlreiche Gründe: Miete und Leasing bieten Unternehmen eine höhere Flexibilität als der Kauf von Fahrzeugen. Während man sich hohe Investitionen spart, sinkt das Durchschnittsalter der LKW im eigenen Fuhrpark. Die Fahrer sind immer mit modernen, effizienten Fahrzeugen unterwegs. Die steigenden Anschaffungskosten für Nutzfahrzeuge und der zunehmende Wartungs- und Betriebsaufwand sind weitere Argumente für die alternativen Beschaffungsformen.Insgesamt ist der Bereich Miete & Leasing von Nutzfahrzeugen von den folgenden Trends gekennzeichnet:Zunehmende Nachfrage nach Flexibilität: Unternehmen möchten sich nicht langfristig an einen Fuhrpark binden und reagieren flexibler auf saisonale Schwankungen oder Auftragslagen. Besonders gefragt sind kurzfristige Mietlösungen bei Express- oder Sondertransporten.Steigende Bedeutung von Nutzfahrzeugen mit Elektroantrieb: Elektrische LKWs sind in der Anschaffung sehr teuer, was Leasing besonders attraktiv macht. Zudem testen viele Unternehmen den Einsatz von E-Trucks zuerst auf Mietbasis, bevor sie sich für eine langfristige Flottenstrategie entscheiden.Wachstum beim Full-Service-Leasing: Neben dem reinen Fahrzeug-Leasing werden zunehmend Komplettlösungen angeboten. Darin eingeschlossen sind Wartung, Versicherung, Reifen- und Tankmanagement sowie die Nutzung von Telematik-Systemen.Pay-per-Use-Modelle & Kilometerbasierte Abrechnungen: Nutzfahrzeug-Leasing wird zunehmend an der realen Nutzung orientiert. Statt fixer Leasingraten setzen Anbieter verstärkt auf Abrechnungen nach gefahrenen Kilometern oder Betriebsstunden.Digitalisierung & Telematik-Integration: Moderne Leasing- und Mietmodelle setzen verstärkt auf Telematik-Daten, um Nutzungsmuster zu analysieren und Wartungen sowie Kosten zu optimieren.Prognose: Aufgrund der hohen Anschaffungskosten für Nutzfahrzeige mit Elektroantrieb, die oft doppelt so teuer wie Diesel-LKWs sind, werden Miete und Leasing an Attraktivität gewinnen. Hinzu kommt, dass sich die Batterie- und Ladetechnologien sehr schnell weiterentwickeln. Vor diesem Hintergrund scheuen Unternehmen das Risiko hoher Investitionen und bevorzugen flexible Beschaffungs-Modelle. Auch Förderprogramme und steuerliche Vorteile für emissionsarme Fahrzeuge könnten Leasing attraktiver machen, da Leasinggesellschaften solche Vorteile oft direkt an die Kunden weitergeben können.Fazit: Leasing und Miete werden in der Nutzfahrzeugbranche weiter an Bedeutung gewinnen, insbesondere durch den Wandel zu alternativen Antrieben. Unternehmen profitieren von geringeren Investitionsrisiken, höherer Flexibilität und der Möglichkeit, neue Technologien ohne hohe Kapitalbindung zu testen. 2025-03-24 cat_news News / 24.03.2025 Nutzfahrzeugreifen: Es muss nicht immer neu sein Runderneuert oder neu? Diese Frage stellt sich für jeden Fuhrparkmanager, wenn es um den optimalen Reifen-Mix der eigenen LKW-Flotte geht. Beide Varianten sind in der Praxis stark vertreten. Was zählt, ist der richtige Mix. Mehr Nutzfahrzeugreifen sind im Fuhrpark von Transportunternehmen und Verladern ein großer Kostenfaktor. Sie machen zwar nur etwa fünf Prozent der Gesamtbetriebskosten eines LKW aus (Quelle: Michelin), beeinflussen jedoch den Kraftstoffverbrauch sowie die Wartungs- und Reparaturkosten. Dabei geht es um Faktoren wie Rollwiderstand und Reifenlaufleistung. Vor diesem Hintergrund entscheidet ein effektives Reifenmanagement ganz erheblich über die Gesamtbetriebskosten eines LKW-Fuhrparks.Bedeutet das zugleich, dass runderneuerte Reifen bei der Fahrzeugausrüstung nicht in Betracht gezogen werden müssen? Nein. Runderneuerte Reifen haben in den meisten Fuhrparks ihren festen Platz und dafür gibt es einige Gründe: Kostenvorteil: Runderneuerte Reifen sind zwischen 30 und 50 Prozent günstiger als Neureifen, da die Karkasse – also das Grundgerüst des Reifens – wiederverwendet wird.Nachhaltigkeit: Runderneute Reifen sparen im Vergleich zu Neureifen in der Herstellung bis zu 70 Prozent der Rohstoffe Gummi und Stahl. Zudem erzeugen sie während der Produktion um bis zu 80 Prozent weniger CO₂-Emissionen.Staatliche Förderung: Nicht zuletzt deshalb fördert die EU die Runderneuerung von Reifen als umweltfreundliche Alternative.Qualität: Moderne Verfahren wie die Heiß- oder Kaltrunderneuerung sowie strenge Prüfungs-Kriterien sorgen für eine zuverlässige Leistungsfähigkeit runderneuerter Nutzfahrzeugreifen. Premium-Hersteller wie Michelin oder Continental bieten zudem runderneuerte Reifen mit Garantie.Sicherheitsreserven: Zertifizierte Hersteller nutzen moderne Verfahren, die entsprechende Normen erfüllen wie zum Beispiel die UN/ECE Regelung 109 (Runderneuerte Reifen für Nutzfahrzeuge und ihre Anhänger). Übrigens werden selbst Flugzeugreifen mehrfach runderneuert. Bei allen Vorteilen von runderneuerten Reifen gibt es auch ein paar Nachteile, die in die Waagschale geworfen werden müssen. Die folgenden Argumente sprechen gegen runderneuerte LKW-Reifen: Nicht für alle Einsatzbereiche geeignet: Auf der Lenkachse sind Neureifen oft die bessere Wahl, da sie höchste Präzision und Stabilität bieten. Gleiches gilt für Hochgeschwindigkeits- und Langstreckenverkehre. Einige Spediteure setzen bei dieser Disziplin wegen des geringeren Rollwiderstands lieber auf Neureifen.Geringere Lebensdauer: Runderneuerte Reifen können unter Umständen eine geringere Laufleistung bieten als Premium-Neureifen, da sie bereits ein Abnutzungs-Intervall abgespult haben.Qualität kann schwanken: Hochwertige Runderneuerungen sind sicher und langlebig – doch weniger namhafte Anbieter oder alte Karkassen bergen Risiken. Fazit: Runderneuerte Reifen eignen sich als wirtschaftliche und nachhaltige Alternative ohne Vorbehalte für Trailer- und Antriebsachsen. Hier unterliegen die Reifen einem geringeren Lenkeinschlag, was den Verschleiß reduziert und die Runderneuerung effizienter macht. Auf Lenkachsen und bei High-Performance-Anwendungen sind hingegen Neureifen die bessere Wahl. In der Praxis nutzen deshalb viele Unternehmen eine Mischung aus beiden Varianten und fahren damit zugleich wirtschaftlich und sicher. 2025-03-24 cat_news News / 24.03.2025 De-Minimis-Beihilfen: neuer Name, altes Spiel Aus dem Programm für Fuhrparkbetreiber wurde das Förderprogramm „Umweltschutz und Sicherheit“. Ansonsten hat sich in der laufenden Förderperiode 2025 wenig verändert. Um die Termine wird noch gerungen, bei der Auswahl der Berater ist Vorsicht geboten. Mehr An den Begriff „De-Minimis“ musste man sich bei Einführung des gleichnamigen Förderprogramms am 1. Juli 2009 erst einmal gewöhnen. Das Programm basiert auf der EU-weiten De-Minimis-Regelung, die den Mitgliedstaaten ohne Zustimmung der EU-Kommission das Gewähren geringfügiger Beihilfen erlaubt. Seitdem können in Deutschland Fuhrparkbetreiber mit schweren Nutzfahrzeugen Zuschüsse für Maßnahmen zur Effizienzsteigerung beantragen. Das gilt auch für 2025.Vorgesehen sind 260 Millionen EURSeit diesem Jahr trägt das Förderprogramm den Namen „Umweltschutz und Sicherheit“. Die dafür erforderlichen Mittel stammen aus dem Bundeshaushalt, den die neue Bundesregierung jedoch erst noch beschließen muss. Angesichts der geplanten gigantischen Neuverschuldung ist zu erwarten, dass wieder genügend Mittel zur Verfügung stehen werden. Im Haushaltsentwurf sind jedenfalls rund 260 Millionen Euro vorgesehen.Berechtigt sind alle Güterkraftverkehrsunternehmer im Sinne des GüKG, die Eigentümer oder Halter von Nutzfahrzeugen mit mehr als 3,5 Tonnen zulässiger Gesamtmasse sind. Diese müssen in Deutschland zum Verkehr auf öffentlichen Straßen zugelassenen sein. Stichtag ist der 1. Dezember 2024.Maximal 33.000 Euro pro UnternehmenDer maximale jährliche Förderbetrag richtet sich nach der Größe des Fuhrparks. Pro schwerem Nutzfahrzeug gibt es 2.000 EUR. Bei zehn Fahrzeugen sehen also 20.000 EUR zur Verfügung. Die absolute Obergrenze für die Förderung je Unternehmen liegt jedoch bei 33.000 Euro. Bei diesen Zuschüssen handelt es sich nicht um eine freundliche Spende des Gesetzgebers, sondern um einen Ausgleich für geleistete Mautzahlungen. Es ist ein Förderprogramm des Bundesamts für Logistik und Mobilität (BALM). Dort müssen die Anträge auf Förderung auf elektronischem Weg eingereicht werden. Das BALM hat dafür ein spezielles Portal eingerichtet.Gefördert werden – wie schon bisher – Ausrüstungsgegenstände, Einrichtungen und sonstige Maßnahmen im Bereich Umweltschutz und Sicherheit sowie Beratungen zu umwelt- und sicherheitsbezogenen Fragen. Gefördert werden maximal 80 Prozent der jeweiligen Maßnahme. Die Auszahlung erfolgt grundsätzlich erst nach Vorlage des Verwendungsnachweises.Fristen stehen noch nicht festNicht gefördert werden Maßnahmen, die durch Gesetze, Rechtsverordnungen oder Verwaltungsvorschriften verbindlich vorgeschrieben sind. Gleiches gilt für Fahrzeugkomponenten oder Maßnahmen, die bereits zur Serienausstattung des Fahrzeugs gehören. Ab wann das Einreichen von Anträgen möglich sein wird, wird derzeit noch abgestimmt. Fest steht lediglich, dass Anträge bis spätestens zum 31. August 2025 gestellt werden müssen. So lange sollte man aber auf keinen Fall warten, denn beim Verteilen der Gelder gilt nach wie vor das Windhundprinzip. Sobald die Fördertöpfe aufgebraucht sind, werden keine Zuwendungsbescheide mehr erstellt.Bürokratie schreckt abAus diesem Grund sollte man den Antrag nicht nur frühzeitig, sondern auch sorgfältig ausfüllen. Fehler führen nämlich zum vorläufigen Ablehnen eines Antrags, was wiederum zu großen zeitlichen Verzögerungen führt. Die damit verbundene Bürokratie hat in der Vergangenheit viele Fuhrparkbetreiber davon abgeschreckt, überhaupt einen Antrag zu stellen. Vor diesem Hintergrund bieten inzwischen viele Fördermittelberater ihre Dienste an, die gegen Gebühr den kompletten Papierkram der Antragstellung übernehmen.Doch dabei ist Vorsicht geboten, denn unter den Beratern gibt es schwarze Schafe. 2023 gab es jedenfalls einen folgenschweren Skandal um Scheingeschäfte. Damals wurden Rechnungen eines eigens von einem Fördermittelberater gegründeten Unternehmens eingereicht. Abgerechnet wurden Schein-Verkäufe und Schein-Mietkäufe. Es kam zu keiner tatsächlichen Anschaffung der geförderten Produkte und Dienstleistungen.Gefängnisstrafe für FördermittelberaterDieser Betrug in über 100 Fällen führte zu einem Schaden von rund 900.000 Euro. Der Fördermittelberater wurde wegen Subventionsbetruges zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und sechs Monaten verdonnert. Auch gegen 92 Antragsteller wird wegen Subventionsbetrug ermittelt. Die zu Unrecht ausgezahlten Fördermittel sind verzinst zurückzuzahlen. 2025-02-28 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 28.02.2025 Neues Außengelände und so viele Möglichkeiten Seit kurzem verfügt die Messe Karlsruhe über das runderneuerte Peter-Gross-Bau Areal. Während der NUFAM wird das Außengelände erstmals Ausstellenden zur Verfügung stehen. Die Aufplanung der Fläche hat begonnen. Mehr 90.000 Quadratmeter Fläche, mehr als 2500 Parkplätze, multifunktionell nutzbar und vieles mehr – mit dem Peter-Gross-Bau Areal verfügt die Messe Karlsruhe seit kurzem über eine infrastrukturell optimal erschlossene Freigeländefläche. Während der NUFAM – 25. bis 28. September – wird die neue Außenfläche erstmals Ausstellenden zur Verfügung stehen. Interessierte können sich ab sofort HIER melden, denn: Das NUFAM-Team hat mit der Aufplanung des Areals begonnen."Publikumsmagnet"„Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Ausstellenden mit dem Peter-Gross-Bau Areal nun noch bessere Möglichkeiten geben können, sich bestmöglich den Besuchenden der NUFAM zu präsentieren. Das Areal hat eine optimale Infrastruktur und ist ideal zu erreichen. Wir freuen uns, dass wir für die NUFAM konzeptionell einen neuen Bereich schaffen konnten, der den Ausstellenden und Besuchenden gleichermaßen eine spannende Aktionsfläche bietet. Ich bin mir sicher: Die Fläche wird zum absoluten Publikumsmagneten“, sagt Beate Frères, Bereichsleiterin Eigenmesse der Messe Karlsruhe.Neben einer Ausstellungsfläche bietet das Areal auch Platz für Menschen, die mit ihren Wohnmobilen oder Wohnwägen vor Ort übernachten möchten. Einen Blick aufs Gelände gibt es IN DIESEM VIDEO.Knapp zwei Wochen nach der NUFAM findet dann die Recylcling Activ & Tiefbau Live auf dem Peter-Gross-Bau Areal statt. Die RATL bespielt dann den größten Teil der neuen Außenfläche. AC/DC tritt aufDas Peter-Gross-Bau Areal ist auch ideal etwa für Konzerte konzipiert. Am 17. August macht die Hardrockband AC/DC Halt an der Messe Karlsruhe und spielt dort eines von zwölf geplanten Europa-Konzerten. Der Vorverkauf für Tickets begann bereits am 7. Februar, es werden bis zu 90.000 Zuschauende erwartet. 2025-02-12 cat_news News / 12.02.2025 Erfolgreich gegen den Fahrermangel: mehr als tolle Trucks Das Bemühen um neue Fahrer endet nicht mit der Unterschrift unter dem Arbeitsvertrag. Ein nachhaltiges Personal-Management erfordert ein Bündel spezifischer Maßnahmen, um den Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden. Mehr In der Logistikbranche gibt es Aufreger-Themen, die nach ein paar Monaten wieder verschwinden – sie erledigen sich von alleine oder sind aus anderen Gründen nicht mehr aktuell. Beim Fahrermangel ist das leider anders. Das Besetzen der Fahrerhäuser mit qualifiziertem Personal wird nicht zuletzt auch durch die demografische Entwicklung immer schwerer. Trotzdem gibt es immer noch Transportunternehmer, die scheinbar völlig problemlos genügend Fahrer finden und vor allem auch an die eigene Firma binden können. Es geht ja nicht nur um das kurzfristige Begeistern für das eigene Job-Angebot, sondern auch um den nachhaltigen Aufbau von Loyalität. Diese zeigt sich erst dann, wenn der Mitarbeiter den Offerten von Wettbewerbern mit besseren Verdienstmöglichkeiten widerstehen kann.Diese Loyalität lässt sich mit einer Reihe von Maßnahmen aufbauen. Das fängt an mit einer fairen Entlohnung, die zuverlässig und pünktlich überwiesen wird. Auch Prämien für sparsame Fahrweise, unfallfreies Fahren oder eine lange Betriebszugehörigkeit sind wirksame Treue-Faktoren.Etwas anspruchsvoller und in der Praxis seltener anzutreffen sind flexible Arbeitszeiten, die auch Müttern mit kleineren Kindern das LKW-Fahren ermöglichen. Prinzipiell geht es um das Verbessern der Planbarkeit von Schichten, um Beruf und Familie besser vereinbaren zu können – damit lassen sich übrigens auch Väter ins Unternehmen locken.Ein Klassiker unter den Maßnahmen für mehr Loyalität ist eine komfortable Ausstattung der Trucks – hier wird es auf der kommenden NUFAM wieder einiges zu sehen geben. Es geht vor allem um bequeme Sitze, moderne Assistenzsysteme und gute Schlafkabinen. Auch Spezialumbauten kommen hier in Betracht. Die von Dietrich Trucks in Wenden veredelten LKWs mit der Driver Single Cab Ausstattung „Living“ verfügen zum Beispiel über ein Waschbecken und einen Ess- und Kochbereich mit Mikrowelle. Der Umbau der Kabinen schlägt mit einem Mehrpreis von rund 20.000 Euro pro LKW zu Buche. Eine Investition, die sich bei einer Laufzeit von mindestens 5 Jahren und einem höheren Wiederverkaufswert rechnen kann.Der Aufbau einer festen Fahrer-Bindung an das eigene Unternehmen hängt aber auch von der Disposition ab. Gute Fahrer wollen in der Regel Abwechslung. Eine starre Tourenplanung mit immer denselben Lade- und Abladestellen führt zu Langeweile und fördert den Wunsch nach Veränderung. Moderne Dispositions- und Tourenplanungs-Systeme und das Buchen von Zeitfenstern an den Rampen minimieren frustrierende Wartezeiten, die den gesamten Tagesverlauf durcheinander bringen und damit Stress erzeugen.Nicht zuletzt wirkt sich auch eine vereinfachte Bürokratie positiv auf die Betriebszugehörigkeit aus. Digitale Lösungen für Lieferscheine und Fahrtenbücher reduzieren den Verwaltungsaufwand für Fahrer.Sehr einfach und ohne High-Tech funktioniert der Loyalitäts-Faktor „Kommunikation und Wertschätzung“. Hierzu gehören regelmäßige Feedback-Gespräche und das Einbinden der Fahrer in Entscheidungen sowie das ernst nehmen ihrer Wünsche. Auch ein respektvoller Umgang und ein starkes Teamgefühl erhöhen das Zugehörigkeitsgefühl zum Unternehmen. Wer dann auch noch betriebliche Sozialleistungen wie zum Beispiel Gesundheitsprogramme, eine Altersvorsorge und die Unterstützung bei persönlichen Problemen anbietet, hat schon so gut wie gewonnen. Fazit: Fahrermangel ist oft ein Mangel an Loyalität. Mit gezielten Maßnahmen lässt sich die Bindung des Personals an das eigene Unternehmen deutlich steigern. Durch eine Kombination der genannten Maßnahmen können Transportunternehmen dem Fahrermangel aktiv entgegenwirken und langfristig Fachkräfte gewinnen und binden. 2025-02-12 cat_news News / 12.02.2025 Digitalisierung in der Transportbranche: weiter als gedacht Allein durch die Digitalisierung könnte bis 2030 der jährliche CO2-Ausstoß in Deutschland um bis zu 80 Millionen Tonnen sinken. Der Verkehrs-Sektor wäre an diesem Ergebnis mit bis zu 9,3 Millionen Tonnen CO2 beteiligt. Mehr Digitale Technologien können wesentlich dazu beitragen, dass Deutschland seine Klimaziele erfüllt. Zu diesem Schluss kommt die Studie „Klimaeffekte der Digitalisierung 2.0“, die der Verband Bitkom herausgegeben hat.Potenziale sieht die Bitkom-Studie vor allem in einem digitalen Verkehrsnetz und einer digitalen Verkehrsoptimierung. Dabei könnten Sensoren an der Straße oder GPS-Systeme in Autos Echtzeit-Daten liefern, mit denen Ampeln geschaltet, oder Verkehrsströme umgeleitet werden. Eine smarte Logistik, die Leerfahrten von Lkw vermeidet und Frachtrouten optimiert, ist ebenfalls ein bedeutender Hebel. Entsprechende Lösungen werden auch auf der kommenden NUFAM in Karlsruhe zu sehen sein.Telematik bringt viele Vorteile Telematik spielt hier eine zentrale Rolle. Die meisten Fuhrparkbetreiber setzen schon heute auf moderne Telematiksysteme, um ihre Flotten effizienter zu steuern. Je nach Ausprägung der jeweiligen Lösung bringt das eine Reihe von Vorteilen:Echtzeit-Ortung: Mit dieser Basis-Funktion der Telematik wissen Unternehmen immer, wo sich ihre Fahrzeuge befinden.Qualitätsüberwachung: Frachtzustände, insbesondere die Temperatur von empfindlichen Waren, können lückenlos dokumentiert werden.Optimierte Routenplanung aus Basis aktueller Verkehrsdaten: Spritverbrauch und Fahrzeiten können reduziert werden.Fahrerüberwachung: Lenk- und Ruhezeiten werden automatisch erfasst, um gesetzliche Vorgaben besser einhalten zu können.Fahrertraining: Telematik hilft, das Fahrverhalten anhand aufgezeichneter Telemetriedaten zu optimieren und damit Verbrauch und Verschleiß zu minimieren.Vorausschauende Wartung: Sensoren melden frühzeitig Defekte, bevor es zu kostspieligen Ausfällen kommt.Transparenz: Durch IoT-Sensoren und GPS-Tracking sind Lieferketten heute nahezu lückenlos nachverfolgbar. Weitere Treiber der Digitalisierung sind digitale Plattformen und die Cloud-Technologie. Digitale Plattformen ermöglichen den direkten Datenaustausch zwischen Lieferanten, Spediteuren, Lagern und Kunden. Plattformen wie Timocom, Transporeon oder Uber Freight verbinden Frachtanbieter mit Speditionen, wodurch Leerfahrten reduziert werden. Auch die klassischen digitalen Frachtenbörsen fördern eine effizientere Nutzung der vorhandenen Transportkapazitäten. Cloud-Lösungen führen dazu, dass alle Beteiligten in der Supply Chain zeitgleich auf dieselbe Datenbasis zugreifen und synchron arbeiten, wodurch Engpässe frühzeitig erkannt werden.Wesentlich transparenterFazit: Die Digitalisierung macht die Transport- und Logistikbranche bereits heute schon wesentlich transparenter, schneller und kosteneffizienter. Durch die stärkere Vernetzung werden Prozesse zunehmend automatisiert, was zu einer besseren Auslastung, niedrigeren Kosten und einer nachhaltigeren Logistik führt. 2025-02-12 cat_news News / 12.02.2025 Diesel auf dem Rückzug: alternative Antriebe auf der NUFAM Auf der NUFAM werden alternative Antriebe für Nutzfahrzeuge wieder eine große Rolle spielen - von Strom oder Wasserstoff über Gas bis HVO. Die Transportbranche nimmt die Angebote zunehmend an. Ein kleiner Streifzug durch deutsche Fuhrparks. Mehr Die Waldbach-Gruppe mit Sitz in Melle ist bereits seit 2018 mit 17 Erdgasfahrzeugen von Iveco unterwegs. Sie werden durch Biogas und Erdgas (CNG) betrieben und legen pro Jahr und Truck rund 80.000 Kilometer zurück. Technisch und finanziell gilt das Projekt als Erfolg. Beide Kraftstoffe sind im Vergleich zu Diesel emissionsärmer und reduzieren CO₂ sowie Feinstaub.CNG ist ein fossiler BrennstoffDer Unterschied zwischen Biogas und CNG (Compressed Natural Gas) liegt in ihrer Herkunft und Umweltbilanz, obwohl sie chemisch ähnlich sind. Biogas entsteht durch die Vergärung von organischen Abfällen wie Gülle, Pflanzenresten oder Lebensmittelabfällen. CNG ist fossiles Erdgas, das unter hohem Druck verdichtet wird. Wenn Biogas als Kraftstoff genutzt wird, kann es die CO₂-Emissionen um bis zu 90 Prozent gegenüber herkömmlichem Diesel reduzieren. CNG ist sauberer als Diesel, trägt als fossiler Brennstoff aber weiterhin zu den Treibhausgasemissionen bei.Bio-CNG ist neutralLKW mit CNG-Antrieb können ohne technische Änderungen auch aufbereitetes Biogas (sogenanntes Bio-CNG) tanken, da die chemische Zusammensetzung fast identisch ist. Viele Logistikunternehmen nutzen daher Biogas als umweltfreundliche Alternative, um bestehende CNG-Fahrzeuge CO₂-neutral zu betreiben. Neben der Waldbach-Gruppe hat auch die Spedition Messing aus Coesfeld Teile ihres Fuhrparks auf Biogasantrieb umgestellt.LNG für die LangstreckeEin weiterer Player unter den alternativen Antrieben ist Flüssiggas (LNG), eine Form von Erdgas, die durch Kühlung auf -162°C verflüssigt wird. Dank der hohen Energiedichte sind Reichweiten von bis zu 1.600 Kilometer mit einer Tankfüllung möglich. Duvenbeck mit Sitz in Bocholt hat bereits 2019 einen Teil seiner Flotte auf LNG umgestellt. Da die vorhandenen LNG-Zugmaschinen ohne technische Anpassungen auch mit verflüssigtem Biomethan (Bio-LNG) betrieben werden können, hat Duvenbeck diese auf Biogas umgestellt.Einfacher Einstieg mit HVOAuch das hydrierte Pflanzenöl - besser bekannt als HVO - gewinnt im Transportsektor an Bedeutung. Mit dem alternativen Kraftstoff lassen sich mit herkömmlichen Diesel-Trucks ohne weitere Fuhrparkinvestitionen die CO₂-Emissionen reduzieren. Nach positiven Erfahrungen in einem Pilotprojekt hat Duvenbeck Teile seiner Lkw-Flotte auf HVO100 umgestellt und sich entsprechende Kontingente gesichert. Das Logistikunternehmen Dachser hat HVO ebenfalls eingeführt und konnte dadurch eine signifikante Reduzierung der Treibhausgasemissionen erreichen. Auch Grieshaber Logistik mit Sitz in Weingarten tankt seit Juli 2024 den Pflanzendiesel HVO100. Gleiches gilt für die Spedition Brucker aus Aalen oder die Aachener Hammer Advanced Logistics.Pabst unter StromImmer mehr Transportunternehmen integrieren bereits batterieelektrisch angetriebene Lkw in ihre Flotten. Pabst Transport mit Sitz in Gochsheim hat im April 2023 zwei Volvo Elektro-FH-Sattelzugmaschinen in Betrieb genommen. Diese Fahrzeuge werden hauptsächlich im Regionalverkehr auf Strecken bis zu 300 km eingesetzt. Auch Craiss aus Mühlacker ist elektrisch unterwegs: Im August 2024 erweiterte das Unternehmen seinen Fuhrpark um zwölf Elektro-Lkw von Mercedes-Benz. Zehn eActros 600 werden im deutschen Linienverkehr eingesetzt, während zwei eActros 300 für Kurzstrecken in Österreich vorgesehen sind. Hellmann Worldwide Logistics nahm im Mai 2024 zwei vollelektrische 40-Tonnen-Wechselbrücken-Züge von Volvo in Betrieb. Diese Fahrzeuge werden auf Strecken zwischen Osnabrück und Bremen eingesetzt. 2025-02-05 cat_news News / 05.02.2025 NUFAM-Nutzfahrzeugpodcast, Folge 5: Digitaler Fahrtenschreiber - das gilt es zu wissen In etwa 30 Minuten sprechen Fachjournalist Marcus Walter und NUFAM-Projektmanager Florian Klag über die Themen, die die Branche bewegen. Thema der 5. Folge: Diese Fristen gelten bei der Umrüstung auf den digitalen Tachografen. Mehr Ein Thema, das jeden Spediteuteur betrifft, sind Tachomaten. In Folge 5 des NUFAM-Nutzfahrzeugpodcasts sprechen Fachjournalist Marcus Walter und Projektmanager Florian Klag über digitale Fahrtenschreiber.Zu Gast ist Götz Bopp. Der Experte berät Unternehmen bei der Fristeinhaltung der 2. Version des intelligenten Tachografen. Und weil dabei einiges zu beachten ist, hat Bopp auch jede Menge zu tun. Hier geht's zur neuen FolgeWelche Fristen es einzuhalten gilt und mehr über den digitalen Fahrtenschreiber, erfahren Zuhörender HIER. 2024-12-09 cat_news News / 09.12.2024 Schauen Sie hier die Highlights des NUFAM DAYs 2024 nach Zum zweiten Mal fand im Juni 2024 der NUFAM DAY, das neue Format der Karlsruher Nutzfahrzeugmesse, statt. Hier finden Sie kompakt zusammengefasst die wichtigsten Höhepunkte der hitzigen Debatte zur LKW-Maut. Mehr Eine Stunde und gut 46 Minuten dauerte im Juni 2024 die Diskussion zur LKW-Maut im Juni 2024. Experten sprachen leidenschaftlich über die Frage, über die runderneuerte Maut für gelungene Klimapolitik stehe oder ob sie bloß eine Steuererhöhung durch die Hintertür sei. Haben Sie keine Zeit, sich fast zwei Stunden für das Video Zeit zu nehmen? Wollen Sie sich die Diskussion nochmal in Erinnerung rufen? Oder haben Sie einfach Interesse an einer kompakten Zusammenfassung des Streitgesprächs? Dann ist die Zusammenfassung des NUFAM DAYs 2024 das richtige für Sie. Klicken Sie auf das Bild, um zum Video zu gelangen! 2024-12-06 cat_news News / 06.12.2024 NUFAM DAY, Frühbucherrabatt und mehr – das war das NUFAM-Jahr 2024 und das kommt 2025 Das Jahr ist fast zu Ende, Zeit für einen Rückblick auf das, was war und eine Vorausschau auf das, was kommt. Mehr Noch laufen die Vorbereitungen auf die NUFAM im kommenden Jahr auf Hochtouren. Bald aber kehrt etwas Ruhe ein. Das Jahr neigt sich dem Ende zu, Zeit, um zurückzublicken.Beiratssitzung Ende FebruarDie NUFAM profitiert von ihren Ausstellenden und auch vom Ausstellerbeirat und Partnern. Ende Februar fand auf der Kongressebene der Messe Karlsruhe die informative und inhaltlich wichtige Beiratssitzung statt. Denn: Nur gemeinsam können Messeausstellende und Besuchende an einer erfolgreichen Gegenwart und Zukunft feilen. NUFAM DAY Mitte JuniMit dem NUFAM DAY hat das NUFAM-Team seit zwei Jahren ein gänzlich neues Format in ihrem Portfolio. Im Juni fand die zweite Veranstaltung ihrer Art statt – und das mit großem Erfolg. Der Tag begann mit einer spannenden Diskussion zur Lkw-Maut mit der Frage, ob diese für gelungene Klimapolitik steht oder ob sie lediglich eine Steuererhöhung durch die Hintertür sei. Die gesamte Diskussion ist HIER nachzuschauen, eine kompakte Zusammenfassung gibt es HIER. Im Anschluss an die Diskussion, konnten die Teilnehmenden und Gäste bei gutem Essen und einer spannenden Ausstellung weiter ins Gespräch kommen und netzwerken. Weitere Informationen zur Ausstellung, bei der viele Neuigkeiten der Hersteller und Zulieferer gezeigt wurden, sind HIER zu finden. Podcast ab JuliMitte des Jahres ging der NUFAM-Podcast an den Start. Fachjournalist und langjähriger Branchenkenner Marcus Walter und Projektmanager Florian Klag sprechen mit Akteurinnen und Akteuren der Szene über relevante Themen. Dabei werden Themen erörtert, wie Künstliche Intelligenz in der Logistik helfen kann oder wie man einen Fuhrpark aufbaut, der C02-neutral ist. Alle Folgen erscheinen HIER, auf Spotify und anderen gängigen Podcast-Playern. Truck Grand Prix Mitte JuliAuf dem Nürburgring in der schönen Eiffel trafen sich die Freunde des Motorsports und der großen Maschinen auf dem Truck Grand Prix. Die NUFAM ist jedes Jahr dabei und zeigt sich mit ihren Trucks. Auch im kommenden Jahr werden diese wieder vor Ort sein – dann auch auf der Rennstrecke im Rahmen der großen Fahrerparade. IAA im September 2024Das NUFAM-Team ist nicht nur auf der eigenen Nutzfahrzeugmesse aktiv. Präsenz, gute Gespräche und Vertragsabschlüsse werden häufig auch im Rahmen von Mitbewerberveranstaltungen erzielt. Im September war das gesamte NUFAM-Team auf der IAA Transportation in Hannover. Dort wurden unzählige Gespräche mit Ausstellenden geführt und die NUFAM vom 25. vom 28. September 2025 tatkräftig vorangetrieben. Unter anderem wurde der Vertrag mit Wistra Cargo Control und zahlreicher anderer Kunden unterzeichnet. Neues Außengelände im OktoberDie NUFAM findet im kommenden Jahr auf der gesamten Fläche der Messe Karlsruhe statt. Neben den vier großzügigen Hallen und dem Atrium, wird erstmals das Anfang Oktober eingeweihte Peter-Gross-Bau Areal als Fläche zur Verfügung stehen. Das Freigelände ist mit 105.000 Quadratmetern die drittgrößte Messeaußenfläche überhaupt. Die NUFAM 2025 wird einen Teil davon belegen. Mehr zum Areal und zur Einweihung gibt es HIER. Start-up Area Mitte NovemberNach lange und intensiver Planung konnte im November endlich die neue Start-up Area präsentiert werden, die im kommenden Jahr erstmals auf der NUFAM zu sehen sein wird. Auf einer Gemeinschaftsfläche haben junge Unternehmen die Chance, sich kostengünstig, aber öffentlichkeitswirksam einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen, ihre Produkte vorzustellen und Kontakt zu den Key-Playern im Nutzfahrzeugsegment aufzubauen.2025Nach einer kurzen Winterpause, geht es für das NUFAM-Team im kommenden Jahr weiter mit der Vorbereitung auf die Nutzfahrzeugmesse. Bis dahin ist aber noch einiges zu tun. Im Mai etwa folgt der dritte NUFAM DAY – dieses Mal in einer runderneuerten und noch innovativeren Variante. Außerdem folgen weitere Podcastfolgen. Des weiteren bereitet das Team jede Menge neuer Inhalte für die vier Messetage vor. 2024-12-06 cat_news News / 06.12.2024 Nach Facebook und LinkedIn: Die NUFAM gibt es jetzt auch auf Instagram Gut neun Monate vor der neunten Ausgabe der Karlsruher Nutzfahrzeugmesse, zeigt die NUFAM erstmals Präsenz bei Instagram. Mehr Interessierte der NUFAM haben nun noch eine Möglichkeit, sich über die Nutzfahrzeugmesse der Messe Karlsruhe zu informieren. Schon länger ist das NUFAM um Projektleiter Jochen Bortfeld auf der sozialen Plattform Facebook präsent. Auch bei LinkedIn informiert das Team regelmäßig über Wissenswertes rund um die Planung und Durchführung der Veranstaltung. Seit Juni 2023 werden auf YouTube regelmäßig informative und spannende Videos angeboten – etwa von den NUFAM DAYs 2023 und 2024 sowie Stimmen der Ausstellenden.Seit Mitte Juli 2024 sprechen Marcus Walter und NUFAM-Project Manager Florian Klag im Nutzfahrzeugpodcast mit spannenden Gästen über die Belange, die die Branche bewegen. Mit Instagram geht die Weiterentwicklung der NUFAM weiter. Der Kanal ist online und kann ab sofort abonniert werden. 2024-12-05 cat_news News / 05.12.2024 NUFAM-Nutzfahrzeugpodcast, Folge 4: Wie wichtig ist Künstliche Intelligenz in der Disposition? In etwa 30 Minuten sprechen Fachjournalist Marcus Walter und NUFAM-Projektmanager Florian Klag über die Themen, die die Branche bewegen. Thema der 4. Folge: Künstliche Intelligenz in der Disposition. Mehr Bereits in Folge 2 des Nutzfahrzeugpodcasts drehte sich bei Fachjournalist Marcus Walter, Projektmanager Florian Klag und ihrem Gast Richard Lessau von Heureka Business Solutions alles um Künstliche Intelligenz. In dieser Folge war es um KI in der Logistik gegangen. In Folge 4 ist wieder die Künstliche Intelligenz im Mittelpunkt – dieses Mal aber in Verbindung mit der Disposition. Zu Gast ist Ralf Ostholt. Der Software-Entwicklungsleiter bei Cargo Support weiß, wie KI Disponentinnen und Disponennten im Alltag helfen kann. Ostholt zeigt aber auch auf, wo die KI – noch – an ihre Grenzen stößt. Ostholt sagt: „Der Disponent wird nicht so schnell abgeschafft.“ Das ist der LinkFolge 4 des Nutzfahrzeugpodcasts der NUFAM finden Interessierte überall da, wo es Podcasts gibt – etwa auf Spotify. Zum Podcast auf Podigee geht’s HIER. 2024-11-05 cat_news News / 05.11.2024 NUFAM-Nutzfahrzeugpodcast, Folge 3: Wie bauen Unternehmen einen CO2-neutralen Fuhrpark? In etwa 30 Minuten sprechen Fachjournalist Marcus Walter und NUFAM-Projektmanager Florian Klag über die Themen, die die Branche bewegen. Thema der 3. Folge: der CO2-neutrale Fuhrpark. Mehr Nach Plänen der Europäischen Union soll Europa bis zum Jahr 2025 klimaneutral werden. Bis 2024 sollen mindestens 55 Prozent der Treibhausgase im Vergleich zu 1990 eingespart werden. Ihren Anteil daran leisten, muss auch die Nutzfahrzeugbranche. Bruno Lukas, Gründer von Green Logistics Enabler (GLE) und sein Team beraten Unternehmen beim Erstellen CO2-neutraler Fuhrparks. Im Gespräch mit Fachjournalist Marcus Walter und NUFAM-Projektmanager Florian verrät Lukas, wie das funktioniert, worauf Unternehmen achten sollten und wie überhaupt begonnen werden sollte.Das ist der LinkFolge 3 des Nutzfahrzeugpodcasts der NUFAM finden Interessierte überall da, wo es Podcasts gibt – etwa auf Spotify. Zum Podcast auf Podigee geht’s HIER. 2024-09-06 cat_news News / 06.09.2024 NUFAM-Nutzfahrzeugpodcast, Folge 2: Wie wichtig ist Künstliche Intelligenz für Logistikunternehmen? In etwa 30 Minuten sprechen Fachjournalist Marcus Walter und NUFAM-Projektmanager Florian Klag über die Themen, die die Branche bewegen. Thema der 2. Folge: Künstliche Intelligenz in der Logistik. Mehr Ob ChatGPT, Dall-E oder DeepL – Künstliche Intelligenz bestimmt immer häufiger unseren Alltag. Auch die Nutzfahrzeugbranche ist davon betroffen. In Folge 2 des Nutzfahrzeugpodcasts der Messe Karlsruhe steht Richard Lessau Rede und vor allem Antwort. Lessau ist Geschäftsführer der Heureka Business Solutions. Das Software- und Beratungshaus setzt auf Digitalisierung und Optimierung der Intralogistik mithilfe Künstlicher Intelligenz. Zu den Kunden von Heureka gehören unter anderem Daimler, Siemens und Viessmann.Das ist der LinkFolge 2 des Nutzfahrzeugpodcasts der NUFAM finden Interessierte überall da, wo es Podcasts gibt – etwa auf Spotify. Zum Podcast auf Podigee geht’s HIER. 2024-08-06 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 06.08.2024 Jetzt vom Frühbucherrabatt für die NUFAM 2025 profitieren Wer vom 25. bis 28. September 2025 als Aussteller bei der NUFAM – die Nutzfahrzeugmesse dabei sein will, kann noch bis zum 29. November vom Frühbucherrabatt profitieren Mehr Seit 2009 gehört die NUFAM der Messe Karlsruhe zu den führenden Fachmessen für die Nutzfahrzeugbranche. Die nächste Veranstaltung, bei der aktuelle Technik mit Mobilitätskonzepten der Zukunft verbunden werden, findet vom 25. bis 28. September 2025 statt. Anbieter, Dienstleister und alle, die ihre Produkte vorstellen und mit anderen Akteuren der Branche hautnah ins Gespräch kommen wollen, können sich noch bis zum 29. November einen Frühbucherrabatt auf die Standfläche sichern. „Wir schaffen dieses Angebot für unsere Ausstellenden auch, um Danke zu sagen, für die jahrelange kollegiale und wertvolle Zusammenarbeit. Ich freue mich, dass bereits etliche Unternehmen aus den Bereichen LCV bis Trailer die Möglichkeit des Frühbucherrabatts genutzt haben. Mit unserer neuen Multifunktionsfläche bieten wir den Ausstellenden im kommenden Jahr noch mehr Möglichkeiten, ihre Werkstattausrüstung, Dienstleistungen, Sattelzugmaschinen oder auch leichten Nutzfahrzeuge bestens zu präsentieren und mit den Key Playern der Branche ins Gespräch zu kommen. Das NUFAM-Team freut sich, ganz individuell für jedes Unternehmen den perfekten Stand und damit die optimale Präsentationsfläche planen zu dürfen“, sagt Jochen Bortfeld, seit 2009 Projektleiter der NUFAM. Jochen Bortfeld ist seit 2009 Projektleiter der NUFAM. (Bild: JÜrgen Rösner/Messe Karlsruhe) Neue AußenflächeIm kommenden Jahr wird die Nutzfahrzeugmesse in allen vier Hallen der Messe Karlsruhe stattfinden. Neu hinzu kommt das rundum erneuerte und auf die Bedürfnisse der Ausstellenden angepasste Peter-Gross-Bau Areal im Außenbereich. Die Ausstellungsfläche der NUFAM beträgt damit rund 100.000 Quadratmeter. „Mit unserer ‚runderneuerten‘ Multifunktionsfläche werden 80.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche zur Verfügung stehen. Sie wird von unseren Eigenmessen genutzt und macht durch ihre optimale Infrastruktur etwa die NUFAM outdoor noch besser erlebbar. Wir freuen uns darauf zu sehen, wie die Besuchenden und Ausstellenden die Fläche annehmen“, sagt Beate Frères, Bereichsleiterin Eigenmessen der Messe Karlsruhe. Unter den Ausstellenden der NUFAM vertreten sein, wird das gesamte Portfolio der Nutzfahrzeugbranche – dazu gehören neben Anbietern von klassisch angetriebenen Lkw und Transportern immer stärker alternative Antriebe. New Mobility ist dabei längst in Karlsruhe angekommen. Verstärkt Platz auf der NUFAM haben Themen wie Elektro-l Wasserstoff- und Brennstoffzellenantriebe. Besuchende erhalten aber auch alle Informationen zu den Bereichen Digital Services und Telematik sowie Ladeinfrastruktur und Lösungen für die letzte Meile. Die NUFAM 2025 findet vom 25. bis 28. September statt. (Bild: Jürgen Rösner/Messe Karlsruhe) Unter den Ausstellenden der NUFAM vertreten sein, wird das gesamte Portfolio der Nutzfahrzeugbranche – dazu gehören neben Anbietern von klassisch angetriebenen Lkw und Transportern immer stärker alternative Antriebe. New Mobility ist dabei längst in Karlsruhe angekommen. Verstärkt Platz auf der NUFAM haben Themen wie Elektro-l Wasserstoff- und Brennstoffzellenantriebe. Besuchende erhalten aber auch alle Informationen zu den Bereichen Digital Services und Telematik sowie Ladeinfrastruktur und Lösungen für die letzte Meile. 2024-08-06 cat_news News / 06.08.2024 NUFAM-Team begrüßt Besuchende auf der IAA Die Planungen für die NUFAM 2025 laufen auch Hochtouren – auch in Hannover. Mehr Die Messe Karlsruhe wird vom 25. bis 28. September 2025 wieder zum Treffpunkt der gesamten Nutzfahrzeugbranche. Das NUFAM-Team befindet sich derzeit in den Planungen für die dann neunte Ausgabe der Nutzfahrzeugmesse. Ausstellende, potenzielle Ausstellende und alle anderen Interessierten können das Karlsruher NUFAM-Team auch auf der IAA Transportation in Hannover besuchen. In der Halle 25 | Stand B11werden alle Team-Mitarbeitenden vor Ort sein, um die Standpräsenz von Ausstellenden detailliert und kompetent zu planen. Bei einem Kaffee und Snacks werden Platzierung, Größe, Extras und mehr so gestaltet, dass die Lkw, Werkzeug, IT-Lösungen und alles weitere bestmöglich präsentiert werden. 2024-07-02 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 02.07.2024 NUFAM – der Nutzfahrzeugpodcast der Messe Karlsruhe geht an den Start Die Nutzfahrzeugmesse aus Karlsruhe hat einen eigenen Podcast. Eine erste Folge ist bereits erschienen. Mehr Die Nutzfahrzeugbranche ist in einem vielleicht nie da gewesenen Wandel. Der Umstieg von herkömmlichen Antriebsarten auf alternative ist für viele Akteure der Branche eine große Herausforderung – und wird sie auch noch länger bleiben. Auch die NUFAM bleibt nicht still und entwickelt sich weiter. Seit 2009 zeigt die Nutzfahrzeugmesse aus Karlsruhe aktuellste und zukünftige Technik. Alle zwei Jahre treffen sich Entscheider, Key Player und weitere Akteure aus der Branche bei der NUFAM.Mit dem NUFAM DAY, der am 20. Juni 2024 zum zweiten Mal stattgefunden hatte und künftig jährlich stattfinden wird, ist ein erster großer Schritt gegangen, mit dem die NUFAM noch näher an der Nutzfahrzeugbranche und ihrem Wandel dran ist. Nun folgt ein weiterer Schritt. Sechsmal im Jahr sprechen Fachjournalist Marcus Walter und NUFAM-Projektmanager Florian Klag mit Menschen aus der Branche im Nutzfahrzeugpodcast über verschiedenste Themen. In 20 bis 30 Minuten geht es um alternative Antriebe, Fuhrparks, Finanzierungsmodelle und die Menschen, die die Branche am Rollen halten. Zum PodcastMit dem NUFAM DAY ist bereits die erste Folge des neuen Podcasts erschienen. Diesen finden Interessierte überall da, wo es Podcasts gibt – etwa auf Spotify. Zum Podcast geht’s HIER. 2024-06-20 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 20.06.2024 NUFAM DAY 2024: Hitzige Diskussion zur Lkw-Maut – zum Nachschauen im Video Trägt die erneuerte Lkw-Maut zur Transformation der Branche hin zu emissionsfreien Antrieben bei oder ist sie bloß eine versteckte Steuererhöhung? Die Diskussion darüber erhitzte beim zweiten NUFAM DAY die Gemüter. Die Diskussion gibt es im Video. Mehr Wenn Lastkraftwagen, die Güter transportieren, Elektro angetrieben fahren, wird es für die Spediteure günstiger. Wenn sie dagegen mit Dieselmotoren fahren, müssen Unternehmen dank der neuen Lkw-Maut drauflegen. Anbieter sollen so dazu gebracht werden, auf alternative Antriebsarten umzusteigen. So weit, so gut!In der Nutzfahrzeugbranche stieß die Maut aber schon vor ihrem Inkrafttreten auf teils heftigen Widerstand – aus verschiedenen Gründen. Es fehle die nötige Infrastruktur für E-Lkw, die Förderanträge seien viel zu kompliziert, außerdem schade man der Wirtschaft in Deutschland mit der Maut – um nur einige zu nennen. (Von links nach rechts): Matthias Jundt (PR Manager), Jochen Bortfeld (NUFAM-Porjektleiter), Britta Wirtz (Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe) oder Moderator Marcus Walter. (Bilder: Jürgen Rösner/Messe Karlsruhe) Beim zweiten NUFAM DAY in der Messe Karlsruhe diskutierten Experten deswegen über das Thema, das die Nutzfahrzeugbranche derzeit am meisten bewegt. Die Frage lautete: Lkw-Maut – gelungene Klimapolitik oder Steuererhöhung durch die Hintertür?Vor der Diskussion begrüßten Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, Jochen Bortfeld, Projektleiter der NUFAM, und Matthias Jundt, PR-Manager der NUFAM. Moderiert wurde der Talk von Journalist und Branchenkenner Marcus Walter. Seine Gesprächspartner waren Tobias Lang (Geschäftsführer Verband des Verkehrsgewerbes Baden e.V. (Partnerverband des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung), Florian Hacker (stellvertretender Bereichsleiter Ressourcen & Mobilität vom Öko-Institut e.V.), Rainer Schmitt, (Geschäftsführer der Walter Schmitt GmbH) sowie Dr. Patrick Plötz (Leiter des Geschäftsfelds Energiewirtschaft am Fraunhofer ISI). Marcus Walter hatte bereits den NUFAM DAY 2023 moderiert. Auch 2024 führte er durch die Diskussion. Tobias Lang (Geschäftsführer Verband des Verkehrsgewerbes Baden e.V.) Lang sagte: „Es gibt EU-Vorgaben, die haben wir umgesetzt. Wir haben aber deutlich mehr gemacht, als wir machen mussten. Fakt ist: Die Maut ist eine massive Mehrbelastung. Wir können diese Steuererhöhung nennen. Die über sieben Milliarden, um die es geht, muss irgendjemand bezahlen.“ Plötz sagte: „Gute Politik besteht nicht nur aus einer Maßnahme. Und die politische Mischung ist noch nicht ideal. Über den Zeitpunkt der Maut kann man diskutieren. Allen Logistikern und Spediteuren kann ich nur sagen: Steigen Sie rechtzeitig in den Markt elektrisch betriebener Lkws ein.“ Dr. Patrick Plötz (Leiter des Geschäftsfelds Energiewirtschaft am Fraunhofer ISI) Rainer Schmitt, (Geschäftsführer der Walter Schmitt GmbH) Spediteur Schmitt machte klar: „Wir bei der Spedition Schmitt sind Vorreiter bei der E-Mobilität. Dennoch ist die Mautbelastung auch für uns immens. Und diese Mehrbelastung trifft auf eine sehr schwache Industrie. Ich appelliere deshalb an die Politik: Setzt die Maut bitte auch für die Infrastruktur auf der Straße und nicht nur auf der Schiene ein.“ Hacker ergänzte: „Die Maut ist de facto eine Erhöhung. Ich war überrascht, dass die Bundesregierung das hinbekommen hat. Im Pkw-Bereich passiert da vergleichsweise wenig. Eine Verlagerung des Transports auf die Schiene, ist aktuell nicht attraktiv genug. Derzeit gibt es für Unternehmen noch nicht die Möglichkeit, mit alternativen Antrieben die Kosten der Maut abzufedern.“ Florian Hacker (stellvertretender Bereichsleiter Ressourcen & Mobilität vom Öko-Institut e.V.) Daniela Kluckert, Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr und Digitales, sendete ein digitales Grußwort. Die gesamte etwa 90-minütige Diskussion ist auf der Internetseite der NUFAM und auf dem YouTube-Kanal der Nutzfahrzeugmesse nachzuschauen. Dort findet sich auch das Video zum ersten NUFAM DAY, bei dem da rüber gesprochen wurde, welche alternative Antriebsart die der Zukunft sein wird. Der eActros 600 war genau so wie viele andere Fahrzeuge Teil der Ausstellung beim NUFAM DAY 2024. Im Anschluss an die Diskussion am 20. Juni nutzten Interessierte bei Speisen und Getränken die Chance, aktuellste Technik der Nutzfahrzeugbranche im Rahmen einer Ausstellung zu besichtigen und weiter zu diskutieren. Unter den ausstellenden Unternehmen waren die S&G Automobil AG, die IVECO Süd-West Nutzfahrzeuge GmbH, die TYN-e GmbH, Webfleet, die Recycling Activ & Tiefbau Live, Das Verkehrsministerium Baden-Württemberg, der EBB Truck-Center GmbH DAF Truck Dealer, Die Tiropatrans Vertriebs GmbH, die Martin Knirsch Kraftfahrzeuge GmbH, die Weick Consulting GmbH, die SATLOG GmbH, die Bernard Krone GmbH und Karl Müller GmbH und Co. KG. Weitere Informationen zur Ausstellung gibt es HIER. 2024-06-17 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 17.06.2024 Neuheit, Pilotprojekt und mehr: Das ist die Ausstellung des NUFAM DAYs 2024 Beim zweiten NUFAM DAY – Talk&Network am 20. Juni diskutieren Experten der Branche zunächst die Lkw-Maut. Im Anschluss können die Besuchenden aktuellste Nutzfahrzeugtechnik in einer Ausstellung erleben – und das zeigen die ausstellenden Unternehmen. Mehr Der NUFAM DAY ist eine Mischung aus Talk zu aktuellen Themen der Nutzfahrzeugbranche kombiniert mit einer Ausstellung, die die aktuellste Technik zeigt. Beim NUFAM DAY 2024 stellen elf Firmen aus – und das sind sie. eActros 600Die S&G Automobil AG bringt den brandneuen eActros 600 mit. Der batterieelektrische Fernverkehrs-Lkw feierte vor einigen Monaten seine Weltpremiere. Er geht ab Dezember 2024 in die Produktion, soll mehr als 80 Prozent CO2-Einsparung gegenüber Diesel-Lkw über einen gesamten Lebenszyklus möglichen machen und wird beim NUFAM DAY zu sehen sein. Seine technischen Daten sind laut Hersteller eine Reichweite von 500 Kilometern ohne Zwischenladen. Mit Zwischenladen sollen damit deutlich mehr als 1000 Kilometer während der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrerpausen möglich sein. Der eActros 600 weist ein kombiniertes Gesamtzuggewicht von bis zu 44 Tonnen und eine Nutzlast von etwa 22 Tonnen mit Standarfauflieger auf. S&G bringt den eActros 600 mit. (Bild: Dailmer Truck) So wird der IVECA eDaily geladen. (Bilder: IVECO) IVECO S-eWay und eDailyDie IVECO Süd-West Nutzfahrzeuge GmbH bringt zwei Fahrzeuge mit zum NUFAM DAY – den ersten vollständig von IVECO hergestellten Elektro-Lkw S-eWay und den optimierten E-Transporter eDaily. Der S-eWay hat laut IVECO eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern Hub-To-Hub oder Hub-to-City-Einsatz – ohne Nachladen. Angetrieben wird das Fahrzeug von einem Batteriesystem, das aus neun 82-Kilowattstunden-Batterien mit einer Gesamtkapazität von 738 Kilowattstunden besteht. Mit einer Schnellladeleistung von bis zu 350 Kilowattstunden kann der S-eWay innerhalb von 90 Minuten 80 Prozent der Batterie aufladen. Der eDaily hat laut Hersteller eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern im realen Stadtverkehr. Die neueste Version des Fahrzeugs – die 72C-Fahrgestellmodelle mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 7,2 Tonnen und einem Radstand von 5100 Millimetern – ist nun mit einer vierten Batterie verfügbar. TYN-e TX-7Der württembergische Automobilproduzent TYN-e stellt leichte Elektrotransporter her. Zum NUFAM DAY bringt das Unternehmen ein Fahrzeug mit – das wahlweise mit Pritsche oder mit Kofferaufbau ausgeliefert werden kann. Der TX-7 hat eine Länge von 3,49 Meter, eine Breite von 1,47 Meter und eine Höhe von 1,69 Meter. Das Laderaumvolumen wird mit 2,3 Kubikmetern angegeben. Die Hinterachse wird angetrieben mit einem 15-kW-Motor, eine Batteriefüllung reicht laut Hersteller für reale 120 Kilometer. Der württembergische Hersteller TYN-e bringt den TX-7 mit. (Bild: TYN-e) 25 Jahre WebfleetSich auch auf dem NUFAM DAY präsentieren, wird Webfleet. Als eine der ersten web-basierten Flottenmanagementlösungen gestartet, hat das Unternehmen eigenen Angaben zufolge heute mehr als 60.000 Kunden. Wolfgang Schmid, Webfleet Head of Central Region bei Bridgestone Mobility Solutions, sagt: „Mit Blick zurück hat sich das Management von Flotten in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt. Am Anfang stand für Fuhrparkunternehmen das reine Tracking & Tracing von Fahrzeugen im Vordergrund. Jetzt kommt die nächste Stufe: vernetzte Daten. Flottenmanagement-Systeme werden immer smarter. Sie vernetzen Fahrzeug, Fahrer und Zentrale, erheben dabei neue Daten und kombinieren diese Daten völlig neu. So lässt sich die Flotten- und Transportleistung verbessern oder effizienter gestalten. In der Praxis wird das bereits erfolgreich umgesetzt.“ Recycling und TiefbauAuch die Messe Reycling Activ & Tiefbau Live (RATL) präsentiert sich am 20. Juni. Ein Blickfang wird dann der ZE19 sein. Der Zero-Emission-Construction-Machinery-Bagger (ZECOM) gehört zur Kategorie der Raupenbagger und hat batteriebetriebene elektrische Antriebsstränge. Wegen seiner Emissionsfreiheit und Geräuscharmut, ist er hervorragend für den Einsatz in geschlossenen Räumen und Wohngebieten geeignet. Auch in Gebieten, in denen der Betrieb von Verbrennungsmotoren gesetzt eingeschränkt ist, kann der ZE19 brillieren. PilotprojektDas Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg informiert im Rahmen der Ausstellung über das Pilotprojekt eWayBW. Im Rahmen dieses Projekts wird ein laut Ministerium einmaliger Technologievergleich durchgeführt. Im Rahmen dessen wird neben den Oberleitungs-Lkw der Firma Scania ein rein batterieelektrischer Lkw (BEV-Lkw) der Daimler Truck AG in der Werkslogistik der beteiligten ortsansässigen Papierhersteller eingesetzt. Parallel dazu werden mit HVO-Diesel reFuel unter realen Bedingungen getestet. Komplettiert wird der Vergleich durch einen Oberleitungs-Plug-In-Hybrid-Lkw (O-PHEV) der nächsten Generation mit einem größeren Batteriepaket. Wegen seiner größeren Antriebsbatterie sind laut Ministerium rein elektrische Fahrten über die komplette Pilotstrecke möglich. Das Laden der Antriebsbatterie werde im besten Fall ausschließlich während der Fahrt über die Oberleitung erfolgen. Damit sollen die Möglichkeiten des Dynamic Charging, wie die eHighway-Technologie genannt wird, weiter ausgeschöpft und evaluiert werden. Der Versuch sieht vor, dass alle Antriebsarten parallel zueinander unter identischen Randbedingungen innerhalb der eWayBW-Werkslogistik eingesetzt werden. Die Daten werden durch die wissenschaftliche Begleitforschung ausgewertet. Diese DAF Efficiency Champion wird beim NUFAM DAY zu sehen sein. (Bild: EBB Truck-Center) Efficiency ChampionsDie EBB Truck-Center GmbH ist einer der führenden DAF Truck Dealer. Zum NUFAM DAY bringt das Unternehmen einen echten Champion mit – einen Efficiency Champion. Jeder LKW dieser Reihe wird serienmäßig mit einer umfassenden Palette an kraftstoffsparenden Funktionen ausgestattet sein, darunter das DAF-Digital-Vision-System (Kameras anstelle von Spiegeln) und ein vollständig aerodynamisches Paket mit Spoilern, Verkleidungen, Fendern und einer speziellen Grundplatte mit einer Luftleitung, die auf optimale Effizienz ausgelegt ist. Der Efficiency Champion verfügt außerdem über Reifen mit geringem Rollwiderstand, Predictive Cruise Control als Standard sowie die leistungsstarke PACCAR MX-Motorbremse.Zusammen mit seinem extrem geringen Gewicht und den fortschrittlichen Bordsystemen, wie dem adaptiven Tempomaten, neuer Motorsoftware, günstigsten Mautsätzen, HVO und ultramodernen ADAS-Systemen setzt der Efficiency Champion so neue Maßstäbe bei der Transporteffizienz und niedrigsten Gesamtbetriebskosten. Tiropatrans bringt den den Volvo FH Electric mit. (Bild: Tiropatrans) Truck of the Year 2024Der Auftritt der Tiropatrans Vertriebs GmbH beim NUFAM DAY steht unter dem Leitbild ZERO EMISSIONS. Entsprechend bringt Tiropatrans den Volvo FH Electric mit. Der LKW wurde zum Truck of the Year 2024 gewählt – als erster elektrischer Lastkraftwagen, der diese Auszeichnung jemals erhalten hat. Tiropatrans wird auch auf der NUFAM 2025 vertreten sein. SUPERDie Martin Knirsch Kraftfahrzeug GmbH bringt zum NUFAM DAY den SCANIA SUPER mit. Diese hat laut Hersteller den neuesten 13-Liter-Dieselmotor, der acht Prozent Kraftstoff einspart. Ausgestattet mit dem „Smart Dash“ können Besuchende des NUFAM DAYs das neue digitale Armaturenbrett live testen. Dieses soll dem Fahrenden, mühelos und intuitiv mit seinem Fahrzeug zu interagieren. Durch die zusätzliche Integration von „My Scania“ und der „Scania Driver App“ sind zudem das Fahrzeug, der Fahrende und der Flottenmanager immer auf dem aktuellsten Stand das das Just-In-Time.FörderprogrammeDie Weick Consulting GmbH gibt beim NUFAM DAY einen Überblick über die laufenden Förderprogramme für Unternehmen. Wer kann noch wo und wieviel Fördergelder beantragen und abrufen? Diese Fragen sind besonders in Zeiten des Wandels hin zu Antrieben mit den Erneuerbaren von hoher Wichtigkeit für Unternehmen. Knirsch bringt den SCANIA SUPER zum NUFAM DAY mit. (Bild: Knirsch) MautreduzierungSATLOG zeigt auf dem NUFAM DAY 2024 seine Tourenoptimierung mit einer neuen Plug&Play-Funktion, um Mautkosten transparent zu machen. „Ziel war es, dass der Kunde seine Lieferdaten wie Adresse und Transportmenge zum Beispiel in Rollcontainern ganz einfach per Excel/CSV in das System hochladen kann, einen Knopf drückt und dann erfährt, wie er seine Fahrzeuge unabhängig von Rahmentouren so einsetzen kann, dass möglichst wenig Kilometer gefahren werden. Die Mautdifferenz zwischen geplanter und optimierter Tour wird vor der Tour ermittelt“, sagt Dr. Jürgen Stausberg, Geschäftsführer der SATLOG GmbH. Ausstellende UnternehmenInsgesamt sind 13 Unternehmen und Behörden beim NUFAM DAY als Ausstellende vor Ort – zu ihnen gehören neben den schon genannten auch die Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH & Co. KG sowie die Karl Müller GmbH und Co. KG (Müller-Mitteltal), die den Auflieger mit den NUFAM-Buchstaben stellt. Diskussion zur Lkw-MautBevor die Fahrzeuge begutachtet werden können, diskutieren Experten beim zweiten NUFAM DAY über die Frage: Lkw-Maut – gelungene Klimapolitik oder Steuererhöhung durch die Hintertür?Moderiert wurde der Talk von Journalist und Branchenkenner Marcus Walter. Seine Gesprächspartner waren Tobias Lang (Geschäftsführer Verband des Verkehrsgewerbes Baden e.V. (Partnerverband des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung)), Florian Hacker (stellvertretender Bereichsleiter Ressourcen & Mobilität vom Öko-Institut e.V.), Rainer Schmitt, (Geschäftsführer der Walter Schmitt GmbH) sowie Dr. Patrick Plötz (Leiter des Geschäftsfelds Energiewirtschaft am Fraunhofer ISI).Die gesamte etwa 90-minütige Diskussion ist auf der Internetseite der NUFAM und auf dem YouTube-Kanal der Nutzfahrzeugmesse nachzuschauen. Dort findet sich auch das Video zum ersten NUFAM DAY, bei dem da rüber gesprochen wurde, welche alternative Antriebsart die der Zukunft sein wird.Wer live beim kostenfreien NUFAM DAY vor Ort sein will, kann sich online HIER anmelden. 2024-05-23 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 23.05.2024 NUFAM DAY 2024: Lkw-Maut – Gelungene Klimapolitik oder Steuererhöhung durch die Hintertür? Seit dem 1. Dezember 2023 gilt für Diesel betriebene Lkw eine höhere Mautabgabe. Beim zweiten NUFAM DAY am 20. Juni diskutieren Experten von BGL, Die Güterbahnen, Öko-Institut sowie Spediteur Rainer Schmitt die Folgen. Mehr 2005 wurde die Lkw-Maut auf Bundesautobahnen eingeführt. Damit wurde ein Systemwechsel von der Steuer- hin zur Nutzerfinanzierung eingeleitet. Nach einigen Erweiterungen wurde die Maut mit dem 1. Dezember 2023 so verändert, dass der CO2-Ausstoß nun eine entscheidende Rolle spielt. Kurz gesagt: Wer mehr CO2 ausstößt, zahl mehr Maut – und umgekehrt. Die Bundesregierung will so eigenen Angaben zufolge einen Anreiz schaffen, „emissionsarme Fahrzeuge effizient einzusetzen“. Viele Spediteure jedoch kritisierten nach Bekanntwerden der erweiterten Maut ebenjene. Verbände, die den Schienengüterverkehr stärken wollen, begrüßen die Maut dagegen. Beim zweiten NUFAM DAY diskutieren Experten diese Maut und die Frage, ob sie für gelungene Klimapolitik steht oder ob sie lediglich eine Steuererhöhung durch die Hintertür ist. Moderiert wird die Runde von Marcus Walter. Der langjährige Fachjournalist führte bereits erfolgreich durch den ersten NUFAM DAY im vergangenen Jahr. Seine Gesprächspartner sind:- Tobias Lang, Geschäftsführer Verband des Verkehrsgewerbes Baden e.V. (Partnerverband des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung),- Florian Hacker vom Öko-Institut,- Rainer Schmitt, Spediteur sowie - Dr. Patrick Plötz, Leiter des Geschäftsfelds Energiewirtschaft am Fraunhofer ISI.- Außerdem wird es ein Grußwort von Daniela Kluckert, Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr und Digitales, zu sehen geben. Diskutiert wird am 20 Juni in der Messe Karlsruhe. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr, beginnt mit einem Grußwort der parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Digitales und Verkehr, Daniela Kluckert, und dauert etwa 90 Minuten. Ausstellung mit namhaften AnbieternIm Anschluss an die Diskussion kann im Rahmen einer Ausstellung weiter diskutiert und genetzwerkt werden. Zu den ausstellenden Firmen und Einrichtungen gehören das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, die S&G Automobil AG, die Martin Knirsch Kraftfahrzeuge GmbH, die TYN-e GmbH, der EBB Truck-Center GmbH DAF Truck Dealer, die Tiropatrans Vertriebs GmbH, Webfleet Solutions Sales B.V. die sowie Iveco Süd-West Nutzfahrzeuge GmbH und die Weick Consulting GmbH.Wer an der kostenfreien Veranstaltung teilnehmen will, kann sich HIER verbindlich anmelden. Die Diskussion wird auch live übertragen – auf der NUFAM-Website sowie auf dem YouTube-Kanal der Nutzfahrzeugmesse. 2024-05-23 cat_news News / 23.05.2024 NUFAM 2025: Neue Öffnungszeiten Die NUFAM 2025 findet wie gewohnt an vier Tagen statt. Bei den Öffnungszeiten gibt es allerdings Änderungen. Mehr Die NUFAM in der Messe Karlsruhe kommt 2025 zurück. Die neunte Ausgabe der Nutzfahrzeugmesse findet vom 25. bis 28. September statt. Wie in den vergangenen Jahren auch, findet sie an vier Tagen statt. Besuchende haben dann die Möglichkeit, mehr als 400 Ausstellende und deren Produkte aus dem gesamten Spektrum der Nutzfahrzeugbranche zu besichtigen. Bislang waren die Öffnungszeiten der NUFAM seit ihrer Gründung im Jahr 2009 stets von 10 bis 18 Uhr. Das ändert sich mit dem kommenden Jahr. Evaluierung bringt KlarheitNach einer umfassenden Evaulierung von Besuchenden- und Ausstellendenstimmen sowie einer intensiven Besprechung des NUFAM-Teams mit dem Beirat der Nutzfahrzeugmesse, kam man zum Ergebnis, die Zeiten anzupassen.So wird die NUFAM vom 25. bis 28. September 2025 von 9 bis 17 Uhr geöffnet sein. "Gerade die Speditions- und Logistikbranche ist früh auf den Beinen und schläft eigentlich nie. Auch deshalb wurde der Wunsch an uns besucherseitig herangetragen, früher zu öffnen. Diesem sind wir gerne nachgekommen. So wird die NUFAM zu einer noch besseren Plattform für unsere Besucher“, sagt Jochen Bortfeld, Projektleiter der NUFAM. 2024-05-08 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 08.05.2024 Digitale Pressemappe zum NUFAM DAY 2024 NUFAM DAY - Talk and Connect: Zum zweiten Mal treffen sich Expertinnen und Experten in der Messe Karlsruhe, um über die Themen zu sprechen, die die Nutzfahrzeugbranche bewegen. Am 20. Juni steht die modifizierte Lkw-Maut im Mittelpunkt. Mehr 2023-11-03 cat_news News / 03.11.2023 Forum Telematik und Ladeinfrastruktur: Kostenfreie Videos der Expertenvorträge jetzt verfügbar Während der NUFAM haben Expertinnen und Experten in den Forum Telematik & Digital Services sowie Ladeinfrastruktur zahlreiche Vorträge zu Fachthemen gehalten. Diese sind nun zum Nachschauen verfügbar. Mehr "Ladesäulen – was kann schief laufen? Worauf sollte man achten?", "Zukunft Wasserstoff: Wie lassen sich Fahrzeugflotten schrittweise umstellen?" oder auch "KI-Basierte Laderaumanalyse für eine optimierte Auslastung" - zu diesen und weiteren Themen haben Expertinennen und Experten während der NUFAM - Die Nutzfahrzeugmesse Vorträge gehalten. Sie taten das im Rahmen der Fachforen Telematik & Digital Services sowie Ladeinfrastruktur. 19 ausgewählte Vorträge sind nun zum Nachschauen verfügbar - völlig kostenfrei. Bereitgestellt werden die Videos auf dem neuen YouTube-Kanal der NUFAM. Sie finden dort zwei Playlists - Telematik und Ladeinfrastruktur.AftermovieDort finden Sie auch das Aftermovie zur NUFAM, in dem Sie kompakt in etwas mehr als einer Minute Eindrücke der vergangenen Nutzfahrzeugmesse bekommen. 2023-09-24 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 24.09.2023 NUFAM überzeugt als Motor für Transformation in der Gütermobilität Messe Karlsruhe ist internationale Plattform für Investitionen und Innovationen in der Nutzfahrzeugbranche Mehr EBB Truck-Center ist großer Händler für DAF-Trucks. Bilder: Jürgen Rösner/Messe Karlsruhe Mit dem traditionellen Abhupen wurde die NUFAM 2023 am Sonntag beendet. Hinter den über 400 Ausstellenden aus 23 Nationen liegen vier interessante, innovative und vor allem erfolgreiche Messetage. Die NUFAM hat sich in ihrer achten Ausgabe weiter als wichtige Plattform für die Nutzfahrzeugbranche im Herzen Europas etabliert. Insgesamt fanden rund 24.000 Besuchende den Weg zur NUFAM. Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, eröffnete am 21. September die NUFAM 2023. „Die Messe Karlsruhe als Veranstalterin der NUFAM schuf erneut den Schauplatz für geballte Innovationskraft und nachhaltige sowie zukunftsweisende Technologien für die Nutzfahrzeugbranche. Die NUFAM hat damit in den vergangenen vier Tagen unterstrichen, wie wertvoll und unverzichtbar sie für die Transformation der Industrie ist. Sie hat sich weiter als Investitions- und Netzwerkplattform in der TechnologieRegion Karlsruhe etabliert.“ Mit diesen Worten resümiert Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, die Nutzfahrzeugmesse in Karlsruhe. S&G stellte auf der NUFAM in der dm-Arena aus. Innovationen und Nachhaltigkeit im FokusNoch nie wurden so viele Premieren gezeigt wie auf der diesjährigen NUFAM. Die Ausstellenden wählten die Nutzfahrzeugmesse bewusst als Plattform für ihre Neuvorstellungen. Insbesondere in den Bereichen alternative Antriebe, Digitalisierung und Nachhaltigkeit präsentierten sie Fahrzeug- und Produktneuheiten. Das bestätigt Jürgen Pauli, Verkaufsleiter von S&G: „Die NUFAM ist eine wirklich großartige Gelegenheit, neue Fahrzeuge zu präsentieren. Sie ist weit über die Lande hinaus eine mittlerweile sehr etablierte Messe. Wir zeigen hier die Fahrzeuge und Neuerungen, die die Kunden explizit anschauen wollen.“ Ähnlich sieht das Volker Mai, Verkaufsleiter bei Pneuhage: „Die NUFAM ist für uns die optimale Plattform, auf der wir hervorragend unsere Innovationen wie unser neues Flottensystem oder neue Reifen vorstellen können.“ Stefan und Sascha Ziehl (rechts) von Tiropatrans. NUFAM als Investitionsplattform geschätztRund drei Viertel der Messegäste bewerteten die Veranstaltung als bedeutend für ihre Investitionsentscheidungen. Das bestätigt Jürgen Singhof, Rupp Landhandel aus Alzey: „Auf der NUFAM möchte ich Informationen sammeln, mir einen Überblick verschaffen und sehen, was momentan up to date ist. Ich erkundige mich hier nach Produkten für künftige Investitionen. Ich bin regelmäßiger Besucher dieser Messe und wie immer gefällt es mir hier sehr gut. Die Ausstellenden schätzen die NUFAM als Angebotsplattform: „Wir stellen auf der NUFAM aus, weil wir hier auf Entscheider treffen und uns einen guten Überblick verschaffen können. Wir sind hier insgesamt mit 20 Exponaten auf der Messe vertreten – nicht nur auf unserem Stand, sondern auch auf denen unserer Partner“, sagt Daniel Böhmer, Geschäftsführer von FX Meiller. Sascha Ziehl, Geschäftsführer von Tiropatrans, ergänzt: „Die NUFAM ist eine absolute Fachmesse. Viele Besucher, die sich für Nutzfahrzeuge und Digitalisierung interessieren, kommen hierher.“ Die Fachforen Telematik&Digital Services sowie Ladeinfrastruktur waren stets gut besucht. Themenauswahl immer nah an der BrancheIm Mittelpunkt der NUFAM standen alternative Antriebe. Mit dem neu geschaffenen Forum Ladeinfrastruktur wurde das Thema umfangreich beleuchtet. Der Messesamstag stand dabei im Zeichen von Elektroantrieben, Wasserstoffmotoren und der Erforschung synthetischer Kraftstoffe sowie dem Umgang mit Förderprogrammen. Die neun Fachvorträge, moderiert Marcus Walter, fanden großen Anklang beim Fachpublikum. Er resümiert: „Das neue Forum hat den Zahn der Zeit voll getroffen. Es gab viel Zeit, die Fragen mit den Experten zu diskutieren.“ Rund 24.000 Besuchende kamen zur NUFAM 2023. Mehr ausstellende Nationen, Gäste aus Deutschland und EuropaDie NUFAM 2023 war so international wie nie zuvor. Mit 23 vertretenen Nationen waren Unternehmen aus so vielen Staaten wie nie auf der Karlsruher Nutzfahrzeugmesse vertreten. „Wir zielen mit unserem Auftritt auf der NUFAM auf Neukundengewinnung und Aufträge ab. Wir sind ein großes internationales Unternehmen mit Hauptsitz in Polen und in den letzten fünf bis zehn Jahren stark gewachsen. Jetzt sind wir im größten Nutzfahrzeugmarkt Europas - das ist Deutschland - verstärkt aktiv und wollen auch hier wachsen“, sagt Martin Kemker, Verkaufsleiter bei Wielton.Rund ein Sechstel aller NUFAM-Gäste nahm einen Anfahrtsweg von über 300 Kilometern auf sich. Insgesamt waren 80 Prozent der Messe-Gäste Fachbesuchende. Eine noch höhere Fachbesuchendenkonzentration zeigte sich an den Wochentagen, verbunden mit einem ebenfalls höheren Anfahrtsweg. Die Gäste reisten aus vierzehn europäischen Ländern nach Karlsruhe an – etwa aus Frankreich, Italien, den Niederlanden oder Dänemark. Die Besuchendenzufriedenheit war sehr hoch. Bestwerte bei Zufriedenheit Bei der Besuchendenzufriedenheit erreicht die NUFAM mit fast 95 Prozent bei den Top-3-Werten einen absoluten Höchstwert. Der Weiterempfehlungswert liegt bei rund 92 Prozent. „Die NUFAM besuche ich in diesem Jahr zum ersten Mal und ich bin beeindruckt von der Größe und der Vielfalt an Angeboten. Die Messe ist deutlich weitläufiger, als ich zunächst angenommen habe, weshalb ich einen Tag länger in Karlsruhe bleibe, um die Produkte aller Aussteller zu sehen“, sagt Alex Savkin, Schlundt Transport.Für Jochen Bortfeld, Projektleiter der NUFAM, war die achte Ausgabe der Nutzfahrzeugmesse erneut ein voller Erfolg: „Wir sind stets nah an der Branche und wissen, was der Markt braucht. Dieses Konzept überzeugt und spiegelt sich in der Zufriedenheit unserer Ausstellenden wider. Ich freue mich schon auf die kommende Ausgabe.“ Das Datum für die neunte NUFAM in zwei Jahren steht fest. Ausstellende sagen bereits für 2025 zuBeate Frères, Bereichsleiterin Eigenmessen bei der Messe Karlsruhe zieht ein positives Fazit: „Die NUFAM 2023 war ein voller Erfolg. Möglich ist dies nur durch die intensive Zusammenarbeit mit unseren Ausstellenden. Diese haben ein riesiges Engagement gezeigt und das gesamte Instrumentarium der Messe mit zahlreichen eigenen Presseveranstaltungen und der gesamten Marketing-Klaviatur genutzt. Dazu kommen die hervorragenden Standpräsentationen. Und ich freue mich, dass viele schon ihre Zusage für die kommende Nutzfahrzeugmesse in zwei Jahren gegeben haben.“Auch Kögel wird bei der nächsten Ausgabe der Messe wieder am Start sein, wie Bereichsleiter Marketing Maximilian Franz sagt: „Wir haben hier immer gerne ausgestellt und werden das auch in Zukunft gerne tun. Die Qualität der Fachbesuchenden ist besonders. Das ist etwas, das man auf anderen Messen nicht bekommt.“ Die nächste NUFAM findet vom 25. bis 28. September 2025 statt. 2023-09-22 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 22.09.2023 Pressemappe zur NUFAM 2023 Über 400 Ausstellende aus 23 Nationen auf 80.000 Quadratmetern - vom 21. bis 24. September fand die NUFAM-Die Nutzfahrzeugmesse in Karlsruhe statt. Hier finden Journalistinnen und Journalisten alle relevanten Presseunterlagen. Mehr 2023-09-21 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 21.09.2023 Achte Ausgabe der NUFAM mit spannender Eröffnung erfolgreich gestartet Die Nutzfahrzeugmesse in Karlsruhe zeigt von 21. bis 24. September die ganze Bandbreite der Branche. Im Mittelpunkt stehen alternative Antriebe. Am Donnerstag wurde sie eröffnet – mit einer Diskussionsrunde zum Thema „Klimaneutraler Transport". Mehr Messe-Geschäftsführerin Britta Wirtz eröffnet die NUFAM 2023. (Bilder: Jürgen Rösner) „Mit Ausstellenden aus 23 Nationen ist unsere Nutzfahrzeugmesse so international wie nie zuvor. An den vier Messetagen werden darüber hinaus so viele Produktneuheiten im Bereich der alternativen Antriebe gezeigt, wie niemals bislang“ – mit diesen Worten hat Britta Wirtz am Donnertag, 21. September, die NUFAM - Die Nutzfahrzeugmesse in Karlsruhe eröffnet. Bis Sonntag, 24. September, zeigen mehr als 400 ausstellende Hersteller und Händler aktuelle und künftige Produkte der Nutzfahrzeugbranche.Die Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe machte deutlich, dass es die Aufgabe der NUFAM ist, der Nutzfahrzeugbranche, die sich in einem nie da gewesenen Wandel befindet, den perfekten Rahmen für die Transformation hin zu alternativen Antrieben zu geben. Auch Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup unterstrich in seinem Grußwort die Wichtigkeit der NUFAM für Karlsruhe, aber auch der gesamten Technologieregion Karlsruhe. Die Diskussionsrunde (von links nach rechts): Moderator Günther Grünig, Staatssekretärin Elke Zimmer, Prof. MArtin Wietschel (Fraunhofer ISI), Rainer Schmitt (Walter Schmitt GmbH), Jörg Hömberg (Air Products), Mario Männlein (IVECO Magirus) und Dr. Stephan Melchert (ZF Group). Hochkarätig besetzter Eröffnungs-TalkInhaltlich noch spannender wurde es im Rahmen des Eröffnungs-Talks zum Thema „Klimaneutraler Transport auf der Straße – von Oberleitungen über Brennstoffzelle bis Ladeinfrastruktur“. Auf der Bühne waren Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft vertreten. Es diskutierten Elke Zimmer (Staatssekretärin im Verkehrsministerium Baden-Württemberg), Prof. Martin Wietschel (Leiter des Competence Centers Energietechnologien und Energiesysteme bei Fraunhofer ISI), Rainer Schmitt (Geschäftsführer Walter Schmitt GmbH), Jörg Hömberg (Geschäftsführer Air Products), Mario Männlein (Head of Alternative Propulsions bei IVECO Magirus) und Dr. Stephan Melchert (Manager Produkt und Marketing eTrailer ZF Group). Messe-Geschäftsführerin Britta Wirtz (links), Staatssekretärin Elke Zimmer und NUFAM-Projektleiter Jochen Bortfeld. Staatssekretärin Elke Zimmer vertrat das Landesverkehrsministerium, das gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr die Schirmherrschaft der NUFAM innehat. In ihrem Eingangsstatement sagte sie: „Wir werden die Aufgaben, die vor uns stehen, nur gemeinsam lösen können.“ Man müsse sich klar machen, was man will und was es dazu braucht, um vorwärtszukommen. Das Land Baden-Württemberg will bis 2040 klimaneutral sein. Beim Güterverkehr müsse daher bis 2030 eine Einsparung. „Es ist daher unglaublich, dass wir Messen wie die NUFAM haben, um zu sehen, wie der aktuelle Stand der Branche ist“, so Zimmer weiter.Professor Wietschel von Fraunhofer ISI machte deutlich: „Als Fraunhofer schauen wir uns alle Technologien an. Wir haben verschiedene Projekte dazu laufen.“ Zu diesen gehören Oberleitungs-Lkw, die Brennstoffzelle und auch E-Fuels. „Auf günstige E-Fuels im Lkw-Bereich zu hoffen, halte ich aber für eine gewagte Strategie“, so Wietschel weiter. Mit E-Lkw seien schon heute Reichweiten von rund 400 Kilometern möglich. Die ersten Besucher betreten nach der Öffnung um 10 Uhr am 21. September die Aktionshalle der Messe Karlsruhe. Wann E-Lkws Fahrt aufnehmenRainer Schmitt vom Walter Schmitt Transportlogistiker fährt vor allem in der Region und zwischen Mannheim und Offenburg. Diese Distanz sei gut alternativ abzufahren. Man könne den Großteil der Transporte in der Region elektrifizieren. Das Unternehmen setzt seit vier Jahren verstärkt auf E-Mobilität. Schmitt: „Ab 2025 nimmt das Thema richtig Fahrt auf. Dann können wir das Stadium der Leuchttürme verlassen. Da hilft auch die Verdopplung der Maut.“Rainer Schmitt äußerte im Rahmen der Diskussion auch Kritik an der Politik: „Ich habe den Eindruck, die Politik scheut den Austausch mit der harten Realität.“ Man könnte generell wesentlich schneller bei der Elektrifizierung der eigenen Flotte sein, es fehle aber an der Ladeinfrastruktur. Die sei eine „Vollkatastrophe“. Das Ausfüllen der Förderanträge nannte Schmitt „Irsinn“.Auch Jörg Hömberg von Air Products diskutierte auf der Bühne: „Wir sind der größte Wasserstofflieferant weltweit. Wir sehen die technischen Möglichkeiten, brauchen aber die politische Unterstützung.“ Mit der spannenden Diskussion wurde die NUFAM 2023 offiziell eröffnet. Politik muss Voraussetzungen schaffenMario Männlein ist bei IVECO für alternative Antriebe verantwortlich. Das Unternehmen ist als einziger Hersteller in allen Bereichen tätig: „Unser Credo ist, in Technologien zu denken, nicht in Ideologien. Zum Glück ist Physik für alle gleich.“ Die Politik müsse für alle die gleichen Voraussetzungen schaffen.Stephan Melchert von der ZF Group aus Friedrichshafen sagte in Richtung Staatssekretärin Zimmer: „Das Feld ist bestellt. Bitte unterstützen Sie uns, dass wir die Fahrzeuge schnell an den Start bekommen.“ Die ZF Group präsentiert auf der NUFAM mit einer neuen Version des elektrifizierten Sattelaufliegers eine Weltneuheit. Dieser spare bis zu 16 Prozent Kraftstoff- und CO2 ein. „Schlaflose Nächte“Die Diskutierenden waren sich einig: Es brauche mehr Anstrengungen, um im Bereich der alternativen Antriebe voranzukommen. Einzig der Weg sei noch die Herausforderung. Professor Wietschel resümierte zum Ende des Talks: „Technologieoffenheit ist gut. Irgendwann müssen wir aber in Investitionsentscheidungen gehen. Ich bin ein stückweit auch ein bisschen frustriert. Was müssen wir machen, welche Akzeptanz gibt es? Das bereitet mir manchmal auch schlaflose Nächte.“ Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing schickte als Schirmherr ein Grußwort. Grußwort von Volker WissingDie will Dr. Volker Wissing verhindern. Der Bundesminister für Verkehr und Digitales, der ebenfalls die Schirmherrschaft für die NUFAM innehat, sagte im Rahmen seines Grußwortes: „Von alternativen Antrieben und erneuerbaren Kraftstoffen bis hin zur Digitalisierung: Die Nutzfahrzeugbranche ist in Bewegung und arbeitet mit Hochdruck an innovativen Technologien für mehr Fortschritt und Klimaschutz. Die NUFAM rückt sie ins Scheinwerferlicht, zeigt eindrucksvolle Ansätze und Lösungen. Das spornt an und motiviert zum Nachmachen. Deshalb habe ich gern die Schirmherrschaft für die NUFAM übernommen.“ 2023-09-20 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 20.09.2023 Virtueller Presserundgang: Ausstellende zeigen Ausschnitt der großen Bandbreite der Nutzfahrzeugmesse NUFAM Mehr als 400 Händler und Hersteller präsentieren auf der NUFAM 2023 in Karlsruhe aktuelle und künftige Produkte der Nutzfahrzeugbranche. Sechs Unternehmen zeigen beim virtuellen Rundgang, was sie mitbringen. Mehr Die NUFAM – die Nutzfahrzeugmesse ist seit 2009 eine führende Veranstaltung der Branche. Gezeigt werden auch bei der achten Ausgabe 2023 auf 80.0000 Quadratmetern Ausstellungsfläche vom 21. bis 24. September aktuelle und neueste Produkte, beispielsweise mit alternativen Antrieben. EBB Truck-Center befindet sich in Halle 1. EBB Truck-Center aus Baden-Baden: E-Lkw sind Zukunft der NutzfahrzeugbrancheIn Halle 1 stellt die EBB Truck-Center GmbH aus Baden-Baden aus. EBB ist einer der größten DAF-Service Partner der Region sowie führender Aufbauhersteller für Stas, Nooteboom Trailers, VDL Container Systems oder auch ZIKUN Fahrzeugbau. Das Unternehmen beschäftigt zirka 250 Mitarbeitende an sieben Standorten. E-Lkw sind aus Sicht von EBB auch die Zukunft der Nutzfahrzeugbranche. Aber wann werden mehr elektrobetriebene Lastkraftwagen als konventionell angetriebene auf deutschen und europäischen Straßen unterwegs sein? „Das kann man Stand jetzt nicht sagen. Wir haben einige Kunden, die an der E-Infrastruktur arbeiten und sich langsam aber sicher darauf vorbereiten. Die Grundlagen werden derzeit gelegt, dass wir eine umfassende E-Infrastruktur haben“, so Andreas Hölle, Marketingleiter bei EBB. IVECO Süd-West Nutzfahrzeuge stellt ebenfalls in Halle 1 aus. IVECO Süd-West aus Mannheim: Komplettes Sortiment von NutzfahrzeugenEbenfalls in Halle 1 stellt IVECO Süd-West Nutzfahrzeuge aus Mannheim aus. Vertriebsleiter Tim Kittelberger sagt: „Wir haben unser komplettes Sortiment an leichten, mittelschweren und schweren Nutzfahrzeugen mitgebracht. Darunter sind auch mehrere batteriebetriebene Fahrzeuge bis hin zum 40-Tonnen-Sattelzzug, aber auch Baufahrzeuge aus dem Food-and-beverage-Bereich. Auch Logistikfahrzeuge haben wir dabei.“ Palfinger ist auf dem Freigelände Nord und hat dort unter anderem den fernsteuerbaren Stapler BM 214 dabei. Palfinger aus Ainring: E-Lkw mit BaustofftkranWeiter geht der Rundgang auf dem Freigelände. Neben zahlreichen Ausstellenden, findet sich dort der Demo-Park. Hier präsentieren Unternehmen ihre Produkte live in Aktion. Am Wochenende gibt es ein vielfältiges Programm, bestehend aus der Rettungskette, der Drift-Show, der NUFAM Challenge und weiteren Höhepunkten. Auch Palfinger aus dem bayrischen Ainring ist dort vertreten. Palfinger ist Spezialist für Kipper, Arbeitsbühnen, Ladekrane und mehr. Was können Besuchende der NUFAM 2023 am traditionell sehr belebten Stand erwarten? „Wir bringen unsere gesamte Palette mit. Darunter sind Ladekrane, Holzkrane, Mitnahmestapler, eine Ladebordwand, Abrollabsetzkipper und Arbeitsbühnen“, sagt Simon Endlicher, Marketing Specialist Krane. Traditionell bietet Palfinger auf der NUFAM spannende Live-Shows. Im Mittepunkt in diesem Jahr ist das neue Flagschiff des Unternehmens. Der neue Kran brilliert mit vielen neuen Assistenz- und Komfortfunktionen. Die Nutzfahrzeugbranche ist voll in der Transformationsphase, alternative Antriebe stehen im Mittelpunkt. Inwiefern betrifft dieser Wandel auch Palfinger?Endlicher: „Wir haben einen E-Lkw mit Baustoffkran. Der geht Richtung letzte Meile und Feinverteilung von Baustoffen. Mit diesem sind Anwender orts- und zeitunabhängig und können etwa nachts anliefern, weil die Lärmbelastung so gering ist.“ Der Zentralverband Karossiere- und Fahrzeugtechnik befindet sich in Halle 2. Zentralverband Karossiere- und Fahrzeugtechnik aus Friedberg (ZKF): Aktuelle Herausforderungen der BrancheZurück unter dem Dach in Halle 2 steuert der virtuelle Rundgang den Zentralverband Karossiere- und Fahrzeugtechnik aus Friedberg (ZKF) an. Dierk Conrad, Referatsleiter und Geschäftsführer Nutzfahrzeuge beim ZFK erläutert, welche Aufgaben der Verband hat.„Der Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik als Berufs- und Wirtschaftsverband für das Karosserie- und Fahrzeugbauerhandwerk ist mit bundesweit rund 3.200 Mitgliedsbetrieben ein starker Verbund zur Durchsetzung der Interessen seiner Mitglieder vor Ort auf Bundes- und EU-Ebene. Nahezu 500 Mitgliedsbetriebe sind als Hersteller von Aufbauten, Anhängern und Sonderfahrzeugen tätig oder haben ihren Schwerpunkt in der Instandsetzung von Nutzfahrzeugen. Die Basis der Aufbauten bilden Transporter der Lkw-Industrie wie auch Schwerlast-LKW jeder Klasse. Kunden der Um- und Aufbauten sind beispielsweise Speditionen, Unternehmen mit eigenem Fuhrpark, Handwerksbetriebe, Kommunen oder auch der Katastrophenschutz wie Feuerwehr, THW, Bundeswehr. Ohne unsere Mitglieder würde der Bäcker keine Rohstoffe erhalten und kein Brot zur Bäckerei Filiale bringen können. Die Feuerwehr könnte genauso wenig Einsätze fahren, wie der RTW die Unfallopfer ins Krankenhaus transportieren kann. Die besondere Stärke vieler Mitgliedsunternehmen liegt in der Fertigung von maßgeschneiderten Transportlösungen und Spezialanfertigen, die von der Industrie nicht angeboten werden“, so Conrad. Was bewegt die Mitglieder des Zentralverbands aktuell und wo drückt der Schuh? Conrad: „Unsere Betriebe haben vielfach immer noch mit den Folgen der Coronakrise und des Ukrainekrieges zu kämpfen, weil die Lkw-Industrie durch die Unterbrechungen der Lieferketten und der Kurzarbeit in den Werken Fahrgestelle nur kaum oder mit sehr langen Lieferzeiten an die Aufbauhersteller geliefert hat. Ein weiterer Punkt sind hohe Bestände von Material und unfertigen Produkten, die aus den Lieferverzögerungen resultieren. Die daraus entstanden Mehrkosten können - ebenso wie die gestiegenen Material- und Energiekosten – in laufenden Verträgen kaum weitergegeben werden. Gerade bei öffentlichen Aufträgen ist hier der Gesetzgeber gefordert, das Vergaberecht anzupassen und für langlaufende Lieferleistungen Preisgleitklausel zu einzuführen, um zukünftig überhaupt Angebote zu erhalten. Es gibt bereits einige Unternehmen, die sich auf Grund der Rahmenbedingungen nicht mehr an öffentlichen Ausschreibungen beteiligen. Die Transformation in der Antriebstechnik ist zwar eine betriebliche und organisatorische Herausforderung, stellt jedoch kein Hemmnis für die Unternehmen dar. Schwieriger sieht es mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen aus, mit denen die handwerklich arbeitenden Betriebe zu kämpfen haben. In der Fahrzeugzulassungen werden in immer kürzeren Abständen neue EU-Richtlinien und Gesetze verabschiedet, die den Spielraum für individuelle Aufbauten stets enger werden lassen. Zusammen mit den stark wachsenden regulatorischen und bürokratischen Vorgaben wird der Aufwand für einen mittelständischen Betrieb des Handwerks immer herausfordernder und aufwändiger. Der Fachkräftemangel ist auch in unserer Branche ein brennendes Thema. Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass so gut wie jeder Mitgliedsbetrieb Personal sucht und auch in diesem Jahr viele Ausbildungsplätze nicht besetzt werden konnten. Die Berufsausbildung ist eine zentrale Aufgabe eines Berufsverbands, weshalb wir die Mitgliedsbetriebe beispielsweise mit einer Ausbildungskampagnen zur Gewinnung neue Auszubildenden unterstützen.“Die NUFAM ist auch ein wichtiger Treffpunkt für den Bereich der kommunalen Fahrzeuge. Wie steht es dort um den Umstieg vom Diesel auf alternative Antriebe? „Der Umstieg ist ganz vom Anwendungsfall und der Verfügbarkeit von Basisfahrzeugen abhängig. Einer unsere Aussteller auf dem ZKF-Gemeinschaftstand bespielweise wollte 2 Fahrzeuge mit E-Antrieb in der Gewichtsklasse bis 7,5t ausstellen, doch leider kam es zu Lieferverzögerungen bei den Basisfahrzeugen. Unsere Mitgliedsbetriebe berichten von einem prinzipiellen Interesse in den Kommunen, doch ohne Förderprogramme des Bundes können die Kommunalbetriebe vielfach die Mehrkosten für den alternativen Antrieb nicht oder nur schwer stemmen. Im Transporter-Segment bieten viele OEM derzeit vorwiegend Kastenwagen und weniger Fahrgestelle mit E-Antrieb an. Dabei werden gerade in kommunalen Anwendungsfall Fahrgestelle benötigt, um sie mit unterschiedlichen Aufbauten zu vervollständigen“, erzählt der Referatsleiter und Geschäftsführer abschließend. Knoblauch ist in Halle 3. Knoblauch GmbH aus Immendingen: Expeditionsmobil, 24-Meter-Tonnen-Kran, hochgeländegängiger UnimogVon Halle 2 geht es in Halle 3, wo unter anderem die Knoblauch GmbH aus Immendingen wartet. Verkaufsleiter Kommunaltechnik Niels Möller stellt sein Unternehmen vor: „Schon seit 1951 und in dritter Generation ist unsere Firma stolz darauf, Generalvertretung für Unimog zu sein. Wir haben uns als vertrauenswürdiger Partner für Unimog und Kommunaltechnik etabliert. Unser Vertriebsgebiet erstreckt sich über Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg bis ins Allgäu nach Kempten.“Worauf können sich NUFAM-Besuchende in Bezug auf den beliebten Unimog freuen? Möller: „Wir sind mit verschiedensten Fahrzeugen für den gewerblichen als auch den kommunalen Kunden vor Ort und haben drei Highlights mit im Gepäck: ein Expeditionsmobil, einen Unimog mit 24-Meter-Tonnen-Kran und einen hochgeländegängigen Unimog. Das Expeditionsmobil ist speziell für abenteuerliche Reisen und Expeditionen konzipiert. Es ist extrem geländetauglich und kann selbst in entlegenen Gebieten eingesetzt werden. Mit seiner verstärkten Karosserie, dem Allradantrieb und der erhöhten Bodenfreiheit meistert das Expeditionsmobil anspruchsvolle Offroad-Strecken ohne Probleme.Der Unimog mit dem 27 Metertonnenkran ermöglicht Kranarbeiten selbst in schwierigstem Gelände. Mit dem hochgeländegängigen Unimog ist, so wie der Name schon sagt, kein Ziel unerreichbar.“ F&B ist hat seinen Stand in der dm-Arena. Der Wasserstoff-Unimog befindet sich im Außengelände direkt neben dem Stand. F&B Nutzfahrzeug-Technik aus Hagenbach: Wasserstoffbetriebener UnimogEbenfalls um Unimogs geht es auch bei F&B Nutzfahrzeug-Technik aus Hagenbach. Das Unternehmen befindet sich während der NUFAM in der dm-Arena. Dort sind Patrick Spitznagel und Info Bertsche von der Geschäftsführung zugegen. F&B gehört zu den führenden Fahrzeug-Umrüstern in Deutschland. Was genau rüstet das Unternehmen um? „Wir rüsten Lastkraftwagen und Transporter um – und zwar aller Größen. Unser Schwerpunkt liegt auf den Produkten von Mercedes und Daimler-Trucks“, erläutert Spitznagel.Ein besonderes Projekt ist die Umrüstung eines Unimog auf Wasserstoffantrieb. Wie genau funktioniert der? Welche Herausforderungen gibt es dabei? Spitznagel: „Der Umbau des Unimog ist unser Kerngeschäft. Die eigentliche Entwicklungsleistung kam von Daimler Die Kollegen haben den Umbau von Gas- auf Wasserstoffmotor vorgenommen. Die Herausforderung für uns lag darin, den Motor anzupassen, die Abänderungen am Serien-Unimog vorzunehmen, alles neu zu verkabeln oder auch die Sensortechnik anzubringen. Das hat insgesamt rund vier Wochen gedauert. 2023-09-07 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 07.09.2023 Countdown zur NUFAM 2023: Mehr Neuheiten gab es noch nie Noch wenige Tage, dann treffen sich in der Messe Karlsruhe auf 80.000 Quadratmetern mehr als 400 Ausstellende aus 23 Nationen aus der Nutzfahrzeugbranche, um die gesamte Bandbreite aktueller und zukünftiger Technik zu präsentieren. Mehr Vom 21. bis 24. September trifft sich in der Messe Karlsruhe wieder alles, was in der Nutzfahrzeugbranche Rang und Namen hat. Bei der achten Ausgabe der NUFAM - Die Nutzfahrzeugmesse in Karlsruhe bilden über 400 Ausstellende auf 80.000 Quadratmetern die gesamte Bandbreite der Branche ab und präsentieren zahlreiche Neuheiten und zukünftige Technik. Im Fokus stehen in diesem Jahr alternative Antriebe. Internationalste NUFAMMit Ausstellenden aus insgesamt 23 Nationen wird die 2023er-Ausgabe der NUFAM die internationalste seit ihrer Premiere im Jahr 2009. Noch nie konnte die Messe Karlsruhe ihren Ausstellenden bei der NUFAM mit 80.000 Quadratmetern eine solch große Fläche bereitstellen, um das gesamte Spektrum der Nutzfahrzeugbranche zu präsentieren. Belegt wird das gesamte Messegelände mit allen Hallen und dem Freigelände. Auch bei den Produktneuheiten aus dem Bereich der alternativen Antriebe, ist die NUFAM 2023 auf Rekordkurs. Alle nahmhaften Hersteller werden bei der NUFAM vertreten sein. (Bild: Jürgen Rösner) Raum für InvestitionenVor Ort sein werden alle namhaften Hersteller und Händler der Branche. Sie zeigen Fahrzeuge aller Gewichtsklassen, Aufbauten und Anhänger, Reifen, Teile, Zubehör, Werkstattausrüstung, Telematiklösungen sowie Dienstleistungen. Die NUFAM zeichnet sich dadurch aus, kompakt und dennoch umfassend, überschaubar und zugleich vielfältig zu sein. Sie bringt Entscheiderinnen und Entscheider zusammen, besticht durch ihre kurzen Wege und bietet damit die idealen Rahmenbedingungen, um aktuell anstehende und zukünftige Investitionsentscheidungen zu treffen. Jochen Bortfeld, Projektleiter der NUFAM, ergänzt: „Die Bandbreite der mehr als 800 Fahrzeuge vom Transporter bis zum Sattelzug freut uns sehr und zeigt, dass die NUFAM ihren festen Platz im Kalender der Ausstellenden weiter gefestigt hat.“ Elke Zimmer, Staatssekretärin im Ministerium für Verkehr des Landes Baden-Württemberg, wird wie schon 2021 auch die diesjährige NUFAM besuchen. In diesem Jahr nimmt sie am Eröffnungs-Talk teil. (Bild: Jürgen Rösner) EröffnungsveranstaltungIm Rahmen der NUFAM-Eröffnung am 21. September um 11 Uhr diskutieren Elke Zimmer (Staatssekretärin im Verkehrsministerium Baden-Württemberg), Prof. Martin Wietschel (Leiter des Competence Centers Energietechnologien und Energiesysteme bei Frauenhofer ISI), Rainer Schmitt (Geschäftsführer Walter Schmitt GmbH), Jörg Hömburg (Geschäftsführer Air Products), Mario Männlein (Head of Alternative Propulsions bei IVECO Magirus) und Dr. Stephan Melchert (Manager Produkt und Marketing eTrailer ZF Group) zum Thema „Klimaneutraler Transport auf der Straße – von Oberleitungen über Brennstoffzelle bis Ladeinfrastruktur“.Staatssekretärin Elke Zimmer sagt: „Die unterschiedlichen Antriebstechnologien, wie die Batterie, die Brennstoffzelle (Wasserstoff) und die Oberleitung, aber auch das reine Betanken mit synthetischen Kraftstoffen, die mit regenerativen Energien hergestellt wurden, müssen sich in der Praxis beweisen. Hier wird sich herausstellen, welche Technologie in Sachen Funktionalität, Sicherheit, Robustheit, Wirtschaftlichkeit und Attraktivität besticht. Momentan zeichnet sich ab, dass nicht nur beim Pkw, sondern auch im Bereich des Lkw-Verkehrs batterieelektrische Modelle das Rennen machen werden. Das bedeutet auch, dass wir jetzt schnell die Rahmenbedingungen schaffen müssen, um für diese Fahrzeuge passende Ladeinfrastruktur zu schaffen.“ Bundes- und Landesverkehrsministerium mit SchirmherrschaftDie Bedeutung der NUFAM wird durch die Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr und Digitales, Dr. Volker Wissing, unterstrichen: „Von alternativen Antrieben und erneuerbaren Kraftstoffen bis hin zur Digitalisierung: Die Nutzfahrzeugbranche ist in Bewegung und arbeitet mit Hochdruck an innovativen Technologien für mehr Fortschritt und Klimaschutz. Die NUFAM rückt sie ins Scheinwerferlicht, zeigt eindrucksvolle Ansätze und Lösungen. Das spornt an und motiviert zum Nachmachen. Deshalb habe ich gern die Schirmherrschaft für die NUFAM übernommen.“Auch Winfried Hermann, Verkehrsminister des Landes Baden-Württemberg, hat die Schirmherrschaft für die NUFAM 2023 inne. Beate Frères, Bereichsleiterin im Geschäftsbereich Eigenmessen bei der Messe Karlsruhe sagt: „Wir freuen uns sehr, dass gleich zwei Ministerien - das Bundesministerium für Digitales und Verkehr sowie das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg - die NUFAM als wichtige Plattform für die Mobilitätswende in der Nutzfahrzeugbranche bewerten und entsprechend unterstützen. Die Frage nach alternativen Antrieben und einem klimaneutralen Transport sind die Themen der Zukunft. Auf der NUFAM schaffen wir hierfür den idealen Rahmen und geben der Branche den Platz, die sie für ihre Vernetzung braucht.“ Die NUFAM besticht als Informationsplatt. Ein Grundstein sind die Fachforen. In diesem Jahr wurde das Forum Ladeinfrastruktur neu geschaffen (Bild: Jürgen Rösner) Bewährtes und neu geschaffenes FachforumDie NUFAM ist eine führende Fachmesse für die Nutzfahrzeugbranche und besticht auch 2023 als wertvolle Informationsplattform. Das bewährte Fachforum Telematik wurde um die Bereiche Digital Services ergänzt. Am Messedonnerstag und -freitag präsentieren 18 Referentinnen und Referenten aus Wirtschaft, Recht und Wissenschaft jeweils zwischen 11 und 14 Uhr in zehnminütigen Kurzvorträgen Wissen, Forschungsergebnisse und vor allem Lösungen zu Telematik- und digitalen Hilfssystemen. Auch das Thema Künstliche Intelligenz und wie diese hilfreich für die Transportlogistik sein kann, wird im Rahmen des Forums erörtert. Ein gänzlich neues Forum können Interessierte am Messesamstag besuchen. Im Forum Ladeinfrastruktur dreht sich alles um alternative Antriebe der Zukunft und wie diese zur Realität werden können. In neun kurzen Vorträgen geht es um batterieelektrische Antriebe, Wasserstoff und E-Fuels. Das Forum gibt Entscheidungshilfen, in welche Art von alternativen Antrieben investiert werden sollte. Beiden Fachforen werden von Journalist und langjährigem Kenner der Branche, Marcus Walter, der bereits durch den Media Day geführt hatte, moderiert. Im Truck Driver-Forum geht es während der NUFAM um alles, was Lkw-Fahrende betrifft. Im Mittelpunkt sind die Ladungssicherheit und die generelle Sicherheit sowie Gesundheit der Trucker (Bild: Jürgen Rösner) Von Demo-Park bis Truck Driver-ForumDie NUFAM vereint Transport, Spedition und Logistik unter einem Dach. Vor Ort sind diejenigen, die Investitionsentscheidungen tätigen. Beeinflusst werden diese Entscheidungen heutzutage aber auch maßgeblich von denjenigen, die die Nutzfahrzeuge täglich bedienen – von den Berufskraftfahrenden. Auch für diese bietet die NUFAM ein umfassendes Rahmenprogramm. Um alles, was Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer betrifft, geht es am Sonntag, 24. September, im Truck Driver-Forum, moderiert von Nutzfahrzeugjournalist Thomas Rosenberger. Im Mittelpunkt steht das Thema Verkehrssicherheit. Experten sprechen in drei Diskussionsrunden über Ursachen und Folgen von Unfällen und wie diese minimiert und bekämpft werden können. Es geht um Auffahrunfälle auf der Autobahn oder Kollisionen mit Radfahrenden beim Rechtsabbiegen in den Städten.Ladungssicherheit im MittelpunktAm Samstag, 23. September, geht es um Ladungssicherheit. Der Königsberger Ladungssicherungskreis bietet von 10.30 Uhr bis 16.15 Uhr vier Vorträge mit dem Titel „Falsche Lastverteilung und ihre möglichen Folgen“. Weitere Themen des Truck Driver-Forums sind „Gesund leben on the road“, „Gegen das Sterben am Stauende“, „Hellwach mit 80 km/h“ oder „Unter die Räder geraten. Warum es beim Rechtsabbiegen nur Verlierer gibt“. Darüber hinaus können Lkw-Fahrende im Dekra-Trucksimulator üben, wie sie in brenzligen und gefährlichen Situationen reagieren müssen, um Schlimmeres zu verhindern. Im NUFAM Demo-Park wird außerdem die gesamte Bandbreite der Nutzfahrzeuge gezeigt und bei der Rettungskette zeigen Einsatzkräfte, wie sie im Ausnahmefall zusammen arbeiten. Der König oder die Königin der Fahrenden wird im Rahmen der NUFAM Challenge ermittelt. Angebote für KommunenTraditionell zeigen Hersteller auf der NUFAM auch Fahrzeuge für den kommunalen Bereich. Am Messe-Donnerstag finden beim „Treffpunkt Kommunal“ zwei geführte und kostenfreie Rundgänge – von 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr – statt. Unter fachkundiger Moderation werden durch Anbieter von Kommunalfahrzeugen, Aufbauten und Anbaugeräten aktuelle Lösungen für Kommunen präsentiert. Während der gesamten Messezeit sind die beiden Kommunalmeilen zwischen den Hallen der perfekte Anlaufpunkt für alle Besuchenden mit Interesse an kommunalen Fahrzeugen. 2023-08-17 cat_news News / 17.08.2023 NUFAM 2023: Das sind die Ausstellenden | Teil 3 Neuheiten und Highlights: Diese Produkte bringen Ausstellende zur NUFAM 2023 mit | Teil 3 Mehr Vom 21. bis 24. September präsentieren zirka 420 Ausstellende auf der NUFAM ihre Produkte. Darunter sind Weltneuheiten, Innovationen und mehr.Etwa 420 Ausstellende und damit so viele wie noch nie, präsentieren sich und ihre Produkte vom 21. bis 24. September auf der NUFAM – die Nutzfahrzeugmesse auf rund 80.000 Quadratmetern in der Messe Karlsruhe. Die Ausstellenden bedienen dabei die gesamte Palette der Nutzfahrzeugbranche.PHP RechtsanwältePHP ist hochspezialisiert und erarbeitet gezielte, rechtssichere Service-Lösungen für Autohäuser, Flotten und Mobilitätsdienstleister. Mit einem hochkompetenten Team aus Verkehrsexperten, Versicherungsfachleuten und spezialisierten Rechtsanwälten sowie starkem Partnernetzwerk. PHP sorgt für Klarheit, Sicherheit und schafft Mehrwerte in allen Phasen des Schadenmanagements.PlugVanDas Berliner Start-up PlugVan präsentiert auf der NUFAM 2023 die flexiblen Module für Fahrzeuge der 3,5 t Klasse, Kleintransporter und Anhänger. Mit den Modulen werden die Fahrzeuge zum Camper, zur mobilen Werkstatt, zum Warentransporter oder zum mobilen Büro umfunktioniert. Der Umbau dauert 5 Minuten und kann von einer Person erledigt werden. Einfach einschieben und verzurren, ohne Änderungen am Basisfahrzeug.PneuhageDie Karlsruher Reifenhandelsgruppe Pneuhage engagiert sich bereits seit der allerersten NUFAM als Aussteller für die Messe. Auch bei der diesjährigen Teilnahme werden in der dm-Arena auf dem Stand A409 nachhaltige Produkte und Services präsentiert. Beides ist schon seit der Gründung vor 70 Jahren Teil der Firmenphilosophie. Ziel des Familienunternehmens ist seit jeher die langfristige Kundenzufriedenheit durch Verbrauch und Ressourcen optimierende Reifenkonzepte.POMMIERPOMMIER, Experte und Multispezialist für Ausrüstungen für europäische Karosseriebauer, ist Lieferant von von Referenzlösungen in 5 Produktbereichen: Kupplungen, Schutzvorrichtungen, Befestigungen, Öffnungen und Beleuchtungen. Auf der NUFAM 2023 stellt POMMIER an seinem Stand den ferngesteuerten Griff TORSEO 16-UL HMO vor.RADOLIDRADOLID ist Ihr Partner für hochwertige Radmutterschutzkappen aus Kunststoff. Als Marktführer ist unsere Aufgabe die stetige Weiterentwicklung unserer Produkte um den hohen Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden. Daher bieten wir Ihnen eine hohe Individualisierungsmöglichkeit unserer Radmutterschutzkappen vom Typ KSW.Rapid LeichtbauMit der in Mitteleuropa einmaligen Kunststoff-Schweißtechnologie stellt die RAPID Leichtbau GmbH aus verschweißten Sandwichpaneelen leichte, stabile und individuell gestaltbare Kofferaufbauten für alle Transporter- und LKW-Hersteller her. „Damit unsere Kunden Ihre Transporte noch effizienter, kostengünstiger und verschleißärmer durchführen können!“ Die Firma RAPID ist zertifizierter Partner für Kofferaufbauten von Fiat, Ford, Iveco, MAN, Mercedes-Benz Trucks, Mercedes-Benz Vans, Nissan, Opel, Renault und Volkswagen.Reifenzentrale BeckerGegründet wurde die Reifenzentrale Becker GmbH mit Hauptsitz in Bitburg bereits 1949. Was damals als Kleinbetrieb begonnen hat, ist heute ein bestens aufgestellter Großhandel mit angeschlossenem Reifenfach- und Teilehandel. Mit einem hochmotivierten Team und modernster Technik bedient die Reifenzentrale Becker ihre Kunden von vier Standorten (Bitburg, Badem, Daun und Ormont). Seit 2015 ist das Unternehmen exklusiver Vertriebspartner für Torque-LKW-Reifen in der DACH-Region.REIFFDer renommierte Mobilitätsanbieter REIFF Süddeutschland Reifen und KFZ-Technik GmbH nutzt die Bühne der NUFAM 2023, um zukunftsweisende Mobilitätskonzepte vorzustellen. Die Fachmesse in Karlsruhe bietet dem Unternehmen eine ideale Plattform, um den Blick der Besucher auf die nachhaltige Mobilität von morgen zu lenken.Renault TrucksAuf der diesjährigen NUFAM präsentiert Renault Trucks zusammen mit seinem Vertriebspartner Tiropatrans und den Aufbauherstellern Orten Fahrzeugbau und VanSelect seine geballte Kompetenz im Bereich Elektromobilität: die Baureihen Renault Trucks E-Tech D & D Wide für den Verteilerverkehr sowie den Renault Trucks E-Tech C für den schweren Baustellenverkehr und den Renault Trucks E-Tech Master für die Letzte Meile. Diese Elektrofahrzeuge verdeutlichen, in welchen Segmenten der Einsatz von elektrischen Fahrzeugen heute schon möglich ist.Rennie ExpertWelcher Akteur im Güterversand ist für was verantwortlich? Und wie kann man Problemen mit Behörden oder Transportschäden entgegenwirken? Dem herstellerunabhängigen Expertenteam um Christian Rennie und Christian Schmid ist es ein Anliegen, Ihnen mit der Klärung dieser Frage zu helfen, organisiert und geschützt zu handeln aber auch Argumente zu schaffen, um mit anderen beteiligten Personen gut diskutieren zu können.RIGDONRIGDON ist ein mittelständisches Unternehmen mit rund 100 Mitarbeitern. Im schwäbischen Günzburg betreibt RIGDON eine der größten konzernunabhängigen Reifen-Runderneuerungswerke in Deutschland. Wir runderneuern Reifen vom kleinen Vollgummireifen über PKW-, LKW- bis hin zum Großreifen mit bis zu 3 Metern Durchmesser. In Günzburg und Neu-Ulm hat RIGDON auch 2 Service-Niederlassungen.RONAL GROUPVom 21.-24. September 2023 wird SPEEDLINE TRUCK, Teil der RONAL GROUP, zum ersten Mal an der Nutzfahrzeugmesse NUFAM in Karlsruhe sein Produktprogramm an Aluminiumrädern für Lkw, Busse und Anhänger ausstellen. Ebenfalls werden einige Räder aus dem RONAL Pkw-Sortiment zu sehen sein. S&G AutomobilZum achten Mal findet dieses Jahr die NUFAM – die Nutzfahrzeugmesse in Karlsruhe statt. Auch in diesem Jahr vereinen wieder die fünf führenden Mercedes-Benz Nutzfahrzeug-Center aus Baden-Württemberg ihre geballte Kompetenz an einem gemeinsamen Stand! Im Schulterschluss mit dem NUFAM-Gründungsmitglied S&G Automobil AG werden sich auch die Wackenhut GmbH & Co. KG, die Kestenholz GmbH, die Riess GmbH & Co. KG sowie die Südstern - Bölle AG & Co. KG präsentieren.SAF HollandLösungen für Fahrwerke, Achssysteme und elektronische Bremssystem-module: Seit der erfolgreichen Übernahme vom schwedischen Bremssystemspezialisten Haldex durch SAF-HOLLAND wachsen die beiden Unternehmen weiter zusammen und präsentieren sich bei der NUFAM 2023 auf einem Stand. In Halle 2, Stand C203 erfahren Besucher, wie sie gemeinsam den Wachstumsfeldern der Zukunft begegnen und wie die Branche von dem Zusammenschluss profitiert. Ein Highlight in Karlsruhe: Sowohl SAF-HOLLAND als auch Haldex haben Antworten auf die EU-Verordnung zur Reifendrucküberwachung.SATLOGSATLOG zeigt auf der NUFAM 2023 seine neue Integrationslösung aus Truck-Tablet, Personenerkennung mit AI-Kamera und Videoaufzeichnung. „Ziel war es, dem Fahrer ein gutes Gefühl zu geben, dass er auf einem Monitor im Fahrzeug alle Informationen verfügbar hat und damit auch dann alarmiert wird, wenn sich Personen im Rangierbereich des LKW aufhalten, z.B. bei der Müllentsorgung oder im Baustellenbetrieb,“ so Dr. Jürgen Stausberg, Geschäftsführer der SATLOG GmbH.Schoon FahrzeugsystemeSo umfangreich wie die Aufgabenfelder der einzelnen Branchen, so unterschiedlich sind die Bedürfnisse an den eingesetzten Fuhrpark. Seit mehr als 60 Jahren ist Schoon Fahrzeugsysteme aus Wiesmoor spezialisiert auf kundenspezifische Auf-, Aus und Umbauten von Fahrgestellen, Kastenwagen und Pick-ups bis 7,5 Tonnen zGG. Dabei geschieht alles aus einer Hand.Schwanheimer IndustriekleberSeit über 40 Jahren produzieren wir unsere Produkte in unserer Fabrik in Schwanheim (Baden Württemberg). Wir sind der einzige Klebstoffhersteller, der Klebstoffe in Deutschland herstellt. Dies gewährleistet eine einmalige und gleichbleibende Qualität der Produkte „Made in Germany“. Unsere Klebstoffe sind über mehrere Jahre lagerstabil, da keine Lösungsmittel enthalten sind. Somit gibt es kein Eintrocknen oder ständig verklebte Spitzen wie bei handelsüblichen Produkten. Unser Klebstoff reagiert auf Sauerstoffentzug und verklebt somit sämtliche passgenaue Flächen (Materialunabhängig).Servicegesellschaft deutsches HandwerkInteressierte Handwerkerinnen und Handwerker aus allen Gewerken haben auf dem Messestand die Möglichkeit sich persönlich von Ansprechpartnern der SDH beraten zu lassen und sich über die SDH-Mitgliedschaft, aktuelle Nachlässe auf Firmenwagen und auf das Handwerk zugeschnittene Sonderaktionen zu informieren. Getreu dem Slogan „Wir bewegen das Handwerk“ vermittelt die SDH durch direkte Rahmenverträge mit 26 bekannten Automobilherstellern attraktive Kfz-Nachlässe an Handwerksbetriebe über sogenannte Abrufscheine.SkirionNeuer Schiebetür-Bausatz für temperaturgeführte Fahrzeuge. Eine praktische Lösung für die Auslieferung und die letzte Meile in städtischen Gebieten, die das seitliche Be- und Entladen auf engem Raum ermöglicht, dank der horizontalen Verschiebung, die zu einer vollständigen Öffnung der Tür führt. Die Montage ist für beide Öffnungsrichtungen möglich, mit einem einfachen und leicht zu installierenden Mechanismus mit vormontierten Modulen.SonaxSeit 1950 entwickelt und produziert das heute in der 4. Generation geführte Familienunternehmen in Neuburg an der Donau leistungsstarke Produkte mit höchstem Qualitätsanspruch „Made in Germany“. Das Programm umfasst neben zahlreichen Artikeln für die Autopflege auch ein umfangreiches Sortiment mit Spezialprodukten für Nutzfahrzeuge. Viele der Reinigungs- und Pflegeprodukte sind auch in den für Nutzfahrzeuge üblichen Gebindegrößen verfügbar. Sonax ist in Deutschland seit vielen Jahren Marktführer bei Fahrzeugpflegeprodukten und zugleich eines der international führenden Unternehmen in diesem Bereich mit Vertretungen in weltweit über 110 Ländern.SörensenIn diesem Jahr ist Sörensen erstmalig als Aussteller auf der Nutzfahrzeugmesse NUFAM vertreten. Als Partner des Nutzfahrzeugportals VanSelect wird der Hamburger Ladebordwandhersteller auf dem Gemeinschaftsstand C302 in Halle 3 ausstellen. Auf dem VanSelect-Stand werden insgesamt vier verschiedene Sörensen-Ladebordwände präsentiert. Dazu gehört zum einen die X1A 750 – der TopSeller von Sörensen.SpanSetDie SpanSet GmbH & Co. KG, Übach-Palenberg, ist führender Hersteller im Bereich der Hebe- und Ladungssicherungstechnik sowie Persönlicher Schutzausrüstungen zur Höhensicherung. Eigene Gesellschaften in 22 Ländern auf fünf Kontinenten bieten den Kunden weltweiten Service. Mehr als 160 Mitarbeiter weben, färben und konfektionieren bei der SpanSet GmbH & Co KG in Übach-Palenberg monatlich ca. 750.000 Meter Gurtband und Gewebeschläuche. Neben der Herstellung und Vermarktung hochwertiger technischer Textilien ergänzt eine umfassende Palette an Dienstleistungen das Produktangebot. Dazu zählen Prüf- und Reparaturservice, Beratungen, Gutachten, Zertifizierungen und Fachseminare.SpeedywashAuf der diesjährigen NUFAM präsentiert der Bürstenwaschanlagenspezialist Speedywash mit den Modellen Standard, Basic Diesel und Battery Easydrive eine kleine Auswahl aus seinem 20 Versionen umfassenden Portfolio an mobilen Bürstenwaschanlagen. Die kabel- und schlauchgebundene Standard sowie die mit Wassertank und Dieselmotor an Bord ausgestattete Basic Diesel sind günstige Einsteigermodelle, die sich bereits bei kleinen Fuhrparks mit wenigen Fahrzeugen bezahlt machen.SpitzerIm Jahr 1872 hat Johann Spitzer den Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe gelegt. Er ließ in diesem Jahr sein Unternehmen für die Herstellung und den Verkauf von landwirtschaftlichen Gütern in das Handelsregister eintragen. Heute präsentiert sich das Unternehmen als international aktive Gruppe und ist einer der führenden Hersteller von Silo-Fahrzeugen und - aufbauten in Europa. Das umfassende Know-how, auf das Spitzer für die Entwicklung und Produktion kundenorientierter Fahrzeuge zurückgreifen kann, reicht weit zurück. Denn Spitzer war der Pionier in diesem speziellen Segment: Das erste Silo-Fahrzeug, das auf den Markt kam, trug das Label von Spitzer.Terberg SpezialfahrzeugeDie Terberg Spezialfahrzeuge GmbH mit Hauptsitz in Hamburg ist eine Tochterfirma des niederländischen Familienunternehmens Terberg. Das Unternehmen wurde 1869 in Benschop, NL, gegründet und befindet sich noch immer vollständig in Familienbesitz. Die Royal Terberg Group umfasst heute eine Reihe von Betriebsgesellschaften, die verschiedene Teile des fahrzeugbezogenen Marktes bedienen. Diese robusten Fahrzeuge sind in Häfen, Distributionszentren, der Schwerindustrie, Tunnelbaugebieten, Rangierbahnhöfen und Flughäfen in über 130 Ländern aktiv. Terberg Spezialfahrzeuge betreut den Vertrieb der in den Niederlanden hergestellten Fahrzeuge für die D-A-CH-Region. Zum Portfolio gehören außerdem Ersatzteile und Zubehör sowie ein umfassender Service im Bereich Reparatur und Vermietung der Fahrzeuge als auch die Vermittlung von Gebrauchtfahrzeugen.TireCheckTireCheck ist ein Komplettanbieter vernetzter Reifendruckkontrollsystemen (RDKS). Auf der NUFAM präsentiert das Unternehmen sein komplettes Produktangebot und informiert die Besucher über die technischen Anforderungen der bevorstehenden europäischen Gesetzgebung für RDKS bei Nutzfahrzeugen. Gleichzeitig bietet Ihnen TireCheck passende Lösungen, um sämtliche Nutzfahrzeuge gemäß den Vorschriften auszurüsten.Transport-Kälte-VertriebDie tkv* Transport-Kälte-Vertrieb GmbH ist seit über 50 Jahren Ihr zuverlässiger und kompetenter Ansprechpartner im Bereich Transportkälte. In Baden-Württemberg und Bayern vertritt das Unternehmen die bekannten Marken Thermo King und Frigoblock im Bereich Sales und Service. Für Sie sorgt die tkv* mit zahlreichen innovativen Produkten, Telematik- und Pharmakompetenz sowie über 80 mobilen Servicetechnikern, für kunden- und nutzenorientierte Lösungen rund um das Thema Transportkälte. Der tkv* Mobilservice kommt zu Ihnen vor Ort und hilft Ihnen aktiv Ressourcen einzusparen. TYNeDie ShareX Mobility AG hatte die Idee, sogenannte Last-Mile-LogistikHubs in Ortsnähe einzurichten, damit von dort aus nur ein umweltfreundliches Fahrzeug die Ware zu den Kunden bringt. Für diese Last-Mile-Logistik werden kompakte Fahrzeuge benötigt. Da trifft es sich gut, dass sich ShareX mit der Albert Weber Holding GmbH in Markdorf schon seit 2021 intensiv über den strategischen Markteintritt eines kleinen E-Transporters ausgetauscht hat. Aus dieser Zusammenarbeit zweier schwäbisch-bodenständigen Firmen ist der TYNe entstanden, der nun auf der NUFAM Karlsruhe präsentiert wird.Van CleweMit GRIPTEX präsentieren wir nachhaltige und langlebige Antirutschmaterialien zur Ladungssicherung. Zu unserem Produktportfolio zählen verschiedene Antirutschmatten und ein Gurtschutz. Das besondere an unseren Produkten ist, dass wir ein textiles Trägermaterial verwenden, welches mit einer Gummierung versehen wird. Die textile Basis verleiht den Produkten eine enorme Reißfestigkeit und die aufgetragene Beschichtung die rutschhemmende Funktion und einen Belag, der nicht bricht, bröselt oder abreibt.VanSelectDie VanSelect GmbH & Co. KG, mit Sitz im niedersächsischen Hollenstedt, wurde 2015 gegründet und versteht sich als Netzwerk von Menschen, Unternehmen, Produkten und Daten. Neben Netzwerkveranstaltungen und Messen beschäftigt sich VanSelect mit IT-Systemen, um den Verkauf auf- und umgebauter Nutzfahrzeuge zu digitalisieren und für den Handel zu vereinfachen.Versus-OmegaVersus-Omega präsentiert zahlreiche Produkte für Curtainsider-Aufbauten. Hierfür hat Versus verschiedene Systeme im Programm. Angefangen bei den Schiebeverdeck- und Schiebeplanen-Systemen (Omega und Penta), über die Dachhub-Systeme (Axces) bis zu kompletten Aufbau-Bausätzen (Kits).WD-40Die WD-40® Company Limited Zweigniederlassung Deutschland entwickelt und vermarktet Wartungs- und Pflegeprodukte für Industrie und Handwerk ebenso wie für Hobby und Haushalt. Das WD-40® Multifunktionsprodukt hat sich dabei millionenfach in vielen Einsatzbereichen bewährt und überzeugt seit über 60 Jahren durch seine Qualität und Vielseitigkeit. Darüber hinaus bieten die WD-40 SPECIALIST® Produkte für die KFZ- und Nutzfahrzeugbranche gezielte Lösungen wie besondere Materialverträglichkeit und Temperaturbeständigkeit, die in aufwendigen Tests und in Zusammenarbeit mit Profi-Anwendern entwickelt wurden.WebfleetWebfleet ist die weltweit bewährte Flottenmanagementlösung von Bridgestone. Mehr als 60.000 Unternehmen auf der ganzen Welt nutzen sie, um die Effizienz ihres Fuhrparks zu steigern, den Arbeitsalltag ihrer Fahrer zu erleichtern ihren Betrieb sicherer zu machen, Vorschriften einzuhalten und insgesamt nachhaltiger zu agieren. Seit mehr als 20 Jahren bietet Webfleet Flottenmanagern datengestützte Einblicke, mit denen sie ihren Betrieb optimieren können.WEXWEX ist einer der größten Tankkarten-Anbieter Europas. Mit seinen maßgeschneiderten Tankkartenlösungen wie der Esso Card™ ist das Unternehmen exakt auf den Kraftstoffbedarf seiner Kunden abgestimmt und hilft, die Leistung und Effizienz jedes Fuhrparks zu verbessern – unabhängig von der Unternehmensgröße.WieltonWielton, der zu den TOP 3 Herstellern von Sattelaufliegern und LKW-Aufbauten in Europa gehört, wird auf der NUFAM gleich 8 innovative Produkte vorstellen. Vom 21. bis 24. September können sich die Besucher in der Messehalle von den Produktneuheiten des polnischen Herstellers überzeugen, darunter der Scrap Master Kipper, der Recycle Master Schiebehakenauflieger und die Curtain Swap Master Wechselbrücke sowie das Spektrum der Fahrzeugkonfigurationen. Darüber hinaus werden Lösungen und Produkte der Marke Aberg zu sehen sein.WinglinerDie Benutzerfreundlichkeit unserer LKW-Aufbausätze ist dank der Wingliner Technologie nicht zu überbieten. Wir machen Ihre Lieferungen schneller, bequemer und sicherer – und sind daher die ultimative Alternative zu klassischen Lieferwagenaufbauten. Oder besser gesagt: die alternativlose Alternative. Vollautomatisch & anpassbar richten wir uns immer nach den Anforderungen unserer Kunden. Das Wingliner System ist ein patentiertes, hydraulisches Öffnungssystem für LKW. Es kombiniert Robustheit mit Flexibilität, Verlässlichkeit mit Komfort. Und schnell ist es auch noch: Es öffnet jeden LKW in 10 Sekunden per Knopfdruck.Winkler UnternehmensgruppeDie winkler Unternehmensgruppe ist einer der führenden Großhändler für Nutzfahrzeugersatzteile in Europa. Rund 1.600 Mitarbeiter sorgen an mehr als 40 Standorten in Deutschland, Österreich, Lettland, Polen, Tschechien, der Schweiz und der Slowakei für eine individuelle Betreuung von Nutzfahrzeughaltern, Werkstätten, Omnibus- und Agrarunternehmen. Von drei der größten Zentrallager für Nfz-Teile in Europa mit mehr als 200.000 Ersatzteilen gelangt die Ware über ein ausgefeiltes Logistik- und Lieferkonzept schnellstmöglich zum Kunden.WistraDie auf die Entwicklung und Herstellung von Ladungssicherungshilfsmitteln spezialisierte Wistra GmbH Cargo Control präsentiert im Rahmen der NUFAM als Weltneuheit den leicht bedienbaren Zwischenwandverschluss „Control+“, der den Anwender mit einer Kraftschlussanzeige über das Erreichen der benötigten Vorspannkraft informiert. Neben dem „Control+“ zeigt Wistra in Karlsruhe sein um viele weitere Neuheiten vergrößertes Sortiment, das zum Beispiel um diverse Kantenschutzecken ergänzt wurde. Andere Neuheiten wie der Sperrbalken vom Typ Multi-Beam und der im vergangenen Jahr präsentierte Klemmzapfen sind ab sofort bestellbar.WPK NutzfahrzeugteileDie WPK Nutzfahrzeugteile GmbH ist einer der führenden Anbieter, wenn es um Kunststoffteile, Hydraulikteile, Metallteile, Beleuchtung und Sicherheitsprodukte rund um Nutzfahrzeuge. Auf der NUFAM präsentiert das Unternehmen einen Hinterfahrschutz mit Beleuchtungsansatz. WürthDie Würth Truck Lease GmbH, Mitglied der international renommierten Würth Gruppe, präsentiert sich in diesem Jahr erneut auf der NUFAM, um ihre Präsenz als verlässlicher Partner in der Nutzfahrzeug- und Transportbranche zu stärken. Vom 21. bis 24. September haben Besucher die Möglichkeit, sich über unterschiedliche Finanzierungslösungen zu informieren und persönlich mit den Experten vor Ort in Kontakt zu treten.ZelioxZeliox ist ein führender Anbieter von Stromversorgungslösungen für Nutzfahrzeuge, der sich der Bereitstellung von zuverlässigen und nachhaltigen Stromversorgungssystemen verschrieben hat. Mit dem Fokus auf Innovation und Kundenzufriedenheit zeichnet sich das Zeliox ECO durch seine bemerkenswerten Eigenschaften aus, die den Bedürfnissen von Nutzfahrzeugbesitzern und -betreibern gerecht werden.ZF GroupZF ist ein weltweit aktiver Technologiekonzern und liefert Systeme für die Mobilität von Pkw, Nutzfahrzeugen und Industrietechnik. ZF lässt Fahrzeuge sehen, denken und handeln: In den vier Technologiefeldern Vehicle Motion Control, integrierte Sicherheit, automatisiertes Fahren und Elektromobilität bietet ZF umfassende Produkt- und Software-Lösungen für etablierte Fahrzeughersteller sowie für neu entstehende Anbieter von Transport- und Mobilitätsdienstleistungen. ZF elektrifiziert Fahrzeuge unterschiedlichster Kategorien und trägt mit seinen Produkten dazu bei, Emissionen zu reduzieren, das Klima zu schützen und die Mobilität sicherer zu machen. 2023-08-17 cat_news News / 17.08.2023 NUFAM 2023: Das sind die Ausstellenden | Teil 2 Neuheiten und Highlights: Diese Produkte bringen Ausstellende zur NUFAM 2023 mit |Teil 2 Mehr Vom 21. bis 24. September präsentieren zirka 420 Ausstellende auf der NUFAM ihre Produkte. Darunter sind Weltneuheiten, Innovationen und mehr.Etwa 420 Ausstellende und damit so viele wie noch nie, präsentieren sich und ihre Produkte vom 21. bis 24. September auf der NUFAM – die Nutzfahrzeugmesse auf rund 80.000 Quadratmetern in der Messe Karlsruhe. Die Ausstellenden bedienen dabei die gesamte Palette der Nutzfahrzeugbranche.GERGENGERGEN wird hier einen Abrollkipper der Apollo 2.0 Serie und einen Absetzkipper der ADONIS 6.0 Serie mit einem Anhänger TTA 13 ADONIS präsenteren. Es handelt sich hier um die jeweils neueste Evolutionsstufe der entsprechenden Produktreihen mit einer Vielzahl von innovativen und auch bekannten Ausstattungsoptionen. Besonders herausragend bei den GERGEN Abrollkippern ist die elektronikfreie Steuerung mit ihrer sehr hohen Zuverlässigkeit.GlasuritIm Rahmen der NUFAM Messe in Karlsruhe präsentiert Glasurit seine gesamte Produktpalette sowie die neusten Innovationen im Bereich der Fahrzeuglackierung. Gemeinsam mit dem Aussteller 4wheel24 aus Hasloch, spezialisiert auf den Sonderfahrzeugbau, werden zwei exklusive Expeditionsfahrzeuge mit Speziallackierung ausgestellt. Auf dem Messestand in Halle 2, D205 können Besucherinnen und Besucher sich neben dem Lackaufbau, auch über das hochwertige Produkt- und Serviceangebot von Glasurit informieren.GleichaufDie Gleichauf GmbH, zertifizierter Fachhändler von Continental mit Sitz in Villingen-Schwenningen wird den neuen intelligenten Tachographen erstmals auf der NUFAM Messe in Karlsruhe präsentieren. Die durch das EU-Mobilitätspaket 1 vorgegebene Version des intelligenten Fahrtenschreibers bringt neue und teilweise veränderte Funktionen mit sich und liefert zuverlässige Daten für effizientere Kontrollen im internationalen Güterverkehr.Golitah Trans-LiningIn einem Maxus eDeliver 3, zur Verfügung gestellt von Ebert Automobile, zeigen wir allen Interessierten unseren vielfach ausgezeichneten Lebensmittelausbau, den Hygieneausbau Trans-Clean®. Der Laderaumausbau für den HACCP konformen Lebensmitteltransport ohne Temperierung. In einem Renault Master, zeigen wir unseren diesjährig gelaunchten Frischdienstausbau Trans-Cool. Er macht aus Ihrem Lieferwagen ein Kühlfahrzeug für den Lebensmitteln im Temperaturbereich von 0°C bis +15°C gemäß Lebensmittelhygieneverordnung & DIN 1815.GP JouleGP JOULE ist als integrierter Energieversorger in allen Bereichen der Energie-Wertschöpfungskette aktiv: von der Erzeugung bis zur Nutzung – und von der Beratung über die Finanzierung und Projektierung bis zum Bau und Service. GP JOULE erzeugt und vermarktet Wind- und Solarstrom, grünen Wasserstoff und Wärme und setzt die Energie dort ein, wo es am effektivsten ist: in der Elektro- und Wasserstoffmobilität, in Haushalten und in der Industrie.GPSaugeWir möchten auf der NUFAM neue Impulse setzen und zeigen, dass das Potential von Telematik noch lange nicht ausgeschöpft ist. Dabei reagieren wir mit unseren Telematiklösungen auf die steigenden Anforderungen an Effizienz, Nachhaltigkeit und Transparenz in der Transport- und Logistikbranche.Graf HardenbergGraf Hardenberg ist eine der erfolgreichsten Automobilhandelsgruppen in Deutschland. Mit über 1.600 Beschäftigten an 17 Standorten und in 34 Betrieben in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz vertreten wir die zehn starken Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi, ŠKODA, SEAT, CUPRA, Porsche, Ford, Vespa und Harley-Davidson. Außerdem sind wir auf Großkunden und Flottenmanagement spezialisiert.GRANTEXGRANTEX HELLENIC BRAKES INDUSTRY wurde 1958 gegründet und hat bis heute erfolgreich Reibmaterialien (Bremsbeläge, Scheibenbremsbeläge usw.) für alle Arten von schweren und leichten Nutzfahrzeugen sowie für industrielle Anwendungen hergestellt. Wir sind das einzige Unternehmen in unserem Sektor in Griechenland und eines der wenigen in Europa.GTÜDie GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH ist die größte amtlich anerkannte Kfz-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kraftfahrzeugsachverständiger in Deutschland und zählt damit zu den größten Sachverständigenorganisationen überhaupt. Sie versteht sich als ein umfassendes Expertennetzwerk. 2.500 selbständige und hauptberuflich tätige Sachverständige sowie über 2.600 Prüfingenieurinnen und Prüfingenieure und deren qualifizierte Mitarbeitende stehen an rund 10.300 Prüfstützpunkten in Werkstätten und Autohäusern sowie an mehr als 800 eigenen Prüfstellen der GTÜ-Vertragspartner zur Verfügung. Die GTÜ-Prüfingenieurinnen und -Prüfingenieure sind im Sinne der Verkehrssicherheit und des Umweltschutzes tätig.Handwerkskammer UnterfrankenSeit über 16 Jahren bietet die Fahrzeugakademie, ein Bildungszentrum der Handwerkskammer für Unterfranken, im süddeutschen Raum einzigartig den „Kfz-Techniker-Meisterkurs mit Schwerpunkt NFZ“ an. An unserer Info-Theke in Halle 2, Stand E 212, können sich Interessierte über die attraktiven Fördermöglichkeiten bis zu einer Höhe von 96% unverbindlich beraten lassen.Hellwach mit 80Vorstandsmitglied und Sprecher des Präventionsvereins „Hellwach mit 80 km/h e.V.“: „Wir sind nun zum zweiten Mal auf der NUFAM. Wir haben hier die einmalige Gelegenheit, nicht nur die Fahrer, sondern alle in die Supplychain eingebundenen Player zu treffen, um Überzeugungsarbeit für die gemeinsame Eindämmung von LKW-Unfällen am Stauende zu leisten.“ HumbaurHumbaur zählt zu den Größten in der Welt der Anhänger und Fahrzeugaufbauten. Das inhabergeführte Familienunternehmen bietet rund 420 verschiedene Anhänger-Serienmodelle für Gewerbe- und Privatkunden und 230 Modelle seiner FlexBox-Fahrzeugaufbauten. Mit 600 Beschäftigten werden rund 60 000 Anhänger p.a. am Standort Gersthofen produziert. Der Experte für Anhänger und Transportlösungen von 750 kg bis 50 t Gesamtgewicht ist national und international tätig und fertigt auch Sonder- und Speziallösungen. Über 500 Händler in Deutschland und 26 europäischen Ländern bieten kompetente Ansprechpartner direkt vor der Haustüre.Institut für Weiterbildung, Wissens- und TechnologietransferALFRIED steht für automatisiertes und vernetztes Fahren (AVF) in der Logistik am Testfeld Friedrichshafen. Das vom BMDV geförderte Projekt beschäftigt sich mit den Herausforderungen im innerstädtischen Warentransport und Werkverkehr in einem komplexen Verkehrssystem. Häufig werden diese Verkehre als Hemmnis oder gar Gefahr für andere Verkehrsteilnehmende wahrgenommen. Ein verbesserter Verkehrsfluss kann die Verkehrseffizienz zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden erhöhen, Staus reduzieren sowie positive Umwelteffekte für betroffene Anrainer erzielen. AVF und Intelligente Verkehrssysteme (IVS) liefern hierfür Lösungen. JIT Play„Aus der Branche, für die Branche" hat JITpay™ innovative Produkte entwickelt, um das Problem der langen Zahlungsziele in der Branche zu lösen. Als ein auf das Transportgewerbe spezialisierter Finanzdienstleister übernimmt JITpay™ die gesamte Leistungsabrechnung für den Auftragnehmer. Dabei kommt ein modernes, digitales Factoring-Programm zum Einsatz, das den Transportunternehmern sofortige Auszahlungen ihrer Forderungen und den Auftraggebern flexible Zahlungsbedingungen ermöglicht.JonescoJonesco stellt seit über 50 Jahren robuste, zuverlässige Kotflügel für Nutzfahrzeuge her und wird Beispiele aus seinen bekannten X-Gard- und HighGard-Produktreihen zeigen. HighGard sind robuste, vielseitige und preiswerte extrudierte Kotflügel, die in den verschiedensten Größen erhältlich sind. X-Gard ist die Premium-Option, robuste rotationsgeformte Kotflügel, die auch als Flat-Tops und Tandems erhältlich sind.JOSTJOST macht den anspruchsvollen Job eines LKW-Fahrers einfacher mit neuester Sicherheitstechnologie und smarten Assistenzsystemen für Nutzfahrzeuge. Auf der NUFAM 2023 erlebt das internationale Publikum das Portfolio in der Halle und auf dem Freigelände. Highlights sind etwa das automatische Kupplungssystem KKS mit dem neuen nachrüstbaren KKS-U Connector sowie der King Pin Finder.JungeAuch die Junge Fahrzeugbau GmbH ist als einer der marktführenden Aufbauhersteller mit mehreren Exponaten auf verschiedenen Messeständen als Mitaussteller vertreten. Dem Fachpublikum werden die unterschiedlichsten Aufbaulösungen aus den Produktreihen LIGHTSTAR, LOADSTAR und BIKESTAR für den Verteilerverkehr bis zur letzten Meile präsentiert.JungheinrichSeit 70 Jahren treibt Jungheinrich als einer der weltweit führenden Lösungsanbieter für die Intralogistik die Entwicklung innovativer und nachhaltiger Produkte und Lösungen rund um den Materialfluss voran. Als Pionier seiner Branche hat sich das Hamburger Familienunternehmen dem Ziel verpflichtet, das Lager der Zukunft zu gestalten.Kempf FahrzeugbauDie Fahrzeuge von KEMPF bieten eine Vielzahl von Vorteilen, die im Hinblick auf Funktionalität, Zuverlässigkeit und Rentabilität keine Wünsche offenlassen.Ob auf Baustellen, im Agrarbereich oder in der Recyclingbranche, sind die Stahl- bzw. Aluminium-Mulden vielseitig im Einsatz.KFI Cargo ControlDie KFI Cargo Control GmbH ist einer der führenden Anbieter im Bereich Ladungssicherung und Hebetechnik. Zu den besonderen Highlights auf der NUFAM zählen unter anderem individualisierte Zurrgurte mit Logodruck und einer individuellen Beschriftung.ReFuels / KITSynthetische Kraftstoffe aus erneuerbaren Energien, sogenannte reFuels, versprechen eine bis zu 90-prozentige CO2-Reduktion gegenüber herkömmlichen Treibstoffen. Sie können in großen Mengen hergestellt und schon heute in fast allen Fahrzeugen insbesondere auch im Schwerlastverkehr eingesetzt werden. Das haben Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in großangelegten Projekten bewiesen. Die Plattform InnoFuels soll die vielen nationalen und europäischen Forschungsvorhaben zur Weiterentwicklung, Produktion und Anwendung von Power-to-Liquid- und Biokraftstoffen vernetzen, Synergien aufzeigen und so dabei helfen, insbesondere die Produktion größerer Mengen strombasierter Flüssigkraftstoffe zu beschleunigen.KögelKögel ist einer der führenden Trailerhersteller in Europa. Mit seinen Nutzfahrzeugen und Transportlösungen für das Speditions- und Baugewerbe bietet das Unternehmen seit mehr als 85 Jahren ingenieursgeprägte Qualität „Made in Germany“. Kögel sieht sich in der Verantwortung, die Transport- und Logistikprozesse im Einvernehmen mit der Politik und den Kunden umwelt- und klimafreundlich zu gestalten.Königsberger LandungssicherungskreisDer Königsberger Ladungssicherungskreis e.V. KLSK® entstand aus der Idee, Experten aus unterschiedlichen Bereichen der Ladungssicherung zum Erfahrungsaustausch an einen Tisch zu bringen. So wurde 2002 der Königsberger Ladungssicherungskreis e.V. KLSK®, der als gemeinnützig anerkannt ist, gegründet. Absolute Neutralität ist oberstes Gebot des Vereins. Ziel des KLSK® ist nicht die Vermarktung von Produkten. Einzig die Erhöhung der Verkehrssicherheit haben wir uns auf die Fahnen geschrieben. Allerdings gibt es technische Hilfsmittel, die das Erreichen des Vereinsziels unterstützen können, jedoch am Markt nicht vorhanden bzw. nicht erhältlich sind. Diese werden durch den Verein selbst hergestellt oder in Auftrag gegeben und vertrieben.KRESS FahrzeugbauDie KRESS Fahrzeugbau GmbH ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das sich seit 20 Jahren auf die Entwicklung und Fertigung sparsamer, effizienter Kühlfahrzeuge und Kühlaufbauten in Premiumqualität spezialisiert hat. In Meckesheim bei Heidelberg werden pro Jahr rund 500 Kühltransporter, Kühl-LKW und Kühlanhänger spezifiziert und komplett hergestellt. KRESS arbeitet mit allen renommierten Nutzfahrzeugherstellern zusammen. KroneAls ganzheitlicher Mobilitätsberater setzt KRONE auf eine Gesamtbetrachtung der Mobilitätsbedürfnisse seiner Kunden. Als einer der Vorreiter in Innovation und Nachhaltigkeit präsentiert das Unternehmen auf der NUFAM 2023 sein aktuelles Portfolio. Ein Highlight ist der Profi Liner in 5. Generation, an dem KRONE die Lösungen im Bereich der Ladungssicherung hervorhebt. Darüber hinaus treibt das Familienunternehmen den Trailer Service mit einem umfassenden Dienstleistungspaket aus Finanzierung, flexiblen Servicemodulen, Ersatzteilservice und 24-Stunden-Pannennotruf voran.KRPANDas Unternehmen PIŠEK-Vitli KRPAN wurde 1977 gegründet und ist heute eines der weltweit anerkanntesten Unternehmen in der Forstmaschinenbranche. Unser Hauptprodukt ist die Forstseilwinde. Das Produktionsprogramm umfasst auch andere Forstmaschinen, wie z.B. Forstanhänger mit Kränen, Holzspalter, Brennholzaufbereiter, Kreissägen mit Förderbändern, Brennholzbündler, Traktorkippboxen, Schwerholzkräne, Greifer und andere Forstmaschinen.LangendorfLangendorf GmbH 1889 gegründet, ist das Unternehmen in Waltrop (östliches Ruhrgebiet) beheimatet. Rund 400 Mitarbeiter produzieren im Jahr über 1.500 Fahrzeuge. Das Produktprogramm umfasst Innenlader für den Transport von Fertigelementen aus Beton, Ziegeln oder Holz, Innenlader für Flachglas sowie Doppelstock-Innenlader mit Kofferaufbau, Sattelkipper mit Stahl- oder Aluminiummulde, Kippaufbauten für Motorwagen, Tieflader-Anhänger und Tieflader-Sattelauflieger. Darüber hinaus werden in Waltrop verschiedenste Spezialaufbauten nach Kundenspezifikationen entworfen und hergestellt. Ebenfalls zum Unternehmensverbund gehören die Langendorf Service GmbH, in der alle Wartungen und Reparaturen gebündelt werden, sowie die Langendorf Trading GmbH, die europaweit Gebrauchtfahrzeuge verkauft und vermietet.Logi AppsMit der LogiApps-Software, die von Silvasti Software entwickelt wurde, verwalten und verbessern Sie die Abläufe Ihres Transportunternehmens. Das Cloud-basierte Betriebsmodell ist die ERP-Lösung nicht nur für ausschließlich große Transportunternehmen sondern speziell auch für kleine und mittlere Transportunternehmen ein modernes und kostengünstiges Tool mit vielen Vorteilen.LogiclineLogicLine ist europaweit führender Anbieter von Ladungssicherungssystemen für Pritschenfahrzeuge und Pick-ups – raffinierte Transportboxen, Lastenträger, Planenaufbauten und vielfältigstes Zubehör. Seit mehr als 15 Jahren entwickelt und produziert das mittelständische österreichische Unternehmen Systeme zum gesetzeskonformen und sicheren Transport von Werkzeug und Material. MansioDrei Aachener Innovatoren – MANSIO GmbH, PEM Motion GmbH und das FIR an der RWTH Aachen - präsentieren auf der NuFam 2023 ein innovatives Transportsystem für den Straßengüterverkehr und eine smarte Diebstahlsicherung für Trailer. Das MANSIO Transportsystem basiert auf dem Prinzip des Begegnungsverkehrs: im Laufe eines Transports übergibt ein Lkw seinen Sattelauflieger („Trailer“) einem anderen Lkw und kehrt mit dem Trailer eines anderen Spediteurs wieder in die Ursprungsregion zurück. Mit dieser Lösung können Speditionen ihre Transportkosten reduzieren, ihre Unabhängigkeit behalten, die Arbeitsbedingungen für das Fahrpersonal verbessern und perspektivisch auch einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten.Martin Knirsch KraftfahrzeugeMit mehr als 50-jähriger Erfahrung entwickeln und liefern wir kundenspezifisch maßgeschneiderte Nutzfahrzeuge. Dabei setzen wir auf die Marken SCANIA, Schwarzmüller und Hüffermann, die zu den technologisch führenden Unternehmen der Transportbranche zählen und höchste Ansprüche an Langlebigkeit, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit erfüllen. Mit unseren vier Werkstattstandorten und zwei Servicepartnern von Karlsruhe bis Freiburg bieten wir unserer Kundschaft ein Service-Netz mit einem hohen Qualitätsstandard.MARTINSMARTINS ist ein weltweit führender Anbieter von Reifen- und Radausrüstungslösungen. Das Unternehmen, das für Innovation und Qualität bekannt ist, bietet eine breite Palette von Produkten an, darunter Reifenständer, Reifenaufblaskäfige, Reifenwuchtperlen, Radmutteranzeiger und Reifenhandhabungsgeräte. Ihr Fachwissen und ihr Engagement haben sie zu einem verlässlichen Partner in der Branche gemacht.MeillerDas Münchner Familienunternehmen MEILLER hat sich seit 1850 von einer Schmiede hin zur weltweit agierenden Gruppe entwickelt. Von kontinuierlichem Wachstum geprägt, baute MEILLER sein Leistungsspektrum und seine Expertise stetig aus und entwickelte sich als Systemlieferant für innovative und qualitativ hochwertige Kipp-Aufbauten zum Marktführer in den Branchen Bauwirtschaft, Entsorgungswirtschaft und Nutzfahrzeugindustrie.MekomPrinx Chengshan, gegründet im Jahr 1976, ist ein moderner Reifenhersteller, zu dessen Portfolio sowohl Pkw-/SUV-/4x4 als auch Transporter- bis hin zu Lkw- und Busreifen zählen. Im Vertrieb befinden sich die vier renommierten Reifenmarken Austone, Fortune, PRINX und Chengshan. Prinx Chengshan Europe stellt auf der NUFAM gemeinsam mit Großhandelspartner Küke aus. Der Reifenhersteller konzentriert sich in Karlsruhe auf sein LKW-Angebot und präsentiert dort ausschließlich Bestseller und Neuentwicklungen.MekratronicsAn der diesjährigen NUFAM sind die Highlights am MEKRAtronics-Messestand intelligente Sichtsysteme, die das Fahren und Rangieren von Nutzfahrzeugen sicherer machen. Von dem klassischen Rückfahrkamerasystem über Abbiegeassistenzsysteme auf Radarbasis bis hin zu AI gestützter Personenerkennung bietet MERKAtronics eine Vielzahl von maßgeschneiderten Lösungen für die Nutzfahrzeugbranche.MerkolDie Sicherung der Ladung ist ein zentraler Aspekt im Transportwesen. Merkol bietet ein umfangreiches Sortiment an Produkten für die Ladungssicherung, darunter Zurrgurte, Antirutschmatten und spezielle Befestigungssysteme. Diese Produkte gewährleisten eine zuverlässige und sichere Ladungssicherung, um Waren und Güter sicher an ihr Ziel zu bringen.Mitsubishi Heavy Industries Thermal Transport Europe GmbHDie 2018 in Osnabrück gegründete MTTE ist mit dem Ziel angetreten, umwelt- und servicefreundliche Transport-Kühlanlagen für eine leisere und effizientere Kühlkette in den Markt zu bringen. MTTE ist ein Joint Venture von Mitsubishi und dem Kühlaggregate-Spezialisten HEIFO, der seit 1998 Generalimporteur der japanischen Mitsubishi-Kühlanlagen ist.MLV SystemsMit mlv.Guide meistern Sie Ihre alltäglichen Transportabläufe viel leichter: effizient, zeitsparend und stets mit einem gutem Überblick. Alles an einer Stelle: konsistent und gesichert, schnell auffindbar und ohne Verzetteln in üblichen Büroprogrammen mit unzähligen Dateien. Es geht nichts verloren oder vergessen. Mit mlv.Guide ist jedes wichtige Detail, Termin oder Umplanung immer gut im Griff, egal ob Kundenwunsch, Fahrzeugwartung oder eine passende Anschlusstour.Nadler Straßentechnikamtec produziert ein umfangreiches Sortiment an Thermocontainern, Thermomulden und Asphaltverteilern. Die stabilen Hardoxaufbauten garantieren hohe Nutzlast, perfekte Isolierung und effektiven Kondensatschutz. Ein besonderes Highlight von amtec ist das SBS Sicherheitsbediensystem.NeovariaDie Neovaria OHG präsentiert mit einem eigenen Vorführfahrzeug insbesondere zwei Produktgruppen. Das BEKS-Schubladensystem und Nutenstein-Fittinge. Das BEKS-Schubladensystem basiert auf einen einzigartigen Auszugs-Mechanismus, der keine seitlichen Teleskopschienen benötigt und dadurch nahezu wartungsfrei ist. Das System besteht aus leichten und langlebigen Materialien, ist modular aufgebaut, in Höhe und Breite beliebig zu kombinieren und kann mit einer Vielzahl von Zubehör erweitert werden. Unsere Nutenstein-Fittinge bieten eine bohrfreie Befestigungslösung für alle gängigen Van-Sitzschienen. Die Nutensteine sind ausgelegt um Fahrzeugeinbauten, Hundeboxen, Fahrradträger oder Ähnliches zu befestigenund können in der jeweiligen Sitzschiene im vorhandenen Rastermaß versetzt werden.NEV Nutzfahrzeug-Engineering GmbHDie NEV Nutzfahrzeug-Technik GmbH wurde 2007 in Hagenbach gegründet und hat derzeit 22 Mitarbeiter. Seit Gründung besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Firma F&B Nutzfahrzeug-Technik GmbH, seit über 25 Jahren Umbaupartner der Daimler Truck AG. In enger Kooperation wurden dort bereits viele der bei NEV entwickelten Konstruktionen verwirklicht. Aber auch externe Kunden profitieren bereits von unseren Konstruktions- und Entwicklungsleistungen.PadoanPadoan Deutschland GmbH präsentiert auf der NUFAM 2023 die Nutzfahrzeugtanks von Padoan Srl, hydraulische Zugmaschinenausrüstungen und hydraulische Komponenten. Das besondere an den Produkten ist die hervorragende Qualität und das Preisleistungsverhältnis der einzelnen Komponenten sowie die Konfiguration der Zugmaschinenhydraulik ausschließlich nach Kunden- und Anwendungsbedürfnissen. 2023-08-17 cat_news News / 17.08.2023 NUFAM 2023: Das sind die Ausstellenden | Teil 1 Neuheiten und Highlights: Diese Produkte bringen Ausstellende zur NUFAM 2023 mit | Teil 1 Mehr Vom 21. bis 24. September präsentieren zirka 420 Ausstellende auf der NUFAM ihre Produkte. Darunter sind Weltneuheiten, Innovationen und mehr.Etwa 420 Ausstellende und damit so viele wie noch nie, präsentieren sich und ihre Produkte vom 21. bis 24. September auf der NUFAM – die Nutzfahrzeugmesse auf rund 80.000 Quadratmetern in der Messe Karlsruhe. Die Ausstellenden bedienen dabei die gesamte Palette der Nutzfahrzeugbranche. A.I.maticsDie NUFAM 2023 wird eine großartige Gelegenheit sein, die Firma A.I.matics als Lösungsanbieter für den Sicherheitsfaktor von Nutzfahrzeugen sind. Wir glauben, dass unsere Toter-Winkel-A.I.-Videoerkennungswarnungen Technologie die tödlichen Fußgängerunfälle bei Nutzfahrzeugen reduzieren wird.AfhymatErstmals auf der NUFAM vertreten sein wird das französische Familienunternehmen Afhymat, das sich auf Hydrauliksätze und Aluminiumkarosserien für Transportunternehmen spezialisiert hat. Auf der NUFAM wird das Unternehmen erstmals sein Modell von Vakuumpumpeneinheiten für die Reinigung von Baustellentoiletten vorstellen. Air Products Seit mehr als 30 Jahren ist Air Products in der Entwicklungen von Lösungen für die Wasserstoffbetankung tätigt. Nach Angaben des Unternehmens, führt dieses jährlich rund 1,5 Millionen Wasserstoffbetankungen durch. 2026 will das Unternehmen pro Tag 650 Tonnen erneuerbare Energie für den Antrieb von Fahrzeugen auf der ganzen Welt liefern und damit jährlich drei Millionen Tonnen CO2-Emissionen vermeiden. Auf der NUFAM präsentiert Air Products seine Konzepte für Wasserstoffversorgungslösungen und Flüssigwasserstofftankstellen. AI-KoDie AL-KO Vehicle Technology Group ist ein stark wachsender global agierender Technologiekonzern und eine Business Unit von DexKo Global. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeit- und Nutzfahrzeuge sowie Bau- und Agrarfahrzeuge steht die Unternehmensgruppe für Funktionalität, Komfort und Innovationskraft für mehr Fahrsicherheit.Autohaus EbertDie NUFAM, eine der führenden Nutzfahrzeugmessen, bietet uns die Möglichkeit, unseren Mercedes-Benz Pössl Campstar vor allem regional ansässigen Kunden zu präsentieren und dadurch neue Kontakte zu knüpfen. Als das älteste Mercedes Benz Autohaus in der RheinNeckar Region sind wir vom Konzept des Campings mit dem eigenen Fahrzeug absolut überzeugt und sehen die NUFAM als ideale Plattform unser Produkthighlight vorzustellen.AZuRDie Allianz Zukunft Reifen (AZuR) setzt sich mit 56 Partnern aus Industrie, Handel und Wissenschaft für eine klimafreundliche Reifen-Kreislaufwirtschaft ein. Gebrauchte Nfz-Markenreifen sollen zu 100 Prozent wiederverwendet oder umweltgerecht recycelt werden. Das schont natürliche Ressourcen und spart Millionen Tonnen Abfälle und CO2-Emissionen. Die AZuR-Partner-Initiative ZARE garantiert die sichere Entsorgung und bestmögliche Weiterverwertung von Nfz-Altreifen durch zertifizierte Fachbetriebe.Beijing Smarter Eye TechnologyBeijing Smarter Eye Technology wurde 2014 gegründet und ist das erste Unternehmen, das in China eine binokulare ADAS-Stereokamera entwickelt und herstellt. Bis heute wurden unsere Kameras in über 100.000 Nutzfahrzeugen in China installiert, darunter Lastwagen, Busse, Minenfahrzeuge, Taxis und andere Spezialfahrzeuge. BG VerkehrEin Messeschwerpunkt der BG Verkehr ist das Thema Ablenkung im Straßenverkehr. Mit einer Virtual-Reality-Brille (VR-Brille) und einer Spezialsoftware können Lkw-Fahrer und Fahrerinnen im virtuellen Stadtverkehr ihre Aufmerksamkeit testen. Dabei können sie ausprobieren, wie sie in bestimmten Situationen reagieren. Die VR-Brille ist ein Resultat der Kampagne „Lenken statt ablenken“, an der die Präventionsexperten der Berufsgenossenschaft im vergangenen Jahr gearbeitet haben. Binotto GroupMit über 60 Jahren Erfahrung in der Industrie feiert die Binotto Group 2023 ihr Debüt auf der NUFAM. Sie sind spezialisiert auf Design und Produktion von Hydraulik Zylindern. Dabei stehen sie für hohe Qualitätsstandards, Zuverlässigkeit und modernste Fertigungsverfahren.BohnenkampBohnenkamp hat sich in den letzten Jahrzehnten als Vollsortimenter in Sachen Reifen und Räder auch im Bereich LKW und Transport als absolut zuverlässiger Partner etabliert. Über die Produktpalette und die enorme Verfügbarkeit auch großer Stückzahlen hinaus hat sich das Unternehmen mit seinem beeindruckenden Service einen guten Ruf erarbeitet. Neben der individuellen Konfiguration von Kompletträdern und der Montage bietet Bohnenkamp einen umfassenden 360-Grad-Service für seine Fachhändler.Burgers CarosserieDie kürzlich angekündigte Erhöhung der Mautgebühren in Deutschland stellt eine bedeutende Herausforderung für Unternehmen im Logistiksektor dar. Als Reaktion auf dieses dringende Problem präsentieren Burgers und Karosseriewerk Meyer stolz die bahnbrechende und innovative Doppeldecker-Lösung, die verspricht, die Kosten zu senken und gleichzeitig die logistischen Abläufe zu optimieren.City BoxOb Kühlaufbauten, Pritschen oder Spezialkoffer – bei cityBOX finden Sie die perfekte Lösung für Ihre individuellen Anforderungen. Als international agierender Hersteller sind wir überall präsent und haben stets Partner in Ihrer Nähe. Als europaweites Unternehmen nutzen wir die exzellente Plattform der NUFAM, um die deutsche Marktaufmerksamkeit auf unsere erstklassigen Produkte zu lenken. Damit setzen wir ein klares Zeichen auf dem Markt und bieten Ihnen innovative Lösungen, die Maßstäbe setzen.Courage TechnologiesCOURAGE Technologies SL ist Hersteller von 100% elektrischen COURAGE Transportkuhlanlagen mit eigener Batterie mit Autonomie von 6-8 Stunden im Dauerbetrieb. Kühlung völlig unabhängig vom Elektro/Diesel Fahrzeug. Auf der NUFAM gibt es eine Branchen-Premiere: Neuvorstellung elektrische COURAGE CTF3 Mono- und Multi Temperatur Kühlmaschinen für Fahrgestelle mit 3,5t Kühlkoffer.CSA ClimaVan SolutionsDie CSA ClimaVan Solutions Automotive GmbH präsentiert auf der NUFAM ihre Produkte im Bereich Pharmaausbau. Als Spezialist für temperierten Laderaumausbau bietet das Unternehmen den klassischen Pharmaausbau GDP.VAN® und für den Medikamententransport im erweiterten Temperaturbereich den Pharmaausbau GDP.VAN PLUS®. Die Messe bietet eine großartige Gelegenheit, um Nutzfahrzeugverkäufer und Key Accounts zu begeistern. Besuchen auch Sie CSA am großen Gemeinschaftstand von VanSelect und erhalten Sie einen weitreichenden Eindruck unserer Produkte im Bereich temperierter Laderaumausbau.DakenDaken ist ein führender Innovator im Bereich Truck&Trailer-Zubehör. Daken freut sich darauf, sein neuestes Sortiment an hochwertigen Werkzeugkästen, Feuerlöscherschränken und anderem Zubehör aus Kunststoff, Stahl und Aluminium vorzustellen, das sorgfältig hergestellt wird, um die sich entwickelnden Bedürfnisse und Anforderungen des Marktes zu erfüllen.DekraDie DEKRA Akademie stellt auf der NUFAM unter anderem die Unterweisungen zu den Themen Elektroantrieb und Wasserstoffantrieb vor. Beide Bereiche gewinnen im Nutzfahrzeugbereich aktuell an Bedeutung. Für Arbeiten am Hochvoltsystem solcher Fahrzeuge gelten genaue Vorgaben in Bezug auf die Qualifikation der jeweiligen Beschäftigten. Die DEKRA Akademie bietet hier jeweils die passenden Schulungsprogramme an.Deutsche Automobil TreuhandDie Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) ist ein international tätiges Unternehmen der Automobilwirtschaft, das umfassende Kraftfahrzeugdaten erhebt, ergänzt, erstellt, aufbereitet, strukturiert und dem Markt dann flächendeckend über unterschiedlichste Medien und Softwarelösungen zur Verfügung stellt.DKV MobilityDie Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) ist ein international tätiges Unternehmen der Automobilwirtschaft, das umfassende Kraftfahrzeugdaten erhebt, ergänzt, erstellt, aufbereitet, strukturiert und dem Markt dann flächendeckend über unterschiedlichste Medien und Softwarelösungen zur Verfügung stellt.DolezychWenn es um sicheres Heben und Transportieren geht, führt an Dolezych kein Weg vorbei. Der Dortmunder Hersteller für Seil-, Hebe-, Anschlag- und Ladungssicherungsmittel stellt dieses Jahr zur NUFAM wieder neu entwickelte Lösungen rund um sicheres Transportieren vor.DometicUmwelt schonen, Kraftstoff sparen, Ausfälle vermeiden, mehr Komfort an Bord: Dometic Go Power Solaranlagen für Nutzfahrzeuge. Anlässlich der NUFAM 2023 präsentiert Dometic unter der Marke Go Power innovative Solarstromlösungen für Nutzfahrzeuge. Go Power Solaranlagen genießen in Nordamerika seit Jahrzehnten einen erstklassigen Ruf. Seit der Übernahme des Herstellers Valterra Products LLC im Jahr 2021 durch Dometic steht die millionenfach bewährte Technik nun auch Kunden in Europa zur Verfügung.Duale Hochschule BW RavensburgDie DHBW präsentiert auf der NUFAM aktuelle Forschungsprojekte und Erkenntnisse des Zentrums für Digitalisierung in Mobilitätssystemen. Mit den Exponaten auf dem DHBW Messestand und den DHBW Beiträgen im Telematik Forum reagieren wir auf aktuelle Branchenveränderungen die zu einem hohen Kostendruck führen und neue Lösungen zur Optimierung der Auslastung fordern. Unsere Live Demos im Bereich des autonomen Fahrens adressieren u.a. den Problembereich des Fahrermangels.easysub plusGanzheitliche Fördermittelberatung erstmals auf der NUFAM: Staatliche Zuschüsse als sinnvoller Baustein für die klimaneutrale Zukunft in der Logistikbranche. Die Beschaffung staatlicher Fördermittel ist für viele Unternehmen nach wie vor weder intuitiv noch zeitlich sinnvoll umzusetzen. Auf der NUFAM zeigen die Energie- und Fördermittelexperten von easysub plus direkt am Stand die wichtigesten Fördermittelprogramme für die Logistikbranche auf und können über einen kostenlosen Fördermittelcheck bereits die mögliche Förderhöhe abschätzen.Edelstahlhaus GmbHDer Hersteller für Staukästen Edelstahlhaus GmbH präsentiert auf der NUFAM bewährte und neue Lösungen für zusätzlichen Stauraum am Nutzfahrzeug. Edelstahlhaus bietet unter anderem in Deutschland produzierte Staukästen, die ADE Staukästen an. Diese ADE Kästen werden im Vordergrund der Ausstellung stehen.ElexonAls Branchenführer im Logistiksektor ist der Aachener Ladeinfrastrukturspezialist elexon bekannt dafür, Innovationen zu entwickeln. Auch auf der diesjährigen NUFAM zeigen die Ladeinfrastrukturexperten Produktlösungen, die Nutzer und Betreiber von E-Mobilität jetzt und zukünftig brauchen. Dazu zählt eine DC-Ladestation mit einer Performance mit bis zu 480 kW inkl. Modularität der Ladeleistung von 80 kW bis 480 kW. Ladekapazität, Ladepunkte und Kommunikation können individuell angepasst werden.EtesiaNachdem sich ETESIA SAS seit über 30 Jahren in der Entwicklung , Herstellung und dem Verkauf von professioneller Mähtechnik einen hervorragenden Ruf erarbeitet hat , wurde jetzt mit der Einführung des ET-Lander Neuland betreten. ETESIA ist mit dem multifunktionalen N1 Akku-Fahrzeug jetzt auch Automobilhersteller. Somit bietet die NUFAM Messe in Karlsruhe , mit der Nähe zum ETESIA Standort in Wissembourg , die passende Vertriebsplattform für unser neues Produkt . EuromasterEuromaster ist eigenen Angaben zufolge Europas größtes Servicenetzwerk für Fuhrparks. "Für Euromaster bietet die NUFAM die ideale Möglichkeit mit seinen Kunden und Interessenten ins Gespräch zu kommen und diese von unserem breiten Produkt- und Serviceportfolio zu überzeugen“, sagt Julian Schlitter, Marketing Manager bei Euromaster.EuropmaqiunasEs werden die neuesten Innovationen im Bereich der Pannenhilfeausrüstungen vorgestellt. Auch das neue Thunder-400 Autoladegerät mit einer Höchstleistung von 27 Kva III, geeignet für die Notaufladung von Elektrofahrzeugen, sowie für Druckluft. All dies mit der kleinsten Größe und dem geringsten Gewicht auf dem Markt.E-Works MobilityÜber E-Works Mobility: E-Works Mobility ist ein Pionier in der Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen und hat sich als wegweisendes Unternehmen auf der europäischen Bühne etabliert. Mit einem starken Fokus auf die Kreislaufwirtschaft transformiert E-Works Mobility konventionelle Nutzfahrzeuge in nachhaltige, leistungsstarke Elektrofahrzeuge.FassiFASSI ist Marktführer unter den italienischen Herstellern von Knickarm-Krane. Mit seiner Produktpalette und der Anzahl der verkauften Krane gehört das Unternehmen zu den weltweit führenden Herstellern im Bereich der Hebezeuge. Das gesamte Sortiment wird exportiert und dank eines effizienten und weit verzweigten Vertriebsnetzes in die ganze Welt vertrieben. Sich für einen FASSi-Kran zu entscheiden ist eine echte Investition, die sich langfristig auszahlt: Hochwertigkeit des Produkts, Marktwert und Servicequalität. Das Vertriebs- und Servicenetz in Deutschland umfasst annähernd 100 Partner. Für die Kundenbetreuung sind neben unseren regionalen Werkstätten ebenfalls unsere After-Sales?Abteilung sowie unsere Ersatzteilversorgung im zentral gelegenen Firmensitz in Gründau?Rothenbergen verantwortlich. Die Professionalität von FASSI zielt darauf ab, den verschiedenen Marktanforderungen gerecht zu werden. F&B Nutzfahrzeug-TechnikF&B gehört zu den führenden Fahrzeug-Umrüstern in Deutschland und versteht sich als Schnittstelle zwischen LKW-Hersteller und der Aufbauindustrie. Dabei werden die betroffenen Anbauteile am LKW-Rahmen so angeordnet und versetzt, dass die Aufbaumontage beim Aufbauhersteller problemlos und möglichst ohne Kollission von LKW-Anbauteilen und Aufbaukomponenten durchgeführt werden kann. Dies spart allen Beteiligten Zeit und Geld im Auftrags- und Fertigungsdurchlauf.Fabri-MollFabri-Moll - als einer der größten Erstausstatter - bietet seinen Kunden aus dem Transport- und Logistikbereich eine breite Palette an innovativen und hocheffizienten Lösungen. Das Unternehmen aus Finnentrop gehört heute zu den führenden Leitadressen in der Produktion und Beschriftung unterschiedlichster Nutzfahrzeugplanen.FAHR-ZEITSeit 1972 ist FAHR-ZEIT marktführender Spezialist für Berufskraftfahrer mit Führerschein C / CE im Nahverkehr. FAHR-ZEIT stellt für die unterschiedlichsten Branchen und für spezielle Anforderungen Kraftfahrer mit passender Qualifikation zur Verfügung – an 29 Standorten in Deutschland.Falken Tyre EuropeFalken hat für die Transportprofis etwas ganz Besonderes vorbereitet: Die modernen und fortschrittlichen LKW- und Nutzfahrzeugreifen von Falken bieten nicht nur eine verbesserte Laufleistung, sondern auch außergewöhnliche Tragfähigkeit und Stabilität.FaunENGINIUS ist Europas erster Fahrzeughersteller mit einer EU-Typgenehmigung für elektrisch angetriebene LKW mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-System (FCEV). 100 BLUEPOWER Wasserstoff-Müllfahrzeuge sind bereits im Einsatz. Neben Städten wie Berlin, Duisburg, Bochum und Brüssel fährt der erste BLUEPOWER-Müllwagen nun auch in Großbritannien.Ford TrucksDie F-Trucks Deutschland GmbH ist seit knapp zwei Jahren offizieller Ford Trucks Generalimporteur und zum ersten Mal auf der NUFAM vertreten. Vier F-MAX 500 Sattelzugmaschinen werden am Haupteingang und an Stand E113 in Halle 1 präsentiert. Eines der Exponate ist mit der exklusiv förderfähigen Sonderausstattung #Living ausgestattet. Das von F-Trucks Deutschland Partner Dietrich GmbH konzipierte Interieur mit Lounge-Ecke, Waschbecken, Mikrowelle, Entertainmentpaket und mehr bietet spannende Lösungsansätze für das Branchenthema Fahrer.FrielitzSperrbalken „Fritz“ setzt Maßstäbe in der Transportindustrie. Die stetige Weiterentwicklung von Technologien im Bereich Ladungssicherung spielt eine entscheidende Rolle für die Effizienz und Sicherheit im Transportwesen. Frielitz Fahrzeugbau und Zubehör aus Gechingen im nördlichen Schwarzwald ist bekannt für seine innovativen und patentierten Lösungen in diesem Bereich.FSP UnternehmensgruppeDie FSP-Unternehmensgruppe, die zum TÜV Rheinland gehört, beschäftigt sich schon seit ihrer Gründung vor über 30 Jahren auch mit der amtlichen Untersuchung von Fahrzeugen der schweren Klasse. Jeder FSP-Prüfingenieur ist dafür ausgebildet und erfüllt die Vorgaben der Behörden durch jährliche Fortbildungen zum Kompetenzerhalt. Darüber hinaus bietet die FSP auch Schaden- und Wertgutachten für LKW und Busse an, die in unterschiedlichen Ausbaustufen bis hin zu analytischen Untersuchungen mit Ultraschall oder Röntgen führen. Egal ob Leasingrückgabe oder Unfallgutachten, für jeden Bedarf gibt es die passende Gutachtenart.GEFADie GEFA BANK präsentiert auch auf der diesjährigen NUFAM ihre umfangreichen Leistungen als einer der wichtigsten Finanzierungs- und Servicepartner für die Transportbranche. Unternehmer erfahren von spezialisierten Beratern, wie sie geplante Investitionen in neue Nutzfahrzeuge mit maßgeschneiderten Leasing-, Kredit- und Mietkauffinanzierungen realisieren können.GeoceptDas 2006 in Karlsruhe gegründete Software-Unternehmen GEOCEPT GmbH ist Spezialist für professionelle GPS-Ortungslösungen, Tacho-Download, Fuhrparkmanagement, LKW-Navigation und Tourenplanung. Auf der NUFAM 2023 werden folgende Produktneuheiten vorgestellt: Bluetooth Beacon Reifendruckkontrollsysteme (RDKS), Trailer-Tracker mit Plug&Play Anschlusskabel für jedes EBS und Ex-zertifiziertes Tracker-Gehäuse für Gefahrgut-Fahrzeuge. 2023-08-02 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 02.08.2023 Von Demopark und Rettungskette bis NUFAM Challenge und Truck Driver-Forum NUFAM – die Nutzfahrzeugmesse in der Messe Karlsruhe findet vom 21. bis 24. September statt. Das Rahmenprogramm bietet jede Menge für Lkw-Fahrende. Mehr Zum achten Mal findet vom 21. bis 24. September die NUFAM – die Nutzfahrzeugmesse in Karlsruhe statt. Die NUFAM ist eine führende Fachmesse für die Nutzfahrzeugbranche und verbindet aktuelle Technik mit Mobilitätskonzepten der Zukunft. Schon jetzt ist klar, dass die NUFAM 2023 die bislang größte Ausgabe ihrer Geschichte wird. Die Nutzfahrzeugmesse bietet neben über 400 Ausstellern und einer Ausstellungsfläche von 80.000 Quadratmetern alles rund um Nutzfahrzeuge an. Daneben besticht die NUFAM aber auch durch zahlreich Mitmachaktionen, Vorträge, Informationen und mehr für Berufskraftfahrende. Im Truck Driver-Forum gibt es zahlreiche Vorträge für Lkw-Fahrende, die den Alltag der Menschen betreffen und einfacher machen sollen. Dieses Bild stammt von der vergangenen NUFAM. (Bild: Jürgen Rösner) Ladungssicherung und Truck Driver-ForumUm alles, was Lkw-Fahrerinnen oder -Fahrer berührt, geht es im Hauptforum in der Aktionshalle. Das Konzept Ladungssicherung steht etwa am Samstag, 23. September, im thematischen Mittelpunkt. Der Königsberger Ladungssicherungskreis (KLSK) bietet von 10.30 Uhr bis 16.15 Uhr vier Vorträge zum Thema „Falsche Lastverteilung und ihre möglichen Folgen“ an. Die Vorträge werden als Teamteaching durchgeführt und dauern jeweils etwa 75 Minuten. Der KLSK ist ein gemeinnütziger Verein mit mehr als 350 Mitgliedern aus Deutschland und Europa. Am Sonntag, 24. September, moderiert Nutzfahrzeugjournalist Thomas Rosenberger das Forum. Im thematischen Mittelpunkt steht dabei die Verkehrssicherheit. Im Rahmen der drei Diskussionsrunden im Truck Driver-Forum sprechen Experten über Ursachen sowie Folgen von Unfällen und schlagen vor, wie sich deren Gründe bekämpfen lassen – seien es Auffahrunfälle auf der Autobahn oder Kollisionen mit Radfahrern beim Rechtsabbiegen in den Städten. „Gesund leben on the road. Selbsttherapie ist keine Lösung“Gerade die Gesundheit von Fahrenden spielt eine wesentliche Rolle für die Verkehrssicherheit. Mangelhafte Ernährung, zu wenig Schlaf und Stress sind „on the road“ an der Tagesordnung. Aber sie schädigen die Gesundheit langfristig und können Ursache von Verkehrsunfällen sein. Noch immer unterschätzen viele Berufskraftfahrer und -fahrerinnen die Konsequenzen von Krankheiten und medizinischen Notfällen unterwegs. Sollte unterwegs doch etwas passieren, fehlen häufig Möglichkeiten, sich medizinisch versorgen zu lassen. Der Verein DocStop kämpft dafür, dass sich diese Situation ändert. Vertreter von DocStop diskutieren unter anderem mit Berufskraftfahrern, Unternehmern und Experten der BG Verkehr, über die Bedeutung der Gesundheit und wie sich die mangelhafte Situation unterwegs verbessern lässt.„Gegen das Sterben am Stauende - Ursachen wirksam bekämpfen und Technik richtig nutzen“Auffahrunfälle am Stauende lassen sich in den meisten Fällen auf ein Augenblicksversagen des Fahrers oder der Fahrerin zurückführen und enden in vielen Fällen mit fatalen Folgen für die Beteiligten. Verantwortlich sind nahezu ausschließlich Ablenkung und Sekundenschlaf, oft ausgelöst durch Stress. Moderne Technik im Lkw soll dazu beitragen, Unfälle zu vermeiden. Das gelingt aber nicht immer. Die Unfallforschung sucht nach Antworten und ist gerade auf ein neues Phänomen gestoßen. In etwa sechs Prozent aller schweren Lkw-Auffahrunfälle auf Autobahnen kollidierten Lkw mit mobilen Warntafeln, die auf Tagesbaustellen hinweisen. Manche Notbremsassistenzsysteme reagieren offenbar erst auf den Lkw vor dem Vorwarner-Anhänger – und bremsen daher nicht rechtzeitig. Nun soll ein neuartiges Kommunikationssystem Fahrer früher warnen. Der Verein "Hellwach mit 80 km/h" will auf die Gefahren aufmerksam machen, die gerade am Stauende auf Lkw-Fahrende warten. (Bild: Jürgen Rösner) „Hellwach mit 80 km/h“Dieter Schäfer kennt diese Unfälle aus seiner beruflichen Tätigkeit als Autobahnpolizist zu genüge. Mit dem Präventionsverein Hellwach mit 80 km/h e.V. setzt er sich dafür ein, den Gefahrenradar von Berufskraftfahrern zu schärfen. Mit ihm diskutieren Berufskraftfahrer und Transportunternehmer sowie Vertreter der Lkw-Industrie und der Autobahnbetreibergesellschaft, um Lösungen zu finden.Die Initiative „Hellwach mit 80 km/h“ wurde 2019 gegründet und macht seither auf die Probleme und Herausforderungen im stressigen Berufsalltag der Fahrenden aufmerksam. Laut dem Verein, der aus der Initiative hervorging, ist in mehr als 80 Prozent der Fälle das Nutzen eines Smartphones verantwortlich für einen Auffahrunfall von Lkw-Fahrenden am Stauende. Gegen diese „Todsünden“, kämpfen Mannheimer Logistikunternehmen und Spediteure an. Im Mittelpunkt des Auftritts auf der NUFAM steht laut Verein die mehrsprachige Aufklärungsbroschüre mit dem zehn Max-Achtzig-Regeln.„Wir sind nun zum zweiten Mal auf der NUFAM. Wir haben hier die einmalige Gelegenheit, nicht nur die Fahrer, sondern alle in die Supply-Chain eingebundenen Player zu treffen, um Überzeugungsarbeit für die gemeinsame Eindämmung von LKW-Unfällen am Stauende zu leisten“, sagt Dieter Schäfer, Vorstandsmitglied und Sprecher des Präventionsvereins „Hellwach mit 80 km/h“. „Unter die Räder geraten. Warum es beim Rechtsabbiegen nur Verlierer gibt“Nahezu jeder Verkehrsteilnehmer hat sie schon gesehen: die weißen Ghostbikes. Sie stehen überall dort, wo ein Radfahrer bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückt ist und sollen an gefährlichen Kreuzungen auf die Unfallgefahr durch rechtsabbiegende Lkw mahnen. Obwohl es inzwischen Abbiegeassistenten gibt, passieren diese Unfälle immer wieder. Die Expertenrunde während der NUFAM klärt gemeinsam mit Technikexperten, Juristen, Berufskraftfahrern, Notfallseelsorgern sowie Vertretern von Präventionsorganisationen und Radfahrervertretungen Ursachen und sucht nach Lösungen. Denn bei diesen tragischen Unfällen gibt es nur Verlierer: Radfahrer, die aus dem Leben gerissen werden, und Berufskraftfahrer, die oft ein Leben lang an den Folgen leiden, ihren Beruf nicht mehr ausüben können, mit schweren rechtlichen Konsequenzen konfrontiert und psychischen Belastungen ausgesetzt sind, die unbehandelt in Depressionen und Suchtkrankheiten übergehen können. Dekra-TrucksimulatorFahrende von Lkw oder Einsatzfahrzeugen tragen große Verantwortung für die Sicherheit aller am Straßenverkehr Beteiligten. Sie müssen in der Lage sein, ihr Fahrzeug auch unter erschwerten Verkehrs-, Straßen- oder Witterungsbedingungen zu beherrschen. Doch häufig sind sie nur unzureichend vorbereitet. Der Grund: Viele kritische Situationen lassen sich im Vorfeld nicht trainieren – weder im Fahrzeug, noch auf der Straße. Eine Möglichkeit, diese Situationen in sicherer Umgebung zu erleben und Lösungsansätze zu finden, ist der DEKRA-Truck-Simulator. Mit dem Einsatz des innovativen, vielseitig einsetzbaren Fahrsimulators und dem Qualifizierungsprogramm „ProFahrT“ will die DEKRA-Akademie diese „Sicherheitslücke“ schließen. Das Programm sichert den hohen Trainingserfolg nicht zuletzt, weil es stets den Fahrenden und dessen Praxis - und nicht das Fahrzeug - in den Mittelpunkt stellt. Der Simulator ist während der gesamten Laufzeit im Messe-Atrium zum Testen verfügbar. Im Demo-Park wird gezeigt, wie eine Rettungskette im Falle eines Unfalls funktioniert. (Bild: Jürgen Rösner) NUFAM Demo-Park und RettungsketteDie volle Bandbreite der Nutzfahrzeuge zeigt sich bei den Fahrzeugpräsentationen der Ausstellenden im NUFAM Demo-Park. Namhafte Hersteller präsentieren ihre neuesten Fahrzeuge in Aktion und bringen die Zuschauenden zum Staunen. Spannend und lehrreich wird es am Samstag bei der Rettungskette. Hier wird gezeigt, wie verschiedene Partner bei einem LKW-Unfall Hand in Hand zusammenarbeiten. Die Rettungskette war in der Vergangenheit und wird auch künftig ein echter Publikumsmagnet sein. Als besonderes Highlight zeigt Alex Gräff, einer der bekanntesten Profi-Drifter Deutschlands, im Demo-Park sein ganzes Können und zeichnet mit seinem Rennwagen kreative Donuts auf den Asphalt. Der Straßenkontrolldienst des Bundesamts für Logistik und Mobilität (BALM) überprüft Unregelmäßigkeiten an Lkw während der Fahrt und nicht mehr nur, wenn die Fahrzeuge stehen. Wie das funktioniert, zeigt das Ministerium auf der NUFAM. (Bild: Bundesamt für Logistik und Mobilität) Pilotprojekt des StraßenkontrolldienstsDer Straßenkontrolldienst (SKD) des Bundesamts für Logistik und Mobilität (BALM) soll Auffälligkeiten an Lastkraftwagen erkennen und so Gefahren eindämmen. Im Rahmen des Pilotprojekts „SKD-Digital“ wurden der Einsatz und das Zusammenspiel verschiedener Sensoriksysteme und Verfahrenssoftware untersucht. Diese Technologien sollen Auffälligkeiten bereits während der Vorbeifahrt erkannt werden. Bislang war das nur möglich, wenn Fahrzeuge im stehenden Zustand untersucht wurden. Ziel des Projekts ist es auch, Standzeiten von Lkw-Fahrenden zu verringern. Auf der NUFAM präsentiert das BALM zwei Kontrollfahrzeuge. Zudem haben Interessierte die Gelegenheit, Fragen rund um das Thema Kontrollen zu stellen und sich über die neuesten Kontrolltechniken wie das Projekt „SKD-Digital“ zu informieren. Bei der NUFAM Challenge wird Deutschlands bester Berufskraftfahrende gesucht. (Bild: Jürgen Rösner) NUFAM ChallengeDer „König oder die Königin der Fahrenden“ wird bei der NUFAM Challenge ermittelt. Ab August wird es auf der Internetseite der NUFAM Vorabfragen geben, die Teilnehmende des Wettbewerbs beantworten können. Die besten acht Teilnehmenden werden danach zur NUFAM in die Messe Karlsruhe eingeladen und treten dort am Messe-Samstag gegeneinander an. Ermittelt wird dort der NUFAM Champion und somit der beste Berufskraftfahrer beziehungsweise die beste Berufskraftfahrerin Deutschlands. Wer Fan von Lkw ist und diese gerne in einem kleineren Format im Wohnzimmer, Schlafzimmer oder sonst wo stehen hat, wird an der Truckmodellbörse fündig. In der Aktionshalle der Messe Karlsruhe werden kleine Fahrzeuge im Maßstab 1:87 verkauft. Marcus Walter moderiert die Foren Ladeinfrastruktur und Telematik. Der Fachjournalist führte bereits durch den NUFAM Media Day am 22. Juni. (Bild: Benedikt Spether) Foren Ladeinfrastruktur und TelematikSpannende Vorträge rund um die Themen Ladeinfrastruktur sowie Digital Services & Telematik gibt es im Rahmen der NUFAM-Foren am Donnerstag, Freitag und Samstag der Messe. Moderiert werden die Foren von Fachjournalist Marcus Walter. Im Rahmen der Vorträge behandelt werden Themen wie „Telematik & Werkstatt 4.0 – Flotten-Management mit künstlicher Intelligenz“, „AI-basierte Bedarfsprognose für die Transportlogistik“ oder „Zukunft Wasserstoff: Wie lassen sich Fahrzeugflotten schrittweise umstellen?“. Mehr Informationen zum Inhalt der Foren gibt es HIER. Das gesamte NUFAM-Programm ist unter nufam.de/programm aufrufbar. 2023-07-28 cat_news News / 28.07.2023 NUFAM-Rahmenprogramm: Digital Services & Telematik - Überblick über neue Technologien Das traditionelle Telematik-Forum als Teil des kostenlosen Rahmenprogramms der Nutzfahrzeugmesse NUFAM wächst in diesem Jahr nicht nur räumlich. Auch thematisch wurde die beliebte Veranstaltung ausgeweitet und um den Bereich „Digital Services“ ergänzt. Mehr 18 Referenten aus Wirtschaft, Recht und Wissenschaft präsentieren am 21. und 22. September zwischen 11 und 14 Uhr in jeweils zehnminütigen Kurzvorträgen Wissen, Forschungsergebnisse und Lösungen. Anschließend stehen sie dem Publikum für Fragen zur Verfügung.Telematiksysteme aller Art gehören längst zur Standardausstattung moderner Nutzfahrzeuge. Die Bandbreite der Anwendungen geht inzwischen weit über die Ortung und das mobile Auftragsmanagement hinaus. Das Spektrum reicht von der Reifendruck- und Füllstandsmessung über intelligente Dashcams bis hin zur Wegfahrsperre, die in Abhängigkeit vom Blutalkoholwert funktioniert.Vermeiden von LeerfahrtenSolche und viele weitere Lösungen werden im Rahmen des Forums für Digital Services & Telematik vorgestellt, erläutert und diskutiert. Aber nicht nur das: Die Duale Hochschule Baden Württemberg Ravensburg wird wieder vier interessante wissenschaftliche Beiträge beisteuern. Darin geht es um Methoden zum Vermeiden von Leerfahrten, künstliche Intelligenz (KI) als Hilfsmittel für die Bedarfsprognose oder den tatsächlichen ökonomischen Mehrwert der Digitalisierung in der Transportlogistik. Für den Auftakt sorgt am 21. September ein Vortrag von Geocept über die neu vorgeschriebene Reifendrucküberwachung für Trailer. Vorgestellt werden Details und herstellerunabhängige Lösungen. Rückfahrassistenzsysteme und das gesetzeskonforme Auslesen und Archivieren von Tachografen sind weitere Themen der prall gefüllten Agenda. Dass künstliche Intelligenz bereits Einfluss auf das Flottenmanagement nimmt, wird ebenfalls Inhalt eines der vielen Programmpunkte sein.Weitere PremierenErstmals auf dem Podium des Forums vertreten sein werden in diesem Jahr zwei Rechtsanwälte der PHP Rechtsanwaltgesellschaft, die über zukunftsweisende Technologien im Schadensmanagement referieren werden. Weitere Premieren sind die Themen „Flottenmanagement von autonomen Fahrzeugen“ und die KI-basierte Laderaumanalyse für eine optimierte Auslastung der beiden Aussteller Embotech und Luis Technology.Die fast unbegrenzten technologischen Möglichkeiten der Telematik demonstriert am Freitagvormittag ein Vortrag von Mansio. Dabei geht es um bessere Arbeitsbedingungen für Fahrer und kürzere Transportzeiten mit Staffelverkehren. Ein Beitrag von GPSoverIP beschäftigt sich mit dem kompromisslosen Verwalten von Telematikgeräten verschiedener Hersteller über eine zentrale Plattform.Mehr SicherheitAuf ebenso großes Interesse wird die Lösung Alkohol-Interlocks stoßen, die der Aussteller TruckWarn H3M vorstellen wird. Hintergrund ist die Fürsorgepflicht von Fuhrparkbetreibern gegenüber den Fahrern, die durch spezielle Wegfahrsperren am Fahren unter Alkoholeinfluss gehindert werden können. Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr setzt sich auch AddSecure ein, die für diesen Zweck intelligente Dashcams entwickelt haben. Diese werden am Freitagmittag präsentiert werden. Anschließend wird die Satlog GmbH erläutern, wie mit Telematik Füllstände gemessen, Schäden vermieden und Klimagase reduziert werden können. Im Rahmen der letzten Sequenzen nach der Mittagspause gibt Soprotec zudem einen Einblick in den technologischen Wandel und zeigt auf, wie Telematik die Logistik verändert hat. Fazit: Das Forum für Digital Services & Telematik wird auch in diesem Jahr wieder einen interessanten und vielseitigen Überblick über neue Technologien, rechtliche Rahmenbedingungen und aktuelle Forschungsergebnisse vermitteln. Damit unterstreicht die Veranstaltung ihre Bedeutung als fester Bestandteil des Rahmenprogramms der NUFAM. 2023-07-28 cat_news News / 28.07.2023 NUFAM-Rahmenprogramm: Alternative Antriebe - die Infrastruktur als Erfolgsfaktor Premiere in Karlsruhe: Zum ersten Mal veranstaltet die NUFAM während der Messe ein informatives und vielseitiges Forum zur Ladeinfrastruktur und den damit verbundenen Aussichten für alternative Antriebe. Mehr In neun kurzen Vorträgen werden am Samstag, den 23. September diverse Facetten des Themas beleuchtet. Es geht um batterieelektrische Antriebe, Wasserstoff und E-Fuels. Das Forum gibt Entscheidungshilfen, in welche Art von alternativen Antrieben investiert werden sollte. Die kompetenten Redner aus den Reihen der NUFAM-Aussteller stehen anschließend für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. Das ewige Henne-Ei-Problem: Beim technologischen Wandel vom Verbrennungsmotor hin zu klimafreundlichen Alternativen ist es aktueller denn je. Nutzfahrzeuge im Nah- und Fernverkehr benötigen eine verlässliche Infrastruktur für das Tanken oder Laden von Kraftstoff beziehungsweise Energie. Für Wasserstoff, Strom und Kraftstoffe auf Basis nachwachsender Rohstoffe befindet sich diese Infrastruktur erst im Aufbau. Fuhrparkbetreiber stellen sich die Frage, in welche Technologie sie heute investieren sollen.Teil des kostenlosen RahmenprogrammsVor diesem Hintergrund organisiert die Nutzfahrzeugmesse NUFAM am 23. September erstmals ein ausführliches Forum zu diesem Thema. Die Veranstaltung ist Teil des kostenlosen Rahmenprogramms für alle Messebesucher. Sie beginnt um 10:30 und endet voraussichtlich um 12:45 Uhr. Der erste Beitrag schildert die Fortschritte beim Aufbau der Ladeinfrastruktur für batteriebetriebene LKW aus der Sicht der Volvo Group Trucks. Nach dem Vorbild von Tesla sind hier die Hersteller endlich selbst tätig geworden und investieren in eigene öffentliche Tankstellen.Ein weiterer Vortrag widmet sich dem Errichten eigener Ladesäulen auf dem Betriebshof. Mirko Wendler, Mitglied der Forschungsgesellschaft für Straßenverkehrstechnik macht auf Stolperfallen aufmerksam und gibt Tipps für die Investition in die eigene Stromtankstelle. Das Forum zum Thema Ladeinfrastruktur wird moderiert von Marcus Walter. Wirtschaftlichkeit der E-MobilitätAnschließend referiert Rebecca Heckmann von der elexon GmbH über die Wirtschaftlichkeit der E-Mobilität in der Last Mile Logistik. Bei elexon handelt es sich um einen System-Integrator für Ladelösungen und klimaneutrale Mobilität. Das Unternehmen bietet Planung, Installation, Inbetriebnahme und Wartung von Ladeinfrastruktur aus einer Hand.Der vierte Referent ist Thomas Weidinger von WEX Europe. Er beantwortet die Frage, wie man gemischte Fuhrparks in Zukunft am besten mit Energie versorgt. WEX Europe ist einer der größten Anbieter von Tankkarten in Europa. Mit seinem Sortiment an flexiblen Tankkarten ist WEX in mehreren Schlüsselmärkten auf dem gesamten Kontinent aktiv. Als Alternative zu WEX positioniert sich danach Dennis Moritz von der JITpay Group. Sein Vortrag beleuchtet die effiziente Nutzung externer Ladeinfrastrukturen mit der Hybrid-Tankkarte von JITpay. WasserstofftankstellenIm sechsten Programmpunkt geht es schließlich um das Thema Wasserstoff. Dennis Wetzig von der Air Products GmbH erklärt, wie sich Fahrzeugflotten schrittweise umstellen lassen. AirProducts ist ein Anbieter von Komplettlösungen rund um den Energieträger Wasserstoff.Ein weiteres Highlight des Forums ist der Beitrag der GP Joule Connect GmbH, der von Ladeinfrastruktur für E-Mobilität und Wasserstoff im Schwerlastverkehr handelt. Weitere Details sind noch nicht bekannt. GP Joule Connect hilft beim Implementieren von Projekten im Bereich der neuen Mobilität. Das Leistungsspektrum dreht sich rund um die Kernprodukte Mobilitätsberatung, Ladeinfrastruktur und Ladenetze.E-Fuels dürfen nicht fehlenUlrich Knöll von der Inlocon AG zeigt in seinem Vortrag auf, welche Unternehmen als Lieferanten für die Ladeinfrastruktur in Betracht kommen. Inlocon betreibt diverse Fachportale, die sich auf verschiedene Beschaffungsmärkte konzentrieren. Bei einer umfassenden Betrachtung alternativer Antriebe darf aber auch der Aspekt der E-Fuels nicht fehlen. Andreas Deul von der Wirtz Energie und Mineralöl GmbH erklärt, wie mit E-Fuels eine intelligente Verkehrswende herbeigeführt werden kann. Sein Unternehmen ist unter anderem Lieferant von Kraftstoffen auf Basis nachwachsender Rohstoffe.Fazit. Das Forum Ladeinfrastruktur bietet einen guten Überblick über die aktuellen Möglichkeiten für den Betrieb von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben. Die NUFAM unterstreicht damit ihren Anspruch, gemeinsam mit ihren Ausstellern praxisnahe Lösungen mit hohem Nutzwert zu präsentieren. 2023-06-22 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 22.06.2023 Welche ist die alternative Antriebsart der Zukunft? Kontroverse Diskussion beim NUFAM Media Day Erstmals hat am Donnerstag, 22. Juni, in der Messe Karlsruhe der NUFAM Media Day stattgefunden. Neben Infos zur Nutzfahrzeugmesse im September, gab es eine kontroverse Diskussion zur Zukunft alternativer Antriebe. Der Talk ist als Video verfügbar. Mehr Jochen Bortfeld, Projektleiter der NUFAM, und Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, gaben beim Media Day einen Ausblick auf die Nutzfahrzeugmesse im September. (Bilder: Benedikt Spether/Messe Karlsruhe) Welche ist die alternative Antriebsart der Zukunft und wie lässt sich diese am besten in den Alltag von Fuhrparkleitern und Herstellern integrieren?“ – über diese Fragen haben am Donnerstag, 22. Juni, Christian Bodi, Geschäftsführer Logistik des Karlsruher Drogerieunternehmens dm, Kurt Sigl, Präsident des Bundesverbands eMobilität, Dr. Olaf Toedter, Leiter der Forschungsgruppe „InnoFuels“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), und Thomas Weidinger, Head of Field Sales Fuel Cards bei Wex, diskutiert. (Von links) Moderator Marcus Walter im Gespräch mit Christian Bodi, Dr. Olaf Toedter, Kurt Sigl und Thomas Weidinger. Ausblick auf die NUFAMDie Diskussion war Teil des ersten NUFAM Media Days. Das Ziel des neuen Formats war es sowohl über die NUFAM – Die Nutzfahrzeugmesse vom 21. bis 24. September zu informieren, aber auch mit der Diskussion näher an die Praxis der Ausstellenden aus der Nutzfahrzeugbranche heranzurücken. Eine kurze Einführung zur NUFAM sowie zum Mobilitätsstandort Karlsruhe, gab Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe. Jochen Bortfeld, Projektleiter der NUFAM, warf zunächst einen Blick auf die kommende NUFAM. „Mit 420 bis 450 Ausstellenden, wird die NUFAM die bislang größte ihrer Geschichte. Heute in drei Monaten treffen wir uns hier wieder“, sagte er vor rund 60 Gästen, die in das sonnige Atrium der Messe Karlsruhe gekommen waren. Sie verfolgten nach den einführenden Worten eine lebhafte und kontroverse Diskussion um die Frage des richtigen alternativen Antriebs für die Zukunft. In gut 75 Minuten rangen die Diskutanten im Umgang fair, inhaltlich aber hart und kontrovers um Lösungsansätze. Christian Bodi, Geschäftsführer Ressort Logistik bei dm-drogerie markt, ging zunächst auf zwei Pilotprojekte ein. Der Drogeriekonzern aus Karlsruhe beliefert Filialen in Bonn und Nürnberg mit E-Lkw beziehungsweise mit Wasserstoff-Lkw: „Wir experimentieren! Wir wollen mit unseren Partnern die Technologie unter normalen Rahmenbedingungen testen“, sagte Christian Bodi. Es gehe darum anzufangen, Erfahrungen zu sammeln, um dann zu entscheiden, wie es weitergeht. Noch, so betonte der Geschäftsführer Logistik, seien die Kosten bei Wasserstoff-LKW im Schnitt zirka zweieinhalb Mal so hoch verglichen mit dieselbetriebenen Lastkraftwagen. Bodi betonte, dass es in Zukunft darum gehe, im Praxistext Vor- und Nachteile verschiedener alternativer Antriebe zu erkunden. Es gehe darum, konstruktiv bei der „sehr komplexen“ Suche nach alternativen Antriebsarten der Zukunft zusammenzuarbeiten. Unternehmen müssten sich klarmachen, was gesellschaftlich so wie unternehmerisch notwendig sei, um letztlich danach zu handeln. Kurt Sigl, Präsident des Bundesverbands eMobilität, betonte, dass er technologieoffen sei. Man wolle keine Ideologie: „Was aktuell am einfachsten funktioniert, ist aber die E-Mobilität.“ Der Präsident des Bundesverbands eMobilität sagte weiter: „Wer auf die Politik wartet, kann ewig warten.“ Kurt Sigl machte darauf aufmerksam, dass schon jetzt andere Player aus China oder den USA um die Vorherrschaft des neuen Marktes kämpften. Eine Entwicklungszeit von acht bis zehn Jahren gebe es nicht mehr: „Es geht um Schnelligkeit. Wir sind nicht mehr alleine“, machte Kurt Sigl klar. Was die alternative Antriebsart der Zukunft ist, konnte Kurt Sigl nicht beantworten, aber: „Was wir aktuell haben, ist fast nichts.“ Nach der Diskussion hatten die Gäste die Möglichkeit, sich Exponate im Atrium anzuschauen. Dr. Olaf Toedter vom KIT ist dagegen überzeugt, dass es künftig einen Mix aus verschiedenen Antriebsarten geben werde: „Die Entscheidungen sind so komplex, dass jegliche Vereinfachung nicht funktioniert.“ Unternehmen müssten immer darauf blicken, in welchen Bereichen und mit welchen Reichweiten sie unterwegs seien. Für Kurzstrecken könne die Antwort E-Mobilität sein, für längere Strecken synthetische Kraftstoffe. Thomas Weidinger, Head of Field Sales Deutschland für WEX, nahm ebenfalls an der Diskussion teil. WEX bietet in Zusammenarbeit mit Esso und weiteren Anbietern Tankkarten an und wird im September bei der NUFAM als Aussteller dabei sein. „Wir gehen auf die Bedürfnisse unserer Kunden ein, die die Energiewende gern beschleunigen würden.“ WEX ist bereit, sie auf ihren Wegen zu alternativen Treibstoffen zu betreuen. „Während der klassische Diesel weiterhin ein Teil vieler Fuhrparks bleibt, schauen Unternehmen zu Kartenanbietern wie WEX, um ihnen bei der Umstellung zu helfen.“ Gesamte Diskussion im Video zum NachschauenDie Diskussion beim ersten NUFAM Media Day wurde aufgezeichnet und ist HIER verfügbar. Bilder der Veranstaltung und weitere Informationen zu den Projekten von dm drogerie-markt und zu „InnoFuels“, finden Sie in der digitalen Pressemappe zum Media Day HIER. 2023-06-20 cat_news News / 20.06.2023 Ladeinfrastruktur für Strom und Wasserstoff: So einfach wie tanken Das öffentliche Netz mit Ladesäulen für Strom und Wasserstoff muss bis 2025 deutlich ausgebaut werden – die AFIR-Verordnung der EU formuliert das deutlich. Die Lademöglichkeiten auf Firmengeländen und Privatgaragen spielen weiter eine wichtige Rolle. Mehr Lade- und WartezeitenDie Wahrscheinlichkeit ist gestiegen, dass man vor dem ohnehin schon langwierigen Tankvorgang während der Urlaubsreise auf einen freien Platz warten muss. Einzig die Tesla-Fahrer können sich entspannt auf ausgedehnte Touren begeben, weil sich dieses Klientel auf ein gut au sgebautes Netz mit so genannten Super Chargern verlassen kann. Das ist umso erstaunlicher, weil Tesla seine Ladesäulen völlig ohne Subventionen aus eigener Tasche finanziert.Das gemeinschaftliche Ladenetz Ionity der langjährig etablierten Autohersteller lässt sich hingegen mit Steuergeldern subventionieren. Das Geld stammt aus dem EU-Programm „Connecting Europe Facility for Transport“ (CEF-T). Ionity ist ein Joint Venture der Automobilhersteller BMW, Ford, Hyundai, Mercedes und Volkswagen mit Audi und Porsche. Wichtige Rolle des StaatesOhne Subventionen hätte sich die Industrie womöglich noch später auf den Weg gemacht, ein eigenes Ladesäulen-Netzwerk zu errichten. Daran wird deutlich, dass der Staat beim Aufbau von Infrastrukturen eine wichtige Rolle spielt. Dies gilt nicht nur für die Vergabe von Fördergeldern, sondern auch für das Schaffen gesetzlicher Rahmenbedingungen. Diesbezüglich hat das EU-Parlament am 27. März nachgelegt und in der sogenannten AFIR-Verordnung (Verordnung über die Infrastruktur für alternative Kraftstoffe) das Tempo für den Netzausbau vorgegeben. Der erkämpfte Kompromiss sieht vor, dass bis 2025 Autofahrer an den wichtigsten Verkehrsachsen der EU im Abstand von 60 Kilometern Ladesäulen finden sollen. Bis 2030 gilt dies flächendeckend in der gesamten Gemeinschaft. Für Lastkraftwagen und Busse genügt zunächst eine Ladesäulen-Dichte im Abstand von 120 Kilometern. ZweigleisigDie EU-Verordnung zeigt aber auch, dass die Politik nicht eingleisig fährt. Der Kompromiss sieht vor, dass im Abstand von 200 Kilometern Tankmöglichkeiten für Wasserstoff entstehen sollen. Doch nicht nur die Verfügbarkeit, sondern auch die eigentliche Nutzung der Ladesäulen wird besser werden. Ziel ist, das Laden von Elektroautos so einfach zu machen wie das Betanken eines Verbrennungsmotors. So müssen die Ad-hoc-Preise an den Stationen künftig einheitlich in Kilowattstunden oder pro Kilogramm angegeben werden. Zudem sollen die Autofahrer wählen können, ob sie vor Ort mit ihrer EC-Karte, kontaktlos oder mit Hilfe von QR-Codes bezahlen wollen. Laden zu Hause und beim ArbeitgeberAbgesehen vom öffentlichen Tankstellennetz für Strom und Wasserstoff werden die auf Betriebsöfen, Firmenparkplätzen und privaten Garagen installierten Zapfstellen eine tragende Rolle spielen. Entsprechende Lösungen für Strom und Wasserstoff werden auch auf der NUFAM zusehen sein. Die Zahl der Anbieter wächst, denn der Markt lockt mit großen Zuwachsraten: Wer bequem zu Hause oder während der Arbeitszeit sein Auto nachladen kann, braucht die öffentlichen Säulen schließlich nur auf Geschäfts- oder Urlaubsreisen. 2023-06-20 cat_news News / 20.06.2023 Zuschüsse nutzen: De-Minimis-Beihilfen bis 2. Oktober beantragen Wer einen Fuhrpark mit mautpflichtigen Fahrzeugen betreibt, sollte nicht auf die De-Minimis-Beihilfen von bis zu 33.000 EUR verzichten. Es gibt zahlreiche Dienstleister, die sich bei Bedarf um die Beantragung kümmern. Mehr Angesichts schmaler Margen und hoher Risiken müssen Transportunternehmer sehr genau kalkulieren und ihre Kosten möglichst gering halten. Umso erstaunlicher ist es, dass die staatlichen De-Minimis-Beihilfen rund 15 Jahre nach Etablieren der entsprechenden EU-Verordnung immer noch nicht von allen Frachtführern genutzt werden. Über die Ursachen dieser vornehmen Zurückhaltung kann man nur spekulieren. Fest steht, dass es sich bei De-Minimis nicht um eine freundliche Spende des Gesetzgebers handelt, sondern um einen Ausgleich für geleistete Mautzahlungen. Es ist ein Förderprogramm des Bundesamts für Logistik und Mobilität (BALM). Es geht um viel GeldDer Förderhöchstbetrag beträgt 33.000 EUR pro Unternehmen. Pro schwerem Nutzfahrzeug ab 7,5 Tonnen erhalten Fuhrparkbetreiber einen Fördersatz in Höhe von 2.000 EUR. Es werden alle mautpflichtigen Fahrzeuge berücksichtigt, die bis zum 1. Dezember des Vorjahres auf den Antragsteller zugelassen wurden. Die Förderung deckt jedoch höchstens 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben ab. Daran wird klar, dass mit De-Minimis zunächst Investitionen verbunden sind. Förderfähig sind fahrzeugbezogene Maßnahmen und Maßnahmen zur Effizienzsteigerung. Das BALM hat eine sogenannte Positivliste erstellt, auf der die förderfähigen Maßnahmen genannt werden.Gefördert werden zum Beispiel Fahrerassistenzsysteme, Telematiklösungen sowie Hard- und Software für die Anbindung des Lkw an den Betrieb. Aber auch Bord-Kühlschränke, Fensterwindabweiser, Regensensoren oder Freisprecheinrichtungen stehen auf der umfangreichen Liste. Gleiches gilt für Winter- und Ganzjahresreifen, Wurfketten und Zusatzscheinwerfer für das rückwärtige Rangieren. Die komplette Liste mit allen Kategorien und vielen Beispielen kann HIERheruntergeladen werden. Regeln beachtenEin Zuschuss ist erst dann sicher, wenn ein Zuwendungsbescheid erstellt wurde. Außerdem ist zu beachten, dass Maßnahmen nur dann förderfähig sind, wenn sie spätestens innerhalb von 5 Monaten nach Zugang des Zuwendungsbescheides durchgeführt werden.Wer keine Zeit für den damit verbundenen Verwaltungsaufwand hat, kann diese Tätigkeiten auch an externe Berater übergeben. Im Internet bieten viele Institutionen ihre Dienste an, wie zum Beispiel der Landesverband Bayerischer Transport- und Logistikunternehmen (LBT), die bavaria-deminimis Fördergeldberatung oder die easysub plus GmbH. Ein persönliches Kennenlernen ist im Rahmen der NUFAM möglich, denn easysub plus und die bavaria-deminimis Fördergeldberatung gehören zu den Ausstellern. Wer die Dienste eines externen Beraters in Anspruch nimmt, muss dafür in der Regel eine Servicegebühr entrichten. Das ist jedoch immer noch günstiger, als auf die Förderung zu verzichten. Frist beachtenEinen anderen Ansatz verfolgen die Händler, deren Sortiment unter anderem die vom BALM geförderten Artikel umfasst. Wer zum Beispiel mindestens 70 Prozent der zugesagten Fördermittel bei der Hofmeister & Meincke GmbH ausgibt, wird von dort kostenlos beim Beantragen des Geldes unterstützt. Es gibt für Transportunternehmer und andere Fuhrparkbetreiber also keinen Grund, auf De-Minimis zu verzichten. Die Förderperiode für das diesjährige De-Minimis-Programm läuft noch bis zum 2. Oktober – also neun Tage nach dem letzten Besuchertag der Nutzfahrzeugmesse NUFAM. HintergründeDer Begriff De-minimis stammt übrigens aus dem Wettbewerbsrecht der Europäischen Union. Der Wettbewerb im Handel zwischen den EU-Mitgliedstaaten soll nicht verfälscht werden. Daher sind staatliche Subventionen an Unternehmen grundsätzlich verboten. Sie stellen für das empfangende Unternehmen einen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber der Konkurrenz dar, die die Zuwendung nicht erhält.Das EU-Recht lässt jedoch Ausnahmen von dem Verbot zu. Das gilt insbesondere für Förderungen, deren Höhe so gering ist, dass eine spürbare Verzerrung des Wettbewerbs ausgeschlossen werden kann. Diese so genannten De-minimis-Beihilfen müssen weder bei der EU-Kommission angemeldet noch genehmigt werden. 2023-06-20 cat_news News / 20.06.2023 Alternative Antriebe auf der NUFAM: Es muss nicht immer Diesel sein Der emissionsfreie Transport wird im Rahmen der NUFAM eines der großen Themen sein. Die Bandbreite der Aussteller reicht vom mittelständischen Umrüstbetrieb über die Aufbauten-Spezialisten bis hin zum Großserienhersteller. Mehr Biogas, Strom oder Wasserstoff: Fuhrparkbetreiber, die sich von fossilen Kraftstoffen verabschieden wollen, finden am Markt mehrere Lösungen. Inwieweit sich die neuen Technologien in der Praxis bewähren, wird in zahlreichen Tests namhafter Logistikdienstleister und Verlader erprobt. Schon heute ist es gut vorstellbar, dass sich die westliche Welt mittelfristig weitgehend vom Öl unabhängig macht.NUFAM zeigt den Stand der DingeGreifbar werden die alternativen Antriebe nicht zuletzt auch auf Messen. Es gibt keinen Hersteller, der sich nicht intensiv mit der Thematik auseinandersetzt und entsprechende Produkte entwickelt. Die Nutzfahrzeugmesse NUFAM ist in diesem Jahr die nächste große Plattform, auf der man den Stand der Dinge sehen, spüren und erfahren kann.Iveco S-Way mit Erdgas oder LNGIveco bietet zum Beispiel den Iveco S-Way, der mit Erdgas oder LNG betrieben werden kann. Der Truck gilt als der erste erdgasbetriebene Lkw, der speziell für den internationalen Fernverkehr entwickelt wurde. In der 4x2 LNG-Version bietet er eine Reichweite von bis zu 1.600 km. Zu den Abnehmern zählt Edeka Minden-Hannover, deren Fuhrpark bis Ende 2025 komplett mit Bio-LNG betrieben werden soll. Allein 2022 bestellte das Unternehmen 150 Iveco S-Way LNG. 2023 kommen weitere 125 Exemplare dazu. Dank der ersten Bio-LNG-Tankstelle auf dem Gelände des Edeka-Logistikzentrums in Lauenau sind die LKW nahezu CO2-neutral unterwegs. Bio-LNG ist heute der einzige skalierbare regenerative Kraftstoff. 50 Prozent weniger EnergiekostenAuch Ford Trucks, Fords einzige globale Marke für schwere Nutzfahrzeuge, wird in Karlsruhe seine Neuheiten präsentieren. Der US-Konzern geht davon aus, dass in Europa bis 2030 jeder zweite verkaufte LKW emissionsfrei sein wird. Dementsprechend hat das Unternehmen bereits im vergangenen Jahr seinen ersten vollelektrischen Lkw vorgestellt. Die Trucks mit Gesamtgewichten von 18 bis 26 Tonnen sollen die Energiekosten im Vergleich zu den derzeitigen Werten um fast die Hälfte senken. Auch die Wartungskosten dürften um zwei Drittel sinken, da Elektrofahrzeuge weniger bewegliche Teile haben, die gewartet werden müssen. Ford geht davon aus, dass der E-Truck über einen Zeitraum von vier Jahren niedrigere Gesamtbetriebskosten aufweist als Dieselfahrzeuge.Wenn es um elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge geht, darf Renault Trucks nicht fehlen. Mit seiner E-Tech-Fahrzeugreihe bieten die Franzosen eine Reichweite von bis zu 560 km, die mit 6 Batterie-Paketen zu je 94-kWh realisiert wird. Neben den Verteilerfahrzeugen auf Basis der D-Baureihe hat Renault auch eine elektrische Variante des Transporters Master im Programm. Städte emissionsfrei beliefernDort, wo die großen Konzerne noch keine Lösungen bieten können, kommen die mittelständischen Umrüst-Spezialisten ins Spiel. Auf der NUFAM demonstriert die Firma Orten Electric-Trucks ihre Kompetenz. Orten versteht sich als Umrüster für die City-Logistik – sprich für die emissionsfreie Belieferung urbaner Verkehrsräume. Hierauf ist die Produktpalette von Orten Electric Trucks abgestimmt. Diese umfasst ein vollständiges Programm elektrifizierter Transporterlösungen im Bereich von 4,25 bis 7.49 t Gesamtgewicht, die mit dem Führerschein B und mit dem alten Führerschein Klasse 3 gefahren werden dürfen. Zudem beschäftigt sich Orten schon seit einiger Zeit mit dem Thema Wasserstoff. So wurde gemeinsam mit dem Partner Efa-S Zell ein 26-t-Actros auf Wasserstoff-Antrieb umgerüstet.Rein elektrische KühlungDass Kühltransporte und Elektroantrieb kein Widerspruch sein müssen, zeigt auch der Aussteller Mitsubishi Heavy Industries Thermal Transport Europe. Die Japaner präsentieren ihre vollelektrische Kühlöung vom Typ TE 30. Diese Kühlung funktioniert in rein elektrischen Fahrzeugen und kann aber auch in dieselgetriebenen Fahrzeugen eingesetzt werden. Die TE 30 arbeitet autark und damit unabhängig von Antrieb und Elektrik des Fahrzeugs. Der Fahrzeugmotor kann komplett ausgeschaltet werden – die Kühlung läuft zuverlässig weiter. Vorreiter bei nachhaltigen KühlaufbautenAuch die TBV Kühlfahrzeuge GmbH wird im Rahmen der NUFAM ihr Know-how im Bereich Elektromobilität unter Beweis stellen. TBV gilt als Vorreiter bei nachhaltigen Kühlaufbauten und -fahrzeugen. Bereits 2016 entwickelte TBV die ersten in Deutschland erhältliche elektrische Kühlanlage, deren Betrieb mit Solarenergie unterstützt wurde. Seit 2018 ist das System auch für den Tiefkühlbereich verfügbar.Generell hat sich TBV auf das Entwickeln von autarken elektrischen Kühlanlagen spezialisiert, deren Energieversorgung nicht auf die Energiespeicher des Fahrzeugs zugreift. Praxiserprobte Anwendungen existieren zum Beispiel für den StreetScooter, den Nissan NV 200 e und den Mercedes e-Vito.Addax: Auffällige ErscheinungZu den auffälligen Erscheinungen im Messegeschehen der NUFAM wird auch der belgische Hersteller von Elektro-Nutzfahrzeugen Addax Motors gehören. Der Addax MT ist für enge Straßen und Ecken in einer städtischen und industriellen Umgebung konzipiert. Der MT lässt sich individuell an die Bedürfnisse des Kunden anpassen. Der Addax MTN erfüllt bereits die strengen Sicherheitsstandards der Fahrzeugklasse N1 und das Modell MTX verfügt im Vergleich zum MTN über ein um 50 cm verlängertes Fahrgestell. 2023-06-20 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 20.06.2023 Pressemappe zum NUFAM Media Day Beim NUFAM Media Day blicken wir auf die Nutzfahrzeugmesse im September voraus. Außerdem diskutieren wir die Frage: "Auf welche alternative Antriebsart sollen Fuhrparkleiter und Hersteller in Zukunft setzen?" Hier finden Sie Pressebilder und - Infos. Mehr 2023-05-18 cat_news News / 18.05.2023 Regenerative Kraftstoffe: Große Mengen sind machbar Das bundesweite Projekt „InnoFuels“ am KIT will erreichen, dass Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren künftig in ausreichender Menge mit synthetischen Kraftstoffen aus erneuerbaren Energien versorgt werden können. Der Bund fördert das Vorhaben mit 5 Mio. EUR Mehr Synthetische Kraftstoffe aus erneuerbaren Energien, sogenannte reFuels, versprechen eine bis zu 90-prozentige CO2-Reduktion gegenüber herkömmlichen Treibstoffen. Sie können in großen Mengen hergestellt und schon heute in fast allen Fahrzeugen eingesetzt werden. Das haben Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in großangelegten Projekten bewiesen.reFuels Themenschwerpunkt auf der NUFAMDie neue Plattform InnoFuels soll jetzt die vielen nationalen und europäischen Forschungsvorhaben zur Weiterentwicklung, Produktion und Anwendung von Power-to-Liquid- und Biokraftstoffen vernetzen, Synergien aufzeigen und so dabei helfen, insbesondere die Produktion größerer Mengen strombasierter Flüssigkraftstoffe zu beschleunigen. Das Thema reFuels wird auch während der Nutzfahrzeugmesse NUFAM eine wichtige Rolle spielen – einige Aussteller präsentieren hierzu ihre Lösungen und am Samstag, den 23. September, lädt die Messe ein zum Forum Ladeinfrastruktur. Tonnenweise synthetische Kraftstoffe„Dass reFuels sowohl bei alten und heutigen Autos als auch bei Nutzfahrzeugen oder Lokomotiven funktionieren, haben wir schon gezeigt“, betont Olaf Toedter vom Institut für Kolbenmaschinen des KIT, der InnoFuels koordiniert. „Auch konnten wir tonnenweise reFuels herstellen, die in den bestehenden Kraftstoffnormen für Otto- und Dieselkraftstoffe liegen. Jetzt wollen wir mit der Plattform InnoFuels alle verfügbaren Informationen zu reFuels bündeln, in Teams mit Fachleuten aus Wissenschaft, Industrie und Politik gemeinsam Gesamtlösungen erarbeiten und Leitfäden sowie Forschungs- und Handlungsempfehlungen aufbereiten.“Bislang werden strombasierte Kraftstoffe vorwiegend im Forschungsmaßstab produziert. Wenn es künftig steigende Beimischungsquoten dieser Kraftstoffe geben soll und genügend reFuels für den Luft- und Schiffsverkehr zur Verfügung stehen sollen, müssen viel größere Mengen auf industrieller Ebene produziert werden. Produzenten brauchen KlarheitNeben technischen Fragen sollen innerhalb der Plattform InnoFuels deshalb insbesondere auch die optimale Gestaltung von Regeln und ökonomischen Rahmenbedingungen für die flächendeckende Massenproduktion von reFuels erörtert werden. Denn für einen schnellen Markthochlauf bräuchten mögliche Produzenten Klarheit und langfristige Sicherheit, ob erneuerbare strombasierte Kraftstoffe auf die Treibhausgasminderungsquoten der Europäischen Union angerechnet würden, stellt Toedter fest. Der Energie-Experte ist einer der Referenten, die während des Media Days im Vorfeld der NUFAM am 22. Juni die Frage diskutieren, in welche Antriebsart Fuhrparkleiter und Hersteller investieren sollten.5,2 Millionen für dreineinhalb JahreDas Projekt InnoFuels ist auf 3,5 Jahre angelegt. Das Bundesverkehrsministerium fördert es mit rund 5,2 Millionen Euro. Zu den Projektpartnern gehören das KIT mit den Instituten für Kolbenmaschinen und Katalyseforschung. Außerdem sind die Mineralölraffinerie Oberrhein (MiRO), das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und viele weitere renommierte Unternehmen und Institutionen beteiligt. Darunter die e-Mobil BW Landesagentur für neue Mobilitätslösungen und Automotive Baden-Württemberg, Infraserv Höchst, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, CENA Hessen, die Deutsche Lufthansa, die Universität Rostock, Rolls-Royce Solutions, Porsche und Volkswagen Brücke zwischen Erkenntnis und AnwendungAls „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 22.300 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Das KIT ist eine der deutschen Exzellenzuniversitäten. 2023-05-18 cat_news News / 18.05.2023 Vom Schuhkarton zum High-Tech-Trailer Moderne Auflieger lassen sich orten, melden ihren Luftdruck und dokumentieren die Temperatur des Laderaums. Dahinter verstecken sich verschiedene Telematiklösungen. Bei großen Trailer-Herstellern- und Vermietern gehören sie mittlerweile zum guten Ton. Mehr Ein "Schuhkarton auf vier Rädern" - so wurde ein Auflieger früher genannt. Heute ist das nicht mehr der Fall. (Bilder: Jürgen Rösner) Ein Auflieger ist ein „Schuhkarton auf vier Rädern“. Diese Aussage stammt von einem früheren Marketingleiter eines großen deutschen Trailer-Herstellers. Das Zitat ist allerdings mehr als 20 Jahre alt und ist längst nicht mehr zutreffend. Besonders deutlich wird das durch die bei fast allen Anbietern verfügbaren Telematiklösungen. Warnen vor GefahrenBei Kögel wurden die entsprechenden Produkte unter der Marke „Kögel Telematics“ zusammengefasst. Das Sortiment bietet eine Reihe speziell für Auflieger und Anhänger des Burtenbacher Fahrzeugbauers entwickelten Telematiklösungen. Damit lassen sich wichtige Daten der gezogenen Einheit in Echtzeit erfassen und im Kögel-eigenen Portal abrufen. Darüber hinaus warnt Kögel Telematics den Flottenbetreiber vor außergewöhnlichen Ereignissen. Dazu zählt, wenn der Reifeninnendruck vom Soll-Wert abweicht. Wegen des hohen Einflusses des Reifenzustands auf die Sicherheit und den Kraftstoffverbrauch eines Lkw müssen alle in der EU neu zugelassenen Trailer ab Juli 2024 mit einem Reifendruck-Kontrollsystem (RDKS) ausgerüstet sein. Durch offene Schnittstellen lassen sich bei Kögel auch Drittanbieter einbieten. Ein weiterer Vorteil von Kögel Telematics sind die offenen Schnittstellen. Darüber lassen sich die Daten von Kögel Telematics in die Portale von Drittanbietern einbinden. Alle Informationen sind zudem mit Hilfe einer App auf Android-Geräten zugänglich. Kunden können insgesamt zwei Apps nutzen, um den Nutzwert von Kögel Telematics zusätzlich zu steigern. Die kostenlose Anwendung Kögel Driver informiert den Fahrer über Standort und technischen Zustand des Trailers. Die kostenpflichtige App Kögel Tour dient wiederum als Kommunikationsmittel zwischen Disponent und Fahrer. Der Disponent kann über das Telematikportal direkt mit dem Fahrer Kontakt aufnehmen und ihm Aufträge übermitteln. Zudem erhält der Fahrer wichtige Informationen über seinen Trailer – einschließlich der Innentemperatur im Kühlaufbau, dem Reifeninnendruck und den EBS-Daten. Der Fahrer kann zudem mit Hilfe der App die vor jedem Fahrtantritt vorgeschriebene Abfahrtskontrolle protokollieren. Schnittstellen erleichtern den AbrufAuch der Geschäftsbereich Krone Telematics vom Fahrzeugwerk Bernard Krone hat die Bedeutung der Schnittstellen erkannt. Damit wird es für den Kunden noch leichter, seine Telematik-Daten von überall abzurufen. Dazu verwendet Krone für alle Partner eine offene und abwärtskompatible Standard-Push Schnittstelle. Derzeit gibt es mehr als 250 ausgehende Schnittstellen – Tendenz steigend. Zu den neuen Services zählt auch der „Self Service“, dieser ermöglicht eine leichtere und transparentere Datenübertragung an alle angeschlossenen Systeme.Dabei kann der Kunde selbst bestimmen, welche Daten von Fahrzeugen für welchen Zeitraum freigegeben werden. Zum Schutz der Daten wird zudem eine Transparenz-Report generiert. Damit werden versehentliche Datenlecks oder der Missbrauch von Telematik-Daten abgewehrt. Telematik im gemieteten TrailerTelematik im Trailer ist aber nicht nur ein Thema bei gekauften Fahrzeugen, sondern auch bei gemieteten Aufliegern. Die TIP-Gruppe hat dafür unter dem Namen „TIP Insight“ eine digitale Servicesparte gegründet. Dort sind diverse Telematikdienste für die gesamte Flotte zu finden. TIP Insight umfasst den Einbau von Telematikgeräten, Sensoren und anderen Peripheriegeräten und deren Darstellung und Analyse auf einer benutzerfreundlichen Plattform. Die Funktionalität auf der Plattform reicht von einfachem Track & Trace mit Geo-Fencing-Funktion bis hin zu leistungsbezogenen Warnmeldungen auf dem Bildschirm. Hier reicht die Bandbreite von der Leistung des Bremssystems, über das Öffnen der hinteren Türen, bis hin zum Reifendruck und der Temperatur einer Kühleinheit.Übrigens: Krone, Kögel und TIP sind Aussteller der NUFAM. 2023-05-15 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 15.05.2023 NUFAM Media Day: „Auf welche alternative Antriebsart müssen sich Fuhrparkleiter und Hersteller in der Zukunft einstellen?“ In weniger als vier Monaten findet in der Messe Karlsruhe die achte Ausgabe der NUFAM-Nutzfahrzeugmesse statt. Anstelle der traditionellen Pressekonferenz wird es im Juni den NUFAM Media Day geben. Mehr Die NUFAM gehört seit Jahren zu den führenden Nutzfahrzeugmessen Deutschlands. In diesem Jahr ist sie gar die einzige reine Nutzfahrzeugmesse des Landes – und steuert auf ihre größte Ausgabe jemals zu. Mit etwa 450 Ausstellern präsentiert die NUFAM so viel Expertise wie nie zuvor. Einen Vorgeschmack auf die Veranstaltung, die vom 21. bis 24. September veranstaltet wird, wird es am 22. Juni geben. Dann findet der Media Day der NUFAM statt.Der Media Day ist das Presseevent im Vorfeld zur NUFAM 2023. Im Mittelpunkt des Events steht ein Talk auf der Bühne, bei dem folgende Frage besprochen wird: „Auf welche alternative Antriebsart müssen sich Fuhrparkleiter und Hersteller in der Zukunft einstellen?“ Moderiert wird der Talk von Marcus Walter. Bevor er vor 17 Jahren freiberuflicher Fachjournalist wurde, war er lange Chefredakteur der Transport und der Logistra beim Huss-Verlag. Walter ist ausgewiesener Experte der Logistikbranche und kennt sowohl Akteure, als auch die Themen der Branche sehr gut. Das sind die Talk-TeilnehmerAls Gesprächspartner konnte das NUFAM-Projektteam Akteure der Branche aus den unterschiedlichsten Bereichen gewinnen. • Am Talk teilnehmen wird Christian Bodi. Er ist Geschäftsführer Logistik beim Karlsruher Drogerieunternehmen dm und verantwortet dort unter anderem ein neues Wasserstoffprojekt sowie eines mit E-Lkw. Seit März beliefert dm seine Nürnberger Filialen mit Wasserstoff betriebenen Lastkraftwagen. Bonner dm-Filialen werden seit Kurzem mit rein elektrisch Betriebenen E-Actros-Lkw mit neuer Ware versorgt. Bodi wird einen Einblick in die bisherigen Erfahrungen mit beiden Projekten geben und von Stärken sowie Schwächen aus dem Alltag berichten. • Daneben wird Kurt Sigl anwesend sein. Sigl ist der Präsident des Bundesverbands eMobilität und nicht nur Kraft seines Amts starker Befürworter von Elektro betriebener Antriebstechnik. • Komplettiert wird die Runde von Dr. Olaf Toedter vom Karlsruher Institute für Technologie (KIT) am Gespräch teilnehmen. Dr. Toedter leitet die Abteilung „InnoFuels“. Diese wurde neu gegründet und wird vom Bundesverkehrsministerium mit mehr als fünf Millionen Euro unterstützt. Das Ziel ist es, sämtliche Forschungen im Bereich der synthetischen Kraftstoffe zu bündeln und so E-Fuels nutzbarer zu machen. Los geht der NUFAM Media Day um 10.30 Uhr im Atrium der Messe Karlsruhe. Nach einführenden Worten von Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, sowie von Jochen Bortfeld, NUFAM-Projektleiter, beginnt der Talk und dauert bis etwa 12 Uhr. Anschließend besteht die Möglichkeit für weitere Gespräche in geselliger Runde. Das Wichtigste auf einen Blick: NUFAM Media Day22. Juni10.30 Uhr bis 12 UhrModeration: Marcus WalterTeilnehmer: Christisn Bodi, Kurt Sigl, Dr. Olaf ToedterEinleitung: Britta Wirtz und Jochen BortfeldIm Atrium der Messe Karlsruhe 6. Regionalkonferenz MobilitätswendeAm selben Tag wie der NUFAM Media Day, findet in der Messe Karlsruhe die 6. Regionalkonferenz Mobilitätswende der Technologieregion Karlsruhe statt. In moderierten Talkrunden und Impulsvorträgen geht es um die Herausforderungen für die Mobilität der Zukunft. Die Veranstaltung startet um 9 Uhr, vor Ort sein wird unter anderen Winfried Hermann, Minister für Verkehr des Landes Baden-Württemberg. Hermann wird nach der Begrüßung durch TRK-Geschäftsführer Jochen Ehlgötz ein Grußwort an die Anwesenden richten. 2023-04-19 cat_news News / 19.04.2023 Nutzfahrzeugreifen: Mehr Grün ins Schwarze Reifen sind ein wichtiger Erfolgsfaktor sowohl in der Formel 1, als auch im Fuhrparkmanagement. Laufleistung, Rollwiderstand und mehr beeinflussen Wirtschaftlichkeit und Ökobilanz von Unternehmen. Auch auf der NUFAM dreht sich Vieles um Reifen. Mehr Egal ob Kleinwagen, Formel-1-Auto oder Nutzfahrzeug - sie alle brauchen Reifen. Und die richtige Reifenwahl ist mitentscheidend für Faktoren wie Fahrverhalten, Bodenhaftung oder auch Ökobilanz. (Bilder: Jürgen Rösner) Fahrverhalten, Komfort, Abrollgeräusche, Bodenhaftung oder Bremsweg: Es gibt eine ganze Reihe von Eigenschaften, die durch den bewussten Kauf von Nutzfahrzeugreifen maßgeblich beeinflusst werden können. Laufleistung, Rollwiderstand und die Runderneuerungsfähigkeit haben in diesem Zusammenhang stark an Bedeutung gewonnen und stehen mittlerweile ganz oben in den Pflichtenheften der Entwicklungsabteilungen. Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und SicherheitDas fängt an bei der Verwendung von Rohstoffen und dem Produktionsprozess und endet bei der späteren Verwertung. Ein gutes Beispiel liefert der Reifenhersteller Prometeon, der im Rahmen der NUFAM seine neu entwickelten Nutzfahrzeugreifen der Serie 02 präsentieren wird. Prometeon wurde 2017 als Spin-off von Pirelli gegründet. Beim Entwickeln der Serie 02 wurden die Schwerpunkte auf Mischung und Herstellung sowie Nachhaltigkeit und Sicherheit gelegt.Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Zugleich zeigt es, welche Fortschritte die Reifenbranche zwischen zwei Produktgenerationen realisieren kann. Im Vergleich zu den Vorgängern verfügen die neuen Prometeon-Pneus durchweg über bessere Leistungswerte. So sank der Rollwiderstand um durchschnittlich 18 Prozent, während die Laufleistung um rund 10 Prozent erhöht wurde. Darüber hinaus können alle Produkte nachgeschnitten und runderneuert werden, was die Nutzungsdauer des Reifens wesentlich verlängert. Ein Weg, die Ökobilanz bei Reifen zu verbessern, ist die Runderneuerung. Bei Nutzfahrzeugreifen ist das bis zu dreimal möglich. Rund 64 Prozent weniger CO2Nutzfahrzeugreifen können bis zu dreimal runderneuert werden. Der Prozess bietet im Vergleich zu Neureifen klare ökologische und ökonomische Vorteile, während es auf der anderen Seite keine Nachteile gibt. Runderneuerte Reifen für Nutzfahrzeuge überzeugen mit der gleichen Qualität, Sicherheit und Haltbarkeit wie Neureifen und stehen im Einklang mit den Zielen einer regionalen, zukunftsweisenden Kreislaufwirtschaft. Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) liegen die CO2-Emissionen von runderneuerten Reifen bei Nutzfahrzeugen bis zu 63,6 Prozent unter denen von vergleichbaren Neureifen. Außerdem können Abfälle vermieden und die Abhängigkeit von importierten Rohstoffen reduziert werden. Das trägt nachhaltig zum Schutz der Umwelt bei.Kein Wunder, dass Runderneuerung bei Flottenbetreibern ein immer wichtigere Rolle spielt. Dabei ist die Runderneuerung von Reifen ein hoch industrialisierter Prozess, bei dem ein großer Teil des abgefahrenen Reifens – der Reifenunterbau – wiederverwendet wird. Das heißt, es wird nicht der ganze Reifen runderneuert, sondern nur die Lauffläche. Damit wird die Karkasse mit der Runderneuerung einem zweiten Einsatz zugeführt und muss zunächst nicht verbrannt oder deponiert werden. Das lohnt sich, denn im Vergleich zur Herstellung eines Neureifens werden bei der Runderneuerung 70 Prozent der Energie eingespart. Die Nutzung im Sinne einer Circular Economy wird mit jeder Reifen-Runderneuerung verdoppelt -– damit kommt deutlich mehr „Grün ins Schwarze“. Bis zu zweimal nachschneidenWesentlich einfacher als die Runderneuerung ist das Nachschneiden des Profils von Nutzfahrzeugreifen. Jeder Reifen mit der Kennzeichnung Regroovable (nachschneidbar) kommt dafür in Frage. Diese verfügen über eine besonders hohe Grundgummistärke und können bis zu zweimal nachgeschnitten werden. Ein Nutzfahrzeugreifen kann mit einem beheizbaren Reifenprofilschneider in der Breite um bis zu 23 mm und in der Tiefe um bis zu 12 mm nachgeschnitten werden. Je nach Reifentyp und Einsatzbereich lässt sich damit die Kilometerleistung um bis zu 30 Prozent erhöhen. Zudem können nachgeschnittene Reifen durch geringeren Rollwiderstand eine Kraftstoffeinsparung von etwa 5 Prozent erzielen. Auch nach dem Nachschneiden kann der Reifen runderneuert werden 2023-03-22 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 22.03.2023 NUFAM steuert auf Rekordausgabe zu Die Nutzfahrzeugmesse in der Messe Karlsruhe findet von 21. bis 24. September statt. Die Tendenz ist klar: Das wird die größte NUFAM ihrer Geschichte. Mehr Die Nutzfahrzeugmesse NUFAM in den Karlsruher Messehallen findet von 21. bis 24. September statt. Längst ist sie eine der führenden Veranstaltungen der Branche - und in diesem Jahr so groß wie noch nie. Bereits ein gutes halbes Jahr vor der Messe sind 85 Prozent der verfügbaren Standflächen belegt. Mit 50.000 Quadratmetern Hallenkapazität und weiteren 30.000 Quadratmetern verfügbarer Freigelände- und Sonderausstellungsfläche wird den Besuchenden ein umfassendes Portfolio in allen Gewichts- und Ausstattungsklassen präsentiert. Hierzu gehören auch Live-Formate wie der Demo-Park mit Präsentationen der Ausstellenden, die Kommunalmeilen mit einem breiten Fahrzeugspektrum für den öffentlichen Bedarf sowie das erweiterte Angebot von Probefahrten für die Besucher. Foto: Messe Karlsruhe/Jürgen Rösner E-Antriebe, Wasserstoff und synthetische KraftstoffeEin inhaltlicher Schwerpunkt wird bei der NUFAM 2023 das Thema alternative Antriebstechnologien sein. „Wir freuen uns, erstmals zahlreiche Key Player alternativer Ladeinfrastrukturen und Versorger auf der NUFAM 2023 begrüßen zu können. Dazu gehören Hersteller von Wasserstofftankstellen und Elektroladestationen. Aber auch synthetische Kraftstoffe werden thematisiert. Auf der Nutzfahrzeugmesse wird also die komplette Bandbreite verschiedenster Energieformen vor Ort sein“, sagt Jochen Bortfeld, Projektleiter der NUFAM bei der Messe Karlsruhe. Bund und Land übernehmen Schirmherrschaft Die Bedeutung der NUFAM wird 2023 dadurch deutlich, dass sowohl der Bund als auch das Land Baden-Württemberg die Schirmherrschaft für die Nutzfahrzeugmesse innehaben. Baden-Württembergs Minister für Verkehr, Winfried Herrmann, wird im Rahmen der Messe-Eröffnung am 21. September an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Klimaneutraler Transport auf der Straße“ teilnehmen. „Die doppelte Schirmherrschaft durch das Bundesministerium für Verkehr und Digitales sowie durch das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg unterstreicht, welche Rolle sich die NUFAM in Karlsruhe erarbeitet hat. Die Nutzfahrzeugbranche nimmt eine entscheidende Rolle beim Kampf gegen den Klimawandel ein. Umso wichtiger ist es, dass alternative Antriebe und Ladeinfrastrukturen im Mittelpunkt der NUFAM stehen“, sagt Beate Frères, Bereichsleiterin im Geschäftsbereich Eigenmessen bei der Messe Karlsruhe. Finden Sie HIER mehr Informationen rund um die NUFAM 2023. 2023-03-14 cat_news News / 14.03.2023 HVO: Alternative für Betriebstankstellen und Stapler? Dieselkraftstoff aus Pflanzenfett? Klingt verlockend, zumal der Sprit auf Basis nachwachsender Rohstoffe produziert wird und damit fast klimaneutral ist. Was aber ist dran am Hype um Hydrotreated Vegetable Oils (HVO)? Mehr Mit HVO könnte Deutschland seine CO2-Ziele erreichen, denn der alternative Treibstoff wird von vielen modernen LKWs klaglos verarbeitet. In herkömmlichen Dieselmotoren kann er pur oder als Beimischung zu konventionellem Dieselkraftstoff verwendet werden. Aufgrund des Ethanolgehalts können jedoch geringfügige Änderungen an den Kraftstoffsystemen erforderlich sein. Hersteller erteilen FreigabenEinige große Hersteller wie zum Beispiel Scania und Volvo Trucks haben bereits sämtliche LKW-Modelle für HVO freigegeben. Gleiches gilt für Iveco S-Way und X-Way mit Cursor 11 und Cursor 13 Motoren sowie für den Iveco T-Way mit C13 Motor. Bei diesen Modellen sind keine technischen Umrüstungen oder spezielle Anpassungen erforderlich.Außerdem eignet sich der Biosprit für diverse Gabelstapler. Linde hat HVO sowohl für die aktuellen als auch die meisten Vorgängerbaureihen im Traglastbereich von 1,4 bis 18 Tonnen freigegeben. Hyster stellt für den HVO-Einsatz in seinen Groß- und Leercontainerstaplern sowie Reachstackern ein Nachrüst-Set zur Verfügung.Hinzu kommt, dass der Öko-Sprit bereits industriell produziert wird – zum Beispiel von Neste in Finnland oder Eni in Italien. Trotzdem darf der vermeintliche Klimaretter hierzulande nicht an Tankstellen vertrieben werden, weil es noch keine Zulassung gibt. Bislang darf HVO nur zu maximal 26 Prozent zu herkömmlichem Diesel beigemischt werden. Noch viele DiskussionenBei HVO handelt es sich nämlich um einen paraffinischen Kraftstoff, der den Anforderungen der DIN EN 15940 entsprechen muss. Diese Norm müsste zunächst in die Bundesimmissionsschutzverordnung aufgenommen werden, damit die darunter zusammengefassten Treibstoffe an jeder öffentlichen Zapfsäule verkauft werden dürfen. Bis es soweit ist, werden in Berlin noch viele Diskussionen stattfinden, denn HVO hat auch seine Schattenseiten.Umweltverbände äußern zum Beispiel die Kritik, dass auch Palmöl zu HVO verarbeitet wird, was nicht zuletzt die Abholzung des Regenwaldes fördert. Auf dieses Argument hat die EU jedoch längst reagiert: HVO auf Basis von Palmöl darf in Europa weder hergestellt, noch importiert werden. Es kann aber sein, dass es durch den verstärkten Einsatz von Pflanzenölen und Schlachtabfällen zur HVO-Produktion an anderen Stellen des Wirtschaftskreislaufs zu Versorgungsengpässen kommt. Ein Beispiel dafür sind Kraftwerke, die nicht selten Reststoffe aus der Tierverwertung verbrennen. Werden diese knapp, müssen sie durch andere Produkte ersetzt werden, die dann möglicherweise einen fossilen Ursprung haben. Foto: AdobeStock 303865171 Unterschied zu BiodieselNeben Schlachtabfällen kann HVO aus Algen oder alten Küchenfetten gewonnen werden. Deshalb wird HVO gelegentlich auch mit Biodiesel verwechselt. Beide Kraftstoffe basieren auf organischen beziehungsweise erneuerbaren Biomassen. Der Unterschied besteht in der chemischen Zusammensetzung und der Produktion. Während Biodiesel durch Veresterung entsteht, werden bei HVO Fette und Öle durch eine katalytische Reaktion mit Wasserstoff in Kohlenwasserstoffe hydriert, was geringere Anforderungen an Herkunft und Qualität der Ausgangsstoffe stellt. Diese wiederum bestimmen letztlich den Preis für HVO, der derzeit nur selten das Niveau von fossilem Diesel erreicht und meistens darüber angesiedelt ist.Vor diesem Hintergrund dürften es viele Fuhrparkbetreiber verschmerzen, dass es mit einer generellen Freigabe von HVO an öffentlichen Tankstellen noch einige Zeit dauern wird. Sofort und flexibel reagieren können hingegen die Inhaber von Betriebstankstellen, um dort nicht nur ihre LKW, sondern auch Flurförderzeige zu befüllen. Die Klimabilanz des Unternehmens profitiert sofort. HVO-Aussteller zu Gast auf der NUFAMAuch auf der NUFAM 2023 ist HVO ein wichtiges Thema. Aussteller wie die Wirtz Energie + Mineralöl GmbH oder die Iveco Süd-West Nutzfahrzeuge GmbH stehen für vertiefende Gespräche bereit. Gelangen SieHIER zum gesamtem Ausstellerverzeichnis 2021. Das Verzeichnis für 2023 steht Ihnen in wenigen Wochen zur Verfügung. 2023-03-14 cat_news News / 14.03.2023 Zeitfenster in Container-Terminals: Nicht zu Lasten der Spediteure Die Klimaziele der Bundesregierung lassen sich nur erreichen, wenn der Güterverkehr in großem Umfang von der Straße auf die Verkehrsträger Schiene und Wasser verlagert wird. Mehr Das Dilemma: Die Zahl der dafür benötigten Umschlag-Terminals lässt sich innerhalb der nächsten Jahre kaum erhöhen. Daraus folgt, dass die vorhandenen Kapazitäten wesentlich effizienter genutzt werden müssen. Neben den großen Seehäfen arbeiten deshalb auch die Umschlageinrichtungen im Hinterland an Zeitfensterbuchungssystemen.Die Digitalisierung kann einen großen Beitrag zur Rettung unseres Planeten leisten. Zu diesem Schluss kommt die Studie „Klimaeffekte der Digitalisierung“, die der Verband Bitkom herausgegeben hat. Allein durch den gezielten und beschleunigten Einsatz digitaler Lösungen könne der CO2-Ausstoß innerhalb der kommenden zehn Jahre um rund 50 Prozent (120 Megatonnen) reduziert werden. Dieser Wert liegt nahe am 2019 von der Bundesregierung definierten Klimaziel: Demnach soll der CO2-Ausstoß bis 2030 um 55 Prozent sinken. Foto: AdobeStock 563600361 Hohe BelastungsschwankungenDie Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Verkehrsträger Schiene und Wasser ist hier ein wichtiger Baustein. Der Güterumschlag zwischen der Bahn, dem (Binnen-)schiff und LKW erfolgt an Häfen und KV-Terminals, die über ganz Deutschland und Europa verteilt sind. Aktuell lassen sich dort hohe Belastungsschwankungen beobachten. Dies liegt unter anderem an Peaks bei Lkw-Ankünften oder Verspätungen bei Zug- und Schiffankünften. Infolgedessen kommt es zu längeren Wartezeiten von Lkw im und vor den Terminals, wenn sich Lkw-Ankünfte und hohe Auslastungen des bahn- und schiffsseitigen Umschlags zeitlich überlagern.Um die Ablaufgestaltung zu verbessern, führen immer mehr Terminals Zeitfensterbuchungssysteme (ZFBS) zur Glättung der Lastspitzen ein. Der Hafen Hamburg machte hier bereits 2017 den Anfang. Dabei legen die Terminalbetreiber Zeitfenster fest, in denen Fuhrunternehmen Ladeeinheiten anliefern und abholen können. Die eingeführten ZFBS bewirken jedoch in erster Hinsicht eine Glättung der Belastung aus Sicht des Terminals. Für die Fuhrunternehmen führen sie zu einer Erhöhung der Komplexität in der Transportplanung und somit zur Verschiebung von Ineffizienzen zwischen den Akteuren. Flexibel und kollaborativEin Konsortium unter der Leitung der TriCon Container-Terminal Nürnberg GmbH erarbeitet deshalb im Rahmen eines Forschungsprojekts unter dem Namen „Flexiking“ ein flexibles und kollaboratives Zeitfensterbuchungssystem für einen effizienten Güterumschlag in KV-Terminals im Hinterland. Ziel von Flexiking ist es, ein flexibles und kollaboratives ZFBS zu erarbeiten. Flexibel ist dieses Konzept, indem es bei der Bereitstellung von Abfertigungsfenstern am Umschlagspunkt pro Zeitraum fortlaufend die jeweiligen Rahmenbedingungen berücksichtigt. Auf dieser Basis werden mehr oder weniger Zeitfenster freigeschaltet, ungebuchte Zeitfenster aus dem System genommen oder die Zeitfensterlänge angepasst. Mehr FlexibilitätKollaborativ ist das Konzept, indem es einen Mechanismus vorsieht, mit dem beide Parteien zuvor vergebene Zeitfenster neu verhandeln können. Das kollaborative System soll dabei die Interessen und Freiheitsgrade des Terminals genauso wie die der Fuhrunternehmen einbeziehen. Bei geänderten Rahmenbedingungen ist eine dynamische Anpassung der Zeitfensterbuchung durch einvernehmliche Verlegung von Zeitfenstern möglich.Projekte wie Flexiking machen deutlich, inwiefern moderne IT-Lösungen beim Reduzieren der CO2-Emmissionen helfen können. Wie groß der Einfluss der Digitalisierung tatsächlich ist, zeigte bereits eine von Accenture durchgeführte Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Demnach kann die Technologie fast die Hälfte dazu beitragen, dass Deutschland seine Klimaziele bis zum Jahr 2030 erfüllt. 2023-03-14 cat_news News / 14.03.2023 Telematik im Transportbereich: Der Schlüssel zu mehr Effizienz Telematiksysteme sind aus der Transportbranche und aus modernen Fuhrparks nicht mehr wegzudenken. Die Datenverbindung zwischen Zentrale und Fahrer beziehungsweise Fahrzeug liefert wertvolle Daten in Echtzeit und ermöglicht einen hohen Service-Level. Mehr Mit modernen Telematiklösungen werden Fahrer und Fahrzeuge zum integrierten Teil der digitalen Lieferkette. Jede Veränderung von Position und Sendungsstatus wird in Echtzeit an das Transportmanagement- oder ERP-System übertragen. Planabweichungen werden unverzüglich angezeigt und geben genügend Zeit zum Reagieren. Rechnungen können unmittelbar nach der Auslieferung generiert und elektronisch versendet werden. Abholaufträge und Rückfrachten werden gezielt an den am besten geeigneten LKW übermittelt, der sich mit ausreichenden Laderaumreserven in der Nähe befindet. Statt zeitraubender Telefonate empfängt der Fahrer auf seinem mobilen Endgerät klar verständliche Nachrichten, die bei Bedarf automatisch in seine Muttersprache übersetzt werden. Moderne Lösungen für maximale TransparenzTelematik kann aber noch viel mehr: Nicht nur Fahrer und Disponenten werden miteinander vernetzt, sondern auch Kunden und Empfänger. Mit Geofencing werden automatische E-Mails oder andere Nachrichtenformate generiert, die frühzeitig über Ankunftszeiten informieren. In jedem Fall sorgen moderne Lösungen für maximale Transparenz über den Lieferprozess, so dass sich Kundenanfragen schnell und ohne Nachfragen beim Fahrer beantworten lassen. Telematik ist aber nicht nur die Basistechnologie für das moderne, mobile Auftragsmanagement. Ein weiterer wesentlicher Aspekt der Telematik ist das Auswerten und Optimieren der Fahrweise. Das Übertragen von Drehzahlen und Bremsverhalten gibt Hinweise für gezielte Nachschulungen, mit denen der Dieselverbrauch gesenkt und der Verschleiß minimiert werden können. Nicht weniger wichtig ist das Überwachen der Lenk- und Ruhezeiten. Die gesetzliche Pflicht zum Auslesen des digitalen Tachografen wird durch Telematik zu einer wertvollen Informations-Quelle, die das Disponieren und Verwalten großer Fuhrparks wesentlich erleichtert. Somit unterstützt die Technologie nicht nur die Disposition, sondern auch das Flotten- und Fuhrparkmanagement. Telematik-Forum im Rahmen der NUFAMKein Wunder, dass die Telematik ein fester und wachsender Ausstellungsbereich von Nutzfahrzeugmessen ist. Das ist auch während der NUFAM in Karlsruhe zu beobachten, die an den ersten beiden Messetagen am 21. und 22. September bereits zum dritten Mal das Telematik-Forum veranstaltet. Telematik: Ein Begriff und seine Geschichte 45 Jahre: Auf dieses hohe Alter kommt der Begriff „Telematik“, der 1978 von Simon Nora und Alain Minc im Rahmen einer Studie zur Informatisierung der Gesellschaft geprägt wurde. Es handelt sich um ein Kunstwort, das aus den Begriffen Telekommunikation und Informatik zusammengesetzt wurde.In der Transportbranche hat es dann noch über 20 Jahre gedauert, bis die ersten Spediteure, Transporteure und Logistikdienstleister das Potenzial der Telematik zum Verbessern der eigenen Prozesse erahnten. Um die Jahrtausendwende gab es die ersten einfachen Telematiklösungen, mit denen die aktuellen Fahrzeugpositionen ermittelt und Informationen im SMS-Format verschickt werden konnten.Der Nutzen war begrenzt und die Kosten hoch. Die Mobilfunkgebühren wurden pro Kurznachricht abgerechnet und die benötigte Hardware für das Fahrerhaus kostete mittlere vierstellige Beträge. Legendär ist das Benefon als eines der ersten Mobiltelefone mit integrierter GPS-Funktion – präsentiert auf der CeBIT 2001, die damals mit über 8.100 Ausstellern aus 62 Ländern und rund 800.000 Besuchern die größte Messe der Welt war. 2023-01-10 cat_news News / 10.01.2023 Cargobike Area auf der NUFAM 2023 Nutzfahrzeuge ALLER Klassen werden auf der NUFAM gezeigt. Da ist es schlüssig, dass Hersteller und Händler von Cargobikes künftig ein räumlich gebündeltes Auftreten ermöglicht wird -Probefahrten inkusive. Weitere Informationen gibt es hier Mehr 2023-01-10 cat_news News / 10.01.2023 Strategietag zur NUFAM 2023 Frisch vom Strategietag stammen die Ideen, den Eröffnungstag neu zu gestalten und das Rahmenprogramm aufzuwerten Mehr Dabei soll die Verzahnung zwischen Eröffnungstalk und Messe noch deutlicher und stärker als zuvor zur Geltung kommen. Auch die programmatische Verknüpfung von Politik, Forschung und aktueller, erlebbarer Technik soll noch särker an Bedeutung gewinnen um die NUFAM als führende Fachveranstaltung zu positionieren.Praxisnahe Anwendungen stehen im gesamten Rahmenprogramm der NUFAM im Fokus, mit neu gestalteten Forem und Thematischer Schwerpunktsetzung wird sich die NUFAM auch inhaltlich aktuelle Themen der Branche aufgreifen und Akzente setzen.Jetzt geht es in die Umsetzung... seien Sie gespannt auf die Zeit vom 21. - 24. September 2023. 2022-12-20 cat_news News / 20.12.2022 Das gesamte Team wünscht Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Start ins NUFAM-Jahr 2023! Mehr 2022-11-30 cat_news News / 30.11.2022 Warnung vor inoffiziellen Ausstellerverzeichnissen Wir raten dringend von der Buchung inoffizieller, kostenpflichtiger Abos von Ausstellerverzeichnissen ab. Aktuell erhalten unsere Kunden Schreiben von International Fairs Directory. Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Umgang mit diesen Anbeiter. Mehr 2022-11-10 cat_news News / 10.11.2022 NUFAM 2023 - Frühbucherpreise bis 25.11. Noch bis zum 25. November 2023 gelten die Frühbucherkonditionen für Anmeldungen bei der NUFAM 2023. Unternehmen, die sich bis zu diesem Datum anmelden, profitieren von vergünstigten Konditionen und der bevorzugten Platzierung in den Hallen. Mehr Unternehmen, die sich bis zum Black Friday anmelden, profitieren neben den vergünstigten Konditionen zusätzlich von der Möglichkeit einer bevorzugten Platzierung in den Hallen. 2022-10-28 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 28.10.2022 NUFAM 2023 – Frühbucher profitieren besonders Bis zum 25. November erhalten Aussteller vergünstigte Preise für die Teilnahme an der achten Ausgabe der Nutzfahrzeugmesse in Karlsruhe. Mehr Karlsruhe, 28.10.2022 - Rund 22.000 Besucher, die auf mehr als 350 Hersteller und Dienstleister aus 13 Ländern getroffen waren – das ist die Bilanz der NUFAM 2021. Damit unterstrich die Fachmesse ihre Position als eine führende Messe für die deutsche und europäische Nutzfahrzeugbranche. Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen für die achte Ausgabe der NUFAM auf Hochtouren. Diese findet vom 21. bis 24. September 2023 auf dem Gelände der Messe Karlsruhe statt. Anbieter, Dienstleister und alle, die ihre Produkte vorstellen und mit anderen Akteuren der Branche hautnah ins Gespräch kommen wollen, können sich noch bis zum 25. November 2022 einen Frühbucherrabatt auf die Standfläche sichern. „Die Nachfrage ist groß. Bereits jetzt ist klar, dass wir an vorpandemische Zeiten anknüpfen können. Es werden sich weit mehr als 400 führende Hersteller, Händler, Zulieferer und Dienstleister aus den Bereichen LCV bis Trailer auf der NUFAM 2023 präsentieren und die Neuheiten der Branche zeigen. Aktuell ist schon ein Großteil der verfügbaren Standflächen fest gebucht oder konkret optioniert“, sagt Jochen Bortfeld, Projektleiter der Nutzfahrzeugmesse in Karlsruhe. Beim Blick auf die namhaften Marken aus dem gesamten Branchenspektrum zeigt sich, dass neben klassischen Antrieben auch New Mobility längst in Karlsruhe angekommen ist. Akute Themen wie Elektro-, Wasserstoff- und Brennstoffzellenantriebe rücken auf der NUFAM 2023 verstärkt in den Fokus und nehmen mehr Raum ein. Auch Bereiche wie Digital Services und Telematik, Ladeinfrastruktur sowie Lösungsangebote für die letzte Meile wachsen durch die Teilnahme neuer Branchenplayer und werden räumlich und planerisch neu gedacht und gestaltet. Mit den Bestandsausstellern analysiert das Projektteam die bisherigen Messeauftritte und unterstützt bei der Präsentationsplanung für die NUFAM 2023. Unternehmen, die erstmals auf der NUFAM vertreten sind, werden ebenfalls hinsichtlich einer optimalen Platzierung und individualisierten Standlösungen für einen erfolgreichen Messeauftritt vollumfänglich beraten. NUFAM - Die NutzfahrzeugmesseDie NUFAM ist eine führende Fachmesse für die Nutzfahrzeugbranche und verbindet aktuelle Technik mit Mobilitätskonzepten der Zukunft. Die achte NUFAM – die Nutzfahrzeugmesse findet vom 21. bis 24. September 2023 in der Messe Karlsruhe statt. Die Aussteller präsentieren das gesamte Leistungsspektrum der Branche: Fahrzeuge aller Gewichtsklassen, E-Mobilität, alternative Antriebe und Hybridsysteme, Aufbauten und Anhänger, Krane und Hebezeuge, Reifen, Teile, Zubehör, Equipment und Werkstattausrüstung, Lösungen für Digital Services und Telematik sowie Dienstleistungen. Als hochkarätiger Branchentreff für persönliches Netzwerken bietet die NUFAM Fachtage zu Telematik, Werkstatt, Kommunalfahrzeugen und Ladungssicherung sowie Vorträge und Diskussionsrunden zu aktuellen Branchenthemen. Für Fachbesucher ist die NUFAM eine wichtige Plattform für Investitionsentscheidungen. Weitere Informationen unter:www.nufam.delinkedin.com/company/nufam-karlsruhefacebook.com/nufam.karlsruhe 2022-09-07 cat_news News / 07.09.2022 NUFAM @ IAA Transportation Die NUFAM präsentiert sich auch dieses Jahr auf der IAA Transportation in Hannover. Kommen Sie uns in Halle 25 an Stand B13 besuchen. Wir freuen uns auf das persönliche Treffen mit Ihnen! Mehr An unserem Stand stehen wir Ihnen gerne zum allgemeinen Austausch über die Branche oder auch für konkrete Absprachen rund um Ihren Messeauftritt auf der NUFAM 2023 in Karlsruhe zur Verfügung. An unserem Stand führen wir Sie gerne durch die aktuellen Hallenpläne und finden gemeinsam mit Ihnen die ideale Präsenz auf der NUFAM vom 21. - 24.09.2023.Vereinbaren Sie noch heute einen Termin mit uns, wir freuen uns auf Ihren Besuch! 2022-05-23 cat_news News / 23.05.2022 NUFAM Beirat trifft sich Die erste NUFAM-Beiratssitzung für die kommende Veranstaltung hat stattgefunden. Mit viel Elan, offenem Feedback zur letzten Ausgabe und guten Ideen zur Weiterentwicklung der erfolgreichen Messe konnten wir uns wieder persönlich treffen. Mehr 2022-01-31 cat_news News / 31.01.2022 Sponsoringunterlagen stehen bereit Mehr Die Sponsoringunterlagen zur NUFAM 2023 stehen bereit.Neben der klassischen Ausstellung auf der NUFAM haben unsere Kunden auch auf der kommenden NUFAM die Gelegenheit, sich auf individuelle und exklusive Art und Weise zu präsentieren.Für individuelle Präsentations- und Kontaktmöglichkeiten bieten wir Ihnen zahlreiche Sponsoring-Pakete an. Diese stehen Ihnen ab sofort zum Download zur Verfügung. Bei anfallenden Fragen oder Wünschen rund um unsere Sponsoringangebote bietet sich auch der direkte Kontakt zum Projektleiter, Jochen Bortfeld, an.Hier finden Sie die Sponsoringunterlagen. 2022-01-21 cat_news News / 21.01.2022 Anmeldeunterlagen zur NUFAM 2023 online Mehr Die Anmeldeunterlagen zur NUFAM 2023 stehen ab sofort zum Download zur Verfügung.Wir freuen uns schon darauf, mit unseren Kunden an die vergangene, erfolgreiche Veranstaltung anknüpfen zu können und unser gesamtes Team steht bereit, Wünsche und Vorstellungen aller Interessenten aufzunehmen und in die Vorbereitung der nächsten NUFAM einfließen zu lassen.Die nächste NUFAM wird turnusmäßig vom 21. - 24. September 2023 stattfinden.Hier finden Sie die Anmeldeunterlagen. 2021-10-03 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 03.10.2021 Live, persönlich, sicher: Abschlussbericht der NUFAM Nutzfahrzeugmesse mit starken Besucherzahlen trotz Pandemie Mehr Messe Karlsruhe/Jürgen Rösner Die Nutzfahrzeugmesse NUFAM schließt ihre Hallen mit starken Aussteller- und Besucherzahlen, die an vorpandemische Zeiten der letzten Veranstaltung 2019 anknüpfen können. Rund 22.000 Besuchende informierten sich über vier Tage bei über 350 Herstellern und Dienstleistern aus 13 Ländern, die das gesamte Spektrum der Nutzfahrzeugbranche abbildeten. Die Teilnehmenden des ersten großen Branchentreffs nach Beginn der Pandemie vergaben Bestnoten für die Angebotsbreite und -qualität sowie die Organisation und das Sicherheits- und Hygienekonzept. Ein höherer Fachbesucheranteil, eine größere Reichweite und der persönliche Austausch machen die NUFAM 2021 zu einer rundum gelungenen Messe.Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe: „Die Messe Karlsruhe hat es geschafft, die NUFAM fest in Europa zu verankern. Mit den gezeigten innovativen Technologien bei alternativen Antrieben und nachhaltig-effizienten Lösungen für den Gütertransport von morgen, passt die NUFAM hervorragend in die Forschungslandschaft der Technologieregion Karlsruhe. Das Karlsruher KIT präsentierte beispielsweise seine aktuellen Forschungen im Bereich der Re-Fuels und viele weitere Forschungseinrichtungen entlang der Rhein-Schiene zeigten ebenfalls brandneue Ergebnisse ihrer Mobilitätsforschung."Die Ausstellenden der NUFAM präsentieren innovative Nutzfahrzeugtechnik aus den Bereichen alternative Antriebe, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Diverse Forschungsprojekte zeigen, welchen Veränderungen die Nutzfahrzeugindustrie in den kommenden Jahren gegenübersteht. Das Spektrum reicht von Solarzellen auf LKW-Dächern über synthetische Kraftstoffe bis hin zum Einsatz Künstlicher Intelligenz im Transportwesen. Jochen Bortfeld, Projektleiter der NUFAM freut sich über den erfolgreichen Messeabschluss: „Die NUFAM 2021 war ein voller Erfolg. Wir konnten an die allzeit guten Besucherzahlen der Messe anknüpfen – und das trotz Pandemie! Die Ausstellenden und Besuchenden haben die Messe optimal genutzt, um sich endlich wieder persönlich auszutauschen und direkt am Fahrzeug Geschäfte zu machen. Hierfür steht die NUFAM und dies konnten wir inkl. höchster Sicherheitsstandards und einer guten und vor allem flexiblen Organisation ermöglichen. Ich freue mich sehr darüber, wie positiv die Messe bei allen Beteiligten ankam.“NUFAM mit gesteigerter Reichweite und InvestitionsbereitschaftDie Innovations- und Investitionsdynamik in der Nutzfahrzeugbranche spiegelt sich auf der Messe wider: Der Fachbesucheranteil sowie die Investitionsbereitschaft haben sich im Vergleich zu 2019 erhöht. Die Investitionen insbesondere im mittleren sechsstelligen Bereich sind gestiegen. Außerdem haben über 79 Prozent der Besuchenden vor, im Nachgang der Messe etwas zu kaufen oder zu ordern. Den Besuchenden und Ausstellenden ist der persönlicher Austausch besonders wichtig. Dies bekräftigt auch Thomas Rosenberger, Sprecher der Kögel Trailer GmbH: „Es war toll, dass es endlich wieder ein Live-Event gibt. Wir waren sehr begeistert vom Zuspruch der Fachbesucher und der Entscheider und davon, dass wirklich viele Menschen gekommen sind – von hochkarätigen Flottenbetreibern über Fahrer bis hin zu Fans. Wir haben tolle Gespräche geführt und viele Fahrzeuge verkauft. Es hat uns sehr gefreut, wieder hier sein zu können, uns zu präsentieren und über unsere Produkte zu sprechen.“ Ähnlich positiv bewertet Patrik Neuwinger, Leitung Vertrieb und Rental bei Terberg Spezialfahrzeuge, den Messeauftritt: „Wir sind hoch zufrieden mit der Messe selbst, mit den Besuchern, mit der Besucherfrequenz und auch mit der Qualität der Gespräche. Wir haben sehr großen Zuspruch erfahren und haben vor, zukünftig mit etwas verändertem Angebot von unserer Seite hier anzutreten.“Die Sehnsucht nach einem Live-Event war groß und viele Besuchende nahmen lange Anreisewege in Kauf, um dabei zu sein. Der Anreiseweg aus über 300 km hat sich im Vergleich zu 2019 um 5 Prozent erhöht. Das bestätigt auch Ralf Merkelbach, Leiter Key Account Management Großflotten Europa bei BPW Bergische Achsen Kommanditgesellschaft: „Wir als Aussteller leben davon, dass wir hier mit unseren Kunden in Kontakt kommen und deshalb sind Messen für uns auch extrem wichtig. Die NUFAM selbst hat sich super entwickelt über die ganzen Jahre. So sind aus Nachbarländern wie zum Beispiel Österreich und auch aus ganz Deutschland Fachbesucher am Stand gewesen. Für uns war es ein tolles Gefühl hier auf der ersten großen Nutzfahrzeugmesse wieder mit Menschen zusammenzukommen und denen natürlich auch unsere Neuerungen, die wir in der Zwischenzeit während der Pandemie auf den Weg gebracht haben, zeigen zu können.“NUFAM als Plattform für PremierenNoch nie wurden so viele Premieren gezeigt wie auf der diesjährigen NUFAM. Die Ausstellenden der NUFAM wählten die erste große Nutzfahrzeugmesse bewusst als Plattform für ihre Neuvorstellungen. Insbesondere in den Bereichen alternative Antriebe, Digitalisierung und Nachhaltigkeit präsentierten sie Fahrzeug- und Produktneuheiten. Manuel Dreher, Geschäftsführer des DAF-Vertriebspartners EBB-Truck-Center zeigte die Premiere der neuen effizienteren und noch sichereren DAF-Fahrzeuggeneration exklusiv auf der NUFAM: „Wir sind sehr zufrieden, ebenso wie unsere Kunden. Wir haben nur positives Feedback bekommen. Es sind alle froh, mal wieder auf eine Messe gehen zu können. Wir haben mit der neuen Generation von DAF, die das erste Mal für das breite Publikum zu sehen ist, einen wahren Besuchermagnet am Stand. Wir haben einige Geschäfte abgeschlossen, speziell für das neue Fahrzeug. Auch dem Nachmessegeschäft blicken wir sehr zuversichtlich entgegen.“Alle Teilnehmenden belohnten die Messe Karlsruhe mit sehr hohen Zufriedenheitswerte und einer hohen Wiederempfehlungsrate. 93 Prozent der Besucher geben dem Hygienekonzept Bestnoten. Rund 97% der Besucher sind mit ihrem Messebesuch alles in allem sehr zufrieden. Jochen Bortfeld resümiert: „In einer ersten Umfragen verlautbaren die Ausstellenden höhere Wiederbeteiligungsabsichten. Unser Engagement und das der Aussteller hat sich vollumfänglich gelohnt.Die nächste NUFAM findet vom 21. bis 24. September 2023 in der Messe Karlsruhe statt.NUFAM – Die NutzfahrzeugmesseDie NUFAM ist eine führende Fachmesse für die Nutzfahrzeugbranche und verbindet aktuelle Technik mit Mobilitätskonzepten der Zukunft. Die siebte NUFAM – die Nutzfahrzeugmesse findet vom 30. September bis 3. Oktober 2021 in der Messe Karlsruhe statt. Die Aussteller präsentieren das gesamte Leistungsspektrum der Branche: Fahrzeuge aller Gewichtsklassen, E-Mobilität, alternative Antriebe und Hybridsysteme, Aufbauten und Anhänger, Krane und Hebezeuge, Reifen, Teile, Zubehör, Werkstattausrüstung, Telematiklösungen sowie Dienstleistungen. Als hochkarätiger Branchentreff für persönliches Netzwerken bietet die NUFAM Fachtage zu Telematik, Werkstatt, Kommunalfahrzeugen und Ladungssicherung sowie Vorträge und Diskussionsrunden zu aktuellen Branchenthemen. Für Fachbesucher ist die NUFAM eine wichtige Plattform für Investitionsentscheidungen. 2021-09-30 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 30.09.2021 NUFAM 2021 erfolgreich eröffnet Mehr Messe Karlsruhe/Jürgen Rösner Die siebte NUFAM – die Nutzfahrzeugmesse ist am 30. September in den ersten Messetag gestartet. Nach anderthalb Jahren Pandemie bringt die NUFAM die Branche endlich wieder zusammen – auf dem Karlsruher Messegelände können die Teilnehmenden Nutzfahrzeuge zum Anfassen erleben. Bis zum 3. Oktober präsentieren 350 Aussteller aus 13 Ländern das gesamte Leistungsspektrum der Nutzfahrzeugindustrie. Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe. Messe Karlsruhe/Jürgen Rösner Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, eröffnete die Fachmesse und betonte den Live-Charakter der Veranstaltung: „Die NUFAM lebt vom persönlichen Austausch der Branche. Sie ist seit Jahren so erfolgreich, weil Besuchende und Ausstellende direkt am Fahrzeug miteinander ins Gespräch kommen und die Produkte live erleben können.“ Staatssekretärin Elke Zimmer (MdL). Messe Karlsruhe/ Jürgen Rösner Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur und Schirmherr der NUFAM, ließ sein Video-Grußwort mit einer Botschaft an die Teilnehmenden enden: „Feststeht: Ihre Branche hat Zukunft! Gestalten Sie sie weiter mit, nutzen Sie die NUFAM, um sich ein Bild von den Trends und den Entwicklungen zu machen und zu sehen, welch großes Potential in den neuen Produkten steckt – vom E-Truck über Brennstoffzellen bis zur digitalen Softwarelösung und modernen Assistenzsystemen.“Neben dem Bundesministerium hat auch das baden-württembergische Verkehrsministerium erneut die Schirmherrschaft der NUFAM übernommen. Die Staatssekretärin Elke Zimmer (MdL) sprach stellvertretend für das Landesministerium und hob die Bedeutung der NUFAM als wichtige Informationsplattform hervor: „Das Land Baden-Württemberg als bedeutsamer Industriestandort zeichnet sich durch Produktinnovationen und technische Neuentwicklungen aus. Gleichzeitig stehen wir und unsere Nutzfahrzeugindustrie weiterhin vor großen Herausforderungen. Die NUFAM als Plattform hilft diese Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen.“ Gabriele Luczak-Schwarz, Bürgermeisterin. Messe Karlsruhe/ Jürgen Rösner Nicht nur in Baden-Württemberg, auch in Karlsruhe ist die Zukunft des Straßengütertransports bestens verortet. Die Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz überbrachte das Grußwort der Stadt Karlsruhe: „Zukunftsthemen wie die Digitalisierung von Fahrzeugen, die CO2-Reduktion oder neue Antriebsformen spielen auch in der Technologieregion eine große Rolle und werden entsprechend gefördert. Die Forschungsstärke Karlsruhes, das Testfeld Autonomes Fahren und die Vorreiterrolle bei der eHighway-Technologie sind nur einige von vielen Beispielen.“ Marcel Zembrot, Gesamtprojektleiter eWayBW. Messe Karlsruhe/ Jürger Rösner Die NUFAM verbindet vier Tage lang aktuelle Technik mit Mobilitätskonzepten der Zukunft. Passend zum Fokus der Messe gab Marcel Zembrot, Gesamtprojektleiter eWayBW, Einblicke in das Pilotprojekt als „Schaufenster des Straßengüterverkehrs von Morgen“. In seiner Keynote informierte er über den aktuellen Stand des Projekts, dessen Teststrecke mit elektrischen Oberleitungs-LKWs im Murgtal vergangene Woche in den Regelbetrieb startete. Die Aussteller der NUFAM nutzen die diesjährige Messe noch stärker für die Vorstellung ihrer Premieren und zeigen den neuesten Stand innovativer Nutzfahrzeugtechnik: Insbesondere in den Bereichen alternative Antriebe, Digitalisierung und Nachhaltigkeit präsentieren sie Fahrzeug- und Produktneuheiten. Zudem zeigen diverse Forschungsprojekte, welchen Veränderungen die Nutzfahrzeugindustrie in den kommenden Jahren gegenübersteht. Das Spektrum reicht von Solarzellen auf LKW-Dächern über synthetische Kraftstoffe bis hin zum Einsatz Künstlicher Intelligenz im Transportwesen. Weitere Pressebilder finden Sie unter Bildergalerie NUFAM 2021NUFAM – Die NutzfahrzeugmesseDie NUFAM ist eine führende Fachmesse für die Nutzfahrzeugbranche und verbindet aktuelle Technik mit Mobilitätskonzepten der Zukunft. Die siebte NUFAM – die Nutzfahrzeugmesse findet vom 30. September bis 3. Oktober 2021 in der Messe Karlsruhe statt. Die Aussteller präsentieren das gesamte Leistungsspektrum der Branche: Fahrzeuge aller Gewichtsklassen, E-Mobilität, alternative Antriebe und Hybridsysteme, Aufbauten und Anhänger, Krane und Hebezeuge, Reifen, Teile, Zubehör, Werkstattausrüstung, Telematiklösungen sowie Dienstleistungen. Als hochkarätiger Branchentreff für persönliches Netzwerken bietet die NUFAM Fachtage zu Telematik, Werkstatt, Kommunalfahrzeugen und Ladungssicherung sowie Vorträge und Diskussionsrunden zu aktuellen Branchenthemen. Für Fachbesucher ist die NUFAM eine wichtige Plattform für Investitionsentscheidungen. 2021-09-29 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 29.09.2021 Digitale Pressemappe - NUFAM 2021 Hier geht's zum Download der digitalen Pressemappen: Mehr In der digitalen Pressemappe finden Sie alle relevante Zahlen, Daten, Fakten, Informationen zum Rahmenprogramm sowie Pressemitteilungen zur NUFAM 2021. 2021-09-20 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 20.09.2021 NUFAM 2021: Endlich wieder Nutzfahrzeuge live erleben Rahmenprogramm stellt aktuelle Branchenthemen in den Vordergrund Mehr Foto: Messe Karlsruhe/Jürgen Rösner Noch zehn Tage bis zur NUFAM 2021. Dann bringt die Nutzfahrzeugmesse die Branche endlich wieder zusammen und präsentiert aktuelle Trends und Entwicklungen im Bereich der Gütermobilität. Besucher haben vom 30. September bis 3. Oktober auf dem Karlsruher Messegelände die Möglichkeit, Nutzfahrzeuge endlich wieder live zu erleben und Fachvorträge sowie Rundgänge zu besuchen. Dabei bilden 350 Aussteller aus 13 europäischen Ländern auf einer Fläche von mehr als 70.000 Quadratmetern das gesamte Leistungsspektrum der Branche ab. Die Bedeutsamkeit der NUFAM wird durch die Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie des Ministeriums für Verkehr in Baden-Württemberg untermauert.Die NUFAM ist das erste große Branchentreffen nach Beginn der Pandemie. Um einen sicheren Messebesuch gewähren zu können, ist die Messe Karlsruhe im ständigen Kontakt mit den Behörden und hat ein umfassende Schutz- und Hygienekonzept entwickelt, welches sogar über die Anforderungen des Landes hinausgeht. Weitere Informationen unter: www.messe-karlsruhe.de/safe-expo Rundgänge machen die Mobilität von Morgen greifbarDie Themen alternative Antriebe und Digitalisierung sind nicht nur auf den Messeständen präsent, sie spiegeln sich auch im umfassenden Rahmenprogramm der NUFAM wider. Die im Jahr 2019 eingeführten New Mobility-Rundgänge, geben Besuchern der Messe die Möglichkeit, an geführten Rundgängen speziell zu den Highlights im Bereich „Neue Mobilität“ teilzunehmen. Hier zeigen Aussteller ihre Innovationen aus den Bereichen alternative Antriebe, digitale Assistenzsysteme sowie Fahrzeug- und Produktpremieren. Mit dabei sind unter anderem König Metall, die ein vollelektrisches kleines kommunales Nutzfahrzeug präsentiert und die Carrier Transicold Deutschland mit ihrem autonomen, vollelektronischen Kühlsystem für Auflieger. Interessierte Besucher können Tickets für die New Mobility-Rundgänge vorab im Online-Ticketshop buchen. Die Rundgänge finden am 1. Oktober statt.Auch in der Technologieregion Karlsruhe ist die Branche fest verankert und Arbeitsplatz von vielen Bürgern. Um die automobile Zukunft mit neuen Technologien und die Transformation des Landes voranzutreiben, debattieren die Teilnehmer des Business Frühstücks über notwendige Maßnahmen und Förderungsmöglichkeiten aus Sicht der Politik. Organisiert wird die Veranstaltung vom aen – automotive engineering network. Im Rahmen des „Treffpunkt Kommunal“ finden zwei geführte Rundgänge über das Messegelände statt. Die Aussteller zeigen Fahrzeuge, Aufbauten und Anbaugeräte für den kommunalen Bedarf in Aktion, begleitet von Kommunalexperten. Die Produktvorstellung erstrecken sich dabei über Telematiklösungen, Dreiseiten-Kipper bis hin zu Hebehilfen für eine rückenschonende Reparatur an Druckluftbremsen.Forschungsprojekte und Fachvorträge zu alternativen AntriebenDrei Forschungseinrichtungen präsentieren auf der NUFAM die aktuellsten Entwicklungen und Trends im Bereich erneuerbare Energien und Digitalisierung. So beschäftigt sich das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit der Herstellung und Anwendung erneuerbarer Kraftstoffe und gibt auf der diesjährigen NUFAM detaillierte Einblicke in das Forschungsprojekt „reFuels“. Auch das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE widmet sich im Zusammenschluss mit der TBV Kühlfahrzeuge GmbH dem wichtigen Thema der Reduktion von CO2-Emissionen und setzt dabei auf Solarstrom. Die DHBW Ravensburg stellt sich der Herausforderung der Digitalisierung im Transportwesen und präsentiert auf der NUFAM ihre Forschungsarbeiten zu modernen Konnektivitätslösungen. Gerhard Grünig vom Springer-Verlag stellt in seinem Fachvortag „Der Weg zum CO2-freien Nutzfahrzeug“, Lösungsperspektiven für einen CO2-freien Einsatz von Nutzfahrzeugen vor. So spricht er unter anderem über Grenzwerte, die in den nächsten Jahren aufgrund der EU-Verordnung eingehalten werden müssen und stellt aktuelle Techniken für LKW und Transporter vor. Auch die Themen Dieselnutzung und die Förderung von alternativen Kraftstoffen werden thematisiert.Spannende Podiumsdiskussionen zu aktuellen Nutzfahrzeug-ThemenAn zwei Telematik-Tagen (30. September und 1. Oktober) mit eigenem Telematik-Forum können sich Fachbesucher zu aktuellen Themen der Digitalisierung im Transport- und Logistik-Bereich informieren. In Vorträgen und Gesprächsrunden wird über Fragestellungen der Fahrzeug-Telematik debattiert. Das Forum Ladungssicherung (1. und 2. Oktober) wird in Zusammenarbeit mit dem fachlichen Partner „Königsberger Ladungssicherungskreis“ veranstaltet. Dabei werden in fahrdynamischen Praxisvorführungen die Bedeutung richtiger Ladungssicherung veranschaulicht. Besonders interessant für Fachbesucher der NUFAM sind dieses Jahr die Diskussionen des Truck Driver Forums. Hier wird der Alltag des Berufskraftfahrers in den Mittelpunkt der Podiumsdiskussionen gestellt. Unter Anderem widmet sich das Forum der Frage, wie schwere LKW-Unfälle am Stauende vermieden werden können. Von der Theorie in die Praxis geht es bei der NUFAM-Challenge in Zusammenarbeit mit Drive Concept Wiesner und mit dem ETM Verlag. Hier wird der beste Berufskraftfahrer Deutschlands gesucht. Das theoretische Wissen der Teilnehmer wurde im Vorfeld der Messe mit einem Online-Fragebogen getestet. Ihre Praxiserfahrung müssen die Finalisten am 03. Oktober im Demopark unter Beweis stellen.Noch mehr Action im Demopark und zahlreiche PublikumsaktionenDie volle Bandbreite der Nutzfahrzeuge zeigt sich auch bei den Fahrzeugpräsentationen der Aussteller im Demopark. Namenhafte Hersteller präsentieren ihre neuesten Fahrzeuge in Aktion. Ein weiterer Zuschauermagnet ist die Formierung einer Rettungskette, die zeigt, wie verschiedene Partner bei einem LKW-Unfall Hand in Hand zusammenarbeiten. Als besonderes Highlight zeigt Alex Gräff, einer der bekanntesten Profi-Drifter Deutschlands, auf dem Demo-Park sein ganzes Können und zeichnet mit seinem Rennwagen kreative Donuts auf den Asphalt. Kevin Funk und sein Moderator zeigen in ihrer Motorrad Trial Stunt Show außergewöhnlichen Fahrmanöver – spektakuläre Sprünge und das Fahren ohne Vorderrad inklusive.Einmal hinter dem Steuer eines Lkws sitzen – das können Besucher auch ohne Lkw-Führerschein beim Ortenauer Kraftfahrerbund e.V. Am 02. und 03.Oktober von 11.00 bis 18.00 Uhr finden nach Anmeldung (Halle 1, Stand A 125) Geschicklichkeitsfahren im Parcours des Freigeländes statt – der beste Fahrer wird täglich prämiert. Besucher ab 12 Jahre haben die Gelegenheit an allen vier Messetagen in einem Unimog mitzufahren. Für die kleinsten Besucher der Messe gibt es zusätzlich den Unimog-Parcours "Next-Generation" mit Mini-Mogs, Bobby-Cars und vielem mehr. 2021-09-17 cat_news News / 17.09.2021 Digital in die Zukunft Für viele Unternehmen der Nutzfahrzeugbranche stellt das Thema Digitalisierung eine große Herausforderung dar. Gleichzeitig kann Digitalisierung aber auch eine Chance sein, Arbeitsprozesse zu erleichtern, Kosten zu sparen und die Effizienz zu erhöhen. Mehr Auf der NUFAM ist die Digitalisierung auch dieses Jahr wieder ein wichtiges Thema, welches sich in vielen Produkten und Lösungen aus verschiedenen Bereichen wiederfindet. Die Intertaxexpert Gutachtenmanagement GmbH verbindet mit ihrer App myschaden24 die digitale Welt mit dem Wissen langjähriger Erfahrung im Schadenbusiness. Die eigens entwickelte App bietet hierzu unterschiedliche Möglichkeiten, um jegliche Schäden und Bestandsaufnahmen im KFZ-Bereich abzudecken. Der Service Navigator ermöglicht es zudem, dass alle daraus resultierenden Prozesse direkt weiterverarbeitet oder an alle Beteiligten weitergeleitet werden können. Foto: Intertaxexpert Gutachtenmanagement GmbH Foto: JOSAM Richttechnik GmbH / Achsenmessgerät „cam-alligner“ Das Produkthighlight der JOSAM Richttechnik GmbH, welche sich auf die Ausrüstung für Nutzfahrzeug-Werkstätten spezialisiert haben, erhöht den Arbeitskomfort durch den Einsatz intelligenter Technologie und Software. Das Achsenmessgerät „cam-aligner“ überzeugt mit einer überarbeiteten Software und zusätzlichen Funktionen wie einfacheren Verbindungsprozessen für die Kameras und Neigungswinkelmesser oder einer integrierten Fernsteuerung bei Supportanfragen. Als erster Standard-TMS-Anbieter bietet die LIS Logistische Informationssysteme AG in ihrer Software WinSped jetzt eine integrierte automatische Tourenplanung an. (Foto: LIS AG) Automatische Tourenplanung und Cloud Services stehen im Fokus des westfälischen Software-Entwicklers LIS Logistische Informationssysteme AG. Durch die integrierte automatische Tourenplanung lassen sich eine Großzahl an Sendungen per Knopfdruck auf die verfügbaren Fahrzeuge verteilen. Mithilfe von mathematischen Algorithmen wird unter Beachtung der Ressourcen und festgelegten Bedingungen eine optimierte Kombination aus Aufträgen, Fahrzeugen und Strecken berechnet. Eine auf diese Weise standardisierte Disposition erleichtert die Arbeit und steigert die Effizienz der eingesetzten Verkehrsmittel. Durch die neue Cloud-Dienstleistung Software-as-a-Service (SaaS) kann das WinSped-Software-Paket kurzerhand im Abo-Modell gemietet und über die Cloud genutzt werden, was nicht nur Anschaffungskosten spart, sondern auch eine hohe Datensicherheit garantiert. Foto: LUIS Technology GmbH Nutzfahrzeug-KI-Lösungen, Next Generation 360° Surround View und ein Portfolio an leistungsstarken Lösungen zur Erfüllung der neuen EU-Verordnung 2019/2144 bietet die LUIS Technology GmbH auf der diesjährigen NUFAM an. Besonders die 360 Grad rundum Personenerkennung erhöht durch den Einsatz künstlicher Intelligenz die Fahrzeug- und Personensicherheit. Die Technologie ermöglicht neue Sicherheitsstandards überall dort, wo klassische Radarsysteme nicht einsetzbar sind und warnt in Echtzeit vor bewegten Objekten in einem definierten Radius. Die vier hochauflösenden Kameras im Zusammenspiel mit einer leistungsstarken CPU-Einheit ermöglichen dem Fahrenden eine erhöhte Übersichtlichkeit von Fahrzeug und Umgebung aus der Vogelperspektive sowie mithilfe einer 3-D-Darstellung. Somit können tote Winkel sichtbar gemacht, das Rangieren auf engem Raum erleichtert und Unfälle vermieden werden. Foto: GSGroup Mit der GSGroup, einem führenden europäischen Anbieter branchenübergreifender Ortungs- und Telematik-Technologien, können sich die Besucher der NUFAM 2021 auf vielfältige Lösungen zur Digitalisierung ihrer Flotte freuen. Das Produktportfolio des Unternehmens reicht von einfachen batteriebetriebenen GPS-Trackern bis hin zur festinstallierten Telematik-Box zum Tachodownload. Zusätzlich können Sensoren über RFID oder BLE angebunden werden und so Position, Temperatur, Bewegung und andere Informationen in Echtzeit erfasst werden. Die Auswertung erfolgt über die hauseigenen Portale und Apps – oder per Schnittstelle in kundenindividuellen Systemen.Zudem präsentiert die GSGroup mit „HANDYMAN“ eine Standard-Software-Lösung, die das Erstellen von Angeboten, Bestellungen, Ablaufplänen, Zeiterfassung, Vertrags- und Instandhaltungsmanagement ganz einfach über das Telefon, Tablet oder Notebook ermöglicht.Zusätzlich ist eine graphische Ressourcenplanung für die Disposition verfügbar sowie die Möglichkeit vorhanden, die Software über die Ortungsanwendung mit dem Bereich Flottenmanagement zu kombinieren und dadurch schnell den Techniker zu finden, der dem aktuellen Auftragsort am nächsten ist. 2021-09-13 cat_news News / 13.09.2021 Innovative Nutzfahrzeugaufbauten für jeden Zweck Auch in diesem Jahr vereint die NUFAM wieder die führenden Hersteller diverser Fahrzeugaufbauten in Karlsruhe. Mehr Mitsubishi ist einer von ihnen und präsentiert die vollelektrische Transportkühlanlage TE30. Anders als herkömmliche Transportkühlsysteme wird die TE30 über eine separate Batterie betrieben – unabhängig vom Motorbetrieb. Eine zusätzlich im Motorraum installierte Lichtmaschine lädt die Batterie während der Fahrt kontinuierlich auf und liefert auch bei abgestelltem Fahrzeugmotor bis zu sechs Stunden konstante Kühlleistung. Zudem wird der Fahrzeugmotor gegenüber der herkömmlichen Motorweiterlaufschaltung erheblich entlastet, sodass deutlich weniger Abgase emittiert werden. Somit widmet sich das Transportkühlsystem den zukünftigen Herausforderungen im Transportgeschäft: Umwelt und Effizienz. Foto: MITSUBISHI HEAVY INDUSTRIES, LTD. Foto: PL Fahrzeugbau GmbH Das Stuttgarter Unternehmen PL Fahrzeugbau hat sich auf Nutzfahrzeugsonderaufbauten spezialisiert und gibt auf der NUFAM einen Einblick in ihr Produktportfolio. Dazu gehören BDF Wechselaufbauten, auf den Kundenwunsch angepasste und nach DIN EN 12642 Code XL zertifizierte Aufbauten sowie patentierte branchenspezifische Ladesicherungen und spezielle Sonderlösungen. Vor Ort wird neben einem leichten und robusten Frischdienstaufbau auf einem 3,5 Tonnen Sprinter auch ein 3-Seiten-Kipper in Vollaluminium Ausführung der neusten Generation zu sehen sein. Ebenfalls mit von der Partie ist der internationale Trailerhersteller Wielton GmbH, der dieses Jahr eine Produktauswahl aus seinem Angebot an Volumen-Aufliegern, Curtainsider, Container-Chassis, Kipp-Aufbauten, Frachtkoffern, Abrollbehälteranhängern, offenen Pritschensattelaufliegern und Tandem-Wechselverkehrsanhängern vorstellt. Am Stand können sich Besucher auf einen dreiachsigen Kippauflieger freuen, der durch sein durchdachtes Design besonders manövrierfähig ist und daher ein leichtes Be- und Entladen garantiert. Gleichzeitig kombiniert Wielton durch ihre innovative Bauweise Funktionalität mit optimalen Gewichtsverhältnissen. Foto: Wielton GmbH / Kippauflieger von Wielton, wie zum Beispiel der WeightMaster, erfüllen die Anforderungen anspruchsvoller Kunden in verschiedenen Branchen. Foto: Unsinn Fahrzeugtechnik GmbH Die Entwicklung und der Aufbau von hochwertigen Anhängern und Abrollkippern steht bei der Unsinn Fahrzeugtechnik GmbH im Vordergrund. Auf der NUFAM präsentiert das Familienunternehmen ihre breite Produktpalette, in der neben den maßgeschneiderten Sonderlösungen eine ganze Reihe an Standardprodukten für private, gewerbliche und kommunale Kunden zu finden ist. 2021-09-07 cat_news News / 07.09.2021 SCANIA präsentiert: „GREEN trifft POWER“ Die Scania-Partner Baader, Knirsch und Scania Finance Deutschland GmbH beweisen auf der diesjährigen NUFAM vom 30. September bis 03. Oktober, dass Nachhaltigkeit und Motorenpower Hand in Hand gehen kann. Mehr Foto: Gustav Lindh 2019 / Scania CV AB : Scania R 450 4x2 with pantograph. Electrically powered truck in cooperation with Siemens. Scania bietet einen breite Auswahl an alternativen Antriebsarten an und geht somit auf Kundenwunsch und geforderten Einsatzzweck ein. Neben einem Scania mit Hybrid-Antrieb, der über einen Stromabnehmer von einer Oberleitung mit Energie versorgt wird, findet sich im Portfolio zudem ein LKW-Modell mit Erdgasantrieb (Liquid Natural Gas).Fahrzeuge mit klassischen Verbrennungsmotoren aus der neusten Baureihe von Scania dürfen natürlich auch nicht fehlen. Das neue G33-Opticruise-Getriebe im Zusammenspiel mit der V8-Motortechnologie vereint Leistung mit intelligenter Kraftstoffeffizienz. Am Messestand dürfen sich die Besucher und Besucherinnen außerdem auf die schweren Kipper mit standartmäßigen 30-40 Tonnen Nutzlast freuen und diese vor Ort testen. Zusätzlich werden am Messestand Fahrtrainingseinheiten angeboten, in denen der effiziente Einsatz der Assistenzsysteme vermittelt und eine vorausschauende und defensive Fahrweise gefördert werden soll.Da die Förderung des Nachwuchses für die Branche genauso essenziell ist wie die Entwicklung alternativer Antriebsarten, erhalten die Besucher und Besucherinnen am Scania-Stand zudem persönliche Einblicke in das tägliche Leben eines Berufskraftfahrers oder einer Berufskraftfahrerin sowie ausführliche Informationen zu den kaufmännischen und handwerklichen Ausbildungswegen der Firmen Knirsch und Baader.Außerdem präsentiert die Scania Fiance Deutschland GmbH ihre vielfältigen und flexiblen Finanzierungs- und Versicherungsangebote. 2021-09-01 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 01.09.2021 NUFAM: Nutzfahrzeuge vor Ort erleben Geschäftsführerin Britta Wirtz und Projektleiter Jochen Bortfeld stellen Messehighlights im Pressegespräch vor Mehr Messe Karlsruhe/Jens Arbogast NUFAM – Die Nutzfahrzeugmesse lädt vom 30. September bis 3. Oktober 2021 zum ersten Branchentreffpunkt der breitaufgestellten Nutzfahrzeugindustrie nach der Pandemie ein. In einem digitalen Pressegespräch erläuterten Projektleiter Jochen Bortfeld und Geschäftsführerin Britta Wirtz die diesjährigen Highlights der Messe und gaben Einblicke ins Sicherheits- und Hygienekonzept der Messe Karlsruhe. Dierk Conrad, Geschäftsführer Nutzfahrzeuge des Zentralverbands Karosserie- und Fahrzeugbau (ZKF) e.V., der als Branchenexperte und Aussteller der NUFAM am Pressegespräch teilnahm, ging auf die aktuellen Herausforderungen der Branche und die Vorfreude auf den persönlichen Austausch ein. Persönlicher Austausch durch nichts zu ersetzenDie Präferenz für Präsenzveranstaltungen stützt eine aktuelle Studie des Fachverbands Messen und Ausstellungen e.V. (FAMA), in der mehr als 70 Prozent der Unternehmen angeben, dass die Absage und das Nicht-Stattfinden von Messen ganz überwiegend negative Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf hatten. Gefragt nach den Gründen werden vor allem die eingeschränkte oder unzureichende Neukundengewinnung (72%), die nicht ausreichende Produktdarstellung (69%) sowie die Handicaps in der Bestandskundenpflege genannt. Britta Wirtz, Geschäftsführerin der NUFAM zur Bedeutung der NUFAM als Präsenzveranstaltung: „Der persönliche Austausch ist im Nutzfahrzeugbereich durch nichts zu ersetzen. Genau hier setzt die NUFAM als wertvolle Informations-, Präsentations- und Entscheidungsplattform an. Sie ermöglicht die Beratung und den Vertrieb direkt am Nutzfahrzeug.“Auch Branchenexperte Dierk Conrad vom ZKF bekräftigt den Wunsch der Nutzfahrzeugindustrie nach persönlichem Austausch auf der NUFAM: „Da in den letzten anderthalb Jahren aufgrund Corona nur wenige (digitale) Veranstaltungen stattgefunden haben, freut sich die gesamte Branche wieder auf die Möglichkeit des persönlichen Austauschs. Auf dem Gemeinschaftsstand des ZKF zeigen wir die Stärke unserer mittelständischen Mitgliedsbetriebe, die auf kundenspezifische Wünsche eingehen und innovative Transportlösungen liefern. Dies funktioniert am besten durch persönliche Beratung, also face-to-face.“ Conrad benannte zudem die aktuellen Herausforderungen der Branche, insbesondere den Fachkräftemangel als auch die Lieferverzögerungen der Lkw-Industrie als Folge der Pandemie und steigenden Rohstoffpreisen sowie die Transformation der Antriebstechnik. Zum Austausch und Netzwerken in angenehmer Atmosphäre zu diesen und weiteren Branchenthemen ist die NUFAM die optimale Plattform.Aussteller präsentieren zahlreiche Produktneuheiten und PremierenAuf der NUFAM – Die Nutzfahrzeugmesse präsentieren über 350 Aussteller aus 14 Ländern das gesamte Leistungsspektrum der Nutzfahrzeugbranche. Bereits zum siebten Mal verbindet die Fachmesse aktuelle Technik mit Mobilitätskonzepten der Zukunft. Die NUFAM belegt 2021 erneut eine Ausstellungsfläche von insgesamt 70.000 Quadratmetern, die alle vier Hallen der Karlsruher Messe sowie das angrenzende Freigelände umfasst. Projektleiter Jochen Bortfeld freut sich nicht nur über die Vollbelegung des Geländes, sondern auch über das Engagement der NUFAM-Aussteller: „Die Unternehmen präsentieren dieses Jahr so viele Premieren und Neuvorstellungen wie noch nie. Neben Produktinnovationen im Aufbaubereich und im Bereich der Digitalisierung, sind vor allem Fahrzeuge mit alternativen Antrieben, wie Brennstoffzelle und Elektromobilität angekündigt.“ Alle Produktinnovationen und Highlights finden Interessierte in der Aussteller- und-Produkt-Datenbank.Höchste Sicherheits- und Hygienestandards auf der MesseAuf Hygiene- und Schutzmaßnahmen legt das Team der Messe Karlsruhe größten Wert. Die Messe Karlsruhe plant mit einem über die gesetzlichen Erfordernisse hinausgehenden Konzept, welches Teilnahmen nur für Genesene, Geimpfte oder negativ Getestete zulässt und die Kontaktnachverfolgung durch ein digitales Ticketing mit Vollregistrierung ermöglicht. Mit weiteren notwendigen Schutz- und Hygienemaßnahmen wie den bekannten AHA-Regeln, wird die Messe Karlsruhe ihr Publikum zu den Platformers‘ Days – Fachmesse für mobile Hebe- und Höhenzugangstechnik (10.-11.09.) und anschließend zur NUFAM (30.09.-03.10.) wieder vor Ort empfangen. Alle Informationen zum Sicherheits- und Hygienekonzept der Messe Karlsruhe finden Sie hier. 2021-08-26 cat_news News / 26.08.2021 Innovative Forschung der Nutzfahrzeugbranche Drei Forschungseinrichtungen präsentieren auf der NUFAM – die Nutzfahrzeugmesse 2021 in Karlsruhe vom 30. September bis zum 03. Oktober die aktuellsten Entwicklungen und Trends im Bereich erneuerbare Energien und Digitalisierung. Mehr Anwendungsorientierte Forschung stellt den Grundbaustein für Innovation und Effizienz dar. Auch die Nutzfahrzeugbranche entwickelt sich stets weiter und orientiert sich an den neusten Forschungsergebnissen, um innovative Lösungen für komplexe Probleme zu finden. Forschungsinitiative „reFuels – Kraftstoffe neu denken“ Foto: Markus Breig und Amadeus Bramsiepe, KIT Das Karlsruher Institut für Technologie beschäftigt sich bereits seit Januar 2019 ausgiebig mit der Herstellung und Anwendung erneuerbarer Kraftstoffe. Das Forschungsprojekt „reFuels“ setzt sich zum Ziel, dass alle Fahrzeuge – ob alt oder neu – mit regenerativem Kraftstoff betankt werden können, um eine schnelle ergänzende Lösung für eine CO2-neutrale Mobilität zu schaffen. Gemeinsam mit 16 Partnern aus Energiewirtschaft, Mineralöl-, Automobil- und Zulieferindustrie und unter dem Dach des Strategiedialogs Automobilwirtschaft BW (SDA) des Landes Baden-Württemberg konnte die Forschungsinitiative über Pilot- und Technikumsanlagen bereits mehrere Tausend Liter regenerativer Kraftstoff aufbereiten und an Versuchsmotoren testen. Wer Interesse am „Kraftstoff von morgen“ hat, kann auf der diesjährigen NUFAM bereits einen tieferen Einblick in den Forschungsstand der nachhaltigen Kraftstoffalternative bekommen. Photovoltaik-Module für Kühlfahrzeuge Foto: Frauenhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE Auch das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE widmet sich im Zusammenschluss mit der TBV Kühlfahrzeuge GmbH dem wichtigen Thema der CO2-Emissionen durch Nutzfahrzeuge und setzt dabei auf Solarstrom. Dafür sollen sogenannte Photovoltaik-Module nachträglich auf den Dächern von Nutzfahrzeugen aufmontiert oder vollständig integriert werden und somit einen direkten Beitrag zur Strombereitstellung ermöglichen. Somit könnte die durch Schwerlastverkehr erzeugte CO2-Bilanz um fünf bis sieben Prozent verbessert werden. Die PV-Module eignen sich besonders zur Deckung des hohen Stromverbrauchs bei Kühlfahrzeugen, können aber auch, unabhängig von Antriebsart und Verwendung, für andere Nutzfahrzeuge sinnvoll sein. Weitere Informationen und einen Prototyp eines elektrisch betriebenen Mini-LKWs, bei dem neben dem Dach auch die Seitenwände aus Solarmodulen bestehen, finden Besucher auf der NUFAM 2021. Fokus Digitalisierung im Transportwesen Foto: DHBW Ravensburg Die Digitalisierung ist im Transportwesen kaum mehr wegzudenken und gilt daher gleichsam als eine der größten Herausforderungen der Industrie. Die DHBW Ravensburg stellt sich dieser Herausforderung und präsentiert auf der NUFAM 2021 ihre Forschungsarbeiten zu modernen Konnektivitätslösungen, der Nutzung von „Vehicle-to-Vehicle“- und „Vehicle-to-Infrastructure“-Kommunikation sowie zum KI-Einsatz zur Störungsprädiktion und Bedarfsprognose bei Transporten.Zudem beteiligt sich die duale Hochschule an Forschungsprojekten zu automatisiertem und vernetztem Fahren in der Logistik sowie zu KI-Verfahren, die den Werksverkehr durch eine intelligente Ermittlung der erwarteten Fahrzeit einschließlich Verkehrsstörungen optimieren sollen.Prof. Dr.-Ing. Heinz-Leo Dudek, Dekan Technik der DHBW Ravensburg, freut sich bereits darauf diese technischen Neuerungen zur Digitalisierung im Transportwesen auf der NUFAM 2021 vorstellen zu können und sich mit Vertretern der Fahrzeughersteller, Fahrzeugausrüster und Flottenbetreiber über Digitalisierungs- und Konnektivitätstechnologien am Stand auszutauschen. 2021-08-24 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 24.08.2021 NUFAM 2021: Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Fokus Die Aussteller auf der diesjährigen NUFAM – Die Nutzfahrzeugmesse vom 30. September bis 3. Oktober in der Messe Karlsruhe haben zahlreiche Premieren und innovative Produktneuheiten mit im Gepäck. Mehr Quantron zeigt auf der NUFAM 2021 die Produktpremiere des Q-Light FCEV. Foto: Quantron AG Die wichtigen Zukunftsthemen Digitalisierung und Nachhaltigkeit ziehen sich dabei klar durch alle Produktpaletten. „Wir freuen uns sehr, dass die NUFAM, die erste Messe seit Beginn der Pandemie für die Nutzfahrzeugbranche, als Treffpunkt und auch Plattform für so viele Innovationen und Premieren angenommen wird“, sagt Jochen Bortfeld, Projektleiter der NUFAM. „Über E-Trucks und Brennstoffzellen bis zu digitalen Softwarelösungen erhalten unsere Besucher einen hervorragenden Überblick über die Trends und Entwicklungen innerhalb der Branche.“ Vielzahl an Premieren wird auf der NUFAM gefeiertDie NUFAM ist für DAF und seine unabhängigen Partner die erste Messe, auf der das niederländische Unternehmen seine neue Generation von Fahrzeugen XF, XG und XG+ dem breiten Fachpublikum vorstellt. Die Fahrzeuge entsprechen erstmals den zukünftigen EU-Verordnungen im Hinblick auf Abmessungen und Gewichte.Ein weiteres Highlight für alle Besucher verspricht der neue Mercedes-Benz Kastenwagen und Tourer Citan, welcher auf dem Stand der S&G bereits vor der offiziellen Markteinführung Ende Oktober 2021 präsentieren wird. Unter dem Stichwort Elektromobilität werden die Mercedes Benz Partner außerdem die komplette Produktpalette der eVan Reihe vorstellen – darunter den eVito, den eSprinter, den EQV* sowie den eCanter.Gleich drei Premieren präsentiert auch Toyota: In Zusammenarbeit mit dem regionalen Partner AHZ Toyota Zentrum können sich Besucher am Messestand über die vielseitigen und auf Wunsch elektrisch angetriebenen Nutzfahrzeuge informieren. Im Mittelpunkt steht dabei der neue Proace City Electric. Der kompakte Kastenwagen und dessen Pkw-Pendant Verso kombinieren die großzügigen Platzverhältnisse erstmals mit einem vollelektrischen Antrieb. Neben dem vollelektrischen Nutzfahrzeug wird auf der NUFAM auch der kleine SUV Yaris Cross Hybrid präsentiert – nur wenige Tage nach seinem offiziellen Marktstart in Deutschland. Das Nutzfahrzeug Zentrum Karlsruhe präsentiert auch in diesem Jahr wieder Neuheiten wie die Volkswagen Nutzfahrzeuge e-Crafter und T6.1 ABTe mit Elektroantrieb. Auch zum Electro-Van ID.BUZZ, der ab 2022 erhältlich sein wird, informiert das Team am Messestand. „Wir sind schon von Anfang an, also seit elf Jahren Teil der NUFAM und möchten diese Messe als wichtige Kommunikationsplattform in unserer Branche nicht mehr missen“, sagt Dirk Schaaf, Niederlassungsleiter Volkswagen Zentrum Karlsruhe GmbH -Betrieb Nutzfahrzeug Zentrum. ETESIA stellt auf der NUFAM ein umweltfreundliches und multifunktionales Nutzfahrzeug vor, den ETLANDER. Foto: ETESIA Elektromobilität trifft auf umweltfreundliche TechnologienDie Quantron AG ist Systemanbieter von batterie- und wasserstoffbetriebener E-Mobilität für eine Vielzahl an unterschiedlichen Nutzfahrzeugen. Auf der NUFAM gibt das Unternehmen einen umfassenden Einblick in sein breites Portfolio an umweltfreundlichen Fahrzeugen. Ein besonderes Highlight am Stand ist die Produktpremiere des Q-Light FCEV. Als Wasserstoff-Brennstoffzellen-Transporter im Bereich 3,49 bis 4,2 Tonnen ist der Q-Light FCEV von QUANTRON europaweit einzigartig. Das Fahrzeug bietet zahlreiche Aufbauvarianten und ist damit in vielfältigen Bereichen wie Logistik oder Transport einsetzbar. Auch die Scania Partner Baader Motoren, Martin Knirsch Fahrzeuge und Scania Finance Deutschland setzen auf alternative Antriebsarten. Zu den diesjährigen Ausstellungshighlights gehören ein Scania mit Hybrid-Antrieb, der über einen Stromabnehmer von einer Oberleitung mit Energie versorgt wird und ein Scania mit Erdgasantrieb LNG (Liquified Natural Gas). Auch die Voll-Elektrifizierung des LKW wird thematisch aufgegriffen.ETESIA stellt auf der NUFAM ein umweltfreundliches und multifunktionales Nutzfahrzeug vor: ETLANDER ist das erste zu 100 Prozent elektrische multifunktionale Nutzfahrzeug, welches für den Asphalt und alle Arten von Gelände konzipiert wurde. Das Fahrzeug ist gut ausgestattet und intuitiv bedienbar und wurde so konzipiert, dass es für eine breite Palette an Arbeiten genutzt werden kann. Die Serienausstattung umfasst eine Reihe von Ausrüstungen für den Transport, den Zugang zu allen Geländen und den Einsatz von Elektrowerkzeugen. Mit bewährten Technologien und einer komplett neuen Fahrzeuggeneration für kommunale Fuhrparks und Handwerksbetriebe präsentiert sich die KÖNIG METALL Group auf der Nutzfahrzeugmesse. Die kleinen Nutzfahrzeuge mit dem Namen KM-E von KM-Conversion zeichnen sich insbesondere durch ihre individuellen Aufbauten sowie den Elektro-Antrieb aus. Verschärfte Emissionsauflagen in Innenstädten, der allgemeine Preisdruck und steigende Kundenerwartungen erfordern auch im Bereich der Transportkühlung technische Innovationen. Mitsubishi hat die vollelektrische Transportkühlanlage TE30 entwickelt, die anders als herkömmliche Transportkühlsysteme über eine separate Batterie betrieben wird – unabhängig vom Motorbetrieb. Eine zusätzlich im Motorraum installierte Lichtmaschine lädt die Batterie während der Fahrt kontinuierlich auf. Die TE30 können die Besucher am Messestand begutachten. Suer Nutzfahrzeugtechnik präsentiert Verkaufsaufbauten für Elektrofahrzeuge. Foto: Suer Nutzfahrzeugtechnik Fahrzeugbau und Aufbauten mit innovativen AnsätzenSuer Nutzfahrzeugtechnik präsentiert gemeinsam mit seinem Kooperationspartner Aspöck Systems, Edscha - European Trailer Systems und Kinnegrip Verkaufsaufbauten für Elektrofahrzeuge. „Die NUFAM 2021 ist für Suer ungemein wichtig, gerade nach den vielen Corona-Lockdown Monaten, um Präsenz und Innovationen zu zeigen sowie zum Austausch und zur Kommunikation mit Kunden, Lieferanten und Interessenten. Wir zeigen mit einem Verkaufsaufbau für Elektrofahrzeuge moderne innovative Lösungsansätze auf, die effizient und nachhaltig sind. Mit dem neu entwickelten Suer Alu-Unterfahrschutz 564040 sind wir Up-to-date zur gesetzlich vorgeschriebenen Änderung ab 1.9.2021“, betont Robin Suer, Verkaufsleitung (Mitglied der Geschäftsleitung).Auch Fahrzeugbauer KEMPF stellt an seinem Messestand einige Produkthighlights und Neuheiten vor, unter anderem eine Alu-Rundmulde, mit einem Ladevolumen von ca. 26 cbm sowie einen Kippaufbau in isolierter Ausführung mit KEMPF-Bordmatik.Auf der NUFAM 2021 zeigt DAUTEL einen breiten Querschnitt seines Programms, unter anderem den isolierten Thermo-Zweiseitenkipper sowie den Dreiseitenkipper DK 3.49. Im Außenbereich stellt DAUTEL das Schnellwechselsystem WS IV aus. Mit dem vollhydraulischen Wechselsystem, können unterschiedliche Aufbauten auf nur einem Fahrzeug innerhalb von Minuten getauscht werden. Messe-Premiere feiert DAUTEL auch mit der neuen Quali-Grip-Fräsung, welche die Rutschfestigkeit sowohl in Längs-, als auch in Querrichtung erhöht, um so eine optimale Trittsicherheit zu gewährleisten.Kögel präsentiert dem Fachpublikum Highlights aus dem aktuellen Produktportfolio getreu dem Unternehmensleitsatz ‚Economy meets Ecology - Because we care’. Das zeigen auch die präsentierten Produktinnovationen wie der Kögel Euro Trailer der NOVUM-Generation, der Kögel Cool – PurFerro quality oder das Telematik-System Kögel Telematics. „Die NUFAM besitzt für Kögel einen sehr hohen Stellenwert. Inzwischen hat sie sich über die Region im Südwesten von Deutschland hinaus fest im Kalender der Flottenbetreiber etabliert. Durch die Corona-Pandemie kommt ihr nun eine noch größere Bedeutung zu. Sie ist der erste Live-Branchentreff der Nutzfahrzeug-Welt seit Beginn der Pandemie. Wir von Kögel freuen uns sehr darauf, unsere Kunden endlich wieder persönlich zu treffen und zu beraten“, sagt Massimo Dodoni, Geschäftsführer Vertrieb Süd – Osteuropa, Gebrauchtfahrzeuge, Telematik, Fullservice, After Market. Reifen-Runderneuerung kombiniert mit digitalen Innovationen Bei der Karlsruher Pneuhage Gruppe steht nachhaltiges und kostenoptimiertes Reifenmanagement im Mittelpunkt. Zum umfangreichen Sortiment gehören Energiespar-Reifen ebenso wie spezielle Reifen für Elektro-Antriebe bei Nutzfahrzeugen. Eine wichtige Rolle in Sachen Nachhaltigkeit spielen die zur Firmengruppe gehörenden fünf Runderneuerungsbetriebe. Sie verhelfen jährlich rund 100.000 Lkw-Reifen zu einem zweiten oder sogar dritten Leben. Auf diese Weise werden mehrere tausend Tonnen an Rohstoffen sinnvoll wiederverwertet. Moderne computergestützte Produktionsabläufe und ECE-Zertifizierungen stellen Produktqualität und Haltbarkeit sicher.Die Zukunftsthemen Nachhaltigkeit und Digitalisierung stehen auch im Zentrum der Messepräsenz der REIFF Süddeutschland Reifen und KFZ-Technik GmbH. Das Unternehmen präsentiert unter anderem die Produkte der eigenen Bandag-Runderneuerung. Die Premium-Hersteller bieten zunehmend Neureifen an, die besonders nachhaltig konstruiert werden. Interessierte können sich am Stand von der Qualität der Endprodukte überzeugen und gleichermaßen die Produktion der runderneuerten Reifen nachvollziehen: Ein eigens entwickelter Bandag-Showreifen zeigt die Produktionsschritte im Runderneuerungsprozess. Im Fokus des Messestands steht auch die Digitalisierung: Gemeinsam mit Flottenexperten von Webfleet Solutions informieren die REIFF Mitarbeiter über Möglichkeiten für Fuhrparkbetreiber. Durch innovative Features und digitale Angebote kann der eigene Fuhrpark nicht nur bestmöglich getrackt, sondern auch intelligent optimiert werden. Digitale Lösungen erweitern ProduktportfolioAuf der NUFAM können sich die Besucher über die neueste Entwicklung des Softwareentwicklers DAKO GmbH informieren: die auf mobilen Endgeräten durchgeführte Abfahrtskontrolle. Sie ermöglicht es den Fahrern, alle relevanten Fahrzeugfunktionen sowie eventuelle Schäden per App zu dokumentieren, welche dann automatisch und ohne Zeitverlust an die Fuhrparkleitung gesendet werden. Die ebenfalls automatisch generierten Prüf- und Mängellisten ermöglichen eine einfache Erfüllung gesetzlicher Vorgaben.Gleichauf stellt auf der NUFAM zum ersten Mal den neuen Abbiegeassistenten SideEye von Stoneridge Orlaco vor. Das Besondere ist die Verbindung von Kamerasystem und Radarsensor. So wird der Fahrer automatisch vom System optisch und akustisch gewarnt, wenn sich eine Person im Gefahrenbereich des Fahrzeugs befindet. Außerdem stellt das Unternehmen auf der NUFAM den neuen digitalen Tachographen VDO Release 4.0 e aus. Die Software des Tachographen wurde deutlich verbessert und auf die Belange des Fahrpersonals zugeschnitten. 2021-08-17 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 17.08.2021 Die NUFAM 2021 unterstützt Hellwach mit 80 km/h e.V. Vom 30. September bis 3. Oktober 2021 trifft sich die Nutzfahrzeugbranche endlich wieder persönlich. Mit dabei ist die Initiative Hellwach mit 80 km/h e.V., die sich für einen gesunden Fahrer und gegen das Sterben am Stauende einsetzt. Mehr Messe Karlsruhe/Jens Arbogast Vom 30. September bis 3. Oktober 2021 trifft sich die Nutzfahrzeugbranche endlich wieder persönlich. Über 350 Aussteller zeigen auf der NUFAM in der Messe Karlsruhe die Mobilitätstrends der Zukunft. Mit dabei ist die Initiative Hellwach mit 80 km/h e.V., die sich für einen gesunden Fahrer und gegen das Sterben am Stauende einsetzt. NUFAM-Projektleiter Jochen Bortfeld freut sich über die Teilnahme von Hellwach mit 80 km/h: „Seit der ersten NUFAM geben wir auch dem LKW-Fahrer eine Plattform, zum Beispiel mit unserem beliebten Truck Driver Forum. Die Initiative Hellwach mit 80km/h macht die Probleme und Herausforderungen im stressigen Berufsalltag der Fahrer sichtbar. Gerne unterstützen wir dieses Anliegen, denn wir halten es für besonders wichtig, die Fahrer als Rückgrat des Güterverkehrs bestmöglich zu schützen.“ Konrad Fischer, Vereinsvorsitzender und erfahrener Logistiker appelliert hierzu an die Transportbranche. „51 tote Fahrer im laufenden Jahr sind genug! Soll das Sterben enden, bedarf es einer gemeinsamen, vernetzten Anstrengung von Warenlogistik, Transportgewerbe, Industrie und Handel. Alle in der Lieferkette müssen ein Interesse daran haben, todbringende Stressoren zu beseitigen. Die größte Problemnähe hat der Transportunternehmer, weshalb es wichtig ist, zunächst ihn von der Max-Achtzig-Idee zu überzeugen. Fahrer, deren Firmenphilosophie auf vorausschauendem und defensivem Fahren aufbaut, zeigen ein deutlich besseres Gefahrenradar und sind weniger in Unfälle verwickelt.“Um die Unternehmer aus den Bereichen Transport, Spedition und Logistik direkt anzusprechen, ist die NUFAM die perfekte Plattform, denn diese machen den Hauptteil der NUFAM-Fachbesucher aus. Die NUFAM belegt 2021 erneut eine Ausstellungsfläche von insgesamt 70.000 Quadratmetern, die alle vier Hallen der Karlsruher Messe sowie das angrenzende Freigelände umfasst. Geknüpft an die Inzidenzwerte und mit den notwendigen Schutz- und Hygienemaßnahmen, wird die NUFAM aktuelle Technik mit Mobilitätskonzepten der Zukunft verbinden. Als Informationsplattform und Branchentreff für persönliches Netzwerken bietet die NUFAM auch 2021 Vorträge und Diskussionsrunden zu aktuellen Branchenthemen. Auf die große Podiumsdiskussion im Rahmen der Eröffnung am ersten Messetag folgt am Freitag und Samstag das Forum Ladungssicherung sowie am Sonntag das Truck Driver Forum. Die Zukunftsthemen Elektromobilität und autonomes Fahren stehen genauso im Fokus, wie die Dauerthemen Energieeffizienz, Zeitersparnis und Kostenreduktion sowie Fahrermangel. Der Ticketshop ist geöffnet: nufam.de/tickets Max-Achtzig-Europa-Kampagne - Das Sterben am Stauende muss endenDie Aufklärungsbroschüre und weitere Infos erhalten Besucher der NUFAM bei einem Besuch des Standes B 307 in Halle 3. 2020 starben trotz eines starken, pandemiebedingten Rückgangs der Unfalltoten bei Auffahrunfällen 48 LKW-Fahrer, so viele wie nie zuvor. Auch 2021 steigen die Todeszahlen am Stauende besorgniserregend. Mit bereits 51 Unfalltoten bis Juli sind sie nahezu auf Verdoppelungskurs.Ursächlich ist zu einem hohen Prozentsatz die Ablenkung - Übeltäter ist zu über 90 Prozent das Smartphone. Tödlich wirkt dabei die zu hohe Differenzgeschwindigkeit beim Aufprall. Und die entsteht dann, wenn der Fahrer zum falschen Zeitpunkt abgelenkt ist. In zwei Sekunden ist der Sicherheitsabstand weg. In der dritten Sekunde ist er tot. Auch Sekundenschlaf kann eine Ursache sein. Viele Fahrer leiden durch den Dauerstress, verursacht durch Just-in-Time-Lieferungen, unflexible Timeslots an den Rampen oder die belastende nächtliche Parkplatzsuche an Schlafstörungen. Außerdem mangelt es vielen Fahrern europaweit an Aufklärung über Gefahrensituationen. Hinzu kommt ein eklatantes Schulungsdefizit hinsichtlich der Wirkungsweise der im LKW verbauten Assistenzsysteme. Nicht selten übersteuert der abgelenkte Fahrer im letzten Moment durch instinktives Verhalten den eingebauten Notbremsassistenten, bei dem dies durch Lenkbewegungen systembedingt vorgesehen ist und schaltet damit fatal die Bremskaskade ab. Die Initiative appelliert deshalb an die Unternehmen: „Helfen Sie mit. Verpflichten Sie Ihre Fahrer zu Max Achtzigern.“ Weitere Informationen zur Initiative hellwach mit 80 km/h: www.hellwach-mit-80-kmh.de und www.facebook.com/Hellwachmit80kmh 2021-07-20 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 20.07.2021 NUFAM ist erster Branchentreffpunkt in 2021 Die Nutzfahrzeugmesse zeigt vom 30. September bis 3. Oktober 2021 Mobilitätstrends der Zukunft Mehr Auf der siebten NUFAM – Die Nutzfahrzeugmesse präsentieren über 350 Aussteller das gesamte Leistungsspektrum der Branche. (Credit: Messe Karlsruhe/ Jens Arbogast) Im Herbst 2021 trifft sich die Nutzfahrzeugbranche endlich wieder persönlich. Auf der siebten NUFAM – Die Nutzfahrzeugmesse präsentieren über 350 Aussteller das gesamte Leistungsspektrum der Branche: Fahrzeuge aller Gewichtsklassen, E-Mobilität, alternative Antriebe und Hybridsysteme, Aufbauten und Anhänger, Krane und Hebezeuge, Reifen, Teile, Zubehör, Werkstattausrüstung, Telematiklösungen sowie Dienstleistungen. Die NUFAM belegt 2021 erneut eine Ausstellungsfläche von insgesamt 70.000 Quadratmetern, die alle vier Hallen der Karlsruher Messe sowie das angrenzende Freigelände umfasst. Geknüpft an die Inzidenzwerte und mit den notwendigen Schutz- und Hygienemaßnahmen, wird die NUFAM aktuelle Technik mit Mobilitätskonzepten der Zukunft verbinden. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur übernimmt gemeinsam mit dem Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg erneut die Schirmherrschaft für die Veranstaltung. Der Ticketshop ist geöffnet: nufam.de/ticketsAussteller zeigen Premieren und innovative NeuentwicklungenDie Herstellermarken sind auch 2021 mit großen Standflächen auf der NUFAM vertreten. Zudem zeigen wichtige Branchengrößen ihre Neuheiten, darunter DAKO, F.X. Meiller, KEMPF Fahrzeugbau, Hiab, Hofmeister & Meincke, Kässbohrer, Krone, Kögel, Humbaur sowie viele weitere. Neben schweren und leichten Nutzfahrzeugen, Aufbauten und Anhängern, können Besucher auch die neuesten Ladekrane und Mitnahmestabler live erleben. Im Bereich Digitalisierung zeigen unter anderem BPW Bergische Achsen und webfleet solutions ihre Produkte. Auch das Ausstellerspektrum im Bereich der E-Mobilität hat sich mit Quantron, König Metall, Powertec sowie Winter Fahrzeugtechnik nochmals erweitert. Bereits jetzt sind Fahrzeug- und Produktpremieren, Innovationen und weitere Messehighlights der Aussteller angekündigt. Auch Volker Seitz von Quantron, die dieses Jahr erstmals auf der NUFAM ausstellen, erklärt, warum der E-Mobility-Spezialist auf die NUFAM setzt: „Wir zeigen den europaweit ersten mit H2-Brennstoffzellen betriebenen Transporter seiner Art, den Q-Light FCEV. Die Messe ist für uns genau die richtige Plattform, um unsere Weltneuheit zu präsentieren, denn hier erreichen wir unsere Zielgruppe“.Auch Neuaussteller Schmitz Cargobull wartet mit einer Premiere auf: „Der persönliche Kontakt und der direkte Austausch mit unseren Kunden, das ist es, was unser Geschäft ausmacht. Unsere neuen Curtainsider der EcoGeneration konnten wir während des Pandemie-Lockdowns nur digital vorstellen. Jetzt präsentieren wir den nachhaltigen und am Transportalltag ausgerichteten Planenauflieger erstmals im Rahmen der NUFAM einer breiteren Öffentlichkeit. Der EcoFlex für weniger Kraftstoffverbrauch und weniger CO2-Ausstoß und der Kühlkoffer S.KO COOL SMART mit der Schmitz Cargobull Transportkälte-maschine S.CU sind auf unserem gemeinsamen Stand mit der Firma Kohrs zu sehen“, berichtet Boris Billich, Vorstand Schmitz Cargobull. Die Messe Karlsruhe erwartet viele weitere Premieren und Neuvorstellungen auf den diesjährigen Messeständen. Auf der Nutzfahrzeugmesse werden Mobilitätskonzepte der Zukunft präsentiert. (Credit: Messe Karlsruhe/ Jürgen Rösner) Strukturierter Messebesuch durch Themenbereiche und RundgängeAktuelle Transportlösungen werden auf der NUFAM in allen Produktsegmenten gezeigt. Die gruppierten Themenbereiche in den Hallen ermöglichen den Fachbesuchern einen strukturierten Besuch der Messe. Im Bereich „Werkstatt, Teile, Zubehör“ in Halle 1 präsentiert sich eine große Anzahl an Werkstattausrüstern und Teilezulieferern. Die Halle 2 wird von den Aufbauten- und Anhängerherstellern dominiert. Im Telematikbereich (Halle 3) zeigen Aussteller die neusten Telematiksysteme. Während sich die Besucher im angeschlossenen Telematikforum durch Vorträge und Gesprächsrunden informieren können. Leichte Nutzfahrzeuge sowie entsprechende Aufbauten und Anhänger sind ebenfalls in Halle 3 zu finden. Den Bereich „Reifen“ mit namhaften Herstellern und Händlern finden die Besucher in der dm-arena. Die Kommunalmeile (zwischen den Hallen 1 und 2 sowie Halle 3 und der dm-arena), auf der sich Nutzfahrzeuge für den kommunalen Bereich präsentieren, und der Demopark mit Produktpräsentationen der Aussteller sowie umfassendem Publikumsprogramm ergänzen die vier Messehallen und das Freigelände. Das Freigelände zeigt in diesem Jahr besonders viele Fahrzeuge und Aufbauten – so sind die neuen Modelle nicht nur in den Hallen, sondern genauso im Freien zu erleben. Besucher der NUFAM können zudem an geführten Rundgängen über die Messe teilnehmen. Neben der Classic-Führung, die einen breiten Überblick über die Highlights gibt, werden New Mobility-Rundgänge angeboten. Hier zeigen Aussteller ihre Innovationen aus den Bereichen alternative Antriebe, digitale Assistenzsysteme sowie Fahrzeug- und Produktpremieren rund um neue Mobilität.Programm für Fachbesucher informiert praxisnah Als Informationsplattform und Branchentreff für persönliches Netzwerken bietet die NUFAM auch 2021 Fachtage zu Telematik, Kommunalfahrzeugen und Ladungssicherung sowie Vorträge und Diskussionsrunden zu aktuellen Branchenthemen. Viel diskutierte Themen und Fragestellungen der Nutzfahrzeugbranche werden an den vier Messetagen kritisch und lösungsorientiert betrachtet. Auf die große Podiumsdiskussion im Rahmen der Eröffnung am ersten Messetag folgt am Freitag und Samstag das Forum Ladungssicherung sowie am Sonntag das beliebte Truck Driver Forum. Die Zukunftsthemen Elektromobilität und autonomes Fahren stehen genauso im Fokus, wie die Dauerthemen Energieeffizienz, Zeitersparnis und Kostenreduktion sowie Fahrermangel. Dabei berücksichtigt das Fachprogramm technische und regulatorische Herausforderungen der Branche. Höchste Sicherheits- und Hygienestandards auf der MesseAuf hohe Hygiene- und Schutzmaßnahmen legt das Team der Messe Karlsruhe größten Wert. Die Beratung und der Vertrieb direkt am Nutzfahrzeug soll auf der nächsten Veranstaltung wieder im Mittelpunkt stehen. Durch ein umfassendes Sicherheits- und Hygienekonzept sind keine Einschränkungen im Austausch zwischen Aussteller und Besucher zu erwarten. Die Onlineregistrierung, ein neues Einlasssystem sowie die zur Verfügung stehende Fläche garantieren einen reibungslosen Ablauf des Messebesuchs. Das Messekonzept mit Fahrzeug- und Produktpräsentationen wird dadurch nicht beeinträchtigt. Dieses mit den Behörden kontinuierlich abgestimmte Hygienekonzept sowie die zum Zeitpunkt der Messedurchführung geltenden Schutzmaßnahmen ermöglichen einen sicheren Messebesuch, der ausreichend Bewegungsfreiheit und genug Raum für Netzwerken in angenehmer Atmosphäre lässt. 2021-06-16 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 16.06.2021 NUFAM 2021 findet statt Planungen für Nutzfahrzeugmesse im September laufen auf Hochtouren Mehr Über 350 Aussteller aus allen Bereichen werden auf insgesamt 70.000 Quadratmetern ihre aktuellen Transportlösungen präsentieren. Foto: Messe Karlsruhe/Jens Arbogast Die NUFAM – Nutzfahrzeugmesse findet wie geplant vom 30. September bis 3. Oktober 2021 auf dem Karlsruher Messegelände statt. Die Messe Karlsruhe zeigt sich zuversichtlich und sieht grünes Licht für das erste große Branchentreffen der Nutzfahrzeugindustrie seit Beginn der Pandemie. Mit den seit 7. Juni 2021 in Kraft getretenen Änderungen der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg blickt die Messewirtschaft auf eine konkrete Öffnungsperspektive. Diese bildet die Planungsbasis für die diesjährige, siebte Ausgabe der NUFAM: Geknüpft an die Inzidenzwerte und mit den notwendigen Schutz- und Hygienemaßnahmen, wird die NUFAM 2021 erneut aktuelle Technik mit Mobilitätskonzepten der Zukunft verbinden. Die NUFAM – Nutzfahrzeugmesse findet wie geplant vom 30. September bis 3. Oktober 2021 auf dem Karlsruher Messegelände statt. Foto: Messe Karlsruhe/Jens Arbogast Hohe Ausstellerbeteiligung mit Fokus auf neue MobilitätProjektleiter Jochen Bortfeld zum Planungsstand: „Wir sehen den Innovationsdruck in der Branche und sind davon überzeugt, dass wir für den dringend benötigten persönlichen Austausch eine sichere Atmosphäre bieten können. Die Vorfreude auf die NUFAM als diesjährige Investitions- und Informationsplattform ist ungebrochen. Das merken wir auch deutlich am Rückhalt, den wir durch unsere Aussteller erfahren. Gemeinsam mit ihnen freuen wir uns, auf der Zielgerade bis zur Messe noch einmal Gas zu geben.“ Über 350 Aussteller aus allen Bereichen werden in den Karlsruher Messehallen und dem angrenzenden Freigelände auf insgesamt 70.000 Quadratmetern ihre aktuellen Transportlösungen präsentieren. Zudem fokussiert die Nutzfahrzeugmesse mit diversen praxisorientierten Formaten – von Vortragsreihen über Diskussionsrunden bis hin zu New Mobility Rundgängen – die neuesten Entwicklungen rund um die Gütermobilität der Zukunft. Trotz Pandemie verliert die NUFAM nicht an Internationalität: Insbesondere Aussteller aus dem europäischen Ausland, vor allem aus Italien, Frankreich und den Benelux-Ländern werden auf der Messe ihre Innovationen präsentieren. Sicheres Hygiene- und Schutzkonzept in PandemiezeitenAuf hohe Hygiene- und Schutzmaßnahmen legt das Team der Messe Karlsruhe größten Wert: Das mit den Behörden kontinuierlich abgestimmte Hygienekonzept sowie die zum Zeitpunkt der Messedurchführung geltenden Schutzmaßnahmen sollen einen sicheren Messebesuch ermöglichen, der ausreichend Bewegungsfreiheit und genug Raum für Netzwerken in angenehmer Atmosphäre lässt. NUFAM – Die NutzfahrzeugmesseDie NUFAM ist eine führende Fachmesse für die Nutzfahrzeugbranche und verbindet aktuelle Technik mit Mobilitätskonzepten der Zukunft. Die siebte NUFAM – die Nutzfahrzeugmesse findet vom 30. September bis 3. Oktober 2021 in der Messe Karlsruhe statt. Die Aussteller präsentieren das gesamte Leistungsspektrum der Branche: Fahrzeuge aller Gewichtsklassen, E-Mobilität, alternative Antriebe und Hybridsysteme, Aufbauten und Anhänger, Krane und Hebezeuge, Reifen, Teile, Zubehör, Werkstattausrüstung, Telematiklösungen sowie Dienstleistungen. Als hochkarätiger Branchentreff für persönliches Netzwerken bietet die NUFAM Fachtage zu Telematik, Werkstatt, Kommunalfahrzeugen und Ladungssicherung sowie Vorträge und Diskussionsrunden zu aktuellen Branchenthemen. Für Fachbesucher ist die NUFAM eine wichtige Plattform für Investitionsentscheidungen. 2021-01-19 cat_news News / 19.01.2021 NUFAM 2021 - neues Keyvisual Die NUFAM präsentiert das neue Key Visual Mehr Das NUFAM-Sponsoring: Der schnellste Weg zu Ihren Kunden Mit dem neuem Key Visual geht die NUFAM in die Ausgabe in 2021.Insbesondere in der Besucherkommunikation wird damit die Botschaft der Messe deutlich stärker hervorgehoben. Die NUFAM bietet einem dynamischen Umfeld die ideale Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und die neuesten Impulse aus der Branche zu erleben. 2021-01-19 cat_news News / 19.01.2021 NUFAM 2021 - Sponsoring buchen Das NUFAM-Sponsoring: Der schnellste Weg zu Ihren Kunden Mehr Das NUFAM-Sponsoring: Der schnellste Weg zu Ihren Kunden Als Sponsor die größtmögliche Aufmerksamkeit erzeugen Als Aussteller noch besser sichtbar zu sein, funktioniert besonders gut über ein Sponsoring. Für unsere Kunden haben wir eine ganze Reihe an Vorschlägen ausgearbeitet. Dabei achten wir natürlich darauf, dass für jeden Bedarf etwas dabei ist. Eine Auswahl bereits definierter Möglichkeiten haben wir in der Sponsoringbroschüre zusammengefasst. Soll das ideale Paket noch angepasst werden müssen, machen wir das gemeinsam mit unseren Kunden. Schauen Sie hier, was wir vorbereitet haben. 2020-11-24 cat_news News / 24.11.2020 NUFAM 2021 - Black Friday Week Nur noch in der Black Friday Woche: Frühbucherpreise sichern und vergünstigte Standkonditionen buchen... Mehr Nur noch diese Woche besonders günstige Konditionen sichern. "Nur noch in dieser Woche haben unsere Kunden die Möglichkeit, von den Frühbucherpreisen zu profitieren", so Jochen Bortfeld, der Projektleiter der NUFAM."Zum Black Friday profitieren Neukunden sowie Bestandsaussteller von unseren reduzierten Standflächen." Aktuell startet die Aufplanung der NUFAM 2021, jetzt gilt es also, die idealen Voraussetzungen für die Messepräsenz in 2021 zu schaffen. 2020-11-13 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 13.11.2020 NUFAM 2021: große Nachfrage bei Ausstellern Vom 30. September bis 3. Oktober 2021 trifft sich die Nutzfahrzeugbranche in der Messe Karlsruhe zur siebten NUFAM. Bereits jetzt sind über 60 Prozent der Ausstellungsflächen fest gebucht oder optioniert – mehr als je zuvor. Mehr NUFAM 2021 - bereits zehn Monate vor der Messse sind über 60 Prozent der Ausstellungsfläche fest gebucht oder optioniert. Foto: Messe Karlsruhe/Jens Arbogast Der Zuspruch der Aussteller zeigt die Bedeutung der NUFAM als Informations- und Investitionsplattform. Die Fachmesse ist im Herbst 2021 das erste große Branchentreffen für die breit aufgestellte Nutzfahrzeugindustrie seit Beginn der Pandemie. Um eine sichere Messeteilnahme zu gewährleisten, steht die Messe Karlsruhe in engem Austausch mit Behörden, Ausstellern und Partnern. „Wir wollen der Nutzfahrzeugbranche die dringend benötigte Plattform für persönlichen Austausch bieten. Die Messewirtschaft hat seit September gezeigt, dass dem jeweiligen Infektionsgeschehen angepasste Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen Wirkung zeigen. Auch die Messe Karlsruhe ist hier sehr gut aufgestellt, wir aktualisieren laufend unsere Sicherheitskonzepte entsprechend der pandemischen Entwicklungen. Aufgrund dieser vorausschauenden Planung sehen wir für die NUFAM 2021 grünes Licht,“ sagt Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe. Für die nächste NUFAM rechnet die Messe Karlsruhe mit stabilen Ausstellerzahlen und einer konstant hohen Flächenbelegung. Foto: Messe Karlsruhe/Jens Arbogast Auch Projektleiter Jochen Bortfeld sieht die NUFAM gut aufgestellt: „Für unser Messekonzept mit Fokus auf Fahrzeug- und Produktpräsentationen sowie viel Platz für den persönlichen Austausch erhalten wir großen Zuspruch aus der Branche. Wir haben bereits viele konkrete Anmeldungen und Alt-Aussteller wie neue Interessenten wollen den Weg zurück ins Messeleben finden.“ Für die nächste NUFAM rechnet die Messe Karlsruhe mit stabilen Ausstellerzahlen und einer konstant hohen Flächenbelegung von 400 Ausstellern auf über 70.000 Quadratmetern. Das Freigelände wurde technisch ertüchtigt, wodurch sich für die NUFAM-Aussteller neue Gestaltungsmöglichkeiten ihrer Standpräsentationen ergeben. Aktuell wird an der Platzierung der Stände auf dem Messegelände gearbeitet. Bis zum 27. November ist es möglich, einen Messestand auf der NUFAM zu vergünstigten Early Bird Konditionen zu buchen. NUFAM – Die NutzfahrzeugmesseDie NUFAM ist eine führende Fachmesse für die Nutzfahrzeugbranche und verbindet aktuelle Technik mit Mobilitätskonzepten der Zukunft. Die siebte NUFAM – die Nutzfahrzeugmesse findet vom 30. September bis 3. Oktober 2021 in der Messe Karlsruhe statt. Die Aussteller präsentieren das gesamte Leistungsspektrum der Branche: Fahrzeuge aller Gewichtsklassen, E-Mobilität, alternative Antriebe und Hybridsysteme, Aufbauten und Anhänger, Krane und Hebezeuge, Reifen, Teile, Zubehör, Werkstattausrüstung, Telematiklösungen sowie Dienstleistungen. Als hochkarätiger Branchentreff für persönliches Netzwerken bietet die NUFAM Fachtage zu Telematik, Werkstatt, Kommunalfahrzeugen und Ladungssicherung sowie Vorträge und Diskussionsrunden zu aktuellen Branchenthemen. Für Fachbesucher ist die NUFAM eine wichtige Plattform für Investitionsentscheidungen. Weitere Informationen unter: facebook.com/nufam.karlsruhe & linkedin.com/company/nufam-karlsruhe 2020-09-21 cat_pressemitteilung Pressemitteilung / 21.09.2020 NUFAM zeigt Präsenz auf digitaler Nutzfahrzeugmesse Ein Jahr vor der nächsten Ausgabe der NUFAM, nimmt die Nutzfahrzeugmesse als Aussteller an einem Digitalevent des HUSS-Verlags teil. Mehr Messestand der NUFAM auf nfz-messe.com. Foto: Messe Karlsruhe Auf dem Onlinestand können Besucher einen Ausblick auf die NUFAM 2021 erhalten und sich über eine Ausstellerteilnahme informieren. Die Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, Britta Wirtz, ist zu Gast im Eröffnungstalk der ersten virtuellen Nutzfahrzeugmesse und spricht unter anderem über die Bedeutung von Messen: „Der Innovationsdruck in der Nutzfahrzeugbranche verschwindet nicht durch Corona. Messen nehmen eine wichtige Rolle als Netzwerk-Knotenpunkt und Innovationshub ein und bieten die Chance, dringend notwendige Geschäftsabschlüsse anzubahnen. Wir wollen mit unserer Teilnahme die Branche unterstützen, zeigen, dass die NUFAM auch unter corona-konformen Bedingungen stattfinden kann und mit unseren Partnern in Kontakt bleiben.“ Direkter Draht zum Team über NUFAM-Stand auf nfz-messe.comDer HUSS-Verlag hat die virtuelle Messe auf der Onlineplattform www.nfz-messe.com zusätzlich zu den redaktionellen Inhalten als neues Format integriert. Die virtuelle Messe, auf der sich Messebesucher im Rahmen eines attraktiven digitalen Veranstaltungsprogramms über Messeneuheiten der Unternehmen aus dem Bereich der Nutzfahrzeug- und Zulieferindustrie informieren können, findet vom 24. September bis 8. Oktober 2020 statt. Der NUFAM-Stand wird von Projektleiter Jochen Bortfeld und seinem Team betreut. Mittels Chat können die Besucher des Stands von 10 bis 16 Uhr mit dem Team in Kontakt treten, um ihre Fragen zu stellen, Optionen zu besprechen oder ein Angebot zu erhalten. Jochen Bortfeld blickt zuversichtlich in Richtung 2021: „Wir erfahren mit der Terminierung für den Herbst 2021 großen Zuspruch. Bereits jetzt können wir viele konkrete Anmeldungen verzeichnen und auch neue Interessenten wollen den Weg zurück ins Messeleben finden. Sicherlich wird auch die NUFAM nächstes Jahr noch digitaler werden. Unser Fokus liegt aber weiterhin auf dem Liveevent-Charakter, denn natürlich schlägt unser Herz für den persönlichen Austausch auf unserem Messegelände.“ Eröffnungstalk mit Beteiligung von Geschäftsführerin Britta WirtzAm 24. September um 10 Uhr findet die digitale Eröffnungsveranstaltung per Live-Stream statt. Im Rahmen eines Expertentalks über die Zukunft der Nutzfahrzeugbranche spricht Messechefin Britta Wirtz insbesondere über die Trends der Branche und die Pläne der Messegesellschaft für die kommende NUFAM, die vom 30. September bis 3. Oktober 2021 auf dem Karlsruher Messegelände stattfinden wird. Weitere Gäste des Talks sind: Markus Schell (persönlich haftender geschäftsführender Gesellschafter BPW Bergische Achsen KG), Christoph Huber (Vorsitzender der Geschäftsführung MAN Truck & Bus Deutschland GmbH), sowie Andreas Schmitz (Vorstandsvorsitzender Schmitz Cargobull AG). Der Geschäftsführer des HUSS-VERLAGS Rainer Langhammer sowie Tobias Schweikl (Chefredakteur der Fachmagazine LOGISTRA und PROFI Werkstatt sowie LogiMAT Daily) führen durch die Veranstaltung. 2020-09-08 cat_news News / 08.09.2020 NUFAM auf LinkedIn Die NUFAM ist ab sofort auch auf LinkedIn zu finden. News und interessante Beiträge aus der Nutzfahrzeugbranche finden Sie nun auch hier: www.linkedin.com/company/nufam-karlsruhe Wir freuen uns auf Sie! Mehr 2020-03-05 cat_news News / 05.03.2020 Online Standanmeldung ab sofort möglich! Ab sofort ist die Standanmeldung online möglich. Sie geben einfach die benötigten Maße und suchen Ihren Standbau aus, schon nehmen wir Sie in die Aufplanung auf. Hier gehts zur Anmeldung. GET THINGS MOVINTG! zusammen mit über 400 anderen Unternehmen. Mehr 2020-02-14 cat_news News / 14.02.2020 Warnung vor International Fairs Directory Aktuell kontaktiert die Firma International Fairs Directory wieder die Kunden der NUFAM. Wir warnen explizit vor dem Abschluss eines Vertrages mit diesem Unternehmen. Sie buchen ein langjähriges und kostenintensives Abo. Weitere Informationen: Mehr 2020-02-13 cat_news News / 13.02.2020 NUFAM 2021 - Früh anmelden lohnt sich Die NUFAM startet mit Vollgas in Richtung September 2021. Aktuell profitieren Aussteller von einem besonderen Schmankerl... Mehr Auf der NUFAM werden im Innen- und Außengelände Fahrzeuge und Lösungen rund um die gesamte Nutzfahrzeugbranche gezeigt. "Die Nachfrage nach einem Stand auf der NUFAM war zu einem so frühen Zeitpunkt noch nie so stark wie zur kommenden Ausgabe der Nutzfahrzeugmesse in Karlsruhe", so Jochen Bortfeld, der Projektleiter der NUFAM."Ein großer Teil der Aussteller der vergangenen NUFAM hat bereits die Teilnahme für 2021 wieder zugesagt. Auch einige neue Firmen werden die Besucher vom 30.09. - 03.10.2021 auf der NUFAM zu begeistern wissen." Aktuell profitieren die Kunden noch vom Frühbucherpreis, der die vergünstigte Teilnahme ermöglicht. Auf der NUFAM treffen Besucher auf eine breite Auswahl an Anbietern. Für jeden Bedarf findet sich auf der NUFAM die richtige Lösung. Einen besonderen Anreiz für eine frühe Entscheidung für die NUFAM 2021 gibt es für alle Aussteller bei einer Anmeldung bis zum 31. März diesen Jahres. Die Kunden erhalten eine digitale Werbepräsenz gratis. Das Firmenbanner auf den digitalen Infostelen der NUFAM an den Halleneingängen ist üblicherweise eine buchbare Leistung, die es nur für diesen begrenzten Zeitraum als Dreingabe gibt.Planen daher auch Sie bereits heute Ihren Messeauftritt auf der NUFAM 2021, das Projektteam steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.Gerade die Nutzfahrzeugbranche sieht Messen als wichtige Plattform für Investitionsentscheidungen an. Dies zeigt auch die Besucherbefragung sehr deutlich. Für 72 % der Fachbesucher stellt die NUFAM eine wichtige Entscheidungshilfe dar. Seien also auch Sie dabei, wenn es heißt:NUFAM 2021 - GET THINGS MOVING!